11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Blumen sind schön
Ich wurde vor Beginn des Vertrages gewarnt, alles traf ein. Neugier sollte nicht verurteilt sondern gefördert werden. Trotz eines tollen Produktes sind Kunden oftmals genervt. Im Vertrieb gab es damals sprachbarrierendurch mangelnde englisch kenntnisse. Körperlich eingeschränkte konnten nicht ins Obergeschoss. Dort sind nur Treppen
Durch Gespräche auch mit Azubis und einzelnen Abteilungen sollte das Konzept der Ausbildung und Einarbeitung dringend überarbeitet werden. Gehaltsanpassung, Team bildende Maßnahmen und das Recht auf freie Meinungsäußerung und Kritik ohne Konsequenzen zu befürchten
Alle Bereiche haben Kommunikationsschwierigkeiten. Neugier ist oft fehl am Platz. Umso weniger man hinterfragt desto besser. Besonders wenn es um Themen wie Gehalt geht, macht man sich schnell unbeliebt. Es fühlt sich nicht wie ein Team an, sondern eher wie Konkurrenz oder Einzelgänge
Das Image ist Benary wichtiger als jede Kritik. Aus Gesprächen konnte ich entnehmen, dass die Wahrung des Image wichtiger als das Wohlbefinden der Arbeitnehmer
Nicht vorhanden. Benary hat die Beschreibung, flache Hierarchie und familiäres Umfeld für mich zu einer Red Flag gemacht.
Mit genug Jahren hat man Chancen und bloß nicht auffallen oder anders agieren. Gesagtes einfach hinnehmen, sonst sieht’s schlecht aus
Als Teamleiter, Abteilungsleiter oder auf Vorgesetzten Ebene deutlicher besser. Laut Vertrag ist Austausch darüber verboten. Sonst eher knapper Mindestlohn
Biologische Reste werden verwertet oder in Plastik „Trays“ einfach in einem Container entsorgt
Es wird gelästert, mit dem Finger auf Leute gezeigt und immer ein Schuldiger gesucht, auch wenn die Person nicht beteiligt war. Mangelnde Einweisungen für neue Aufgaben und viel zu hohe Anforderungen für Berufseinsteiger, weil es den Anschein macht, dass neue Kollegen weniger wert sind.
Es wäre großartig wenn die Arbeitsplätze für ältere tauglicher wären. Teilweise nur vereinzelt oder keine Sitzplätze.
Herabwürdigend, abgehoben und teils auch Auslöser in Sachen Mobbing und Diskriminierung. Egal ob auf Vorgesetzten Ebene oder im Chef bereich
Teilzeit ist nicht merkbar. Trotz Absprachen wurden regelmäßig Zeiten festgelegt für die Abteilungen. Meetings im Großraumbüro gehen gar nicht wenn der Vertrieb 5 Meter weiter telefoniert oder irgendwer durch den Raum läuft. Teilweise wurde man alleine in viel zu warmen Räumen abgestellt. Wasser musste lange kostenpflichtig gekauft werden
Fast nicht vorhanden. Einige Abteilungen geben sich durchaus Mühe, stoßen aber sich auf taube Ohren. Teilweise wurden nach einem Tag Kind krank oder frühzeitiges aufstempeln durch Termine Aufgaben entzoge.
Fehlt in großem Stil. Frauen werden trotz besserer Voraussetzungen teilweise trotz idealer Noten oder vor Erfahrung nicht fest angestellt. Ältere Mitarbeiter, eingeschränkte und Menschen mit Sprachbarrieren haben weniger Unterstützung oder wurden/ werden schlechter behandelt. Gefühlt dürfen sich Raucher mehr Pausen genehmigen
Die Vorgänge vor Ort sind durchaus interessant. Von der Saat über die Zucht und Ernte ist durchaus motivierend zu ergründen.
kollegiale Atmosphäre, von der Führungsetage bis zu den Auszubildenden
Meckern kann man immer, aber besser machen ist schwer. Jeder ist in dem großen Ganzen ein Rädchen und wichtig.
bei der Urlaubsplanung wird Rücksicht auf die persönlichen Belange genommen. Familienfreundlichkeit. Absolut flexible Arbeitszeitmodelle. Gleitzeit in vielen Abteilungen.
die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind vielfältig. Man muss die Chancen nutzen. Viele Kollegen/Kolleginnen haben sich von Auszubildenden zu Führungskräften hochgearbeitet.
Geld kommt immer pünktlich.
sehr kollegiales Miteinander, jeder steht für jeden ein. Klar kann es immer mal knirschen, aber stets wird versucht Lösungen zu finden
Auch Mitarbeiter über 60 werden eingestellt. Dafür gibt es viele Beispiele.
Immer ein offenes Ohr. Es kann nicht immer alles sofort besprochen werden, aber stets kann man mit Problemen kommen und man wird gehört.
Für ein Familienunternehmen gute Bedingungen. Gerade auch in der Gärtnerei, bei Hitze muss keiner aufs Feld. Ausreichend freie Getränke und Kaffee. Warmes Mittagessen.
Kommunikation gut, Teamleiter und Mitarbeiter werden von der Führung aktuell auf dem laufenden gehalten
Gerade auf Teamleiterebene eine hohe Frauenquote.
Duz-Kultur und Gleitzeit.
Die Stimmung ist auch in stressigen Zeiten immer super! Kostenloses Wasser hilft um beim Getränkeeinkauf Geld zu sparen. Die Personalabteilung ist stets bemüht, Überstunden im Blick zu behalten und ggf. zu intervenieren.
Es wird kein Weihnachtsgeld oder 13. Monatsgehalt gezahlt.
Viele Anlagen sind stark veraltet, werden nur notdürftig repariert und auch nicht ersetzt, wenn sie nicht mehr zu reparieren sind. Dadurch entsteht ein erheblicher Mehraufwand an Personal, welches eigentlich nicht zur Verfügung steht. Die unmoderne Technik verschlingt Unmengen an Recourcen. Niemand braucht ein Feuerwerk für x-tausend Euro. Es werden moderne Anlagen benötigt um dauerhaft wettbewerbsfähig und produktiv sein zu können.
Das Gehaltsniveau muss dringend steigen. Nicht umsonst laufen die jungen Mitarbeiter weg. Es wird dringend Nachwuchs gebraucht, aber zu den angebotenen Konditionen bleibt keiner mehr. Ein großes Minus ist der Zeitpunkt der Gehaltszahlung. Das Geld kommt am 4./5./6. des Monats. SEHR viele Kollegen sind am 1. des Monats im Minus, weil Miete, Daueraufträge etc. nunmal am 1. abgebucht werden.
Manche Abteilungen genießen den Vorteil der Gleitzeit...andere nicht
Mit den meisten Kolleginnen konnte man sehr gut arbeiten, aber manche im mittleren Management halten sich für unfehlbar und verhalten sich unglaublich despektierlich.
Es entstand der Eindruck, dass Menschen dort nicht gefördert werden, weil mehr Qualifikation zu mehr Gehaltsanspruch führen könnte.
Gehalt kommt so ab dem 5. im Monat… trotz Festgehalt.
Alle vorherigen Warnungen traten ein
Nur gegeneinander nie gemeinsam
Absolut ohne Verständnis
Knapp über Mindestlohn
Die Kolleg*innen.
Schönes Produkt.
Soziale Events.
Verdienst.
Man fühlt sich nicht gehört und gewertschätzt.
Besseres Gehalt für Leistungen.
Bessere Kommunikation von oben.
Ausstattungen erneuern um auch gesundheitsfreundlicher zu sein.
Zunehmend angespannt und führungslos.
Flexible Arbeitszeiten sind möglich und nach Absprache kann man auch später Anfangen oder früher gehen.
Kein Aufstieg möglich in vielen Abteilungen.
Tariferhöhungen wurden die letzten Jahre übersprungen, Weihnachtsgeld wurde gestrichen. Es wurde aber eine Inflationsausgleichsprämie gezahlt.
Versuchen weniger Chemikalien und bessere Verpackungen zu nutzen.
Die meisten Kolleg*innen sind sehr nett und man kommt gut mit ihnen klar. In einigen Abteilungen ist es besser als in anderen.
Ist in Ordnung für Teamleiter. Alles darüber schwieriger.
Equipment ist oft älter. Büros manchmal etwas lauter. Hätte gerne moderne Stühle und Schreibtische.
Einmal im Jahr findet eine Veranstaltung statt um über die aktuelle Lage zu sprechen.
Mobbing wird vom Management geduldet und zum Teil durch selbiges ausgeführt. Es wird gelästert und getratscht. Der Mitarbeiter ist nichts wert, obwohl ein anderes Bild propagiert wird. Stattdessen werden Mitarbeiter entlassen, die gut in ihrem Beruf sind/waren, weil sie unangenehm wurden - indem sie Missstände angesprochen haben und das "genervt" hat. Alles in allem muss jeder selbst wissen, ob man für Benary arbeiten möchte. Ich würde es aber nicht empfehlen, wenn man auf Wertschätzung und ein gutes und gesundes Arbeitsumfeld Wert legt.
Sehr angespannte Arbeitsatmosphäre, da sich viele Mitarbeiter nicht trauten offen zu sprechen oder Bedenken zu äußern.
Selbstwahrnehmung ist eine komplett andere als die Wahrnehmung von Externen.
Man wurde schief angeguckt, wenn man früher gehen wollte. Es wurde zum Teil verlangt einen Überstundenabbau 2 Wochen im vorraus mitzuteilen. Ebenso wurde man schief angeguckt oder hat fiese Kommentare bekommen, wenn man zum regulären Feierabend gehen wollte.
Keine.
Die Managementebene verdient gut. Der Rest nicht. Zum Teil sehr große Gehaltsspannen, über die laut Vertrag nicht gesprochen werden darf.
Greenwashing.
Manche Mitarbeiter hatten einen guten Zusammenhalt, aber in den meisten Fällen war es nur ein gegeneinander.
Ob die Mitarbeiter älter waren oder nicht, interessierte niemanden wenn ihnen gekündigt wurde.
Die Vorgesetzten haben keine Qualifikation, um wirkliche Vorgesetzte zu sein. Teilweise haben die Führungskräfte gemobbt, waren hinterhältig und haben gelästert. Manche Personen sind lediglich in eine Führungsposition gerutscht, weil es sich entweder ergeben hat oder man lange genug im Betrieb war. Viele Vorgesetzte haben viel weniger Qualifikation als ihre Mitarbeiter.
Teilweise große Büros ohne wirklichen Rückzugsort, ständige Lärmbelästigung durch Telefonate oder sich unterhaltende Kollegen, die ein Meeting im gleichen Raum abgehalten haben.
Es werden viel zu viele Meetings abgehalten. Und diese Meetings sind nicht effizient und zielführend. Die Kommunikation war in manchen Teams gegeben, in anderen wiederum gar nicht. Die Kommunikation unter den Teams war so gut wie gar nicht existent. Die Kommunikation der Geschäftsführung an die Belegschaft war sehr gefiltert.
Management-Team bestand nur aus Männern.
Die Aufgaben waren vielfältig und das war auch das Beste an der Arbeit.
Arbeit in einem internationalen Umfeld und wenn man denn einen unbefristeten Vertrag bekommt, hat man auf jeden Fall die Option für immer dort zu bleiben.
Keine Aufstiegschancen, mangelhafte Arbeitsbedingungen und eine deutliche "Nicht Gemeckert ist auch gelobt" Kultur.
Sich wirklich und ernsthaft mal mit den Punkten die Mitarbeiter/ehemalige Mitarbeiter ansprechen auseinander setzen und mit wahrhaftigem Engagement die Mitarbeiter an Bord halten. Mitarbeiter sind nicht nur Humankapital, sondern auch Menschen die gegen Geld ihre Zeit und Arbeitskraft verkaufen. Diese zu respektieren und in ihrer persönlichen Weiterentwicklung und in ihren privaten Belangen zu unterstützen, gehört einfach dazu. Außerdem sollten Vorgesetzte in ihren Rollen oder künftig für ihre Rollen besser vorbereitet bzw. weitergebildet werden, denn es gehört dazu mehr als ein Abschluss. Das Organigramm sollte flexibler gestaltet werden und z.B. waren 2023 Frauen in Managementpositionen nicht repräsentiert.
Je nach Abteilung sehr nette Kollegen und angenehme Atmosphäre, leider auch Abteilungen dabei die eine eher negative Atmosphäre haben.
Das Bild was das Management bzw. die Verantwortlichen vom Unternehmen haben weist eine große Diskrepanz zu dem auf, was einem Kollegen erzählen wie sie es finden.
Wie das halt bei einem Vollzeitjob ist. Positiv muss man aber Erwähnen, dass je nach Kolleg*In und Position, mal mehr mal weniger Rücksicht auf private Belange genommen wird.
Nach der Ausbildung mit Glück ein befristeter 2-Jahresvertrag.
In manchen Abteilungen top, in manchen Abteilungen sehr schlecht bis zu systematischer Ausgrenzung und passiv-aggressiven Kommentaren
Die Vorgesetzen wurden alle mal ernannt/festgelegt, allerdings haben fast alle diese Position wegen ihres beruflichen Werdegangs und nicht, weil sie auf einer menschlichen Ebene besonders gut geeignet wären, ein Team oder eine Abteilung zu leiten. Ich habe während meiner Zeit keine Maßnahmen feststellen können, die ergriffen wurden um Führungskräfte irgendwie in Mitarbeiterführung zu schulen. Verbesserungsvorschläge oder Feedback wurde abgetan mit 'Das wurde schon immer so gemacht' oder 'Das z.T. problematische Verhalten von Person XY ist bekannt. Aber die Person ist halt so.'
Gleitzeit ist vorhanden und kann je nach Abteilung genutzt werden. Fälle von Vorschreiben einer Kernarbeitszeit trotz Gleitzeit weil eine Überschneidung mit der Arbeitszeit des Vorgesetzten bestehen sollen, sind aber vorgekommen. Ansonsten je nach Abteilung mehr und weniger Flexibilität bei Urlaubstagen, spontanen Terminen etc.
Je nach Abteilung z.T. Equipment was nicht auf dem neuesten Stand ist.
Generell keine Willkommenskultur für Vorschläge.
Die Arbeitskultur erinnert an 'Guck mal es gibt einen Obstkorb und immerhin hat keiner gemeckert, freu dich bitte.'
Kommunikation größtenteils auf Nachfrage bzw. mit konkretem Anlass. Hauptsächlich wird bei einem 1:1 dann Kritik hervorgebracht, weniger ernstgemeintes (und auch mal positives) Feedback.
Gehalt kommt je nach Bank auch gerne mal etwas weiter nach Monatsanfang.
Einstiegsgehalt nach der Ausbildung ist deutlich zu gering, dafür dass man schon mit den Strukturen vertraut ist.
Sozialleitungen werden in Ausschreibungen erwähnt, aber welcher Arbeitgeber bietet in 2024 keine betriebliche Altersvorsorge?
Längerfristige Krankheiten sind ein sehr großes Problem und es wird sehr proaktiv (leider so sehr, dass es eher zu Druck wird) daran gearbeitet die MA zurückzubeordern.
Azubis bekommen hauptsächlich Aufgaben delegiert auf die die 'richtigen' Mitarbeiter keine Lust haben oder für die sie keine Zeit haben (wollen). Als Festangestellter bekommt man eher Bröckchen hingeworfen, aber es fühlt sich an als ob Aufgaben/Verantwortung zurückgehalten werden, ohne dass aktiv dran gearbeitet wird im Onboarding an einen Punkt zu kommen an dem diese übergeben wird/werden.
So verdient kununu Geld.