Ihr Unternehmen?

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Ernst 
und 
Engbring 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Viel Druck, keine Anerkennung. Wer hier bleibt, verliert Motivation und Gesundheit Führung versagt ( EA).

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion in Oer-Erkenschwick gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz der vielen negativen Erfahrungen habe ich anfangs das Arbeitsumfeld und die Aufgaben als spannend empfunden. Einige Kollegen sind wirklich engagiert und haben versucht, den Arbeitsalltag angenehmer zu gestalten. Die Arbeit selbst bietet durchaus Potenzial, wenn die Rahmenbedingungen und das Führungsverhalten verbessert werden.
Gehalt ist pünktlich.
Arbeitszeitverkürzung möglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

dass die Führungsebene das Betriebsklima regelrecht vergiftet – toxisch, narzisstisch und aggressiv ein perfektes Rezept für Demotivation und Frust. Wertschätzung ist ein Fremdwort, stattdessen werden Lieblinge hofiert und der Rest absichtlich kleingehalten. Zwischen den Schichten herrscht eine feindselige Atmosphäre, die eher an ein Schlachtfeld erinnert als an ein Team. Die Arbeitsbedingungen sind gerade so erträglich, im Sommer nahezu unerträglich heiß. Die angebliche „Work-Life-Balance“ ist ein schlechter Witz – der 3-Schicht-Betrieb zerstört jede private Planung. Insgesamt ein Umfeld, das Mitarbeiter psychisch krank macht und demotiviert, aber gleichzeitig durch Angst und Abhängigkeit am Leben gehalten wird

Verbesserungsvorschläge

Ich war anfangs sehr motiviert und bin grundsätzlich gerne zur Arbeit gekommen. Das änderte sich jedoch schlagartig, als der Chef mit seinem toxischen, narzisstischen Verhalten und seiner schlechten Laune begann, das Arbeitsklima komplett zu vergiften. Die Führungskräfte treiben ein widerliches Machtspiel, das auf Willkür und persönlicher Profilierung basiert. Ihr Verhalten lässt keinerlei Verantwortung erkennen, stattdessen werden Probleme beiseitegeschoben und Mitarbeitende in Angst und Demotivation versenkt. Ein echtes Umdenken oder Führungskompetenz ist nicht vorhanden – so verfault das Unternehmen regelrecht unter dieser Führung.
(EXTRUSION)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von Kälte, Misstrauen und Abhängigkeiten geprägt. Von Vorgesetzten kommt keinerlei Lob, stattdessen nur Druck und hinhaltige Versprechungen. Wer nicht die richtigen Kontakte pflegt, wird systematisch übergangen, egal wie gut die eigene Leistung ist. Hier zählt nicht, was man kann, sondern wen man kennt. Dieses Klima vergiftet Motivation, Teamgeist und langfristig auch die Gesundheit

Image

Es wird nicht gut geredet mehr Schein als sein.

Work-Life-Balance

Überstunden gibt es offiziell nicht, und falls welche anfallen, kann man selbst entscheiden – das klingt zunächst positiv Trotzdem leidet die Work-Life-Balance massiv da der 3-Schicht-Betrieb den gesamten Alltag zerschneidet und langfristig belastet. Der ständige Wechsel zwischen Früh-, Spät- und Nachtschicht macht Erholung schwierig und nimmt jede Planbarkeit im Privatleben. Für mich ist dieses Arbeitszeitmodell nicht mehr vorstellbar.

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance.

Gehalt/Benefits

Ich bin ursprünglich davon ausgegangen, dass sich der Schichtdienst bei E&E finanziell lohnt – leider ein Irrtum. Trotz der körperlichen Belastung und der unregelmäßigen Arbeitszeiten war der Verdienst enttäuschend. In meinem jetzigen Job mit reiner Frühschicht verdiene ich deutlich mehr überdurchschnittlichem Gehalt, geregelten Arbeitszeiten und massiv verbessertem Schlaf sowie gesundheitlichem Wohlbefinden. Rückblickend war der Wechsel in die Tagschicht die beste Entscheidung meines Lebens – sowohl finanziell als auch gesundheitlich

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt beschränkt sich ausschließlich auf das eigene Team oder die direkte Schicht. Zwischen den Schichten herrscht Misstrauen und Konkurrenz, statt gemeinsam für ein Ziel zu arbeiten. Informationen werden zurückgehalten, Probleme bewusst weitergegeben und die Verantwortung auf andere abgeschoben. Ein echtes Miteinander existiert hier nur im kleinen Kreis – darüber hinaus arbeiten die Schichten eher gegeneinander als miteinander

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskraft war der mit Abstand größte und entscheidende Grund, das Unternehmen zu verlassen – genau wie viele Ex-Mitarbeiter vor mir Führung ist toxisch, narzisstisch und aggressiv gegenüber Mitarbeitenden. Schlechte Laune wird schon morgens ungefiltert an das Team weitergegeben, Verantwortung wird konsequent abgeblockt und stattdessen werden Machtspiele betrieben. Einzelne „Lieblinge“ werden bevorzugt, während der Rest systematisch demotiviert wird. Jeder Kollege, mit dem ich gesprochen habe, bestätigte diese Erfahrungen. Die Folge: psychische Belastung, Angst vor Jobverlust und ein Klima, in dem sich viele krankmelden – nicht aus echter Krankheit, sondern um der Führungsperson zu entkommen. Auffällig: Die meisten Krankmeldungen stammen aus Früh- und Spätschicht. So entsteht ein Teufelskreis aus Angst, Demotivation und steigender Ausfallquote, der das gesamte Arbeitsumfeld vergiftet

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gerade so ausreichend, um den Betrieb am Laufen zu halten. Klimatisierung oder wirksame Maßnahmen gegen Hitze fehlen völlig. Besonders im Sommer steigen die Temperaturen in den Arbeitsbereichen auf ein Maß, das körperlich extrem belastend ist. Das Arbeiten unter solchen Bedingungen ist nicht nur unangenehm, sondern auf Dauer auch gesundheitlich fragwürdig.

Gleichberechtigung

Nur mit Vitamin B.

Interessante Aufgaben

Die aufgaben wiederholen sich.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.