7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz der vielen negativen Erfahrungen habe ich anfangs das Arbeitsumfeld und die Aufgaben als spannend empfunden. Einige Kollegen sind wirklich engagiert und haben versucht, den Arbeitsalltag angenehmer zu gestalten. Die Arbeit selbst bietet durchaus Potenzial, wenn die Rahmenbedingungen und das Führungsverhalten verbessert werden.
Gehalt ist pünktlich.
Arbeitszeitverkürzung möglich.
dass die Führungsebene das Betriebsklima regelrecht vergiftet – toxisch, narzisstisch und aggressiv ein perfektes Rezept für Demotivation und Frust. Wertschätzung ist ein Fremdwort, stattdessen werden Lieblinge hofiert und der Rest absichtlich kleingehalten. Zwischen den Schichten herrscht eine feindselige Atmosphäre, die eher an ein Schlachtfeld erinnert als an ein Team. Die Arbeitsbedingungen sind gerade so erträglich, im Sommer nahezu unerträglich heiß. Die angebliche „Work-Life-Balance“ ist ein schlechter Witz – der 3-Schicht-Betrieb zerstört jede private Planung. Insgesamt ein Umfeld, das Mitarbeiter psychisch krank macht und demotiviert, aber gleichzeitig durch Angst und Abhängigkeit am Leben gehalten wird
Ich war anfangs sehr motiviert und bin grundsätzlich gerne zur Arbeit gekommen. Das änderte sich jedoch schlagartig, als der Chef mit seinem toxischen, narzisstischen Verhalten und seiner schlechten Laune begann, das Arbeitsklima komplett zu vergiften. Die Führungskräfte treiben ein widerliches Machtspiel, das auf Willkür und persönlicher Profilierung basiert. Ihr Verhalten lässt keinerlei Verantwortung erkennen, stattdessen werden Probleme beiseitegeschoben und Mitarbeitende in Angst und Demotivation versenkt. Ein echtes Umdenken oder Führungskompetenz ist nicht vorhanden – so verfault das Unternehmen regelrecht unter dieser Führung.
(EXTRUSION)
Die Arbeitsatmosphäre ist von Kälte, Misstrauen und Abhängigkeiten geprägt. Von Vorgesetzten kommt keinerlei Lob, stattdessen nur Druck und hinhaltige Versprechungen. Wer nicht die richtigen Kontakte pflegt, wird systematisch übergangen, egal wie gut die eigene Leistung ist. Hier zählt nicht, was man kann, sondern wen man kennt. Dieses Klima vergiftet Motivation, Teamgeist und langfristig auch die Gesundheit
Es wird nicht gut geredet mehr Schein als sein.
Überstunden gibt es offiziell nicht, und falls welche anfallen, kann man selbst entscheiden – das klingt zunächst positiv Trotzdem leidet die Work-Life-Balance massiv da der 3-Schicht-Betrieb den gesamten Alltag zerschneidet und langfristig belastet. Der ständige Wechsel zwischen Früh-, Spät- und Nachtschicht macht Erholung schwierig und nimmt jede Planbarkeit im Privatleben. Für mich ist dieses Arbeitszeitmodell nicht mehr vorstellbar.
Keine Chance.
Ich bin ursprünglich davon ausgegangen, dass sich der Schichtdienst bei E&E finanziell lohnt – leider ein Irrtum. Trotz der körperlichen Belastung und der unregelmäßigen Arbeitszeiten war der Verdienst enttäuschend. In meinem jetzigen Job mit reiner Frühschicht verdiene ich deutlich mehr überdurchschnittlichem Gehalt, geregelten Arbeitszeiten und massiv verbessertem Schlaf sowie gesundheitlichem Wohlbefinden. Rückblickend war der Wechsel in die Tagschicht die beste Entscheidung meines Lebens – sowohl finanziell als auch gesundheitlich
Der Kollegenzusammenhalt beschränkt sich ausschließlich auf das eigene Team oder die direkte Schicht. Zwischen den Schichten herrscht Misstrauen und Konkurrenz, statt gemeinsam für ein Ziel zu arbeiten. Informationen werden zurückgehalten, Probleme bewusst weitergegeben und die Verantwortung auf andere abgeschoben. Ein echtes Miteinander existiert hier nur im kleinen Kreis – darüber hinaus arbeiten die Schichten eher gegeneinander als miteinander
Das Verhalten der Führungskraft war der mit Abstand größte und entscheidende Grund, das Unternehmen zu verlassen – genau wie viele Ex-Mitarbeiter vor mir Führung ist toxisch, narzisstisch und aggressiv gegenüber Mitarbeitenden. Schlechte Laune wird schon morgens ungefiltert an das Team weitergegeben, Verantwortung wird konsequent abgeblockt und stattdessen werden Machtspiele betrieben. Einzelne „Lieblinge“ werden bevorzugt, während der Rest systematisch demotiviert wird. Jeder Kollege, mit dem ich gesprochen habe, bestätigte diese Erfahrungen. Die Folge: psychische Belastung, Angst vor Jobverlust und ein Klima, in dem sich viele krankmelden – nicht aus echter Krankheit, sondern um der Führungsperson zu entkommen. Auffällig: Die meisten Krankmeldungen stammen aus Früh- und Spätschicht. So entsteht ein Teufelskreis aus Angst, Demotivation und steigender Ausfallquote, der das gesamte Arbeitsumfeld vergiftet
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gerade so ausreichend, um den Betrieb am Laufen zu halten. Klimatisierung oder wirksame Maßnahmen gegen Hitze fehlen völlig. Besonders im Sommer steigen die Temperaturen in den Arbeitsbereichen auf ein Maß, das körperlich extrem belastend ist. Das Arbeiten unter solchen Bedingungen ist nicht nur unangenehm, sondern auf Dauer auch gesundheitlich fragwürdig.
Nur mit Vitamin B.
Die aufgaben wiederholen sich.
Geht ist pünktlich
Öfters den Mitarbeitern zu zuhören
Jeden Tag gibt es was neues,aber nicht im positiven Sinne
Image ist gut auf poliert
Mal ja mal nein
Um mein EG höher zukommen,wird verlangt viele Maschinen fahren zu können
Außer man geht eine intime Beziehung ein ,dann kommt man in eine bessere Abteilung
Gehalt ist ok
Ja sonst bekommt man ärger
Mit einigen Kollegen gibt es guten Zusammenhang
Zurzeit keine Einstellung, Kurzarbeit
Je nach Tageszeit, überwiegend aber ein schlechtes Verhalten der Chefs
Im Sommer ist es viel zu warm ,laut Chef aber nicht warm genug um zu reagieren
Manchmal erfährt man Sachen ,wen es schon zu spät ist
Kommt drauf an wie man dich mit den Vorgesetzten versteht
Kann man halten wie ein Dachdecker
Eigentlich nichts mehr .
Das nicht umgedacht wird .
Die Firma sollte sich überlegen ob alte Strukturen und Werte nicht gebrochen werden können. Ein Umdenken muss passieren . Ansonsten vermute ich das die Firma mit ihrem jetzigen Image keine 30 Jahre mehr Bestand hat . Es ist ja nicht mal Homeoffice möglich . Gibt es hier einfach nicht und wird auch nicht gewollt.
Je nach Abteilung unterschiedlich
Muss nach außen immer toll sein.
Nur auf Nachfrage
Die Firma entwickelt sich einfach nicht weiter. Strukturen sind seid 30 Jahren die gleichen . Gehaltsanpassungen gibt es nur wenn die IG es vorgibt . Im allgemeinen wird man aber im Gegensatz zu anderen Firmen niedriger eingestuft.
Die „Obersten“ denken und tun auch so als wären sie die „Obersten“
Pünktliche Bezahlung
Haupteingang rein,rechts,links und die Ganze Reihe auf der linken und rechten Seite ;-(
Vielleicht mal Gruppen sprengen
Kühl bis Frostig
Morgens Magenschmerzen auf dem Weg zur Arbeit
Nur wenn man Best Friend mit dem Vorgesetzten ist
Gehalt nach Manteltarifvertrag
Eigentlich schaut jeder auf sich. Manche ganz ok.
Fairness gibt es nicht. Es wird auf den Jahresbonus der AT s geschaut
So gut wie gar nicht vorhanden. Es sei es geht um Abmahnungen
Gibt es nicht. Chef sagt,Knecht hat zu hören
Eintönig
Es fängt bei den Vorgesetzten an und endet beim kleinen Hilfsarbeiter
Alles
Nicht so schön. Wegen mangelndem Kollegialen zusammenhalt und nur hetze.
Immer nur arbeiten, arbeiten, arbeiten ......
Interessiert niemanden
Keine Möglichkeiten, wirst nicht gefördert ganz im Gegenteil wenn du was vor hast, bis du ein Problem. So sehen das deine Arbeitskollegen ("Freunde") und natürlich auch die Vorgesetzten.
Jeder denkt an sich selbst. Kein zusammenhalt, denn die Angst ist zu groß daß man ersetzt wird.
Schlecht, denn wenn man älter wird und mal gesundheitlich ausfällt, bist du unten durch. Versuchen dich dann loszuwerden.
Sehr schlecht. Keine Ahnung von der Arbeit. Kein Lob, nur Kritik. Die Vorgesetzten behandeln nur ihre Lieblinge gut, werden eben immer bevorzugt. Ist halt eben ein Nasenfaktor. Und das alles nur wegen einpaar Euros
Oft kommt man sich wie der letzte Hund vor.
Es gab sogar Fälle wo Arbeitskollegen alt oder krank geworden sind, da wurde der Kollege dann nicht geschont. Natürlich nicht. Der Kollege bekam schwierige Arbeiten. Er wurde praktisch dafür bestraft.
Viele verlassen das Unternehmen.
War nur für ein Jahr dort. Habe auf jeden Fall daraus gelernt.
Nicht das wahre. Kannst nicht mit den Vorgesetzten ordentlich reden. Personalverwaltung sowieso nicht
Normal, wirst aber schlecht eingestuft. So dass du eigentlich nie gut verdienen wirst. Viele andere Unternehmen zahlen besser und sind im allgemeinen besser
Gibt es nicht. Siehe Vorgesetztenverhalten
Sehr abwechslungsreich
Pünktliche Bezahlung
Firmenpolitik führt in den Ruin
Verbesserungsvorschläge werden mit ner kleinen Mark belohnt, werden aber selten umgesetzt
Nach 17 Uhr gehts da die Verantwortlichen dann heim fahren
Den Kunden bleibt oft nichts anderes übrig als bei dieser Firma zu ordern.
Viele Überstunden da die Planer zu viel Zeit in der Woche unnötig verplempern.
Mit der Fähigkeit sich hoch zu bücken kann man was erreichen
Noch wird tariflich bezahlt
Könnte besser sein
Von vielen Kollegen gibt es keine Hilfe.
Wenn sie krank werden sind sie unten durch. Jubiläen werden ignoriert und wenn jemand verstirbt, ist man froh das man keine Lohnfortzahlung mehr leisten muss.
Bei den Vorgesetzten geht es meistens um persönlichen Erfolg oder es fehlt Fachkompetenz.
So lange es nichts kostet wird die Arbeitssicherheit gelebt.
Einwände und Warnungen werden ignoriert oder von den Vorgesetzten als eigene verkauft
Bei vielen Arbeitnehmern reicht die Anwesenheit. Die, die was leisten wollen werden bis zum erbrechen ausgebeutet und bekommen dafür 50 Cent brutto mehr am Tag.
Jeden Tag sehr abwechslungsreiche herausfordernde Arbeit.
Verständnis für die Betreuungsschwirigkeiten des Nachwuchses.
Zeigt sich noch was benötigt wird.
Das "Wir"-Gefühl ist nicht vorhanden und ird nicht gefördert.
Kommt aus die Abteilung an. Aber wenn etwas ist kann es geregelt werden.
Schwierig weiter zu kommen.
Nicht alle vorgesetzt sind fair.
Nun ja, manch eine Ansicht von guten Arbeitsbedingungen ist doch Mittelalterlich
Ich glaube wie überall, könnten Informationen besser vließen
Abwechslungsreich