30 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterrabatte
Die schlechte Stimmung sowie das Fehlverhalten der Führungskräfte überträgt sich auf die Mitarbeiter und führt zu einer hohen Fluktuation des Fachpersonals! Unqualifiziertes Personal ohne jegliche Kompetenz werden durch Vetterleswirtschaft zu Führungskräften ernannt! Als Führungskraft muss man hier keine entsprechende Qualifikation vorweisen, sondern nur gehorchen!
Qualität geht vor Quantität! Dies erreicht man mit gutem Führungs,- und Fachpersonal!
Durch Existenzängste ständig unter Druck und dauernde Angst wer als nächstes gehen muss.
Mittlerweile Katastrophal!
Stimmt überhaupt nicht! Man erwartet extrem große, teils arbeitsrechtswidrige Einsatzbereitschaft ohne Rücksicht auf das Privatleben!
Wer nicht zur Elite gehört, bekommt hier wenig Chancen!
Teilweise ok, dennoch viele Lästereien und Machtkämpfe.
Unqualifizierte Führungskräfte ohne jegliche Sozialkompetenz verhalten sich entsprechend unprofessionell! Konstruktives Feedback ist nicht erwünscht, nur ja Sager kommen weiter!
In verschiedenen Abteilungen teilweise unterbesetzt! Die Arbeitsausstattung ist in Ordnung.
Keine Klimatisierung in einigen Arbeitsbereichen!
Nur die wichtigen Auserwählten erhalten Informationen, von guter Kommunikation ist hier nicht zu sprechen!
Das Gehalt stimmt gegenüber der zahlreichen Aufgaben nicht!
gibt es keine!
Die Aufgaben können je nach Abteilung sehr interessant werden.
Ab und zu gibt es Vergünstigungen und Geschenke von B-Ware an Mitarbeiter. Die Kündigung in der Probezeit seitens Erima (Grund war das "Nicht ins Team-Passen") war das Beste was mir passiert ist!
Starre Arbeitsweisen, unerreichbare Abteilungen und Hierarchien, in der Zeit stehen geblieben.
Flachere Hierarchien, mehr Flexibilität was Arbeitszeiten angeht, mehr Innovationsfreudigkeit, mehr Offenheit, konsequentes Vorgehen gegen Doppelmoral, Lästereien unter Mitarbeitern; Nachhaltigkeitsbewusstsein
Man fühlt sich relativ unsicher, kann nicht einschätzen, ob der Vorgesetzte zufrieden ist, meist kommt erst im Mitarbeitergespräch die wahre Meinung raus.
Image auf jeden Fall angekratzt, viel Getratsche, viel Gerüchte
Kaum vorhanden, starre Arbeitszeiten mit Gefängnisabsitzen bis 17 Uhr. Veraltet, nicht in der modernen Zeit angekommen. Mitarbeiter kämpfen beim Stempeln um jede Überstunde. Die schlechte Arbeitsatmosphäre belastet selbst daheim weiter.
kommt auf die Abteilung an, wenn man im Hamsterrad steht, geht nicht viel.
Gehalt für die Tätigkeit angemessen und pünktlich. Sozialleistungen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld vorhanden.
Sehr wenig bis gar kein Bewusstsein. Es wird beinahe jede Mail ausgedruckt, um dann nach 2 Minuten im Papierkorb zu landen. Erima veröffentlicht beinahe nichts zum Nachhaltigkeitsbewusstsein bzgl. der Produktion. Sehr weit in der Zeit stehen geblieben. Produktion in Südasien, wo man keine genaue Transparenz zu den Bedingungen der Menschen bekommt.
Vorn herum sieht das Erima-Team sehr glücklich und harmonisch aus. Hinten rum wird gelästert, es werden Gruppen gebildet und man bekommt es hinterhältig zu spüren, wenn man nicht erwünscht ist. Wenn man keinen Kommentar zur Periode der Kollegin lässt, dann ist man gleich der Assoziale. Kollegen nutzen große Teile ihrer Arbeitszeit für Kaffee und Tratschen, doch wenn man mal 5 Minuten weg ist, dann wird dies gleich dem Vorgesetzten gemeldet. Doppelmoral, hinterhältig....
Teils werden ältere Kollegen geschätzt, teils werden sie auch einfach gekickt.
Vorgesetzte selbst waren größtenteils korrekt, haben aber leider wenig Ahnung was in den Teams abgeht. Die Personalabteilung noch weniger. Vorgesetzte sind teils selbst völlig überlastet.
Teils veraltete Technik, viel zu viele Excel-Tabellen, viele Aufgaben erfordern massiven Aufwand an manueller Arbeit: Sisyphos-Arbeit auf höchstem Niveau
Arbeitstechnisch in Ordnung, aber sehr kompliziert, teils Mailfluten, unter den Mitarbeitern gibt es viele Lästereien hintenrum, was nicht förderlich ist.
Größtenteils okay. Menschlich merkt man schnell, dass man sich als Mann unter Frauen auf eine gewisse Art benehmen muss, um akzeptiert zu werden.
Hamsterradtätigkeiten, man fühlt sich nutzlos und nichts beitragend zur Verbesserung der Welt. Monotone Tagesabläufe, Standardtätigkeiten für die man keinerlei Ausbildung benötigt.
Es werden nach und nach Leute, teilweise langjährige Mitarbeiter einfach freigestellt. Einer nach dem andren . Das trägt sicher nicht dazu bei , dass man sich wohl fühlt und gerne kommt .
Man denkt jeden Tag, ich könnte der oder die nächste sein , die freigestellt wird .
Die Menschen an sich zählen nicht mehr, auch keine Schätzung von Mitarbeiter die gerne dort arbeiten bzw. gearbeitet haben
OFFEN KOMMUNIZIEREN
Gerüchte , Gerüchte , Gerüchte und Angst der nächste zu sein
mittlerweile schlecht
ist ok
gibt es keine
Könnt besser sein
kommt auf die Abteilung an
Man wird nach vielen Jahren wie Müll entsorgt , auch wenn man sich nichts hat zu Schulden kommen lassen !
Je nachdem in welcher Abteilung
Nur ausgewählte Leute werden über wichtige Entscheidungen informiert
Inzwischen ist leider nichts mehr empfehlenswert.
Mitarbeitern werden nach Ausscheiden aus dem Unternehmen sehr dubiose finanzielle Abzüge ihres Gehaltes gemacht. Teilweise wird Ihnen Betrug vorgeworfen, um von eigenen Fehlern abzulenken. Unzumutbar.
Den Mitarbeitern ehrliche Informationen geben.
Ängstlich. Endzeitstimmung.
In der Zwischenzeit miserables Image
Findet nicht statt
Völlig unterbezahlt, teilweise wirre und völlig überzogene Gehaltsaufbesserungsangebote, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlassen möchte. Allerdings ist es auch nur noch die einzige Möglichkeit, den Mitarbeiter zu halten.
Gibt es lange nicht mehr.
Katastrophe. Zwischenzeitlich unzumutbar.
Früher war es mal gut.
Es wird viel Gelästert und die Inkompetenz zieht sich durch die komplette Firma, was aber auch der hohen Fluktuation geschuldet ist. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei etwa 2 Jahren.
Personal ist das wichtigste Kapital einer Firma nur hier nicht. Viel Wissen geht durch die hohe Fluktuation verloren.
Da jeder Angst um seinen Job hat ist die Atmosphäre dementsprechend.
Durch die hohe Personalfluktuation leidet das Image.
Viel Arbeit wenig Ausgleich. Versprochene Überstunden werden erst mal gesammelt und können womöglich nie abgefeiert werden. Aussagen zum Sammeln von Überstunden entsprechen auch nicht dem Arbeitsvertrag. Man wird ständig angerufen. Freizeit, Wochenenden gibt es nicht. Allzeit Erreichbarkeit wegen jeder Kleinigkeit wird gefordert.
Verursacht Kosten und wird deshalb nicht angeboten.
Je nach Abteilung.
Ökologisch ist ein Fremdwort. Billigste Ware aus Fernost. Ware wird oft unnötig zwischen Standorten rumgekarrt.
Jeder gegen jeden. Jeder hofft, dass er nicht der Nächste ist, der gehen muss.
Gibt fast keine, man trennt sich von vielen.
Alles Poser und Schwindler. Wer gut labern kann kommt weiter, auch wenn er nichts kann. Vorgesetzte sind sich selbst die nächsten. Mitarbeiter arbeiten Tag und Nacht, er selbst macht Urlaub oder „Homeoffice“.
Teilweise überhitzte Arbeitsbereiche. Teilweise Klimaanlagen die eine Ewigkeit nicht gewartet wurden und bestialisch stinken.
Es gibt Infos von der GF die nicht nachvollziehbar sind oder nicht der Wahrheit entsprechen. Vorgesetzte erzählen viele Unwahrheiten. Betriebsrat ist schwach und steht auf Seiten des Arbeitgebers.
Je nach Abteilung
Vor Jahren Top, inzwischen flop
Erfahrene Mitarbeiter werden durch junge billige Arbeitskräfte ohne Erfahrung ersetzt. Im Fordergrund steht nicht mehr wie einst die Qualität.
Jahrelange Mitarbeiter die treu sind und sich nichts zu schulden kommen lassen haben, nicht wie Müll entsorgen
Atmosphäre ist locker und macht teilweise Spaß
Nicht wirklich gut
Jeder gegen jeden
Ganz gut
An Führungspositionen werden die falschen Leute eingesetzt
Geht so, wie überall wird halt viel gelästert
Kommt auf die Abteilung an
Nicht wirklich
Kommt auf die Abteilung an
Sehr Flexibel, Die Aufgaben sind bestimmt und gut organisiert. Fast Jeder Mitarbeiter besitzt ein Büro oder einen Arbeitsplatz. Es ist einfach kontakt mit dem chef zu nehmen.
-Ich finde das Gehalt ein bisschen gering im Vergleich zu der Arbeit.
- Ich finde auch die Arbeit auch ein biscchen anstrengend, da man manchmal viel laufen muss
- Das gehalt von den Mitarbeiter ein bisschen erhöhen und die Arbeitsbedigungen zu verbessern. Ein bisschen locker zu sein und nicht immer seriös und streng mit den anderen Mitarbeiter
Das unser Geschäftsinhaber immer ansprechbar ist.
Es ist nicht mehr "gemeinsam gewinnen ", die Zeit ist vorbei.
Verbesserungsvorschläge nicht sofort ablehnen, gerade die Menschen, die täglich die Arbeiten verrichten, haben manchmal gute Ideen. Den Mitarbeiter nicht wie unzurechnungsfähige Menschen behandeln und vielleicht auch mal ein positives Feedback geben. Das gibt es im Lager überhaupt nicht.
Hat der Vorgesetzte sein Käppchen auf, sollte man am besten gar nicht atmen. Arbeiten natürlich, immer.
Wenn man sich so umhört, ist selbiges nicht mehr so gut. Es dringen Sachen nach "draußen" und man fragt sich, was ist bei Erima los?
Könnte besser sein.
Wenn es km Geld geben würde, wären wir im Lager Großverdiener. Für die geleistete Arbeit absolut unterbezahlt. Textiltarif ist hier nicht angebracht. Körperliche Arbeit, den ganzen Tag stehend bzw. gehend, ständig Termindruck müssten einfach besser bezahlt werden.
Zu viel Abfall.
Kommt drauf an, zu welcher Gruppe man gehört. Vertrauen geht verloren, jeder kocht sein eigenes Süppchen. Vielleicht liegt es daran, dass so viele verschiedene Menschen hier arbeiten.
Geht so.
Wurde uns "VORGESETZT", keine Empathie für die Mitarbeiter. Launigen Verhalten, nicht förderlich für die Motivation seiner Mitarbeiter. Vielleicht mal eine Schulung besuchen, wie man Mitarbeiter führen kann.
Sehr staubig, sehr warm, Arbeitsplätze werden nicht großartig sauber gehalten. Mineralwasser und Heißgetränke sind kostenlos!
Hier kann man Lernen, dass man auch mit Handzeichen weiter kommt.
Immer das Gleiche, eigene Arbeitsschritte sind absolut unerwünscht.
Die Auszubildenden werden als wichtiger Punkt voll in die Firma integriert. Man fühlt sich zu 90% als vollwertig respektierten Mitarbeiter. (Ausnahmen bestimmen leider auch hier die Regel)
Die Arbeitsplätze sind überwiegend Modern und sollte mal etwas benötigt werden, ist dies meist kein Problem.
Die Mitarbeiter nehmen sich meist sehr viel Zeit um Aufgaben zu erklären, wiederholtes Fragen stört hier überwiegenden keinen.
Siehe Verbesserungsvorschläge und Arbeitsatmosphäre.
Das allgemeine Arbeitsklima sollte dringend verbessert werden. Es kann zudem nicht sein das nahezu alle Personen aus dem Vorstellungsgespräch binnen weniger Monate, sprich zum Ausbildungsbeginn, nicht mehr im Unternehmen tätig sind und dies nicht kommuniziert wird.
Das bevorzugen von Lieblingen seitens der Chefabteilung/en sollte umgehend abgeschafft werden.
Die interne Kommunikation sollte verbessert werden. Häufig werden Informationen schlecht, zu spät oder gar nicht herausgegeben.
In den einzelnen Abteilungen sind alle hilfsbereit und freundlich. Das allgemeine Arbeitsklima leider aktuell allerdings unter vielen Umstrukturierungen und Entlassungen von Mitarbeitern. Dies nimmt einen doch deutlich den Spaß am lernen und suggeriert zudem eine unsicher Zukunft nach der Ausbildung. Die Grundlegende Übernahmechance nach der Ausbildung wird von Zeit zu Zeit unattraktiver.
Die Ausbilder sind immer hilfsbereit und jederzeit für einen da!
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Dem Arbeitnehmer werden viele Freiheiten zugeteilt. Familien werden berücksichtigt bei Urlaub usw.
Flexible Arbeitszeiten
"Vetterleswirtschaft"; Freunde und Verwandte von Führungspersonen werden oft bevorzugt behandelt.
Manchmal entsteht das Gefühl, die verschiedenen Abreilungen konkurrieren untereinander, bzw. spielen sich gegeneinander aus. Dabei kann das UN im gesamten nur gemeinsam erfolgreich sein.
Ein guter Ausgleich ziwschen Arbeit und Freizeit. Es gibt Sport-Kurse nach Feierabend und das Fitnessstudio steht zur Verfügung
Gehalt könnte im Vergleich zu Arbeitsaufwand und Verantwortung etwas mehr sein.
Im gesamten ganz ziemlich gut. Es gibt "Grüppchenbildungen" innerhalb der Teams. Das ist schade und anstrengend als neutrale Person.
Sehr verantwortungsvolle Aufgaben als Werkstudent. Für die fachliche Weiterentwicklung super!
So verdient kununu Geld.