15 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich weiß ehrlich gesagt momentan nicht, was es hier noch Gutes gibt. Ach ja, kostenloses Wasser und Parkplatz.
Schlecht finde ich vieles: Viele gute Leute gehen weg oder werden gekündigt. Das ist echt schlecht. Mit wem sollen wir hier arbeiten? Mit Amateuren? Mit Leuten, die nicht einmal Lust zur Arbeit haben? Unsere Geschäftsleitung sollte sich mal Gedanken machen und uns sagen, wohin der Weg führt. Aber die Wahrheit und nicht Lügen über Lügen erzählen.
Als erstes sollte man die Mitarbeiter nicht veräppeln und einfach die Wahrheit darüber erzählen, wo die Firma genau steht. Uns interessiert, warum gute Mitarbeiter gehen. Warum verlassen gute Führungskräfte Erima?
Sehr schlechte Atmosphäre, ständig werden Leute gekündigt oder gehen freiwillig.
Es gibt selten einen Mitarbeiter, der gut über die Firma spricht. Einige von uns sind seit über 15 Jahren hier, aber in letzter Zeit ist es sehr schlecht geworden.
Wir werden gezwungen, Urlaub zu beantragen. Es dauert bis zu 3 Monate, bis sie genehmigt werden.abgelegt wird oft obwohl gibt’s keine Gründe.
Nicht zu empfehlen. Manche beenden die Ausbildung und gehen einfach weg. Ehrlich gesagt, die guten Leute, die etwas drauf haben, bleiben nicht.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, das ist schon mal etwas Gutes. Sehr schlecht bezahlt und eine Lohnerhöhung bekommt man fast nie. Die Firma spart seit 6 Jahren.
Es wird endlos Papier ausgedruckt und weggeworfen. Für jeden Buchstaben wird ein Zettel ausgedruckt.
Geht einigermaßen, wird zusammen gearbeitet und hinter dem Rücken bauen sie dein Grab.
Leider sind sehr wenige ältere Kollegen geblieben, gute Mitarbeiter werden sofort gekündigt, nur die schlechten bleiben.
Gute Vorgesetzte sind alle gegangen. Mit wem soll man sprechen? Amateure, die keine Ahnung haben... Hmm, das ist nur Zeitverschwendung.
Die Räume und das Lager sind sehr gut beleuchtet. Die Handscanner für das Lager funktionieren nicht gut und die PCs hängen oft beim Kommissionieren.
Es wird viel versprochen, aber nichts gehalten.
Frauen haben keine Möglichkeit, etwas zu erreichen, sondern werden nur genutzt, bis es nicht mehr geht.
Leider gibt es nichts, es macht keinen Spaß mehr, alle monotonen Aufgaben.
Werde vom Arbeitgeber als gleichberechtigt behandelt
Da kann ich keine negative Äußerung machen da ich seit 23 Jahre bei erima tätig bin . Und immer zufrieden bin.
Ich kann keine Verbesserungvorchläge machen da ich voll zufrieden bin.
Sehr gut . Nette Arbeitskollegen
Erima ist eine der besten Firmen in der ich arbeite.
Interessant nie langweilig.
Erima bietet uns an durch Weiterbildung und finanzielle Unterstützung höhre position im geschäfsbereich zu erlangen.
Mir kann es nicht besser geh'n. Bin zufrieden.
Umweltschutz wird streng eingehalten.
Helfen bei Unklarheiten.
Meine Erfahrungen werden hoch geschätzt.
Meine Meinung zählt
Sauber und hell sowie viel Platz zum arbeiten.
Herzlich. Direckt
Werde immer da eingesetzt wo es brennt.
Wo ich selbständig arbeiten kann.
Durch Remote Arbeiten und Gleitzeit, ist viel Flexibilität geboten. Meiner Meinung nach eines der attraktivsten Benefits überhaupt, heutzutage.
Zeitgemäßer, moderner, Führungsstil.
(Laissez-Faire statt autoritär)
Sehr angenehm. Man kommt gerne ins Büro, wenn man nicht im Homeoffice ist
Nach außen im Laufe der Zeit ist das Image zwar schlechter geworden, intern wissen die Mitarbeiter die Gegebenheiten zu schätzen.
Ist durch flexible Einteilung der Arbeitszeit, vorhanden
Kommt auf die Kollegen an. Meine persönliche Erfahrung ist gut
siehe "Gleichberechtigung"
respektvoller Umgang auf Augenhöhe
Abteilungsabhängig, aber meist ganz gut
alt/jung/m/w/d - spielt keine Rolle. Es herrscht eine hohe Gleicheberechtigung
Auch hier, abhängig von der Abteilung und Position
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass das Motto Freiheit, Spaß und Harmonie gelebt wird. Die Benefits sind auch sehr gut (Fitnesszuschlag, Jobrad, kostenlose Getränke, Obstkorb, Events und vieles mehr)
Die Atmosphäre ist sehr gut. Die Vorgesetzten loben einen und motivieren das Team. Jeder wird hier gleich behandelt und hat die gleichen Benefits, wie z.B. zweimal pro Woche HomeOffice im kaufmännischen Bereich.
Ich arbeite sehr gerne bei Erima. Das Image intern ist gut, nur denke ich das schlechte Bewertungen es nicht gut dastehen lassen.
Durch die Möglichkeit zweimal pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, steht der Work-Life-Balance nichts im Weg. Urlaub nehmen ist auch sehr unkompliziert. Man hat keine starren Arbeitszeiten, sondern kann auch mal vormittags private Termine haben und seine Arbeitszeit auf den Nachmittag verschieben. Auf die Familien wird auch Rücksicht genommen.
Man kann sehr viele Weiterbildungen und auch Seminare besuchen. Die Firma fördert dies sehr. Man hat intern auch Aufstiegsmöglichkeiten.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt. Man hat die Möglichkeit zu wachsen und bekommt dies auch Vergütet. Man erhält auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Man versucht immer nachhaltiger zu werden. Dies ist ein laufender Prozess und wird immer weiter ausgebaut.
Das Motto ist Gemeinsam Gewinnen und das wird in den Abteilungen und auch Abteilungsübergreifend gelebt.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Das Alter spielt keine Rolle.
Das Vorgesetztenverhalten ist super. Man trifft sich auf Augenhöhe. Die Ziele werden gemeinsam besprochen und zusammengefasst. Man wird hier in Entscheidungen einbezogen.
Die Arbeitsbedingungen sind super. Wenn etwas nicht passt, kann man sich bei den jeweiligen Kollegen melden und man findet gemeinsam eine Lösung.
Man wird regelmäßig über alles informiert. Die Kommunikation ist sehr gut.
Man erfährt was die Ziele sind und was die nächste Zeit ansteht. Man führt in den Teams wöchentlich Meetings, auch mit dem Geschäftsführer.
Es herrscht definitiv Gleichberechtigung. Jedes Geschlecht hat die gleichen Chancen. Toll ist es auch das die Benefits, für alle gleich sind.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Man hat aber auch die Möglichkeit sich jederzeit intern weiterzuentwickeln und neues zu erlernen.
-
fast alles
alles überdenken
kurz vor Untergang
gut
gib es ebenfalls nicht
null
gibt es auch nicht
keine gesehen, fast keine
ok
schlecht
gib es nicht...
fast schlecht
gibt es nicht
gibt es leider nicht
Nichts
Alles
Werden nicht angehört
Miserabel
Sehr sehr schlecht
Gibt es nicht
Es gibt keine außer die 5-6 auserwählten
Ganz schlecht
Es werden Millionen Fach an Kataloge was zu viel bestellt wurden entsorgt also 0
Es gibt keinen
Werden überhaupt nicht geschätzt wollten Sich von einigen trennen aber da die gute Anwälte hatten sind nach der Freistellung wieder zurück werden aber mies behandelt
In kein anderes Unternehmen würden die es zu etwas bringen, weil Erima Vetterliwirtschaft musst du nur ja sager sein und bekommst ein Posten aber Gehalt bleibt gleich.
Katastrophe, Handschuhe, Messer etc. Was man für die tägliche Arbeit braucht werden nicht gerne ausgegeben man bekommt immer zu hören zu teuer du hast doch vor kurzem bekommen usw.
Deine Meinung/Ideen bloß nicht weitersagen sonst bist du weg!
Gibt es nicht
Immer und täglich das gleiche
Wasser und Kaffee sind umsonst.
So ziemlich alles, aber der Umgang mit Mitarbeitern finde ich besonders unverschämt.
Austausch der Führung im ELZ.
Jeder haut den anderen in die Pfanne, um sich selber zu schützen.
Mehr schein als sein. Marode Firma
Im Homeoffice darf man spät Abends noch gerne arbeiten.
Aufstiegsmöglichkeiten hat man, aber man darf nicht denken, dass man auch hierfür bezahlt wird.
Jobs im unteren Management sowie im Lager unterirdisch schlecht bezahlt.
Hier fliegt alles in den selben Mülleimer und es werden Jährlich tausende Kataloge in Vollfarbe auf Glanzpapier gedruckt. Grünes Logo, mehr grünes ist da nicht.
Jeder haut den anderen in die Pfanne, um sich selber zu schützen.
Friss oder Stirb, gilt auch für die älteren Kollegen.
Es fliegen Müsliriegel durch die Gegend während Mitarbeitergesprächen!
Staubiges Lager.
Diese fehlt leider in jeder Abteilung!
Überwiegend Männer in Führungspositionen.
Wenig wechselnde Aufgaben. Eher monoton!
Modernes fehlerhaftes Lagersystem
1.Vorgesetzenverhalten,
2.Leitung willkürlich ausgesucht und nach Nase nicht nach Kompetenz oder Einsatz..
3. Kurzarbeiter werden sehr hochgeprießen, es werden mündliche Verlängerungen in Aussicht gestellt , und dann 1 Tag vor der Befristung informiert , dass es vorbei ist und durch den nächsten Kurzarbeiter ersetzt wird ( Schema Kurzarbeit )
dafür werde ich nicht bezahlt und wird nicht umgesetzt, da patrialische Richtung vorgegeben.
Dauernachtschicht war die Atmosphäre relativ in Ordnung.
Früh/Spätschicht wird man kontrolliert, gehetzt und nach Gesicht und Laune bewertet.
Intern sehr zerstören und Außen wird noch den Schein gewahrt , aber solangsam tickert es auch nach draussen.
es herrscht starker Gruppenzwang und Urlaub wird nach mehrmaligen Nachfragen genehmigt und auch hier wird differenziert nach Personen.
Keine Rücksicht auf Familie.
Personalmgnt. gibt es nicht , läuft alles direkt über den Junior Boss aus Arminia und dann doch wieder über 3 Ecken.
Wird nie angeboten und stets abgelehnt., Zahlen wir nicht. Ohne weitere Begründung.
Tariflich schlecht,, Eingliederung eine Frechheit, auch mit Ausbildung und mehrjähriger Berufserfarung in Entgeltgruppe 1.
Sozialbewusstein gibt es nicht für einen Produzenten aus Asien.
Jeder denkt an sich selbst und rette wer sich wer kann.
Keiner steht zu seinem Wort.
Viel Lästern und viel Hinterhältigkeit
werden oft bevorzugt , sind aber auch nur Nummern die ausgetauscht werden,
Es gibt einen Hierarchen und Rest ist sein Fußvolk
Eding und Messer ,,Handschuhe wird sehr geizig versteckt und es wird drauf hingewiesen mit einem alten Messer eines Kollegen zu arbeiten ( Corona ?! )
Es gibt keine klare Kommunikationslinie oder Ebene..
hierarchisch von ganz oben, auf die Mittelmänner dann zum Fußvolk, was stets gehorchen muss und keine eigene Meinung haben darf.
es werden alle gleich schlecht behandelt .
Keine entdeckt ,,keine wurden mir gezeigt .
Ab und zu gibt es Vergünstigungen und Geschenke von B-Ware an Mitarbeiter. Die Kündigung in der Probezeit seitens Erima (Grund war das "Nicht ins Team-Passen") war das Beste was mir passiert ist!
Starre Arbeitsweisen, unerreichbare Abteilungen und Hierarchien, in der Zeit stehen geblieben.
Flachere Hierarchien, mehr Flexibilität was Arbeitszeiten angeht, mehr Innovationsfreudigkeit, mehr Offenheit, konsequentes Vorgehen gegen Doppelmoral, Lästereien unter Mitarbeitern; Nachhaltigkeitsbewusstsein
Man fühlt sich relativ unsicher, kann nicht einschätzen, ob der Vorgesetzte zufrieden ist, meist kommt erst im Mitarbeitergespräch die wahre Meinung raus.
Image auf jeden Fall angekratzt, viel Getratsche, viel Gerüchte
Kaum vorhanden, starre Arbeitszeiten mit Gefängnisabsitzen bis 17 Uhr. Veraltet, nicht in der modernen Zeit angekommen. Mitarbeiter kämpfen beim Stempeln um jede Überstunde. Die schlechte Arbeitsatmosphäre belastet selbst daheim weiter.
kommt auf die Abteilung an, wenn man im Hamsterrad steht, geht nicht viel.
Gehalt für die Tätigkeit angemessen und pünktlich. Sozialleistungen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld vorhanden.
Sehr wenig bis gar kein Bewusstsein. Es wird beinahe jede Mail ausgedruckt, um dann nach 2 Minuten im Papierkorb zu landen. Erima veröffentlicht beinahe nichts zum Nachhaltigkeitsbewusstsein bzgl. der Produktion. Sehr weit in der Zeit stehen geblieben. Produktion in Südasien, wo man keine genaue Transparenz zu den Bedingungen der Menschen bekommt.
Vorn herum sieht das Erima-Team sehr glücklich und harmonisch aus. Hinten rum wird gelästert, es werden Gruppen gebildet und man bekommt es hinterhältig zu spüren, wenn man nicht erwünscht ist. Wenn man keinen Kommentar zur Periode der Kollegin lässt, dann ist man gleich der Assoziale. Kollegen nutzen große Teile ihrer Arbeitszeit für Kaffee und Tratschen, doch wenn man mal 5 Minuten weg ist, dann wird dies gleich dem Vorgesetzten gemeldet. Doppelmoral, hinterhältig....
Teils werden ältere Kollegen geschätzt, teils werden sie auch einfach gekickt.
Vorgesetzte selbst waren größtenteils korrekt, haben aber leider wenig Ahnung was in den Teams abgeht. Die Personalabteilung noch weniger. Vorgesetzte sind teils selbst völlig überlastet.
Teils veraltete Technik, viel zu viele Excel-Tabellen, viele Aufgaben erfordern massiven Aufwand an manueller Arbeit: Sisyphos-Arbeit auf höchstem Niveau
Arbeitstechnisch in Ordnung, aber sehr kompliziert, teils Mailfluten, unter den Mitarbeitern gibt es viele Lästereien hintenrum, was nicht förderlich ist.
Größtenteils okay. Menschlich merkt man schnell, dass man sich als Mann unter Frauen auf eine gewisse Art benehmen muss, um akzeptiert zu werden.
Hamsterradtätigkeiten, man fühlt sich nutzlos und nichts beitragend zur Verbesserung der Welt. Monotone Tagesabläufe, Standardtätigkeiten für die man keinerlei Ausbildung benötigt.
Es werden nach und nach Leute, teilweise langjährige Mitarbeiter einfach freigestellt. Einer nach dem andren . Das trägt sicher nicht dazu bei , dass man sich wohl fühlt und gerne kommt .
Man denkt jeden Tag, ich könnte der oder die nächste sein , die freigestellt wird .
Die Menschen an sich zählen nicht mehr, auch keine Schätzung von Mitarbeiter die gerne dort arbeiten bzw. gearbeitet haben
OFFEN KOMMUNIZIEREN
Gerüchte , Gerüchte , Gerüchte und Angst der nächste zu sein
mittlerweile schlecht
ist ok
gibt es keine
Könnt besser sein
kommt auf die Abteilung an
Man wird nach vielen Jahren wie Müll entsorgt , auch wenn man sich nichts hat zu Schulden kommen lassen !
Je nachdem in welcher Abteilung
Nur ausgewählte Leute werden über wichtige Entscheidungen informiert
So verdient kununu Geld.