35 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird versucht auf alle Wünsche einzugehen wie z.B. freie Tage.
Während dem Betrieb Vorgesetzte und Springer oft schwer erreichbar.
Schlechte Anbindung mit den öffentlichen.
Mehr Vertrauen statt Kontrolle.
Auch sollte regelmäßig Feedbacks/Verbesserungsvorschläge vom Personal eingeholt werden.
Mehr Personalevents.
Die Arbeitsatmosphäre ist unter Kollegen sehr gut. Jeder hilft jedem.
Manche Festangestellte haben auch als Aushilfe angefangen.
Könnte mehr sein aber für eine Aushilfsstelle in Ordnung.
Blutspende Aktion
Kollegen helfen sich gegenseitig ohne wenn uns aber, auch schichttausch.
Ältere Kollegen werden entsprechend eingesetzt.
Anregungen werden weiter gegeben. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
An gut besuchten Tagen in der Gastronomie kann es auch mal stressig werden.
Die Kommunikation bzgl. dem dienstplan ist etwas schwierig. Oft kurzfristige Änderungen.
Alle werden gleich behandelt.
Kundenkontakt macht zwar Spaß aber die Aufgaben könnten noch etwas Abwechslungsreicher sein. Bei der Vertretung von Kollegen kann man aber gut andere Arbeitsplätze kennenlernen.
Das einzig gute waren einzelne Kollegen und den Rabatt auf Kaffee!
Ignorant gegenüber Mitarbeitern/Kollegen.
Vieles. Angefangen bei der Mitarbeiterkantine. Habe oft nicht gewusst, was es überhaupt sein sollte. Bezahlung für körperlich Anstrengende Arbeit anheben und einfach bisschen freundlicher sein.
Kollegen top, wenn es nach ihren Meinung geht. Sonst nur Lästerei.
Bei den Besuchern sehr beliebt.
Hab ich nichts von gehört. Steht zwar im Arbeitsvertrag.
Mindestlohn
Die Älteren sind die entspanntesten, da sie das meist als Nebenverdienst zur Rente tun.
Nicht mal ein „Guten Morgen“ ist möglich.
Hochsommer (nur Sommerferien) 1 Flasche Wasser gratis am Tag. Pralle Sonne, zu wenig Pause und Hitzeschlag inkl.
Wenig bis keine
Wer länger da ist hat Vorteile vor den Neuen.
Wenn man Achterbahnen mag und sich dafür interessiert ist es super.
Man reagiert prompt auf Urlaubswünsche bzw. wird schnell auf Schichtwechsel reagiert wenn man mal an einem Tag nicht kann. Sehr viele freundliche Mitarbeiter.
Das Essen in der Mitarbeiterkantine ist eine Zumutung. Nicht an allen Attraktionen sind Heizkörper/Lüftungen vorhanden, daher an kalten Tagen ist frieren angesagt.
Als Arbeitgeber sollte man auch ein ,,Guten Morgen'' seinen Mitarbeitern gegenüber über die Lippe bringen, immerhin machen die ja auch die Arbeit! Das Essen in der Kantine darf ruhig eine Stufe hochwertiger sein. Das Rauchen vor der Kantine sollte zum Schutz der Nichtraucherkollegen verboten werden, man muss ständig durch Rauchwolken laufen!
An manchen Attraktionen fehlen einfach Sitzmöglichkeiten, man sollte nicht den ganzen Tag auf einer Stelle stehen müssen... das geht auf den Rücken!!!
Bisher immer sachlich und respektvoll.
Nur Mindestlohn!!!
Es wird schnell Eintönig, regelmäßiger Wechsel der Attraktion wäre vorteilhaft. Somit würde man auch die einschleichende Routine und die damit verbundene langsam abfallende Aufmerksamkeit unterbinden.
Die Arbeitszeit endet meistens zur gleichen Zeit, dadurch hat man den Abend zur freien Verfügung für dein Privatleben.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Unterm Strich ist dieser Betrieb nicht empfehlenswert. Es gibt genug andere Arbeitgeber mit mehr Mitarbeiterwertschätzung und angemessener Entlohnung.
Alle Kollegen mit dem gleichen Respekt und Wertschätzung behandeln. Beides ein Fremdwort in diesem Unternehmen. Führungskräfte haben kein Interesse ihre Angestellten angemessen zu behandeln.
Dass man viel in kurzer Zeit arbeiten man . Und dass vor allem an Wochenenden und Feiertagen. Also perfekt für einen Nebenjob.
Man könnte freundlicher miteinander umgehen und vor allem die Mitarbeiter besser und geduldiger an nicht so vollen Tagen einlernen. Einmal alles richtig gezeigt ist besser als alles irgendwie irgendwann und durcheinander. Unterm Strich dauert das sicherlich viel länger. Zudem würde es helfen, wenn der Dienstplan zuverlässiger wäre, so kann man private Termine besser planen. Am aller besten wäre es aber, wenn man nicht chronisch unterbesetzen würde, bis die Mitarbeiter am Ende sind. Man kommt praktisch nie rechtzeitig raus und bezahlt wird das dann auch nicht.