9 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt es nicht viel.
Die Stelle des ADM Kamin wird falsch vermittelt und in den Stellenanzeigen falsch beschrieben. Es handelt sich in Wirklichkeit um einen Job als Büromitarbeiter mit Reisetätigkeit. Der Anteil im Büro beläuft sich auf ca. min. 70%. Was im Vorstellungsgespräch auch nach Nachfrage anders dargestellt wird. Für jeden Kamin muss der AD eine Aufmaßung erstellen. Es müssen extrem viele Angebote selbst erstellt werden (da der ID nichts macht). Im Vorstellungsgespräch werden vom VL und vom RL Süd falsche Aussagen zur Realität übermittelt. Der AG lässt sich alles unterzeichnen.
Da der AG sehr verärgert ist durch eine Kündigung des AN wird ein sehr schlechtes Arbeitszeugnis ausgestellt, was nicht der Tatsache entspricht. AD hat keinen SAP-Zugang und muss alles über den ID erfragen. Im Nachhinein wird das Gebiet neu aufgeteilt, was einen enormen Einschnitt vom Umsatz bedeutet.
Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken.
Es wird stark auf die Zahlen geschaut
Gut, da die Kunden nicht wissen, was sich im Hintergrund abspielt.
Im Winter ist es ruhig und von Frühjahr bis Herbst die Hauptzeit. Kaum Freizeit in dieser Zeit. Der AG nimmt die gesetzlichen Arbeitszeiten nicht so genau (Messezeit der Bau in München für die nahegelegenen Kollegen die vor Ort sein müssen und täglich pendeln müssen, da kein Hotel bezahlt wird, keine Arbeitszeitaufzeichnung im AD.
Gibt es nicht. Man muss mit dem Vorstand befreundet sein, dass man befördert wird (Beispiel RL Süd).
Stark Verhandlungslastig. Die Schere ist sehr groß.
Es wird viel auf Schein gemacht. Photovoltaik in Ergoldsbach, Teistungen, Neufahrn und Windradplanung in der Mutterfirma.
Im AD-Team Süd gut. Das Verhältnis AD zu ID sehr schlecht. Mein ID-Kollege war für nichts zuständig. Alles musste der AD selbst erledigen. Da es Provisionslastig ist, herrscht ein Gegeneinander unter den Kollegen.
Wenn die Zahlen gut sind, sind sie willkommen, ansonsten werden sie gegangen.
Der VL Kamin kann nicht mit einer Kündigung durch den ADM nicht umgehen. Ebenfalls ist er keine Führungskraft sondern ein Techniker. Von Führungsqualität kann beim VL Kamin und beim RL Süd nicht gesprochen werden. Der RL Süd bevorzugt stark eine gewisse Person im Team. Der RL ist kaum erreichbar und weist gern Angelegenheiten auf andere Kollegen ab.
Es werden keine Arbeitskleidung (Poloshirts oder Hemden) für den täglichen Arbeitstag gestellt. Das IT-System ist total veraltet. Jetzt führt das Unternehmen SAP 4Hana ein. Im E-Mailpostfach müssen die Mails archiviert werden, da nicht genug Speicher vorhanden ist. Die Archivierten Mail können nur vom Laptop abgerufen werden. Es wird gespart an allen Ecken und Enden.
Gibt es nicht. Der AD bekommt keine Informationen. Lediglich versendet der VL Info-Mails von Sachen die keinen interessieren.
stark Männerlastig
Nicht wirklich. Im Vorstellungsgespräch wird sehr viel angepriesen, was sich später als komplett anders darstellt. Der Kontakt zu den Kunden, was sich hauptsächlich auf Telefon und E-Mail konzentriert. Die Kunden haben hauptsächlich nur die Nummer vom ADM eingespeichert und wissen die Nummer vom ID gar nicht.
Die Kollegen der normalen Gattung. Ansonsten wirklich kaum was.
Den Vorstand, der sich nicht durchsetzen kann und immer nach der Pfeiffe anderer tanzt. Den VL Deutschland, wegen dem so viel Fluktuation herrscht
Das größte Problem liegt beim VL Deutschland. Erst mit dem Ausscheiden dieser Person ist eine Perspektive für das Unternehmen denkbar, wenn der richtige Nachfolger kommt ;) vom Vorstand gar nicht erst anzufangen.
Du sollst arbeiten, Zahlen & Fakten sind das einzig interessante - nicht lifen und balancen
ID/AD ja, RVL/VL pflegen eher die Sitte, dass Kollegen sich nicht untereinander treffen, nur beruflich telefonieren etc.
Ganz streng/autoritär. Der Hauptkündigungsgrund
Gar nix
Überstunden ohne Ende.
Der hört ja nicht zu, wenn man am Limit ist
Unangenehm
Furchtbar
Wie denn bei 14 Tage Arbeit ohne Pause und vorher 7 Tage Nachtschicht einschließlich WE
Kann man vergessen
Geht so
Staub und Dreck
Keiner
Rücksichtslos
Bevorzugt andere
Unmenschlich
Jeder denkt nur an sich
Andere dürfen alles
Immer das gleiche
Sozialleistungen, sehr gute kantine, jobrad, weihnachtsmarkt
Durchschnittsalter, fehlende Kompetenz der schichtführer wahl.
Erhöht die stundenlöhne um die Jugend zu überzeugen sonst wirds dunkel werden bei der erlus. Unser Durchschnittsalter ist bei 45 bis 50
Waschweiber und mediengestrahlte alte Säcke, Bildzeitungsleser eben. Zusammenhalt nur mäßig bis überhaupt nicht.
Wir haben schon sehr gute Produkte
Naja Schichtarbeit hat Vor und Nachteile. Zumindest nicht Samstag arbeiten.
Gibt es allerdings nicht für die Produktion
Könnte doch bei jedem immer mehr sein. Urlaubs und weihnachstgeld sowie vwl und jobrad ist doch schon einiges
Darauf wird sehr geachtet
Mehr oder minder wir jungen halten zusammen die alten sind festgefahren und motivationslos. Schwierig positiv und motiviert zu bleiben. Mit privaten und sensiblen Themen (krankheit) wird hausieren gegangen bei vielen Kollegen
Eigentlich fair. Nur leider keine schonarbeitsplätze
Sehr gute Führungskraft
Staub in einigen Formen helfen das rentenalter nicht lange erleben zu müssen.
Als neuer Mitarbeiter wird man ins kalte Wasser geworfen und bei fehler zusammen gestaucht bis du es gelernt hast. Berufserfahrung muss man sich erfragen. Schichtführer waren nur zur rechten zeit am rechten Ort absolut fehl am Platz
Gibt einige die extra Würste bekommen.
Produktion eben
Das Gehalt, die Produkte.
Geringe Wertschätzung der Arbeitnehmer
Führungskreis auswechseln, mehr investieren.
Man darf und soll nicht miteinander reden
Die Produkte sind super. Das Image nach außen ist daher gut.
Keine flexiblen Arbeitszeiten, keine Möglichkeiten zum Homeoffice (trotz Gesetz wegen COVID)
In über 10 Jahren genau 2 volle Tage geschult worden… den rest muss man sich selbst beibringen
Man verdient kein schlechtes Geld, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld…
Darauf wird tatsächlich Wert gelegt, auch wegen der Kommunikation nach außen.
Meistens denkt jeder nur an sich selbst
Total unauffällig. Siehe aber Gleichberechtigung.
Oft am Thema vorbei, nicht offen und ehrlich, Hinhaltetaktik.
Die Büros sind uralt, die IT-Systeme auf Stand von vor 10 Jahren. Investitionen werden wohl nicht gerne gesehen. Es läuft zu wenig automatisiert.
Ist kaum vorhanden und wenn dann so wässrig dass man es sich sparen kann
Grundsätzlich ja, aber einige sind gleicher als gleich.
Manchmal steht man vor Aufgaben, die man nicht lösen kann und wird alleine gelassen.
keine Überstunden
siehe oben
Flexible Arbeitszeiten
Fortbildungen
Mitarbeiter fordern und fördern
klare Kommunikation
Gleichberechtigung
Je mehr man Liebling vom Vorgesetzten ist, desto mehr bekommt man.
kaum vorhanden
Konflikte an allen Ecken und Enden
Chaos
im Sommer mind 30 Grad in den Büros; kein Verbesserungen durch den Arbeitgeber trotz mehrmaligen Hinweis
Keine Kommunikation vorhanden
unterdurchschnittlich
keine herausfordernden Aufgaben
Das Produkt ist führend und hat guten Ruf
Umgang der Geschäftsleitung mit dem Außendienst
Bessere Wertschätzung der Mitarbeiter speziell Vertrieb
Die Innovationskraft.
Die Lügen einzelner Personen.
Schnellere und bessere interne Kommunikation.
Alle haben immer die gleiche Meinung, nur wenige sagen sie auch offiziell.
Unterschiedlich. Personenabhängig.
Oft sehr gut. Manchmal dafür katastrophal.
Wirklich wichtige Information erfährt man zu spät.
Die Kantine
Kein Miteinander. Kein Teamwork
Komplette Führungsriege auswechseln.