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Ernst-Abbe-Hochschule 
Jena
Bewertungen

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29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Wenn man mit dem Strom schwimmen möchte, kann man es machen.

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Jena gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Hochschulleitung glänzt mit ausgewählten Informationen.
Wenn man gute direkte KollegInnen hat und das Gesamtbild ignoriert, geht es eigentlich.

Work-Life-Balance

Es gibt Gleitzeit, was wirklich hilfreich ist. Allerdings wird auf Care-Verpflichtungen wenig Rücksicht genommen. 120% werden immer erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Ein persönlicher Aufstieg ist fast ausgeschlossen. Es gibt wenige Beispiele.

Gehalt/Benefits

Was im Tarifvertrag zwingend geregelt ist.
Alle Kann-Regelungen werden ausschließlich für Mitarbeitende angewendet, die bei Vorgesetzten schleimen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt nicht einmal eine richtige Mülltrennung.
Sozialbewusstsein endet bei den gesetzlichen Verpflichtungen. Die aktuelle Kanzlerin bemüht sich aber ein Gesundheitsmanagement aufzubauen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keinen Unterschied.

Vorgesetztenverhalten

Sehr abhängig vom Vorgesetzten! Leider gibt es nur wenige positive Ausnahmen.

Arbeitsbedingungen

Wenn man normal angestellt ist, gibt es eine Grundausstattung. Projektbeschäftigte hingegen müssen flexibel sein.

Kommunikation

Es wird zwar versucht öffentliche Infoveranstaltungen anzubieten. Die dienen aber ausschließlich dazu Angst zu machen und die MitarbeiterInnen gefügig zu machen.

Gleichberechtigung

Nicht über das hinaus, was gesetzlich gefordert ist. Selbst dann werden den Beauftragten noch Steine in den Weg gelegt.


Image

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Unprofessionelles Management und toxisches Arbeitsklima

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mensa war sehr gut. Außerdem gab es einige fachlich kompetente Kolleginnen und Kollegen, mit denen eine konstruktive Zusammenarbeit möglich war.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein zentrales Problem war die fehlende Führungskompetenz einzelner Vorgesetzter. Unklare Zuständigkeiten, schlechte Organisation und fehlende Orientierung führten zu Frustration, Ineffizienz und hoher Belastung im Arbeitsalltag.

Verbesserungsvorschläge

Projektleitungen sollten nicht automatisch nach akademischem Rang vergeben werden, sondern nach fachlicher und sozialer Eignung. Eine bessere Auswahl geeigneter Projektleitungen könnte helfen, Konflikte zu reduzieren, Mitarbeitende zu halten und Projekte langfristig stabiler zu führen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war häufig angespannt. Persönliche Konflikte und interne Spannungen bestimmten oft den Alltag, auch wenn sie mit der eigentlichen Arbeit nichts zu tun hatten.

Image

Nach außen präsentiert sich die Organisation sehr positiv. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass Anspruch und Realität vieler Projekte deutlich auseinanderlagen.

Work-Life-Balance

Die flexiblen Arbeitszeiten waren grundsätzlich ein Vorteil. Die psychische Belastung durch Arbeitsorganisation und Klima wirkte sich jedoch stark auf das Privatleben aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der soziale Umgang war wenig wertschätzend. Mitarbeitende wurden häufig eher als austauschbare Arbeitskräfte denn als Menschen wahrgenommen.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe dort wenig nachhaltige fachliche oder persönliche Weiterentwicklung erlebt. Stattdessen blieb vor allem ein Gefühl von Erschöpfung und Demotivation.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt war inkonsistent. Unterstützung wurde oft situationsabhängig gegeben, vor allem dann, wenn jemand selbst davon profitierte.

Vorgesetztenverhalten

Einige Führungskräfte wirkten wenig professionell. Statt Orientierung und Unterstützung gab es Selbstdarstellung, Mikromanagement und organisatorische Schwächen, die die Arbeit unnötig erschwerten.

Arbeitsbedingungen

Die formalen Rahmenbedingungen waren gut. Der Umgang mit Problemen war jedoch wenig lösungsorientiert, sodass sich Frust und Unzufriedenheit über längere Zeit aufstauten.

Kommunikation

Wichtige Informationen wurden unzuverlässig weitergegeben. Oft musste man sich relevante Details selbst zusammensuchen, statt sie transparent zu erhalten.

Gleichberechtigung

Die Behandlung hing stark vom persönlichen Verhältnis zu den Vorgesetzten ab. Wer weniger angesehen war, bekam häufiger unpassende oder weniger attraktive Aufgaben. Die Aufgabenverteilung erfolgte teilweise informell, sodass bevorzugte Mitarbeitende ihre Wunschaufgaben erhielten, während andere die verbleibenden Tätigkeiten übernehmen mussten. Fachliche Leistung spielte dabei nicht immer eine erkennbare Rolle.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren inhaltlich oft spannend. Durch starkes Mikromanagement und schlechte Abstimmung war es jedoch schwer, sie sinnvoll und eigenständig umzusetzen.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Starke Hierarchien ohne Wertschätzung. Von Vorgesetzten wird man als reine Ressource behandelt und nicht als Mensch.

1,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mensa, flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsverhalten und -kompetenz, hierarchische Strukturen, fehlende Mitbestimmungsmöglichkeiten, mangelnde Digitalisierung in Verwaltungsvorgängen, schlechtes Arbeitsklima, Büromangel, Erschwerung von Homeoffice

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten gezielt geschult werden, Abbau von Hierarchien, interne Digitalisierung vorantreiben, mehr Homeoffice (der Wohnungsmarkt in Jena wird nicht besser!)

Arbeitsatmosphäre

Zu Vorgesetzten extrem angespannt. Es gibt ganz klare Hierarchien, fehlende Wertschätzung, egal wie gut die Leistung ist. Man muss sich schon sehr gut wehren können, um nicht benachteiligt zu werden.

Image

Nach außen hin ja, intern nein. Die Unzufriedenheit im Kollegium spricht Bände.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, aber kaum Homeoffice-Möglichkeiten. Wenn man Pech hat, findet man in Jena keine Wohnung und muss lange Pendelzeiten in Kauf nehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein scheint zum Teil da zu sein, an der Umsetzung gibt es deutlich Luft nach oben. Beim Sozialbewusstsein hingegen Totalausfall.

Karriere/Weiterbildung

Keine aktive Förderung. Karrierewege werden durch Vorgesetzte eher bewusst untergraben.

Kollegenzusammenhalt

Man findet Trost in Kollegen mit ähnlichem Leid (davon gibt es ausreichend).

Vorgesetztenverhalten

Noch nie so wenig Führungskompetenz erlebt. Die Vorgesetzten denken in reiner Projektlogik, ohne Rücksicht auf ihre Untergebenen zu nehmen. Lieblinge werden bevorzugt, Vorschläge ignoriert und Leistungen aktiv abgewertet.

Arbeitsbedingungen

Es gibt extremen Büromangel. Gleichzeitg werden Möglichkeiten für Homeoffice durch Dienstvorschriften und Bürokratie erschwert, obwohl die Arbeit genauso gut von zu Hause aus erledigt werden kann. Die technische Ausstattung dafür ist ja vorhanden.

Kommunikation

Kommunikation zur Verwaltung oder anderen Bereichen ist oft mühsam und undurchsichtig.

Gleichberechtigung

Kein gleicher oder gar gleichberechtigter Umgang mit Angestellten. Wer den Vorgesetzten gut gestellt ist, wird klar bevorzugt und besser behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind fachlich anspruchsvoll, vielfältig und interessant.

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Unwirtliche Umgebung mit speziellen Biotopen

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Parkflächen für Mitarbeitende vorhanden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vetternwirtschaft und alte Verbundenheiten überlagern die offiziell normierten internen Werte.

Verbesserungsvorschläge

Mal aufwachen und hinschauen und zuhören, was die Beschäftigten sagen.

Arbeitsatmosphäre

Man darf nicht auf Manieren oder soziale Einstellungen hoffen. Ellenbogen raus und los. Nach oben buckeln und nach unten treten. Alles hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab.

Image

Mies.

Work-Life-Balance

Es hat auch Vorteile, wenn der Vorgesetzte sich nicht für Menschen interessiert. Man kann seine Arbeit dann organisieren, wie man es selbst für richtig hält.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Angebote.

Gehalt/Benefits

Tarif TV-L

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist noch Luft nach oben. Zumindest wurden mal die Fax-Geräte abgeschafft.

Kollegenzusammenhalt

Über die Jahre wurde der Zusammenhalt immer geringer. Man muss seine persönlichen Kontakte nutzen, um dienstliche Belange umzusetzen. Auf dem offiziellen Weg kommt kaum etwas. "Teams" existieren nur auf dem Papier.

Umgang mit älteren Kollegen

"Jung und frisch" wird bevorzugt. Da wird man auch schon mal seelenruhig außen vorgelassen, wenn Erfahrungen stören.

Vorgesetztenverhalten

Management by Helicopter: "Mit viel Lärm aus den Wolken auftauchen, und sich zu den einfachen Mitarbeitenden herablassen. Staub aufwirbeln und dann schnell wieder in die Höhe verschwinden.

Arbeitsbedingungen

Hängt vom Vorgesetzten ab. Manche bekommen einfach so eine teure neue Teeküche, obwohl die vorhandene einwandfrei war. Andere sind mit der Erstausstattung aus Anfang der 90er schon dreimal in andere Büros gezogen.

Kommunikation

Nach außen wird aufgeblasen rumgetönt. Nach innen werden die Mitarbeitenden im Unklaren gelassen.

Gleichberechtigung

Bosy-Netzwerke funktionieren überragend. Frauen sind zu allererst Sekretärinnen und Packesel.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben stehen über Jahre fest, so dass es wenig Neues gibt.

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Deutlicher Verbesserungsbedarf in Führungskultur und interner Kommunikation

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gutes Essen in der Mensa
- Angenehme räumliche Arbeitsumgebung mit ausreichenden Ressourcen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Ausbaufähige Digitalisierung von Abläufen und Verwaltungsprozessen
- Mangelnde Führungskompetenz auf Vorgesetztenebene
- Teilweise mangelnde Transparenz in Entscheidungsprozessen

Verbesserungsvorschläge

- Management-Training für Vorgesetzte
- Stärkere Digitalisierung bürokratischer Prozesse
- Stärkere Einbindung der Mitarbeitenden

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war häufig angespannt und nicht immer wertschätzend.

Image

Innerhalb des Kollegiums gab es verbreitet Unzufriedenheit.
Das öffentliche Image wich teilweise von der internen Wahrnehmung ab.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten waren flexibel, solange Aufgaben erfüllt wurden.
Belastende Situationen innerhalb des Kollegiums wirkten sich langfristig negativ auf das Wohlbefinden aus.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen wurden meiner Erfahrung nach selten aktiv gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Mit einigen Kolleginnen und Kollegen ließ sich gut zusammenarbeiten, bei anderen war die Zusammenarbeit schwieriger.
Aufgabenverteilung wirkte teilweise unausgewogen und belastete einzelne Kollegen überdurchschnittlich.

Vorgesetztenverhalten

Konflikte wurden teilweise nicht aktiv angesprochen oder konsequent gelöst.
Wichtige Entscheidungen wurden häufig nur im kleinen Kreis getroffen.
Erwartungen an die Umsetzung von Aufgaben waren gelegentlich schwer nachvollziehbar.

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeiten und Hardware waren insgesamt gut ausgestattet.
Die IT-Infrastruktur hatte jedoch deutliche Schwächen und war oft unzuverlässig.

Kommunikation

Wichtige Informationen wurden nicht immer zeitnah oder vollständig an das gesamte Kollegium weitergegeben.

Gleichberechtigung

Der Umgang wirkte teils abhängig vom Verhältnis zur jeweiligen Führungskraft.

Interessante Aufgaben

Einige ursprünglich geplante Aufgaben wurden überraschend umstrukturiert oder neu verteilt.
Teilweise übernahm man Tätigkeiten, die nicht zur eigenen Position passten.

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Es hätte besser laufen können (zu wenig Interesse vonseiten des Vorgesetzten)

3,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 für dieses Unternehmen in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

wer Ruhe haben wollte, konnte Ruhe haben - andere interessierten sich für ihn nur wenig oder kaum.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Cliquen im Hintergrund, die bestimmen, was und wie geht, oft gewisse Frauengruppen im Mittelstand;
Hierarchiedenken, durch das die Strukturen und Prozesse erstarren

Verbesserungsvorschläge

offenere und hierarchiefreie Kommunikation, mehr Interesse für Angestellte

Arbeitsatmosphäre

ohne Zugehörigkeit zu diversen Cliquen öde und kompliziert

Image

poliert und gut vermarktet

Work-Life-Balance

wer wie wollte und z.T. simulieren konnte

Karriere/Weiterbildung

alles auf Zeit und nur bedingt - Weiterbildung wären somit unnötige Ausgaben, nur kleine Veranstaltungen angeboten

Gehalt/Benefits

wie üblich, in Mode sind Teilzeitstellen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kühl und reserviert, wenn man nicht zu entsprechenden Cliquen gehört

Kollegenzusammenhalt

bedingt... oft Zweckkoalitionen

Umgang mit älteren Kollegen

gut, z.T. abhängig von der Hierarchie - entscheidend war die Stellung

Vorgesetztenverhalten

hierarchisch und kanonisiert

Arbeitsbedingungen

soweit es ging gut, wenn man Rückhalt vom Vorgesetzten bekommen hat

Kommunikation

die offizielle Kommunikation kurz und trocken, die inoffizielle Kommunikation "zwischen den Zeilen" mehr oder weniger nur für Eingeweihte

Gleichberechtigung

Frauen werden bevorzugt und alles richtet sich danach; dominiert von Frauenbündnissen an der Hochschule (ohne die Zugehörigkeit zu solchen Cliquen bleibt man nur ein Außerstehender, mit wenig Chancen auf Verlängerung)

Interessante Aufgaben

nur bedingt, je nachdem ob man Unterstützung vom Vorgesetzten bekommen hat oder nicht

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Mehrfachbewertung

Mit der richtigen Führungskraft geht es

2,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Jena gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man immer pünktlich sein Geld bekommt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den mangelnden Kommunikationswillen in Teilen der Hochschulleitung.

Verbesserungsvorschläge

Etwas offener für die wirklichen Bedürfnisse der Beschäftigten sein. Den "Bonus" als Arbeitgeber im öffentlichen Dienst nicht überbewerten. Auch im öffentlichen.D. braucht es Dinge, um herauszustechen. Gute Mitarbeiter bekommt man nicht mit dem Minimalstandard.
Wenigstens versuchen gute Mitarbeiter zu halten, wenn sie wechseln wollen. Hier gehen Erfahrungen, die niemals ersetzt werden können.

Work-Life-Balance

Wie man es sich selbst einrichtet. Oft ist nur Teilzeit eine Lösung. Dann werden aber selten Aufgaben entsprechend gekürzt. Also Vorsicht!

Karriere/Weiterbildung

Echte Weiterbildung ist extrem selten.

Gehalt/Benefits

Auch hier geht nur, was gesetzlich vorgeschrieben ist. Darüber hinaus kann man wenig bis gar nichts erwarten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird nicht mal Müll getrennt!
Sozialbewusstsein herrscht ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften. Darüber hinaus geht gar nichts.
Gremienbeteiligung gibt es nur, wo es zwingend vorgeschrieben ist. Von einer echten Zusammenarbeit kann man nicht sprechen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man die richtigen Kolleg*innen hat, läuft es ziemlich gut. Ohne die Unterstützung aus den verschiedenen Bereichen, wäre man ziemlich aufgeschmissen. Teilweise wird diese Art der Hilfe untereinander nicht gern gesehen. Wen man diese seltsamen Gepflogenheiten ignoriert, geht es ganz gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf Leistungsfähigkeit in unterschiedlichen Altersgruppen wird keine Rücksicht genommen. Jede*r muss immer 110% leisten.

Vorgesetztenverhalten

Absolut abhängig von der Führungskraft! Schlecht, wenn es mehrere Führungskräfte gibt.

Arbeitsbedingungen

Abhängig von der Führungskraft

Kommunikation

Die Kommunikation von der Hochschulleitung ist ziemlich schlecht. Der Präsident ist der Meinung, dass Infos in einem Portal genügen. Dieses ist aber eine Baustelle. Im Alltag hat man gar keine Zeit dieses regelmäßig zu lesen.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich werden Männer und Frauen gleich bezahlt. Allerdings gibt es Unterschiede bei der Bewertung der Aufgaben. Hier geht es teilweise schon um das Geschlecht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Interessante Aufgaben

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Studiere hier ... besser nicht!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Medizintechnik (M.Sc.) im Bereich Forschung / Entwicklung in Jena abgeschlossen.

Verbesserungsvorschläge

Einfach die Bude von außen abschließen!

Arbeitsatmosphäre

Wenn du in deiner Arbeitsgruppe der Beste bist, warum sollte das so bleiben? Das lässt (und wird) sich durch Mobbing leicht ändern!

Karrierechancen

Langzeitarbeitslosigkeit ist gut möglich - eine Karriere, die dem Begriff "Karriere" in irgendeiner Weise gerecht wird eher nicht.

Arbeitszeiten

Real kommen locker 14 Stunden pro Tag zusammen, wenn du das Wochenende durcharbeitest - aber das machst du ja "freiwillig"... Ach und das Thema Regelstudienzeit kannst du gleich vergessen! Plane gleich 5 Jahre mehr!

Ausbildungsvergütung

Du BEZAHLST Studiengebühren - wofür eigentlich?!

Die Ausbilder

Siehe Respekt.

Spaßfaktor

Garantiert NUR Arbeit, die dich nicht weiterbringt.

Aufgaben/Tätigkeiten

Protokolle (von anderen ab-) schreiben, Endlose Vorbereitungen auf Laborversuche (genauer gesagt, Fangfragen die dazu dienen, den Studenten durch das Vortestat fallen zu lassen). Das Lernen und die Klausurvorbereitungen bleiben da auf der Strecke!

Variation

Die Laborversuche gab es genauso vor zehn Jahren: Abwechslung gibt es - vielleicht - wenn einer der Professoren in Rente geht.

Respekt

Was hat es mit Respekt zu tun, wenn der Betreuer deiner Abschlussarbeit zu den Konsultationen 20 Minuten bis 3 Stunden zu spät kommt?! Natürlich mit einer geheuchelten Entschuldigung, dafür aber ganz ohne Vorbereitung!

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Nehmt auf jeden Fall keine Hiwi und Werkstudentenstellen dort an!

2,1
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielfalt des Arbeitsangebotes

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kaum Karrierechancen für Quereinsteiger und extrem schlechte sowie verzögerte Bezahlung.
Macht euch bereits erstmal vom Ersparten zu leben.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt, Spannendere Aufgaben für einfache Hilfskräfte und mehr Zuverlässigkeit in der Kommunikation und

Arbeitsatmosphäre

angenehmes Umfeld

Image

Da es noch eine Hauptuni mit einem erweiterten Angebot gibt eher kein gutes Image.

Work-Life-Balance

Homeoffice wird angeboten aber es wird kein Equipment gestellt

Karriere/Weiterbildung

wenig bis nur Fachbezogen

Gehalt/Benefits

Gehaltszahlungen sind um generell zwei Monate versetzt.
Auf mein Gehalt warte ich bereits seit drei Monaten.

Vorgesetztenverhalten

Kollektives verhalten aber Vorgesetzte (Professoren) häufig sehr von oben herab

Kommunikation

schlechte Absprachen und Kommunikation

Gleichberechtigung

Man spürt teilweise leider alte weiße Ansichten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Mangel an Respekt zwischen Kollegen, keine Möglichkeiten die Prozessen zu vereinfachen, ständige "kommen-und-gegen"

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Jena gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verkehrsverbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bürokratie, kaum Kommunikation, manche Führung lässt dich denen Arbeit zu tun und danach sprechen über dich noch schlecht. Keine Übernahme möglich, Kollegen die, dich beleidigen oder anschreien. Kein wertschätzende Umgang vorhanden. Keine Klare Einarbeitung, um alles muss du selber kümmern ( Schlüssel holen - aber bei wem, Antrag stellen - aber bei wem....usw)

Verbesserungsvorschläge

Trennkultur von gehende Mitarbeiter zu verbessern.
Mehr unbefristete Verträge haben.
gute Mitarbeiter versuchen zu behalten und intern weiter leiten, statt neue Stelle umsonst auszuschreiben.

Arbeitsatmosphäre

Keine Betriebsklima. Jede tut was er tun muss und nicht mehr. Bei unbefristete Stelle wird nicht mehr getan als nötig, wozu den. Es wird doch schon nicht gekündigt

Image

Ständige "kommen und gehen", qualifizierte Mitarbeiter werde nicht behalten.

Work-Life-Balance

Telearbeit vorhanden, aber unter gewissen Möglichkeiten. Studium und Job ist nicht möglich zu vereinbaren, bzw. nicht erlaubt bei manchen Stellen.

Karriere/Weiterbildung

Kaum etwas. Angebote exestieren, aber nicht jede kann es bekommen. Internetbewerbungen bringen nichts,es wird sogar nicht berücksichtigen.

Gehalt/Benefits

Es könnte auch mehr bezahlt werden, aber sonst geht auch so.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Licht Brent bei manchen zu jede Zeit. Wird viel geheizt, trotz Regelung es nicht zu tun

Kollegenzusammenhalt

Manche erlauben dich auf andere zu schreien oder persönlich zu beleidigen. Offene Diskussion auf Sachebene ist nicht möglich. Hinter Rücke wird oft schlecht gesprochen.

Vorgesetztenverhalten

Niemand stellt dich anderen Kollegen vor, niemand kümmert um erste Woche. Du muss selber klar kommen. Keine Willkommenskultur. Bei Kindsgeburt wird sogar kein nettes Wort gesagt.

Arbeitsbedingungen

Im Büro ist zu viel Lärm , ganz besonders wenn eine Kollegin telefoniert. Schwer sich zu konzentrieren.

Kommunikation

Manche Dekane reagieren auf Mitarbeiter und denen Vorschläge zum Verbesserung nicht.

Interessante Aufgaben

Interessant, aber viel zu viel. Schaft man nicht in Arbeitszeit alles abzuarbeiten.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 29 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Ernst-Abbe-Hochschule Jena durchschnittlich mit 2,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 50% der Bewertenden würden Ernst-Abbe-Hochschule Jena als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 29 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 29 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Ernst-Abbe-Hochschule Jena als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.