68 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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68 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Bewerbungsgespräch bei Klett war eher altmodisch/"streng" und sehr professionell, auch fachliche Kenntnisse werden abgeprüft. Ich habe mich in Bezug auf die Atmosphäre nicht wohl-, sondern eher eingeschüchtert gefühlt und hatte den Eindruck, dass Erwartungen an mich auf der Seite des Arbeitgebers im Raum stehen, die jedoch nicht ausgesprochen werden. Ich hatte mich auf gut Glück auf die Stelle für die Redaktion Grundschule beworben, obwohl ich Lehramt für Gymnasien studiere und hatte beim Gespräch das Gefühl, dass das nicht ausreicht/stört - fast so, als hätte man meine Bewerbung und meinen Lebenslauf gar nicht richtig gelesen (ich war völlig transparent über meine fehlende Erfahrung im Bereich Grundschule und wurde ja trotzdem eingeladen). Besonders unangenehm habe ich den weiteren Verlauf nach dem Gespräch empfunden - ich sollte mich als erstes beim Unternehmen melden, ob ich weiterhin interessiert bin und sollte dann erst Bescheid bekommen, ob ich im Bewerbungsprozess weitergekommen bin.
Die Stellenausschreibung realistisch halten und nicht über die tatsächlichen Aufgaben lügen.
Vielleicht auch den Bewerbern einmal etwas Wertschätzung gegenüber zeigen. Wer das nicht hinbekommt hat wohl ein Managementproblem.
Die avisierten Rückmeldungen nach den Gesprächen wurden nicht eingehalten, von der Personalreferentin gab es auf Fragen keine Antwort. Stimmung im zweiten Gespräch war negativ, die Entscheidung war gefühlt bereits gefallen.
Fragen sollten im besten Fall gestellt werden, um ein Gespräch in Gang zu bringen. Nicht um eigene Vermutungen zu bestätigen.
Ich freue mich als Bewerber:in, wenn es in Bewerbungsgesprächen auch um fachliche Fragen geht. Man kann den Bewerber zum Beispiel nach Projekten fragen und wie er bestimmte Aufgaben darin gelöst hat. Ich denke, da erfährt man genügend über eine Person.
Zunächst möchte ich mich nochmals für den äußerst professionellen und positiven Bewerbungsprozess bedanken. Es war eine durchweg angenehme Erfahrung, und ich habe das Unternehmen als sehr strukturiert und transparent wahrgenommen.
Ein Punkt, den ich als Verbesserung vorschlagen möchte, betrifft die Regelungen zum Remote-Arbeiten. Leider musste ich mich gegen die Position entscheiden, da das Remote-Arbeiten nur innerhalb von Deutschland erlaubt ist. Es wäre daher wünschenswert, die Remote-Arbeitsmöglichkeiten über die Landesgrenzen Deutschlands hinaus zu erweitern.
Bewerbungsprozess in sofern anders gestalten, als das mit dem Bewerber auf Augenhöhe gesprochen wird. Verstehen, dass das Unternehmen Mitarbeitende benötigt und Bewerber andersherum nicht auf den Ernst-Klett Verlag angewiesen sind. Weiterhin sollten sich die Ausstellenden einer Stelle im Klaren darüber sein wen oder was sie eigentlich suchen. Auch ein Dienstleister, der dann auch noch das Zepter in die Hand nimmt, hat in einem solchen Gespräch nichts zu suchen.
Alles war super
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