27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ericsson überzeugt mit einer starken Teamkultur, in der Zusammenarbeit und technisches Know-how im Mittelpunkt stehen. Die Kollegen sind unterstützend, und das Arbeitsumfeld ist angenehm.
Jedoch lässt das Management zu wünschen übrig. Das Unternehmen befindet sich in einem ständigen Kreislauf von Kosteneinsparungen, wobei finanzielle Ziele oft über die Stabilität der Mitarbeiter gestellt werden. Häufige Umstrukturierungen und Unsicherheit bezüglich des Arbeitsplatzes erschweren eine langfristige Karriereplanung. Obwohl Innovation weiterhin eine zentrale Rolle spielt, wirken die Entscheidungen des Managements manchmal realitätsfern.
- Bessere Mitarbeiterkommunikation
- Mitarbeiterwertschätzung und Arbeitsplatzsicherheit
- Nachhaltiges Kostenmanagement statt kurzfristiger Einsparungen
Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten. Sehr internationales Arbeitsumfeld am Standort Aachen mit mehr als 40 Nationalitäten. Spannende Entwicklungsprojekte im Bereich 5G (bald 6G), Industrie 4.0 und IoT. Gute Kooperationen mit den lokalen Universitäten.
Die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich : JobRad, Aktienprogramme, betriebliche Altersvorsorge, Jahresbonus, Diensthandy, Flexible Arbeitszeiten
Ericsson ist ein globales Unternehmen. Leider ist Ericsson als Firma und als Arbeitgeber in Deutschland wenig bekannt. Hier könnte das Marketing sicher verbessert werden. Es gibt nur wenige Firmen die Telekommunikationstechnik in Europa entwickeln. Dieses Alleinstellungsmerkmal sollte herausgestellt werden.
Es gibt viele Karriere und Weiterbildungsprogramme. Ein MBA kann durch Stipendien gefördert werden.
In den letzten Jahren hat sich hier viel getan.
Kollegenzusammenhalt.
Arbeitszeit 38 Stunden. 30 Tage Urlaub.
Man lügt sich ununterbrochen in die Tasche wie toll die Firma doch ist.
Mitarbeiterbefragungen wurden eingestellt, weil man wohl gemerkt hat, das das alles manipuliert wird.
Probleme wie katastrophal scheiternde Projekte oder katastrophale und antike interne IT werden totgeschwiegen, man muß zu allem applaudieren.
Dauernd wird auf der tollen Kultur und z.B. der Offenheit rumgeritten, die Kultur ist aber schon seit Jahren von Selbstbedienung des Management geprägt und Offenheit habe ich ewig nicht mehr erlebt.
Ach ja, wer die anderen (besseren) Bewertungen abgegeben hat weiß ich nicht, aber keiner außer den Abteilungsleitern hat in letzter Zeit ein gutes Wort für die Firma gefunden. Leute die die Firma verlassen werden von denen, die bleiben beglückwünscht.
Ein Teil der Arbeitsplätze sind in Großraum Büros (Open Space genannt), schlecht umgesetzt, mit teils hohem Lärm-Pelgel.
Nicht mehr zu retten.
Vermutlich gibt es in fünf Jahren nur noch eine Rest-Firma in Schweden, oder alles wird aufgekauft.
Aber auf dem Papier sieht ja alles ganz toll aus, weil alle sich in die Tasche lügen, das reicht der Firmenleitung offensichtlich.
Die Stimmung ist im Keller. Keine Perspektive. Alle warten auf den großen Knall oder die Rente.
Intern ist das Image am Boden.
Keinerlei Chance auf Karriere. Beförderungen kosten ja Geld.
(Schlechte) interne Weiterbildungen sind möglich. Alles außerhalb nicht (kostet ja Geld).
Gehaltserhöhungen liegen deutlich unter der Inflation. Das Anfangsgehalt ist auch das nach 10 Jahren.
Sozialleistungen sind die eines Konzerns.
Wird immer als toll dargestellt, aber es ist schon extrem zynisch kurz nach einer Kündigungswelle für soziale Zwecke zu spenden oder mehr Zeit auf Pedelecs zu verwenden als für die Mitarbeiter.
Ältere Leute bekommen mehr Gehalt, deshalb sollen die gehen. Erfahrung zählt nur beim Vorstand(sgehalt). Techniker mit 15 Jahren Erfahrung werden durch Leute in Indien - direkt von der Uni - ersetzt, und dann wundert man sich ,das nichts mehr läuft.
Vorgesetzte führen nur Befehle von weiter oben aus. d.h. im wesentlichen lesen sie e-mails und Präsentation vor. Von Führung oder Management kann keine Rede sein.
Großraumbüros mit schrecklicher Akustik und nicht schall-isolierten Telefonkabinen. Pflanzen wurden entfernt, weil wohl die Pflege zu aufwändig war, danach wurde es noch lauter.
Grausam. Entscheidungen werden in Schweden getroffen und man wird dann Monate später darüber informiert. Dabei wird immer von Transparenz und Offenheit geredet.
schön multikulturell
Technologisch hat man den Anschluß verloren, die Aufgaben sind zwar noch leidlich interessant, aber wenn man Sachen noch "per Hand" macht, die jeder Start-up automatisiert..
Persoenliche Freiheiten.Guter/fairer Umgang untereinander.Eigenverantwortungkeine Ueberwachung vom Chef
Momentan kein sicherer Arbeitsplatz da
Gutes arbeitsklima, Gutes Equipment
Unsichere Zukunft, Börsenorientuierung mit Verschiebung zu Arbeitsnehmerüberlassung
Angenehmes Arbeitsklima, Internationalität der Aufgaben/Projekte, flexible Arbeitszeiten mit Zeitkonto
Ericsson lebt Diversifikation und Internationalität. Die Möglichkeiten, interkulturelles Arbeiten zu erleben und zu erlernen sind einzigartig und werden aktiv gefördert. Die Softwareentwicklung und -produktion (PLCM) ist auf höchstem Niveau uns sucht in der Branche seinesgleichen. Ericsson ist einer der Vorreiter im Bereich agile Softwareentwicklung im Konzernumfeld - Scrum of Scrums mit vielen weltweit verteilten Teams ist an der Tagesordnung und wir haben Methoden entwickelt, um das zum Funktionieren zu bringen. Der Bereich "Agile Methoden" ist ein aktives "F&E" Feld für Ericsson, wo sich alle Mitarbeiter (vom Teammitglied bis zum Senior Management) auch ausserhalb der Firma (Symposien, AK, Konferenzen...) engagieren können und sollen. Lebenslanges Lernen wird geboten und eingefordert. Es gibt parallele Karrierewege für technische Experten, Projektleiter und Linienmanager, die auch in den Gehaltsbändern harmonisiert sind. Bis zu den VP-Rängen hat Ericsson den "Manager" durch "Leader" ersetzt, so dass es eine untergeordnete Rolle spielt, welchen der Karrierewege man beschreitet/beschritten hat, um Führungsaufgaben zu übernehmen - die Qualifikation zählt, nicht die Position.
Die sehr flachen Hierarchien im Bereich F&E werden von einer sehr spitzen Pyramide in der Konzernzentrale gedeckelt. Wer eine Karriere in Senior Management Ränge anstrebt sollte sich darüber klar sein, dass dies nicht am Standort Herzogenrath allein funktioniert und mehrjährige Auslandsaufenthalte einplanen.
Macht weiter so!
Internationalität
Steigende Auslagerung der Produktentwicklung in billig Lohnländer wie China, Indien etc.
Qualität hat seinen Preis
Die gute und hierarchieunabhängige Zusammenarbeit, die schnelle Kommunikation, die internationale EInbindung
Flache Hierarchien, tolle Arbeitsatmosphere und ich gehe sehr gerne zur Arbeit. Ich habe in den vielen Jahren bei Ericsson in interessanten Arbeitsfeldern gearbeitet und immer wieder etwas Neues machen und lernen koennen.
In regelmaessigen Abstaenden gibt es die Order aus Schweden am Standort Personal abzubauen. So schrumpft der Standort in Herzogenrath immer mehr.
Es gibt sehr viele Kollegen, die schon sehr lange im Unternehmen sind. Von diesen trennt man sich zur Zeit nur all zu gern.
Kommunikative Funktionen in stuermischen Zeiten nicht ganz einstampfen.
So verdient kununu Geld.