16 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuviel Druck von oben, man hat das gefühl man wird ständig kontrolliert
Die Firma war mal in den Jahren 1956 gut, aber die jetzige Lage von den neuen Mitarbeiter/ Führungskräfte/Abteilungsleiter etc. haben diese Firma kaputt gemacht.
Mann kann sich nicht weiter bilden.
Schlimmer geht's nicht, jeder gegen jeden.
Es müssen im Logistikbereich mehrere Führungskräfte und Abteilungsleiter gehen, damit man in ruhe arbeiten kann. Sonst geht der Ruf von dieser Firma immer mehr kaputt. Man kann nicht im kontroll wahnsinn arbeiten und ständig unter druck und lästerei arbeiten. Man verliert die nerven und mann kann sich auf seine eigene Arbeit nicht konzentrieren.
Gibt es sowas?
Gib es nicht, mann wird ausgelacht wenn man seine Meinung sagt.
Gibt es nicht.
Wasser gibt es Kostenlos
Kein Tariflohn
Klar begrenzte Aufgabentellungen
Gesundes Misstrauen empfehlenswert
Zwei Schicht
Nicht vorgesehen für Zeitarbeit
Geringer Stundenlohn und keine Schichtzulage
Abfalltrennung gibt es, aber keine Mitbestimmung.
Viele Zeitarbeit
Viele ältere Kollegen
Geschwätz
Mit Sitzgelegenheiten wäre eine Verbesserung möglich
Geschwätz vom Vorgesetzen
Offen
Langeweile
Betriebliche Altersvorsorge und manche Kollegen.
Alles was ich oben beschrieben habe. Aber der extreme Nasenfaktor ist am schlimmsten.
Ihre Einstellung zu Ihrer Basis stärken. Ich weiß aus erster Hand das die Cash Cow dann nicht mehr läuft weil alle weg sind.
War früher besser. Es wird nur noch unter Druck gearbeitet. Viele Mitarbeiter haben auf gut deutsch die Schnauze wie man teilweise behandelt wird.
Kennt in der Umgebung kaum jemand.
Manche haben hier das beste Leben. Kann ins Home Office auch fast die komplette Woche. Einige Abteilungen werden angehalten da zu sein. Trotzdem bekommt man auf einmal immer wieder mit das manche Personen auf einmal doch öfters im HomeOffice sind.
Hier ganz klar Nasenfaktor. wie es jetzt mit TE ist weiß ich nicht.
Wird zwar behauptet man sei top ist aber eher nur Mittelfeld. Trotzdem vier Sterne da die Betriebliche Altersvorsorge echt gut ist.
Schreibt sich den Carbon Footprint auf die Fahne ist aber auch mehr Schein als sein.
Es gibt ein paar mit denen es echt toll war. Aber I m großen und ganzen muss man sich am besten drei mal überlegen was man sagt. Oft wird die Wahrheit verdreht und geht so gefiltert nach oben. Es wird sofort sanktioniert und bestraft und nicht wirklich nachgefragt was wirklich war.
Wurden die letzte Jahre aufs suggestive heraus geekelt oder einfach rausgeschmissen. So kam ein Kollege zum Neujahr und da wartete dann die Kündigung und wurde sofort freigestellt. Auch wenn viel in die Hose gegangen ist hat derjenige lange seinen Teil zum Unternehmen beigetragen. Jemanden derart zu entsorgen ist einfach nur respektlos.
Hatte hier gute Erfahrungen. Aber leider auch viele schlechte. Es wird oft ohne Verstand aus dem Bauch heraus entschieden. Gegen manche Angestellte darf man überhaupt nichts sagen. Man wird hier sofort unterbrochen oder man will es einfach nicht wahrhaben. Wenn ich ein Problem nicht sehen will sehe ich es auch nicht. Spätestens nach dem dritten Mal hat man dann kein Bock mehr da die Personen eh mit allem durchkommen. War ehrlich gesagt zum kotzen. Aber so ist das halt wenn man super mit der Geschäftsleitung kann.
Sind ok. Gibt es schlimmeres manche Abteilungen sind echt top manche halt eben weniger. Aber das ist überall so.
Von oben kommt nur das nötigste. Man wird von der Geschäftsleitung regelrecht dazu abgehalten ruhig zu sein und nichts zu sagen. Der Flurfunk funktioniert gut…zum Glück.
Wo oben beschrieben…manche dürfen alles und manche eben nicht.
Aufgaben waren teilweise wirklich gut. Man wird auch gefördert es ist auch nicht alles schlecht.
Gute Arbeitsumgebung und angenehme Arbeitsatmosphäre
Standort sehr schön gelegen
Die ungewisse Zukunft verunsichert
Für eine geordnete Integration sorgen und dabei eine offene, ehrliche Kommunikation pflegen
Seit der Bekannrgabe der Übernahme leider sehr gedrückt
Hat in den letzten Jahren leider sehr gelitten.
Flexible Zeitmodelle
In der Vergangenheit wirklich gut. Wie es bei TE weitergeht wird die Zukunft weisen.
Ok
Wird wert darauf gelegt.
Trotz aller Widrigkeiten immer noch familiär und hilfsbereit
Rentennahe Mitarbeitende fallen unter das Freiwilligenprogramm
In der Integrationsphase ist es nicht immer einfach aber jeder bemüht sich Ruhe zu vermitteln.
Homeoffice und Digitalisierung echt super umgesetzt.
Sie bemühen sich, aber die Gerüchteküche ist leider sehr schädlich und bringt zum Teil große Verwirrung.
Kommt auf den Bereich an, aber im großen und ganzen ok
Eine Integration über 18-24 Monate ist eine tolle Gelegenheit mit vielen intetessanten Aufgaben und Herausforderungen (wenn mann selbst will und offen dafür ist)
Duldung vom Verlust des "gerne" Arbeiten bei Erni.
Kehrtwende um 180 Grad und bemerken, die Welt keine Scheibe ist!
Nach außen Hui im inneren Pfui. Mitarbeiter spielen nur Aufgrund von Geldfaktoren mit. Tatsächlich ist es ein Spiel. Leider kann sich nicht jeder der möchte den Weggang leisten - noch nicht! Die Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit schenkt man sich mittlerweile auch - Antworten waren eh nur Fakes von den meisten Mitarbeitern ;-)
Welches?
Kommt drauf an, die Vorgesetzten die Ihre meiste Zeit damit verbringen am iPhone zu spielen habe bestimmt eine gute WLB auf Kosten der arbeitenden Schicht.
Perspektivlos.
Man kann sich nach oben .....
Oder man ist im Dunstkreis von Vitamin B.
Umwelt ok. Sozial reine Augenwischerei - passend zum Rest katastrophal.
Sehr unterschiedlich. Es gibt Interessensgruppen jeglicher Art.
Ehrlichkeit fehlt zum größten Teil, eine Form die von Oben vorgelegt wird.
Werden gerne entsorgt. Vorhangsweise ist sehr Naiv von der Geschäftsleitung.
Man probiert es einfach, wenn Widerstand kommt wird es ausgesessen.
Absolut Unterirdisch. Es gibt sogar Personen die in der Sprache keinerlei Anstand besitzen. Dies ist sogar bekannt. Ein echter Witz auf diesem Level Personen als VG zu dulden und auch noch für weitere Abteilungen zuständig zu machen.
Normal, nichts besonderes.
Nur was nötig ist, reines Schaulaufen. Leider konnte man der Geschäftsführung auch nichts mehr glauben - aber es sind noch nicht alle Mitarbeiter verblödet und der sogenannte Flurfunk funktioniert.
Irgendwann wird alles herauskommen!
Nur im Aussenbild gut.
In einem anderen Land würde manches als Mobbing angezeigt, das hier keinen Sinn macht.
Alles Standard mit Micromanagement.
Die Einarbeitung und das Ankommen ist gut gelost mit den On-Boarding Tagen hier wird alles wichtige weitergegeben!
Der Nasenfaktor den die Vorgesetzten teilweise anwenden!
Die Mitarbeiter mehr in die Erarbeitung von Zielen einbinden und auch das ganze Transparent machen. Nicht vor der Gruppe eine Sache ausloben und bei Einzelgesprächen das wiederlegen und anders ausgeben.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Mittelfeld anzusetzten, es gibt hier noch Luft nach oben. Die Vorgesetzten lassen nicht immer alles zu und Blocken teilweise auch ab und es erfolgt keine Unterstützung bei Fragen oder Vorschlägen.
Es herscht viel netgative Stimmung
Hängt auch vom Vorgesetzten ab!
Die Löhne und Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Jedoch steht die Gehaltsrunde an ist die Sache mit den Zielen wieder wichtig und hier wird teilweise auch nach dem Nasenfaktor verfahren. Es ist auch auffällig, dass einige Kollegen (innen) die Bewertung (Ziele) ohne Probleme erreichen und andere nicht ich halte das System für Fragwürdig. Es ist viel subjektiv in der Bewertungtsmethode zudem sollten die tariflichen Erhöhungen ohne diese Bewertungsmethode erfolgen. Das ist schließlich in der Branche (Metall- und Elektrobranche) üblich.
Der Kollegenzusammenhalt ist nicht schlecht jedoch ist hier auch noch Luft nach oben möglich. Teilweise wird hier auch einiges Wissen zurückgehalten und nicht geteilt.
Die älteren Kollegen werden eher aussortiert und nicht im Unternehmen gehalten
Die Ziele welche vom Vorgesetzten gesteckt wird kann nicht erreicht werden. Hier sollte die Ziele in einem Team erabeitet werden und nicht einfach von oben diktiert werden. Hierzu sollten die Vorgesetzten auch den Punkt Kommunikation beachten! Die Ziele wirken sich immer auf die Gehaltrunden aus und daher sollten diese Ziele auch immer im Team erstellt werden es geht schließlich ums Gehalt und so ist das oft so dass die Gehaltserhöhung geinger ausfällt als im Branchendurchschnitt. Bei der Zielsetzung sollte auch unbedingt die SMART-Regel angewand werden!
Es wird mit Mirarbeitern auch nicht fair umgegangen teilweise werden Kollgen(innen) gekündigt obwohl eine Kurzarbeitszeit vorhanden ist!
Da werden die ERNI-Werte hochgehalten wie z.B. Respekt und dann ist der Respekt auf einmal nicht mehr vorhanden und die Kollegen (innen) werden einfach aussortiert. Es kommt teilweise auch daruf an wie man mit dem Vorgesetzten sich versteht und diese Praxis fängt bereits am Kopf an also die Geschäftsführung oder Werkleitung.
Sehr viel Luft nach oben es wird teilweise Informationen die zur Erledigunng der Tätigkeit benötigt werden an die Mitarbeiter weitgeleitet oder zurückgehalten. So ist eine gute Zusammenarbeit bereichsübergreifend nicht möglich und es werden auch Aufgaben nicht erledigt.
Das hängt vom Vorgesetzten ab
Der ländliche Standort
Verlorene Werte, Schauspielerei, arrogante Führung unter anderem auch mit fragwürdigem Benehmen.
Lotto spielen.
Geht immer mehr gegen Null. Die Führungsmanschaft mutiert zu einem persönlichen Beziehungskomplex. Die meisten sind nur noch stumme Erfüllungsgehilfen.
Wird immer schlechter. Erni war einmal eine Größe am Markt hat aber nichts mehr gegenüber den Mitbewerbern zu bringen. Vieles wurde falsch entschieden oder verschlafen.
Durch die Covid19-Zeit hat sich die Work-Life-Balance für einige verbessert. Speziel aber Vorgesetzte nutzen das Home-office als zusätzliche Freizeit. Zu beobachten ist das vorallem bei Führungskräften die noch nicht mehrere Jahre dabei sind.
Die Sparmassnahmen lassen wenig zu. Dies war auch schon vor Covid so.
Das Gehalt wird nach einer Hay-Methode berechnet. Wenn man richtig eingestuft ist, passt es. In Erklärungen hierzu wird immer wieder benannt das Erni sehr gut bezahlt. Das ist eine Ansichtssache. Die Erklärenden verdienen entweder genug oder belügen sich selbst gerne.
Der Arbeitsmarkt spiegelt oft andere Werte. Da hilft auch Jobrad, Altersvorsorge und der halbierte Zuschuss für Fitnessstudios nichts.
Die Geschäftswagen entsprechen keinem Umweltbewusstsein. Es werden sehr hoch motorisierte Fahrzeuge gefahren. Mülltrennung ist zu Teil auch nur Augenwischerei.
An verschiedenen Plätzen werden Kapsel-Systeme für Kaffee eingesetzt.
Soziale Werte sind nur noch zur Aussensicht vorhanden. Die Geschäftsleitung sondiert nur mit persönlichem Eigeninteresse.
Der Kollegenzusammenhalt ist zum Teil noch vorhanden. Viele Kollegen wollen die Firma verlassen, die Auswirkungen wird man dann sehen.
Alte Kollegen sollen am besten aus der Firma gehen, auf alte Kenntnisse aus der Fertigung wird verzichetet. Ausgenommen sind die höchsten Entscheider in der Firma.
Durch wesentliche Verändeungen absolut unterirdisch. Verschiedene Vorgesetzte sind nur durch Vitamin B oder Wünsche vom Management in ihrer Position. Auch neue Vorgesetzte in den Erni Firmen sind völlig ungeignet.
Corona-Schutzmassnahen wurden schleppend umgesetzt. Es wird getan was Vorschrift ist. Die Sozialräume sind zum Teil viel zu klein. Mitarbeiter nehmen ihr Essen am Arbeitsplatz ein insofern sie anwesend sind. Die Ausstattung kommt in die Jahre. Technisches Equipment wird nur noch ersetzt, wenn es gar nicht mehr anderst geht und ein enger Personenkreis zustimmt. Selbst Kleinzeug muss genehmigt werden, Bürokratie nach Nasenfaktor.
Wenn einen Kommunikation stattfindet ist vermutlich vieles geschönt. Manchmal könnte man nur noch Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.
Kommt darauf an. Hinter geschlossenen Türen wird so mancher derber Witz gemacht. Nette Kollegen haben hierdurch auch die Firma schon verlassen.
Durch extreme Sparmassnahmen sind fasst keine Aufgaben mehr zu leisten. Manches wird trotzdem verlangt was eigentlich unmöglich ist. Dies macht die Arbeit uninteressant, ausser es soll nur noch ein perfides Schauspiel sein.
Fällt mir nichts ein.
Die Kurzarbeit wird als Allheilmittel benutzt, der Verdienst der Arbeiter interessiert nicht. Da macht es sich die Leitung sehr einfach.
Mitarbeiter besser informieren.
Der Druck durch die sehr schlechten Geschäfte lässt kein gutes Gefühl zu.
Mir war Erni nur aus der Job-suche bekannt. Das soll mal anders gewesen sein.
Kommt auf die eigene Einstellung an.
Wenn man sich wie bestimmte Führungskräfte mit schlauen Reden durchmogelt ist es bestimmt gut. Die Wirklichkeit sieht nach der Einarbeitung ernüchtert aus.
Keine guten Aussagen und Aussichten.
Gehalt ist normal, die Sozialleistungen gehen. Es gibt einen Fahrkostenzuschuss der aber keinen anderen Wert als zur Arbeitsstellenfahrt hat. Die Zuschüsse für das Fitnessprogramm wurden vermindert.
Wer will kann nach der Probezeit Jobräder mieten.
Nicht besonders bewegend, eher der Standard.
Innerhalb kleinen Teams wird die Arbeit durch den Zusammenhalt überhaupt machbar. Leider bringt das die Firma nicht zukunftsfähig weiter.
Laut dem Betriebsrat werden alte Kollegen gerne über lange Zeit zermürbt um Sie aus der Firma zu bekommen.
Es wäre besser die Kollegen mit entsprechenden Altersmaßnahmen in die vorgezogene Rente zu senden. Andere Firmen tun das auch.
Wie in einem Kasperltheater. Alte und neue Kollegen werden sehr unterschiedlich behandelt. Die guten Vorgesetzten gehen von Erni offiziell oder sind plötzlich nicht mehr da.
Schöne und helle klimatisierte Büros.
Es ist schwierig zu glauben was für die normalen Mitarbeiter kommuniziert wird.
Auch denken viele Kollegen das die Obrigkeit die Mitarbeiter für dumm hält.
Kann noch nicht viel schreiben. Die Gender-Bewegung ist kein Problem, es wird ohne blöde Späße akzeptiert.
Es ist ein Job wie bei anderen Firmen auch.
Manches ist sehr modern, aber anderes untragbar. Lotus soll abgelöst werden. Die älteren Kollegen hatte viele Vorteile damit.
So wie es aussieht, geht es zurück zu Excel.
... Familie ERNI steht hinter der Unternehmung
... Veränderungsprozesse laufen
... Engagement wird in den meisten Bereichen honoriert
... daran arbeiten wir intern mit unseren Kolleginnen und Kollegen.
Image ist regional sehr gut, mehr "Marketing" in eigener Sache würde dies überregional / global noch deutlich fördern.
Sehr gute HR-Tools im Einsatz - professionell und auf Augenhöhe mit deutlich größeren Unternehmungen.
Überzeugendes Gesamtpaket
... wird sehr ernst genommen und ist aktiv in diesen Bereichen.
... immer beide Seiten zu betrachten und zu hören
Offenes Ohr, ansprechbar, moderner Führungsstil....
Technisches Equipment absolut ok, neue Tools und Systeme im Einsatz!
.... an der Kommunikation kann man immer arbeiten, aber deutliche Fortschritte erkennbar.
Hoher Gestaltungsspielraum, offene Themen, es entwickelt sich und wird von Tag zu Tag professioneller....
Daran muss noch gearbeitet werden.
Es könnte besser sein aber viele positive Maßnahmen haben bereits Verbesserungen herbeigeführt.
Viele umgesetzte Maßnahmen gehen bereits in die richtige Richtung.
Unschlagbar
Verbesserungswürdig aber auf dem richtigen Weg.
So verdient kununu Geld.