29 von 154 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Noch zahlungsfähig.
Guter Betriebsrat.
Sehr schlechte Stimmung.
HR zerstört Wir Gefühl.
Starke Orientierung an kurzfristigen Zielen und dabei Opferung der langfristigen Entwicklung.
Richtige Förderung nur für oberste Ebene, die aber stark mit Leuten als Durchlauferhitzer besetzt sind und dann im Konzern weiterziehen.
Mehr Unternehmertum und mehr gestandene Persönlichkeiten im Management anstatt Ja Sagern.
Starkes Silo Denken aus Schweden aufgedrückt.
Wenig Verständnis für den deutschen Markt.
Wenig Beständigkeit im operativen Management.
Katastrophale HR Abteilung.
Gehalt ca. 20% unter Marktniveau.
Gehaltsveränderung nach Gießkanne Prinzip (Teil der Inflation wird ausgeglichen) und nicht nach Leistung.
Bonus ohne direkt beeinflussbare Ziele.
Firmenfinanzziele sind bonusrelevant, es werden aber keine Zahlen genannt, also fauler Beigeschmack wenn "Zielerreichung" im Jahr danach genannt wird
Zwang zu oben Office mit viel zu wenig Besprechungsräumen. Einzelkojen sind viel zu klein.
Ältere Kollegen werden schnellstmöglich abgebaut und entweder durch Jüngere ersetzt, oder off/nearshoring betrieben.
Sehr hohe Flexibilität
Kaum Entwickelungschancen
Naa
Nette Kollegen
Ok
Ausgezeichnet
Gar keine
Noch viel nach oben
Geht gut
Super
Ok
Gut
Es geht
Durchschnittlich
OK
Naja
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
In Deutschland nicht so bekannt und wenn nur durch die schon lange aufgegebene Handysparte.
Es gibt viele interne Angebote, man muss aber selber hinterher sein, wie wahrscheinlich in anderen Firmen auch
kann immer mehr sein :-)
Weniger
Viel
Viel
Negativ
Okay
Okay
Negativ
Negativ
Okay
Es geht
Negativ
Negativ
Okay
Negativ
Okay
Sehr gut
Nichts
Die Arbeiter sind als Luft behandelt
Alles
Sehr schlecht
Okay
Schlecht
Okay
Sehr schlecht
Ok
Es geht
Es geht
Sehr schlecht
Ok
Keine
Super
Super
Ericsson ist ein Großkonzern und je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet, macht man hier eine andere Erfahrung.
Ericsson ist weltbekannt und wird als angesehener Arbeitgeber wahrgenommen.
Für mich als Werkstudenten ist die Work Life Balance ziemlich gut da die Arbeitszeit sehr flexibel ist.
Weiterbildung wird hier leider nicht wie gewünscht angeboten.
Ich kann mich nicht beschweren.
Mein Vorgesetzter nimmt sich gerne die Zeit und Mühe um meine Situation zu besprechen und um mich zu unterstützen.
Das finde ich am besten an Ericsson, da man hier mitten drin ist, was die Telekommunikation betrifft.
Innovationsfreudig wenn es der Markt erfordert
Es wird subjektiv gefühlt nichts dafür getan young talents zu halten, führt automatisch zu einer kurzen verweilzeit und chaos da arbeit von erfahrenen mitarbeitern weitergeführt werden muss
Produktportfolio für externe Lösungen öffnen und diese besser einbinden.
Mitarbeiter proaktiv und besser fördern
Administrative Abläufe verschlanken und verbessern um effizienter und schneller zu werden
Räumlichkeiten ok; Lob von Vorgesetzten gibt es sehr selten + entspricht nicht den HR Vorgaben
Subjektiv intern befriedigend; von kundenseite: hochpreisig und langsam
Ist gut
Lokale Karriere nur bei Mitarbeitern möglich die ins Schema der Mitläufer passen
Für ältere Mitarbeiter gut jedoch für jüngere Mitarbeiter nur befriedigend im Vergleich zur Konkurrenz
Firma möchte sich gerne umweltbewusst geben. Unternehmen reitet hier die allgemeine Welle mit. Reisetätigkeiten noch immer sehr hoch.
War einmal ausgezeichnet
Ist gut
Linienverantwortliche sind offiziell angehalten durch konstruktive Kritik Ihre Mitarbeiter zu führen; sie halten ihren Mitarbeitern jedoch selten den Rücken frei.
Ziele werden nicht mehr persönlich vereinbart sondern sind unternehmensweite Vorgaben.
Räumlichkeiten ok; Arbeitsbedingungen waren mal gut, Arbeitsmittel werden gestellt bei mittlerweile nur noch ausreichendem SLA. IT-Probleme können häufig nur vom 2nd level Support gelöst werden der dann länger dauern kann bis er sich zurück meldet. Admin Aufwand ist extrem hoch und nicht zeitgemäss und wenig automatisierend
Ist gut
Ist gut
Vielseitige und interessant in Abhängigkeit der jeweilen Fachabteilung
Nicht viel, eigentlich nichts.
So ziemlich alles: Angefangen beim Egoismus, der emotionalen Kälte und Unmenschlichkeit vieler Vorgesetzte bis hin zum Mobbing und den Intrigen gegenüber den Mitarbeitern.
Eine Umstrukturierungs- und Entlassungswelle jagt die nächste. Arbeitsatmosphäre von Angst geprägt. Emotional kaltes Unternehmen mit massenweise herzlosen, unmenschlichen und egoistischen Vorgesetzten! Intrigen und Mobbing stehen hier auf der Tagesordnung.
Man muss sich nur die News durchlesen...
Man wird weder gefordert noch gefördert. Es sei denn man ist gut vernetzt. Netzwerken mit den wichtigen und richtigen Leuten geht hier über alles. Qualifikation, Erfahrung und Fleiß spielen hier keine Rolle!!!
Jeder ist sich selbst der Nächste - wenn's hart auf hart kommt, geht man über Leichen.
Ältere Kollegen sind in diesem Unternehmen unerwünscht und werden rausgemobbt, sobald sie ein bestimmtes Alter erreicht haben. In den letzten Jahren ist der Trend dahin gegangen, dass man bevorzugt junge Absolventen für weniger Geld eingestellt und ältere Mitarbeiter durch Abfindungspakete rausgeekelt hat. Für einige Abteilungen war und ist man schon mit 30 zu alt!
Katastrophal! Wenn möglich, hätte ich 0 Sterne vergeben! Vorgesetzte und HR-Abteilung schlienßen sich zusammen, um Mitarbeiter, die man loswerden möchte, gemeinsam rauszuekeln. Dann wird so lange gemobbt und psychisch Druck ausgeübt, bis der Mitarbeiter von selbst geht. Meinen Vorrednern möchte ich ausdrücklich Recht geben, dass insbesondere in der Abteilung PSO (Project Support Office) Mitarbeiter massenweise rausgeekelt wurden (innerhalb von 5-6 Jahren haben mehr als 15 Leute die Abteilung verlassen)! Das sagt schon viel über die Vorgesetzten und die Unternehmensführung aus!
Die Ausstattung war in Ordnung
Lästereien und Intrigen soweit das Auge reicht...
Sozialleistungen nicht vorhanden. Es sei denn, man hat seinen Vertrag vor 30 Jahren unterschrieben :-).
Misogynie ist an der Tagesordnung.
Bekommen nur diejenigen, die innerhalb des Unternehmens gut vernetzt sind oder sich mit ihrem Vorgesetzten verstehen!
Die Atmosphäre, die Kollegen und die Branche sind hervorragend.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht offen ersichtlich und werden hinter verschlossener Tür diskutiert, das führt zu hoher Fluktuation bei den jüngeren Kollegen und die unvorteilhafte Gehaltsstruktur hilft hier auch nicht.
Entwicklungsmöglichkeiten schaffen und kommunizieren. Sich nicht auf dem guten Arbeitsklima der Vorjahre ausruhen, sondern neue Anreize schaffen um Ericsson zu einem Arbeitgeber zu machen für den man gerne arbeitet.
Die Kollegen sind absolut fantastisch. Ich habe noch nie in einem so hilfsbereiten, rücksichtsvollem und angenehmen Unternehmen gearbeitet. Leider führt das aber auch dazu, dass konstruktives (potentiell negatives) Feedback eher nicht gegeben wird.
Wer hier angestellt war findet in der Branche immer eine gute Anstellung.
WLB ist was man daraus macht. Generell bietet Ericsson viele Möglichkeiten die Arbeitszeit flexible zu gestalten. Als Resultat kann es allerdings sein, dass man ‘immer im Dienst’ ist. Hier muss man lernen ‘nein’ sagen zu können, was meiner Erfahrung navy auch akzeptiert wird.
Karriere macht man hier nur mit extrem hoher Eigeninitiative und einem guten Netzwerk. Einfacher scheint es für die Kollegen in/aus Schweden zu sein.
Das Gehalt ist vergleichsweise niedrig und Boni gibt es bei der Ericsson Service selbst im Vergleich zur Ericsson GmbH keine.
Das kommt wirklich extrem auf den Vorgesetzten an. Ich persönlich bin mit meinem Manager sehr zufrieden, allerdings höre ich auch viele eher negative Kommentare zu dem Thema. Dazu kommt natürlich, dass in einer Matrix-Organisation auch immer eine Diskrepanz zwischen operativem und disziplinarischen Manager herrscht.
Die Kommunikation zwischen Abteilungen, unterschiedlichen Projekten, Management vs Belegschaft und vor allem Global vs Lokal hat Verbesserungsbedarf.
Man arbeitet daran, trotzdem spürt man noch an der ein oder anderen Stelle den berühmten ‚unconscious bias‘ gegenüber jüngeren Kolleg*Innen, Frauen usw.
So verdient kununu Geld.