19 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hohe Flexibilität
Kaum Entwickelungschancen
Naa
Nette Kollegen
Ok
Ausgezeichnet
Gar keine
Noch viel nach oben
Geht gut
Super
Ok
Gut
Es geht
Durchschnittlich
OK
Naja
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Weniger
Viel
Viel
Negativ
Okay
Okay
Negativ
Negativ
Okay
Es geht
Negativ
Negativ
Okay
Negativ
Okay
Sehr gut
Nichts
Die Arbeiter sind als Luft behandelt
Alles
Sehr schlecht
Okay
Schlecht
Okay
Sehr schlecht
Ok
Es geht
Es geht
Sehr schlecht
Ok
Keine
Super
Super
Innovationsfreudig wenn es der Markt erfordert
Es wird subjektiv gefühlt nichts dafür getan young talents zu halten, führt automatisch zu einer kurzen verweilzeit und chaos da arbeit von erfahrenen mitarbeitern weitergeführt werden muss
Produktportfolio für externe Lösungen öffnen und diese besser einbinden.
Mitarbeiter proaktiv und besser fördern
Administrative Abläufe verschlanken und verbessern um effizienter und schneller zu werden
Räumlichkeiten ok; Lob von Vorgesetzten gibt es sehr selten + entspricht nicht den HR Vorgaben
Subjektiv intern befriedigend; von kundenseite: hochpreisig und langsam
Ist gut
Lokale Karriere nur bei Mitarbeitern möglich die ins Schema der Mitläufer passen
Für ältere Mitarbeiter gut jedoch für jüngere Mitarbeiter nur befriedigend im Vergleich zur Konkurrenz
Firma möchte sich gerne umweltbewusst geben. Unternehmen reitet hier die allgemeine Welle mit. Reisetätigkeiten noch immer sehr hoch.
War einmal ausgezeichnet
Ist gut
Linienverantwortliche sind offiziell angehalten durch konstruktive Kritik Ihre Mitarbeiter zu führen; sie halten ihren Mitarbeitern jedoch selten den Rücken frei.
Ziele werden nicht mehr persönlich vereinbart sondern sind unternehmensweite Vorgaben.
Räumlichkeiten ok; Arbeitsbedingungen waren mal gut, Arbeitsmittel werden gestellt bei mittlerweile nur noch ausreichendem SLA. IT-Probleme können häufig nur vom 2nd level Support gelöst werden der dann länger dauern kann bis er sich zurück meldet. Admin Aufwand ist extrem hoch und nicht zeitgemäss und wenig automatisierend
Ist gut
Ist gut
Vielseitige und interessant in Abhängigkeit der jeweilen Fachabteilung
Nicht viel, eigentlich nichts.
So ziemlich alles: Angefangen beim Egoismus, der emotionalen Kälte und Unmenschlichkeit vieler Vorgesetzte bis hin zum Mobbing und den Intrigen gegenüber den Mitarbeitern.
Eine Umstrukturierungs- und Entlassungswelle jagt die nächste. Arbeitsatmosphäre von Angst geprägt. Emotional kaltes Unternehmen mit massenweise herzlosen, unmenschlichen und egoistischen Vorgesetzten! Intrigen und Mobbing stehen hier auf der Tagesordnung.
Man muss sich nur die News durchlesen...
Man wird weder gefordert noch gefördert. Es sei denn man ist gut vernetzt. Netzwerken mit den wichtigen und richtigen Leuten geht hier über alles. Qualifikation, Erfahrung und Fleiß spielen hier keine Rolle!!!
Jeder ist sich selbst der Nächste - wenn's hart auf hart kommt, geht man über Leichen.
Ältere Kollegen sind in diesem Unternehmen unerwünscht und werden rausgemobbt, sobald sie ein bestimmtes Alter erreicht haben. In den letzten Jahren ist der Trend dahin gegangen, dass man bevorzugt junge Absolventen für weniger Geld eingestellt und ältere Mitarbeiter durch Abfindungspakete rausgeekelt hat. Für einige Abteilungen war und ist man schon mit 30 zu alt!
Katastrophal! Wenn möglich, hätte ich 0 Sterne vergeben! Vorgesetzte und HR-Abteilung schlienßen sich zusammen, um Mitarbeiter, die man loswerden möchte, gemeinsam rauszuekeln. Dann wird so lange gemobbt und psychisch Druck ausgeübt, bis der Mitarbeiter von selbst geht. Meinen Vorrednern möchte ich ausdrücklich Recht geben, dass insbesondere in der Abteilung PSO (Project Support Office) Mitarbeiter massenweise rausgeekelt wurden (innerhalb von 5-6 Jahren haben mehr als 15 Leute die Abteilung verlassen)! Das sagt schon viel über die Vorgesetzten und die Unternehmensführung aus!
Die Ausstattung war in Ordnung
Lästereien und Intrigen soweit das Auge reicht...
Sozialleistungen nicht vorhanden. Es sei denn, man hat seinen Vertrag vor 30 Jahren unterschrieben :-).
Misogynie ist an der Tagesordnung.
Bekommen nur diejenigen, die innerhalb des Unternehmens gut vernetzt sind oder sich mit ihrem Vorgesetzten verstehen!
Die Atmosphäre, die Kollegen und die Branche sind hervorragend.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht offen ersichtlich und werden hinter verschlossener Tür diskutiert, das führt zu hoher Fluktuation bei den jüngeren Kollegen und die unvorteilhafte Gehaltsstruktur hilft hier auch nicht.
Entwicklungsmöglichkeiten schaffen und kommunizieren. Sich nicht auf dem guten Arbeitsklima der Vorjahre ausruhen, sondern neue Anreize schaffen um Ericsson zu einem Arbeitgeber zu machen für den man gerne arbeitet.
Die Kollegen sind absolut fantastisch. Ich habe noch nie in einem so hilfsbereiten, rücksichtsvollem und angenehmen Unternehmen gearbeitet. Leider führt das aber auch dazu, dass konstruktives (potentiell negatives) Feedback eher nicht gegeben wird.
Wer hier angestellt war findet in der Branche immer eine gute Anstellung.
WLB ist was man daraus macht. Generell bietet Ericsson viele Möglichkeiten die Arbeitszeit flexible zu gestalten. Als Resultat kann es allerdings sein, dass man ‘immer im Dienst’ ist. Hier muss man lernen ‘nein’ sagen zu können, was meiner Erfahrung navy auch akzeptiert wird.
Karriere macht man hier nur mit extrem hoher Eigeninitiative und einem guten Netzwerk. Einfacher scheint es für die Kollegen in/aus Schweden zu sein.
Das Gehalt ist vergleichsweise niedrig und Boni gibt es bei der Ericsson Service selbst im Vergleich zur Ericsson GmbH keine.
Das kommt wirklich extrem auf den Vorgesetzten an. Ich persönlich bin mit meinem Manager sehr zufrieden, allerdings höre ich auch viele eher negative Kommentare zu dem Thema. Dazu kommt natürlich, dass in einer Matrix-Organisation auch immer eine Diskrepanz zwischen operativem und disziplinarischen Manager herrscht.
Die Kommunikation zwischen Abteilungen, unterschiedlichen Projekten, Management vs Belegschaft und vor allem Global vs Lokal hat Verbesserungsbedarf.
Man arbeitet daran, trotzdem spürt man noch an der ein oder anderen Stelle den berühmten ‚unconscious bias‘ gegenüber jüngeren Kolleg*Innen, Frauen usw.
Home office soviel man möchte.
HomeOffice NUR aus Deutschland auch wenn die EU Freizügigkeit mehr erlaubt.
Viele Strukturen sind Beamtischverkrustet.
Dinge die technisch 2 tage brauchen erfordern Monate an Diskussionen.
IT und IT security sollten gezwungen sein für alles das sie verbieten wollen eine Begründung zu nennen! Am besten sollten sie verpflichtet werden an der alternative mitzuarbeiten.
Ziemlich gut die andauernde reorganisation nervt manchmal.
in der Telekomunikation Sehr gut
Zuwenig kollegen für die menge der Arbeit.
Hat sich extrem verbessert .. vor ein paar jahren war es Wirklich schlecht ...
Jetzt bekommt man alles was man braucht und mehr.
Sozial leistunge gut
Gehalt ... kommt auch den Vorgesetzten an .. dann Sehr gut bis Erbärmlich
Jo mülltrennung OK
Klima anlage läuft und die kollegen reißen bei 30Grad die fenster auf ..
Mit dem Meisten gut ... aber wie überall gibt es auch hier ein paar die man aushalten muß.
Keine offene Diskriminierung ... aber Das bevölkerungs Pyramiden modell angewendet auch es in der lokalen Bevölkerung nicht existiert.
Gut bis Sehr Gut
Vorwiegend home office nur für 50% sind Räume vorhanden ...
Die IT abteilung kennt nur die bedürfnisse der reinen Office worker.
Also wenn bei ihrem job Office365 reicht dann ista lles in ordnung ...
WEnn sie ingeneur oder software developer sind .. dann ist Kampfgeist und creativität gefragt
Deutlich besser geworden ... Esgabzeiten da war kommunikation das verlesen der aktuell bussiness parameter
Nein Das ist nicht gerecht verteilt ... wenn sie ein mann sind und kariere im managment machen wollen suchen sie sich einen anderen arbeitegeber.
Wenn sie Frau sind Hier bewerben es existiert eine quote die jeder frau die will eine Managment posten garantiert.
Männer zu Frauen Verteilung in der Belegschaft 2 Frauen auf 80 Männer
Angestrebtes Verhältnis im Managment 50/50 ... noch fragen ;-)
Wenn man wie ich auch aufgaben annimmt die unbeliebt sind besteht die gefahr daran für immer kleben zu bleiben. Manager sind nur froh wenn sie eine Person gefunden haben die den task macht ... und niemand fragt ob man damit auch glücklich ist ...
Während der Pandemie hat man gemerkt, dass der Firma das Wohlbefinden der Mitarbeiter sehr wichtig ist. Das hat mich darin bestätigt, dass ich den richtigen Arbeitgeber gewählt habe.
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Sehr gut, da sehr offen und kollegial, auch mit den Vorgesetzten.
Leider scheint Telekommunikation bei Ingenieuren und Informatikern nicht mehr den höchsten Stellenwert zu haben.
Durch flexible Arbeitszeiten und einen guten Mix aus Büro und Homeoffice, kann man Arbeit und Freizeit gut miteinander vereinbaren.
Viele Möglichkeiten sich zu entwickeln
Gehalt ist marktüblich, Sozialleistungen sind gut.
Als schwedische Firma ist soziale Gerechtigkeit ein sehr wichtiger Faktor.
Auch der Blick auf die Umwelt ist tief verankert.
Sehr gut, da man sehr gute Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung hat. Es ist immer ein Miteinander, nie ein Gegeneinander.
Nie etwas negative bemerkt
Sehr gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten, die sich auch wirklich für erzogen einsetzen.
Gute Bedingungen, da alles selber flexibel gehandhabt wird
Sehr offen und ehrlich.
Auf Gleichberechtigung wird sehr viel Wert gelegt, Zuwiderhandlungen werden konsequent verfolgt.
Hochinteressante Arbeitsumfeld für technisch interessierte Menschen. Die Arbeit geht immer um die neusten Technologien.
Work-life balance, Eigenverantwortung, für Singles attraktive internationale Job-Angebote im Konzern möglich
Wenig starke Manager, viel Rotieren von schwachen Manager (schwacher wird durch anderen schwachen ersetzt, der dann nach 2 Jahren weiterzieht)
Mehr Fokus auf lokale Führung
praktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten in Finance in Deutschland
Schwache Grundgehälter mit unterdurchschnittlichem Budget für jährliche Anpassungen, übliche Nebenleistungen, keine Aktienprogramme mehr
Bevorzugung von Frauen gegenüber von Männern.
So verdient kununu Geld.