29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Hochschulleitung glänzt mit ausgewählten Informationen.
Wenn man gute direkte KollegInnen hat und das Gesamtbild ignoriert, geht es eigentlich.
Es gibt Gleitzeit, was wirklich hilfreich ist. Allerdings wird auf Care-Verpflichtungen wenig Rücksicht genommen. 120% werden immer erwartet.
Ein persönlicher Aufstieg ist fast ausgeschlossen. Es gibt wenige Beispiele.
Was im Tarifvertrag zwingend geregelt ist.
Alle Kann-Regelungen werden ausschließlich für Mitarbeitende angewendet, die bei Vorgesetzten schleimen
Es gibt nicht einmal eine richtige Mülltrennung.
Sozialbewusstsein endet bei den gesetzlichen Verpflichtungen. Die aktuelle Kanzlerin bemüht sich aber ein Gesundheitsmanagement aufzubauen.
Es gibt keinen Unterschied.
Sehr abhängig vom Vorgesetzten! Leider gibt es nur wenige positive Ausnahmen.
Wenn man normal angestellt ist, gibt es eine Grundausstattung. Projektbeschäftigte hingegen müssen flexibel sein.
Es wird zwar versucht öffentliche Infoveranstaltungen anzubieten. Die dienen aber ausschließlich dazu Angst zu machen und die MitarbeiterInnen gefügig zu machen.
Nicht über das hinaus, was gesetzlich gefordert ist. Selbst dann werden den Beauftragten noch Steine in den Weg gelegt.
Die Mensa war sehr gut. Außerdem gab es einige fachlich kompetente Kolleginnen und Kollegen, mit denen eine konstruktive Zusammenarbeit möglich war.
Ein zentrales Problem war die fehlende Führungskompetenz einzelner Vorgesetzter. Unklare Zuständigkeiten, schlechte Organisation und fehlende Orientierung führten zu Frustration, Ineffizienz und hoher Belastung im Arbeitsalltag.
Projektleitungen sollten nicht automatisch nach akademischem Rang vergeben werden, sondern nach fachlicher und sozialer Eignung. Eine bessere Auswahl geeigneter Projektleitungen könnte helfen, Konflikte zu reduzieren, Mitarbeitende zu halten und Projekte langfristig stabiler zu führen.
Die Atmosphäre war häufig angespannt. Persönliche Konflikte und interne Spannungen bestimmten oft den Alltag, auch wenn sie mit der eigentlichen Arbeit nichts zu tun hatten.
Nach außen präsentiert sich die Organisation sehr positiv. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass Anspruch und Realität vieler Projekte deutlich auseinanderlagen.
Die flexiblen Arbeitszeiten waren grundsätzlich ein Vorteil. Die psychische Belastung durch Arbeitsorganisation und Klima wirkte sich jedoch stark auf das Privatleben aus.
Der soziale Umgang war wenig wertschätzend. Mitarbeitende wurden häufig eher als austauschbare Arbeitskräfte denn als Menschen wahrgenommen.
Ich habe dort wenig nachhaltige fachliche oder persönliche Weiterentwicklung erlebt. Stattdessen blieb vor allem ein Gefühl von Erschöpfung und Demotivation.
Der Zusammenhalt war inkonsistent. Unterstützung wurde oft situationsabhängig gegeben, vor allem dann, wenn jemand selbst davon profitierte.
Einige Führungskräfte wirkten wenig professionell. Statt Orientierung und Unterstützung gab es Selbstdarstellung, Mikromanagement und organisatorische Schwächen, die die Arbeit unnötig erschwerten.
Die formalen Rahmenbedingungen waren gut. Der Umgang mit Problemen war jedoch wenig lösungsorientiert, sodass sich Frust und Unzufriedenheit über längere Zeit aufstauten.
Wichtige Informationen wurden unzuverlässig weitergegeben. Oft musste man sich relevante Details selbst zusammensuchen, statt sie transparent zu erhalten.
Die Behandlung hing stark vom persönlichen Verhältnis zu den Vorgesetzten ab. Wer weniger angesehen war, bekam häufiger unpassende oder weniger attraktive Aufgaben. Die Aufgabenverteilung erfolgte teilweise informell, sodass bevorzugte Mitarbeitende ihre Wunschaufgaben erhielten, während andere die verbleibenden Tätigkeiten übernehmen mussten. Fachliche Leistung spielte dabei nicht immer eine erkennbare Rolle.
Die Aufgaben waren inhaltlich oft spannend. Durch starkes Mikromanagement und schlechte Abstimmung war es jedoch schwer, sie sinnvoll und eigenständig umzusetzen.
Mensa, flexible Arbeitszeiten
Führungsverhalten und -kompetenz, hierarchische Strukturen, fehlende Mitbestimmungsmöglichkeiten, mangelnde Digitalisierung in Verwaltungsvorgängen, schlechtes Arbeitsklima, Büromangel, Erschwerung von Homeoffice
Führungskräfte sollten gezielt geschult werden, Abbau von Hierarchien, interne Digitalisierung vorantreiben, mehr Homeoffice (der Wohnungsmarkt in Jena wird nicht besser!)
Zu Vorgesetzten extrem angespannt. Es gibt ganz klare Hierarchien, fehlende Wertschätzung, egal wie gut die Leistung ist. Man muss sich schon sehr gut wehren können, um nicht benachteiligt zu werden.
Nach außen hin ja, intern nein. Die Unzufriedenheit im Kollegium spricht Bände.
Flexible Arbeitszeiten, aber kaum Homeoffice-Möglichkeiten. Wenn man Pech hat, findet man in Jena keine Wohnung und muss lange Pendelzeiten in Kauf nehmen.
Umweltbewusstsein scheint zum Teil da zu sein, an der Umsetzung gibt es deutlich Luft nach oben. Beim Sozialbewusstsein hingegen Totalausfall.
Keine aktive Förderung. Karrierewege werden durch Vorgesetzte eher bewusst untergraben.
Man findet Trost in Kollegen mit ähnlichem Leid (davon gibt es ausreichend).
Noch nie so wenig Führungskompetenz erlebt. Die Vorgesetzten denken in reiner Projektlogik, ohne Rücksicht auf ihre Untergebenen zu nehmen. Lieblinge werden bevorzugt, Vorschläge ignoriert und Leistungen aktiv abgewertet.
Es gibt extremen Büromangel. Gleichzeitg werden Möglichkeiten für Homeoffice durch Dienstvorschriften und Bürokratie erschwert, obwohl die Arbeit genauso gut von zu Hause aus erledigt werden kann. Die technische Ausstattung dafür ist ja vorhanden.
Kommunikation zur Verwaltung oder anderen Bereichen ist oft mühsam und undurchsichtig.
Kein gleicher oder gar gleichberechtigter Umgang mit Angestellten. Wer den Vorgesetzten gut gestellt ist, wird klar bevorzugt und besser behandelt.
Die Aufgaben sind fachlich anspruchsvoll, vielfältig und interessant.
Parkflächen für Mitarbeitende vorhanden.
Vetternwirtschaft und alte Verbundenheiten überlagern die offiziell normierten internen Werte.
Mal aufwachen und hinschauen und zuhören, was die Beschäftigten sagen.
Man darf nicht auf Manieren oder soziale Einstellungen hoffen. Ellenbogen raus und los. Nach oben buckeln und nach unten treten. Alles hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Mies.
Es hat auch Vorteile, wenn der Vorgesetzte sich nicht für Menschen interessiert. Man kann seine Arbeit dann organisieren, wie man es selbst für richtig hält.
Kaum Angebote.
Tarif TV-L
Ist noch Luft nach oben. Zumindest wurden mal die Fax-Geräte abgeschafft.
Über die Jahre wurde der Zusammenhalt immer geringer. Man muss seine persönlichen Kontakte nutzen, um dienstliche Belange umzusetzen. Auf dem offiziellen Weg kommt kaum etwas. "Teams" existieren nur auf dem Papier.
"Jung und frisch" wird bevorzugt. Da wird man auch schon mal seelenruhig außen vorgelassen, wenn Erfahrungen stören.
Management by Helicopter: "Mit viel Lärm aus den Wolken auftauchen, und sich zu den einfachen Mitarbeitenden herablassen. Staub aufwirbeln und dann schnell wieder in die Höhe verschwinden.
Hängt vom Vorgesetzten ab. Manche bekommen einfach so eine teure neue Teeküche, obwohl die vorhandene einwandfrei war. Andere sind mit der Erstausstattung aus Anfang der 90er schon dreimal in andere Büros gezogen.
Nach außen wird aufgeblasen rumgetönt. Nach innen werden die Mitarbeitenden im Unklaren gelassen.
Bosy-Netzwerke funktionieren überragend. Frauen sind zu allererst Sekretärinnen und Packesel.
Die Aufgaben stehen über Jahre fest, so dass es wenig Neues gibt.
- Gutes Essen in der Mensa
- Angenehme räumliche Arbeitsumgebung mit ausreichenden Ressourcen
- Ausbaufähige Digitalisierung von Abläufen und Verwaltungsprozessen
- Mangelnde Führungskompetenz auf Vorgesetztenebene
- Teilweise mangelnde Transparenz in Entscheidungsprozessen
- Management-Training für Vorgesetzte
- Stärkere Digitalisierung bürokratischer Prozesse
- Stärkere Einbindung der Mitarbeitenden
Die Atmosphäre war häufig angespannt und nicht immer wertschätzend.
Innerhalb des Kollegiums gab es verbreitet Unzufriedenheit.
Das öffentliche Image wich teilweise von der internen Wahrnehmung ab.
Arbeitszeiten waren flexibel, solange Aufgaben erfüllt wurden.
Belastende Situationen innerhalb des Kollegiums wirkten sich langfristig negativ auf das Wohlbefinden aus.
Weiterbildungen wurden meiner Erfahrung nach selten aktiv gefördert.
Mit einigen Kolleginnen und Kollegen ließ sich gut zusammenarbeiten, bei anderen war die Zusammenarbeit schwieriger.
Aufgabenverteilung wirkte teilweise unausgewogen und belastete einzelne Kollegen überdurchschnittlich.
Konflikte wurden teilweise nicht aktiv angesprochen oder konsequent gelöst.
Wichtige Entscheidungen wurden häufig nur im kleinen Kreis getroffen.
Erwartungen an die Umsetzung von Aufgaben waren gelegentlich schwer nachvollziehbar.
Räumlichkeiten und Hardware waren insgesamt gut ausgestattet.
Die IT-Infrastruktur hatte jedoch deutliche Schwächen und war oft unzuverlässig.
Wichtige Informationen wurden nicht immer zeitnah oder vollständig an das gesamte Kollegium weitergegeben.
Der Umgang wirkte teils abhängig vom Verhältnis zur jeweiligen Führungskraft.
Einige ursprünglich geplante Aufgaben wurden überraschend umstrukturiert oder neu verteilt.
Teilweise übernahm man Tätigkeiten, die nicht zur eigenen Position passten.
wer Ruhe haben wollte, konnte Ruhe haben - andere interessierten sich für ihn nur wenig oder kaum.
Cliquen im Hintergrund, die bestimmen, was und wie geht, oft gewisse Frauengruppen im Mittelstand;
Hierarchiedenken, durch das die Strukturen und Prozesse erstarren
offenere und hierarchiefreie Kommunikation, mehr Interesse für Angestellte
ohne Zugehörigkeit zu diversen Cliquen öde und kompliziert
poliert und gut vermarktet
wer wie wollte und z.T. simulieren konnte
alles auf Zeit und nur bedingt - Weiterbildung wären somit unnötige Ausgaben, nur kleine Veranstaltungen angeboten
wie üblich, in Mode sind Teilzeitstellen
kühl und reserviert, wenn man nicht zu entsprechenden Cliquen gehört
bedingt... oft Zweckkoalitionen
gut, z.T. abhängig von der Hierarchie - entscheidend war die Stellung
hierarchisch und kanonisiert
soweit es ging gut, wenn man Rückhalt vom Vorgesetzten bekommen hat
die offizielle Kommunikation kurz und trocken, die inoffizielle Kommunikation "zwischen den Zeilen" mehr oder weniger nur für Eingeweihte
Frauen werden bevorzugt und alles richtet sich danach; dominiert von Frauenbündnissen an der Hochschule (ohne die Zugehörigkeit zu solchen Cliquen bleibt man nur ein Außerstehender, mit wenig Chancen auf Verlängerung)
nur bedingt, je nachdem ob man Unterstützung vom Vorgesetzten bekommen hat oder nicht
Das man immer pünktlich sein Geld bekommt.
Den mangelnden Kommunikationswillen in Teilen der Hochschulleitung.
Etwas offener für die wirklichen Bedürfnisse der Beschäftigten sein. Den "Bonus" als Arbeitgeber im öffentlichen Dienst nicht überbewerten. Auch im öffentlichen.D. braucht es Dinge, um herauszustechen. Gute Mitarbeiter bekommt man nicht mit dem Minimalstandard.
Wenigstens versuchen gute Mitarbeiter zu halten, wenn sie wechseln wollen. Hier gehen Erfahrungen, die niemals ersetzt werden können.
Wie man es sich selbst einrichtet. Oft ist nur Teilzeit eine Lösung. Dann werden aber selten Aufgaben entsprechend gekürzt. Also Vorsicht!
Echte Weiterbildung ist extrem selten.
Auch hier geht nur, was gesetzlich vorgeschrieben ist. Darüber hinaus kann man wenig bis gar nichts erwarten.
Es wird nicht mal Müll getrennt!
Sozialbewusstsein herrscht ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften. Darüber hinaus geht gar nichts.
Gremienbeteiligung gibt es nur, wo es zwingend vorgeschrieben ist. Von einer echten Zusammenarbeit kann man nicht sprechen.
Wenn man die richtigen Kolleg*innen hat, läuft es ziemlich gut. Ohne die Unterstützung aus den verschiedenen Bereichen, wäre man ziemlich aufgeschmissen. Teilweise wird diese Art der Hilfe untereinander nicht gern gesehen. Wen man diese seltsamen Gepflogenheiten ignoriert, geht es ganz gut.
Auf Leistungsfähigkeit in unterschiedlichen Altersgruppen wird keine Rücksicht genommen. Jede*r muss immer 110% leisten.
Absolut abhängig von der Führungskraft! Schlecht, wenn es mehrere Führungskräfte gibt.
Abhängig von der Führungskraft
Die Kommunikation von der Hochschulleitung ist ziemlich schlecht. Der Präsident ist der Meinung, dass Infos in einem Portal genügen. Dieses ist aber eine Baustelle. Im Alltag hat man gar keine Zeit dieses regelmäßig zu lesen.
Grundsätzlich werden Männer und Frauen gleich bezahlt. Allerdings gibt es Unterschiede bei der Bewertung der Aufgaben. Hier geht es teilweise schon um das Geschlecht.
Einfach die Bude von außen abschließen!
Wenn du in deiner Arbeitsgruppe der Beste bist, warum sollte das so bleiben? Das lässt (und wird) sich durch Mobbing leicht ändern!
Langzeitarbeitslosigkeit ist gut möglich - eine Karriere, die dem Begriff "Karriere" in irgendeiner Weise gerecht wird eher nicht.
Real kommen locker 14 Stunden pro Tag zusammen, wenn du das Wochenende durcharbeitest - aber das machst du ja "freiwillig"... Ach und das Thema Regelstudienzeit kannst du gleich vergessen! Plane gleich 5 Jahre mehr!
Du BEZAHLST Studiengebühren - wofür eigentlich?!
Siehe Respekt.
Garantiert NUR Arbeit, die dich nicht weiterbringt.
Protokolle (von anderen ab-) schreiben, Endlose Vorbereitungen auf Laborversuche (genauer gesagt, Fangfragen die dazu dienen, den Studenten durch das Vortestat fallen zu lassen). Das Lernen und die Klausurvorbereitungen bleiben da auf der Strecke!
Die Laborversuche gab es genauso vor zehn Jahren: Abwechslung gibt es - vielleicht - wenn einer der Professoren in Rente geht.
Was hat es mit Respekt zu tun, wenn der Betreuer deiner Abschlussarbeit zu den Konsultationen 20 Minuten bis 3 Stunden zu spät kommt?! Natürlich mit einer geheuchelten Entschuldigung, dafür aber ganz ohne Vorbereitung!
Vielfalt des Arbeitsangebotes
Kaum Karrierechancen für Quereinsteiger und extrem schlechte sowie verzögerte Bezahlung.
Macht euch bereits erstmal vom Ersparten zu leben.
Mehr Gehalt, Spannendere Aufgaben für einfache Hilfskräfte und mehr Zuverlässigkeit in der Kommunikation und
angenehmes Umfeld
Da es noch eine Hauptuni mit einem erweiterten Angebot gibt eher kein gutes Image.
Homeoffice wird angeboten aber es wird kein Equipment gestellt
wenig bis nur Fachbezogen
Gehaltszahlungen sind um generell zwei Monate versetzt.
Auf mein Gehalt warte ich bereits seit drei Monaten.
Kollektives verhalten aber Vorgesetzte (Professoren) häufig sehr von oben herab
schlechte Absprachen und Kommunikation
Man spürt teilweise leider alte weiße Ansichten.
Verkehrsverbindung
Bürokratie, kaum Kommunikation, manche Führung lässt dich denen Arbeit zu tun und danach sprechen über dich noch schlecht. Keine Übernahme möglich, Kollegen die, dich beleidigen oder anschreien. Kein wertschätzende Umgang vorhanden. Keine Klare Einarbeitung, um alles muss du selber kümmern ( Schlüssel holen - aber bei wem, Antrag stellen - aber bei wem....usw)
Trennkultur von gehende Mitarbeiter zu verbessern.
Mehr unbefristete Verträge haben.
gute Mitarbeiter versuchen zu behalten und intern weiter leiten, statt neue Stelle umsonst auszuschreiben.
Keine Betriebsklima. Jede tut was er tun muss und nicht mehr. Bei unbefristete Stelle wird nicht mehr getan als nötig, wozu den. Es wird doch schon nicht gekündigt
Ständige "kommen und gehen", qualifizierte Mitarbeiter werde nicht behalten.
Telearbeit vorhanden, aber unter gewissen Möglichkeiten. Studium und Job ist nicht möglich zu vereinbaren, bzw. nicht erlaubt bei manchen Stellen.
Kaum etwas. Angebote exestieren, aber nicht jede kann es bekommen. Internetbewerbungen bringen nichts,es wird sogar nicht berücksichtigen.
Es könnte auch mehr bezahlt werden, aber sonst geht auch so.
Licht Brent bei manchen zu jede Zeit. Wird viel geheizt, trotz Regelung es nicht zu tun
Manche erlauben dich auf andere zu schreien oder persönlich zu beleidigen. Offene Diskussion auf Sachebene ist nicht möglich. Hinter Rücke wird oft schlecht gesprochen.
Niemand stellt dich anderen Kollegen vor, niemand kümmert um erste Woche. Du muss selber klar kommen. Keine Willkommenskultur. Bei Kindsgeburt wird sogar kein nettes Wort gesagt.
Im Büro ist zu viel Lärm , ganz besonders wenn eine Kollegin telefoniert. Schwer sich zu konzentrieren.
Manche Dekane reagieren auf Mitarbeiter und denen Vorschläge zum Verbesserung nicht.
Interessant, aber viel zu viel. Schaft man nicht in Arbeitszeit alles abzuarbeiten.
So verdient kununu Geld.