Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 2,5Image
- 2,1Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 2,6Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 2,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,7Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 29 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 29 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Barrierefrei
Parkplatz
Homeoffice
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Essenszulage
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Mensa war sehr gut. Außerdem gab es einige fachlich kompetente Kolleginnen und Kollegen, mit denen eine konstruktive Zusammenarbeit möglich war.
- Gutes Essen in der Mensa
- Angenehme räumliche Arbeitsumgebung mit ausreichenden Ressourcen
Parkflächen für Mitarbeitende vorhanden.
Mensa, flexible Arbeitszeiten
wer Ruhe haben wollte, konnte Ruhe haben - andere interessierten sich für ihn nur wenig oder kaum.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Führungsverhalten und -kompetenz, hierarchische Strukturen, fehlende Mitbestimmungsmöglichkeiten, mangelnde Digitalisierung in Verwaltungsvorgängen, schlechtes Arbeitsklima, Büromangel, Erschwerung von Homeoffice
- Ausbaufähige Digitalisierung von Abläufen und Verwaltungsprozessen
- Mangelnde Führungskompetenz auf Vorgesetztenebene
- Teilweise mangelnde Transparenz in Entscheidungsprozessen
Vetternwirtschaft und alte Verbundenheiten überlagern die offiziell normierten internen Werte.
Ein zentrales Problem war die fehlende Führungskompetenz einzelner Vorgesetzter. Unklare Zuständigkeiten, schlechte Organisation und fehlende Orientierung führten zu Frustration, Ineffizienz und hoher Belastung im Arbeitsalltag.
Cliquen im Hintergrund, die bestimmen, was und wie geht, oft gewisse Frauengruppen im Mittelstand;
Hierarchiedenken, durch das die Strukturen und Prozesse erstarren
Verbesserungsvorschläge
Projektleitungen sollten nicht automatisch nach akademischem Rang vergeben werden, sondern nach fachlicher und sozialer Eignung. Eine bessere Auswahl geeigneter Projektleitungen könnte helfen, Konflikte zu reduzieren, Mitarbeitende zu halten und Projekte langfristig stabiler zu führen.
Führungskräfte sollten gezielt geschult werden, Abbau von Hierarchien, interne Digitalisierung vorantreiben, mehr Homeoffice (der Wohnungsmarkt in Jena wird nicht besser!)
- Management-Training für Vorgesetzte
- Stärkere Digitalisierung bürokratischer Prozesse
- Stärkere Einbindung der Mitarbeitenden
Mal aufwachen und hinschauen und zuhören, was die Beschäftigten sagen.
Etwas offener für die wirklichen Bedürfnisse der Beschäftigten sein. Den "Bonus" als Arbeitgeber im öffentlichen Dienst nicht überbewerten. Auch im öffentlichen.D. braucht es Dinge, um herauszustechen. Gute Mitarbeiter bekommt man nicht mit dem Minimalstandard.
Wenigstens versuchen gute Mitarbeiter zu halten, wenn sie wechseln wollen. Hier gehen Erfahrungen, die niemals ersetzt werden können.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Ernst-Abbe-Hochschule Jena ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,8 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Es gibt keinen Unterschied.
gut, z.T. abhängig von der Hierarchie - entscheidend war die Stellung
Auf Leistungsfähigkeit in unterschiedlichen Altersgruppen wird keine Rücksicht genommen. Jede*r muss immer 110% leisten.
Aus meiner Sicht respektvoller Umgang mit älteren Kollegen.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Ernst-Abbe-Hochschule Jena ist Karriere/Weiterbildung mit 2,1 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Ich habe dort wenig nachhaltige fachliche oder persönliche Weiterentwicklung erlebt. Stattdessen blieb vor allem ein Gefühl von Erschöpfung und Demotivation.
Keine aktive Förderung. Karrierewege werden durch Vorgesetzte eher bewusst untergraben.
Ein persönlicher Aufstieg ist fast ausgeschlossen. Es gibt wenige Beispiele.
Weiterbildungen wurden meiner Erfahrung nach selten aktiv gefördert.
Kaum Angebote.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Ernst-Abbe-Hochschule Jena wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Ernst-Abbe-Hochschule Jena schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Ernst-Abbe-Hochschule Jena als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 25 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Ernst-Abbe-Hochschule Jena als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Gehälter
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kooperieren.






































