15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ruhig, ohne viel Druck, freundliche Umgebung
In Fschkreisen sehr hoch
Keine Überstundenerwartung, Home Office anteilig verhandelbar
Kleines Haus mit flachen Strukturen, da sind Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt ... es wird viel ausgebildet und dann auch übernommen
Gehalt ist in der Branche insg. nicht sehr hoch.
Dafür lass ich die Arbeit im Büro
Scheint mir ok
Top
Durch die Bank wertschätzend
Ist sehr eingespannt, ansonsten freundlich, korrekt und wertschätzend
Schöne Räume, Durchgangsbüros können störend sein. Basic, aber alles Nötige ist da
Manches dauert lang, mehr Kommunikation zwischen den Abteilungen wäre schön
In Genderfragen große Offenheit. Wenig internationale Vielfalt - das könnte bei der Betriebsgröße Zufall sein, oder branchenbedingt
Hochqualitative Bücher, sorgsames Lektorat. Modernisierung ist nötig, aber in Arbeit
Schöne Lage. Leider nicht viel mehr, was bedauerlich ist.
Wo anfangen?
Produkte sind dank Engagement der Mitarbeiterinnen gut
Arbeitszeiten werden respektiert
Bis dato so etwas noch nicht erlebt. Absurde Regeln werden vorgegeben.
Irritierend bis hin zu absurd im Stil von Feldwebel mit Vorwurf.
Niedrig für München
Da eh fast nur Frauen, ist das kein Thema
Dass Überstunden nicht erwartet werden
Dass die Leitung als Alleinherscher "regiert" und auch mit gut strukturierten Gegenargumenten kein Vorankommen
Neue Leitkultur einfügen
wird durch die Kollegen noch gerettet
Man muss sich sehr für die eigene Weiterbildung einsetzen, bevor man unterstützt wird.
Abteilungsintern gut, auf Unternehmensebene absurd und erratisch
Neue Programme und innovative Arbeitsprozesse müssen erkämpft werden
- geregelte Arbeitszeiten
- werde ernst genommen
- kein Home Office, keine Benefits
- fehlender Modernisierungswunsch
- Home Office anbieten
- Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung
Wer möchte kann am Leistungsdruck wachsen und zum Diamanten werden.
Das Unternehmen ist eher unbekannt. Die Bücher und Zeitschriften treffen die Interessen des Fachpublikums und werden für ihre wissenschaftliche Qualität gekauft.
Klassische Bürozeiten erlauben es den Feierabend täglich zu genießen. Es wird explizit gewünscht pünktlich nach Hause zu gehen.
Das Unternehmen bietet Praktika und Volontariate an und gibt Raum zur Persönlichkeitsentwicklung. Da es ein kleiner Verlag ist, sind die Karrieremöglichkeiten sehr begrenzt.
Der mittägliche Spaziergang um das Schloss Nymphenburg stärkt den Kollegenzusammenhalt. Das Team ist sehr herzlich im Umgang miteinander und freut sich gemeinsam über Erfolge.
Langjährige Mitarbeiterinnen werden für ihre Weisheit geschätzt und betreuen Nachwuchskräfte.
Ziele werden gemeinsam festgelegt und regelmäßig überprüft. Es wird erwartet diese Ziele zu verwirklichen und selbst nach Verbesserung zu streben.
Die Technik und Ausstattung könnten moderner sein.
Trends und Erfolge werden offen kommuniziert und es gibt detaillierte Arbeitsanweisungen für einzelne Aufgaben.
Ich bin mit meinem Gehalt ohne Zusatzleistungen zufrieden.
Es gibt branchenbedingt hauptsächlich weibliche Führungskräfte und niemand muss sich aufgrund des Geschlechts beweisen. Aktuell gibt es vier Teilzeitkräfte, die sich jeweils eine Stelle teilen.
Für interessante Aufgaben ist Einsatz gefragt. Die Standardaufgaben fressen viel Zeit, aber wer Eigeninitiative zeigt kann sich Schwerpunkte setzen und neue Impulse einbringen.
Die grundsätzliche Fairness und die Anteilnahme der Vorgesetzten bei privaten Problemen. Hier wird menschlich viel geleistet: kurzfristige Änderungen bei Urlaub oder Überstundenausgleich etc. sind sehr beruhigend. Wenn etwas passiert haben alle grundsätzlich Verständnis für evtl. Krankheitsausfälle u.Ä.
Dass es manchmal wirklich etwas lange dauert, bis Arbeitsabläufe, bessere Programme o.Ä. angeschafft oder abgesegnet werden.
Gerade was Technologie anbelangt könnte man noch etwas besser ausgestattet sein.
Es ist mitunter etwas eingefahren wenn es Arbeitsabläufe betrifft, aber im Großen und Ganzen angenehm
Überstunden werden exakt vermerkt und nicht von der Geschäftsleitung erwartet. Man hat viel zu tun, aber man muss keine Überstunden machen.
Man kann immer wieder Fortbildungen mitmachen.
Ist hervorragend. Man wird unterstützt, es wird auch mal nach der Arbeit beim Stammtisch über die Arbeit hinaus gesprochen.
Respektvoller Umgang und der Verlass auf das Wissen.
Grundsätzlich gut und unterstützend, bei einigen Modernisierungen evtl. etwas zögerlicher, als man sich wünschen würde.
Auch hier könnten einige Modernisierungen etwas schneller passieren, aber ansonsten gut.
Seit knapp 20 Jahren von der Geschäftsführerin geleitet. Viele Abteilungsleitungen sind Frauen.
Kommt natürlich auf die Abteilung an, aber es gibt immer und überall mal wieder neue, spannende Projekte.
Die Arbei im Verlag ist vielseitig und macht Freude! Man ist sehr angesehen, die Bücher sind fachlich (meistens) von guter Qualität.
Die Führungskultur, die Fehlerkultur, teilweise der Umgang der Kollegen miteinander, Verunsicherung, die durch GF gestiftet wird (absolut unnötig!), keinerlei Benefits für Mitarbeiter (außer dem was gesetzlich vorgeschrieben ist).
E-Mails nicht mehr ausdrucken (wäre auch gut für die Umwelt); Wechsel der Geschäftsleitung, Änderung der Fürhungskultuer, Gleitzeit, Homeoffice, Respekt der Leistung, vor allem langjähriger Mitarbeiter, gegenüber-
Hoher Lerneffekt, Überstundenausgleich, Weiterbildungen.
Niedriges Gehalt, keine Gleitzeit, keine Teilzeit.
Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter seitens der Führungskraft.
Die Bücher und Medien sind ausgezeichnet.
Hohe Krankheitsrate, große Fluktuation
Führungsverhalten ändern.
immer mal wieder funktioniert aus unergründlicher Ursache der Drucker nicht
Renommiertes Unternehmen
man konnte pünktlich gehen, wurde ansonten rausgeworfen
Schreiverhalten der Leitung
Die "Überwachungsmentalität" ist allgegenwärtig. Verstehen sich die Kollegen untereinander auch gut, bleibt immer die Angst, auch für kleine Fehler geradestehen zu müssen.
Während die Produkte als gut, wenn auch teilweise etwas altbacken gelten, hat der ERV als Arbeit- oder Auftragsgeber in der Branche keinen besonders guten Ruf.
Feste Arbeitszeiten und ein Feierabend um 17 Uhr sind sicher positiv, auch lassen sich Überstunden und Urlaubstage meist problemlos frei nehmen. Gleitzeit oder die Möglichkeit, überhaupt erst Überstunden zu machen fehlen allerdings. Dies ist von der Geschäftsleitung nicht gewünscht.
Weiterbildungen sind rar, für Auszubildende überhaupt nicht vorgesehen. Karrieremöglichkeiten gibt es trotz der hohen Mitarbeiterfluktuation selten und nur mit Abstrichen (im Vergleich niedriges Gehalt, keine Gleitzeit, etc.).
Sozialleistungen werden im gesetzlichen Rahmen angeboten, das Gehalt liegt allerdings - zumindest in den unteren Mitarbeiterebenen - weit unter dem branchenüblichen Maß. Verhandlungsspielraum gibt es keine, Sonderleistungen werden keine Angeboten. Die extrem hohen Lebenshaltungskosten im Großraum München finden keine Beachtung.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, die hohe Fluktuation und die allgemeine Unzufriedenheit sind allerdings deutlich bemerkbar.
Das Verhalten kann mindestens als misstrauisch, vielleicht sogar als paranoid bewertet werden. Sämtliche Entscheidungen müssen von den jeweiligen Vorgesetzten und final von der Geschäftsleitung persönlich abgesegnet werden, was dementsprechend bürokratische, unflexible und langwierige Entscheidungsvorgänge verursacht.
Sparen, sparen, sparen! Die extreme Sparmentalität beginnt bei leistungsschwachen Rechnern und fehlendem Festplattenspeicher auf den Servern, geht weiter über Alltagsprogramme die aus Lizenzkostengründen nur auf zwei oder drei Rechnern installiert wurden und endet irgendwo beim Mangel an Büromaterial.
Da nur eine Person alle Verlagsangelegenheiten entscheidet, ist Mitsprache und Kommunikation fast nicht gegeben. Mitarbeiter haben eingeschränkte Zugriffsrechte an den PCs und sind nur selten in Entscheidungsprozesse eingebunden.
Hier gibt es nichts zu beanstanden, stellt aber auch keinen präsenten Faktor im Alltag dar.
Gerade als Ausbildungsstelle wird weit mehr versprochen als gehalten. Viele Aufgaben hangeln sich an Checklisten und teils jahrealten Anleitung entlang. Freiraum für "Neues" gibt es selten, viele Aufgaben ließen sich auch von einem Sachbearbeiter bearbeiten. Das kompensiert allerdings die Tatsache, dass die Mitarbeiter chronisch überlastet sind.
Gutes Image der Produkte, schlechtes Image als Arbeitgeber.
Überstunden sind nicht erwünscht, sollten sie dennoch nötig sein, gibt es Zeitausgleich.
Es werden Fortbildungen bezahlt. Allerdings gibt es kaum Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens.
Geschäftsführung lässt ihren Mitarbeitern nicht genügend Freiraum und verbreitet enormen Druck. Allgemein herrscht eine Atmosphäre der Angst.
Branchenübliches Gehalt. Es wird lieber in Kauf genommen, dass gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, als eine Gehaltserhöhung zu zahlen.
Der Aufgabenbereich ist durchaus abwechslungsreich und spannend. Allerdings ist die Arbeitsbelastung pro Person viel zu hoch und die Personaldecke zu dünn.
So verdient kununu Geld.