36 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!
Alles!
Mach den Laden zu
Katastrophe
Grauenhaft
Work Work Balance
Keine Chance
Ein Witz
Existiert nicht
Was ist das?
Gab es nicht
Unterste Schublade
Mies
Nicht vorhanden
Kennt man nicht
Eintöniger Verkauf
menschliche Vorgesetzte trotz sehr schwieriger Situation
Umstrukturierung
Ich wünsche euch noch mehr Personalmangel damit ihr kapiert das ihr ohne das letzte Glied in der Kette nicht mehr wachsen könnt. Wie könnt ihr Menschen so einen Hungerlohn anbieten.
Den Personalmangel spürt man da deutlich. Mit unter 10 Stundenschichten in dem man sich gelangweilt hat
Meine Vorgesetzte war sehr menschlich, leider konnte sie auf Grund der Situation auch nicht ihren Job machen, da sie ständig für andere einspringen mußte
War in der Coronazeit dort tätig, sehr lang weilig
eine menschliche Vorgesetzte trotz sehr schwieriger Situation
nicht empfehlenswert man spürt den Personalmangel, aber fragt euch mal warum so einen schlecht gezahlten Job keiner mehr lange machen möchte
Ich wünsche euch noch weniger Personal, damit ihr kapiert, das ihr ohne das letzte Glied in der Kette nicht wirklich wachsen könnt. Wie könnt ihr Menschen so einen Hungerlohn anbieten
Das Unternehmen ist für Jochen Schweizer tätig. Ich sehe diese Marke heute mit ganz anderen Augen.
Weiterbildung bezieht sich darauf, das du dir Informationen über die einzelnen Events aneignest. Mit wirklicher Weiterbildung hat das nichts zu tun.
Mit den Kollegen die sozialversicherungspflichtig angestellt waren, konnte man schon sehr kollektiv arbeiten.
Meine Vorgesetzte war sehr verstädnis voll. Leider konnte sie ihren eigentlich Job nicht wirklich machen, da sie ständig die Löcher stopfen mußte, auf Grund von Personalmangel
Die Hierachien sind sehr flach.
Ich war da in der Zeit von Corona tätig. Ich kann nicht sagen, wie es sonst ist. Ich war völlig unterfordert, stundenlang nichts zu tun, es muß kreativ sein um die Zeit zu überbrücken
Vertrauensvolle zusammenarbeit vor allem mit Regional / Retailmanager. Wodurch mir die Kündigung auch nicht leicht gefallen ist, auch das Verhältnis zum Retail-Team des Kunden in München war aüßerst angenehm.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Work-Life-Balance und Gehalt ausbaufähig.
Da man alleine arbeitet, in erster Linie durch Kundenkontakt geprägt. In Düsseldorf sehr angenehm, sehr hohe Anzahl von netten Stammkunden. Das Verhältnis zu ewd war in meinen mehr als sechs Jahren tadellos.
Da die Menschen nur den Kunden von ewd kennen, für den man arbeitet, kann man zum Image nicht viel sagen.
Mein einziger Kritikpunkt und auch der einzige Grund, wieso ich aufgehört habe. 10 Std Schichten sind auf Dauer nicht gesund. Allerdings wird versucht das ganze häufiger auf ein 2-Schicht-Modell z.B 10 bis 15 und 15 bis 20 Uhr umzustellen.
Ich hab in Teilzeit 2016 angefangen und war seit 2020 Shopleiter. Andere Kollegen wurden auch Retail-Assistant. Darüber hinaus war ich seit 2021 auch für den Bereich Customer Care weitergebildet d.h telefonischer und Mail Kunden Verkauf und Support.
Da muss ewd in Konkurrenz zu anderen Betrieben im Einzelhandel etwas dran arbeiten.
Beim Verkauf von Erlebnissen als größtenteils nicht haptisches Produkt, fällt natürlich weniger Müll an, als in anderen Shops.
Kommt natürlich auf die Kollegen und den jeweiligen Shop an. In "meinem" Shop in Düsseldorf sehr gut, vergleichweise geringe Fluktuation, alte Hasen von Shopleiter bis zum Minijob.
Bei denen die es gibt, ganz gut. Ein Stern Abzug da es in den Shops nur wenige ältere Kollegen als Vergleich gibt.
War einwandfrei.
Das hängt stark von dem jeweiligen Shop ab, diese reichen von einem Ladenlokal mit Lager und Klimaanlage bis hin zu reinen Pushcarts direkt in einer Mall in der man den Geräuschkulissen und dem grellen Licht ausgesetzt ist. Ladenlokal deutlich angenehmer als Pushcart.
Bei ewd Mail oder Telefon alles okay, beim Kunden Outlook, Confluence, Starface kann man sich über zu wenig Kommunikation jedenfalls nicht beschweren.
Da gab es nie Unterschiede, ich glaube ich habe insgesamt als Shopleiter sogar etwas mehr Frauen als Männer in den ganzen Jahren eingearbeitet.
Wenn man schon lange dabei ist, hat man schon manchmal das Gefühl alles schon mal erlebt zu haben. In jüngster Zeit ändert sich durch die Umstellung in Richtung Erlebnis-Reisebüro der Job etwas stärker.
Pünktliche Zahlung. BaWü Leitung
Alles
Neuer Aufbau, haltet nicht an dem alten fest. Personalmangel, Fluktuation und kranke Mitarbeiter sollten eigentlich schon mehr als genug Zeichen sein.
Also je nach Shop hat man es angenehmer aber das künstliche Licht, Dauer Bestrahlung und Lärm ist egal für welches Alter schädigend. Pausen auch nie Länger als 15-20 Minuten egal wie viel die Arbeitszeit ist. Fazit man kann nicht runter kommen.
Nicht vorhanden weil man in die Überstunden gezwungen wird oder Abmahnungen bekommt wenn man nicht so läuft wie es gewollt ist.
Gibt es nicht da man Gute Mitarbeiter nicht fördern will da es ja Geld kostet. Nur auf zwang wenn jemand her muss dann wird einer der am meisten schleimt gefördert. Schmücken mit fremden Federn ist hier das A&O.
Gehalt wird pünktlich gezahlt ist nicht die Welt aber wenn man hier nur auf Zeit arbeitet ganz okay.
Alle die wissen wie schwer es war und ist halten zusammen. Viele sagen aber auch einfach nein und machen krank oder ähnliches. Man kann seine korrekten Kollegen an einer Hand abzählen
Einmal gesprochen mit der Leitung und total unsympathisch. Wichtige Themen werden vertröstet und ignoriert aber wenn die Hilfe brauchen muss jeder Informationen liefern. RM in BaWü ist die einzig menschliche und nahe Person.
Selbe wie bei Arbeitsatmosphäre.
Kommunikation ist miserabel. Die meisten Informationen erfährt man erst kurz vor dem Dienst. Viel wichtiges bekommt man nur über die Kollegen/innen gesagt oder es penetrant nach fragen. Beispiel; RM ruft Kollegin und mich für Stunden in einem Shop an in dem wir noch nie waren oder sehr selten. Schlüssel war nicht einmal vorhanden bei der Kollegin und diese sollte dann doch nicht dort eingesetzt werden. Hat Sie erst spät Abends durch eine andere Person erfahren und nicht über den RM der uns angefragt hat.
Von der Regionalleiterin ja aber sonst nein. Neue Leute werden eingestellt und bekommen mehr Gehalt, ohne Ausbildung, Schule oder Ähnliches, nur um sie zu locken da wir großen personal Mangel haben. Versprechungen werden nicht eingehalten und Kommunikation vorbehalten.
Jeden Tag das gleiche, nur die Kunden bringen Abwechslung.
Nichts
Dafür würde hier der Platz nicht ausreichen
Keine Ahnung, wo man da anfangen sollte
Drückend
Bei der kurzen Zeit, keine Ahnung
War in Ordnung
Ist ein Witz
lächerlich
Keine Ahnung
Lästereien waren an der Tagesordnung.
Hatte keine Älteren
Habe ich so schlecht noch nirgendwo anders erlebt wie hier bei EWD!
War in Ordnung
Haha
Das war ausnahmsweise echt in Ordnung
Langeweile pur
Pünktliche Gehaltszahlung und der Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Mehrere Dienstpläne monatlich, Schichtänderungen teilweise erst 48h vor dem Dienst, Anrufe an freien Tagen, unbezahlte Bereitschaft, viel zu niedriges Gehalt, keine Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten (Informationen werden schlichtweg nicht weitergegeben), regelmäßige Überstunden (diese werden, wenn man Glück hat, ausgezahlt. Abbauen ist bei der Personalsituation nicht möglich), zu wenig Personal, nicht nachvollziehbare Entscheidungen, Unzuverlässigkeit, Mangel an Aufgaben und Möglichkeiten, als Mitarbeiter hat man keine Einblicke.
Bessere Planbarkeit, mehr Gehalt, Mitarbeiter fördern und Kommunikation stärken, auf die vertraglich vereinbarte Stundenanzahl achten (nicht jeder möchte schließlich den Vollzeitstundenumfang machen und nicht jeder hat die Möglichkeiten).
Die Mitarbeiter sind unzufrieden, die Kundenbewertungen sprechen Bände. Es kommt leider nicht selten vor, dass unzufriedene Kunden vor einem stehen.
Durch 10 Stunden Schichten kann man an dem Tag seine Freizeit größtenteils vergessen. 15 Minuten Pause am Stück ermöglichen es kaum während der Arbeit in Ruhe zu essen und für einen Moment zu entspannen. Teilzeitkräfte arbeiten regelmäßig 40 Stunden und darüber hinaus (wenn man es anspricht wird mit Unverständnis reagiert, da Shops besetzt werden müssen anstatt den Mitarbeiter psychisch zu entlasten). Wenn man nicht arbeiten ist steht man mit (unvergüteter) Bereitschaft auf dem Plan. Wunschfrei kann genommen werden, wird aber teilweise auch schlichtweg vergessen einzutragen. Freizeit kann durch unzählige und kurzfristige Planänderungen kaum geplant werden. Auch an freien Tagen können Anrufe und Mails kommen um ggf. Shops zu besetzen. Wie im Einzelhandel üblich gibt es eine Urlaubssperre zur Weihnachtszeit, ansonsten kann dieser frei genommen werden.
Der Zusammenhalt im Team ist gut und man versteht sich untereinander. Durch die Einzelbesetzung kann man sich höchstens mal am Telefon austauschen, um zu erfahren, mit wem man überhaupt arbeitet. Ohne die gute Stimmung untereinander wären viele nicht mehr bei EWD.
Kaum vorhanden.
Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Informationen dringen kaum zu den Mitarbeitern durch. Auf Gespräche und der Darstellung der Situation wird nicht reagiert und wenn wird mit Unverständnis reagiert. An Mitarbeitern wird teils Kritik geübt, auch wenn sie kaum eine Schuld traf. Anstatt den Mitarbeiter zu entlasten und selbst einzuspringen, wird erst eine 6 Tage Woche und somit eine inhumane Wochenstundenanzahl verlangt. Die Erreichbarkeit erweist sich teilweise als schwierig.
Keine Belüftung zu Corona-Zeiten, Geräuschpegel der Einkaufscentren teilweise nervtötend. Den Großteil der Tage geht man mit Kopfschmerzen nach Hause. Die Systeme stürzen regelmäßig ab, die Drucker lassen zu wünschen übrig.
Kommunikation findet wenig statt, vieles wird nicht angenommen oder weitergegeben. Für den Mitarbeiter wichtige Informationen sickern im besten Fall auf Nachfrage durch.
Die Gehälter kommen pünktlich. Das war allerdings auch fast der einzige positive Aspekt. Die Provision ist sehr gering, die Bezahlung definitiv zu wenig. Auch wenn man einen Monat mal weniger Umsatzprovision ausgezahlt bekommt, weil man weniger Umsatz gemacht hat, fällt es nicht auf. Es besteht kaum Handlungsspielraum.
Sehr begrenzte Aufgaben. Man hat keine Möglichkeiten irgendwelchen Tätigkeiten nachzukommen, wenn man keine Kundschaft hat. Dann sitzt man 10 Stunden alleine im Laden und hat keine wirklichen Aufgaben zu erfüllen, da auch der Shop nicht über 10 Stunden hinweg geputzt werden muss. Somit kommt schnell Langeweile auf. Aber man arbeitet sich hier, zumindest physisch, nicht kaputt.
Regionalleiterin; wenn Sie mal weg ist bricht alles zusammen.
Kann man sich oben herausziehen.
Lieber Niederlagen und Strafen für geschlossene Shops einstecken statt die Mitarbeiter auszubeuten und fertig zu machen. Offene Kommunikation der Probleme und Fehler. Förderung der Alles Macher und nicht die Besänftigung der nichts Könner !
Lob bekommt man von einer Leitungsposition und 2 Kollegen. Der einzige Zusammenhalt den es gibt. Andere reden über einen und bekriegen sich. Es ist traurig, die Arbeit macht keinen Spaß mehr und ist zwar körperlich nicht anstrengend jedoch psychisch.
Schon zu Beginn wurde mir über EWD wie auch Jochen Schweizer einiges erzählt und gezeigt. Auch Vorfälle aus dem direkten Kontakt oder der von Kollegen ist nicht positiv.
Gibt es nicht, ist den Öffnungszeiten zu zuschreiben wie auch den Kollegen. Ist man Vollzeit arbeitet man meist mehr als Seine 36 Stunden und soll am besten noch sein privat leben managen vor der Arbeit obwohl man zum Teil 1-1 1/2 Stunden zur Arbeit braucht. Mittlerweile regle ich viel während der Arbeitszeit wenn nichts los ist weil man sonst nicht dazu kommt. Dank des offenen Ohr der Regionalleiterin wurde vieles möglich gemacht, gerade wenn es um die Gesundheit geht.
Regionalleiterin möchte weiterbilden, fördern und gezeigtes Potenzial stärken, ist aber auch die einzige.
Gehalt pünktlich. Bezahlung ok wenn man Eigentum hat minimalistisch lebt.
Also so viel Papierverschwendung kann nicht gut für die Umwelt sein.
Zu Beginn meines Jobs hier gab es schon Probleme mit langjährigen Kollegen. Die neuen sind nicht besser. Es gibt 4 Leute (mit mir) die sich bemühen und an den anderen kaputt gehen weil sie alles auffangen. Minijobber haben Wunschkonzerte jeden Tag und Teilzeitkräfte sind beim stundenlangen sitzen erschöpft und wollen Stunden abgeben. Man wird im Urlaub gestört und es heißt nur "hätte der halt was sagen müssen". Andere Kollegen werden angesprochen zum einspringen die nie in dem Shop waren welcher besetzt werden sollte. Die Liste ist lang und ich darf nicht ausfallend werden...
Es sollte mehr passieren was man aber nicht veranlassen kann da sonst die Shops nicht besetzt wären. Personal MUSS aussortiert werden. Es wird auch von unten nach oben kommuniziert aber oben gilt nur was ein gutes Bild abgibt und das ist nun mal Shops zu besetzten egal wie.
Alte Systeme, zu viele Probleme, zu viele System Abstürze. 10 Stunden mit kurzer Pause in künstlichem Licht ohne Lüftung und FFP2 Maske sind schlechte Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation zu der Regionalleitung ist super. Sie nimmt sich die Zeit die viele nicht haben. Andere höhere Positionen oder Abteilungen sind mit Vorsicht zu genießen. Egal ob das Retail Team aus München oder EWD. Zu oft wurde ein falscher Ton angewendet der unberechtigt war und ich frage mich für wen haltet ihr euch? Ebenfalls wird vorne rum sehr hilfsbereit und nett getan und hinten rum dann Beschwerden eingereicht.
Also was ich schon gehört habe das ist alles andere von Gleichberechtigung. Die einzige die das ohne wenn und aber macht ist die Regionalleiterin. Und ich rede hier von EWD wie auch Jochen Schweizer München. Allgemein stehst du schlechter da wenn du von EWD bist und nicht direkt aus München bzw. zu deren Team gehörst.
Nicht viel, man ist unterfordert wenn man aus anderen Bereichen kommt. Aufgaben wiederholen sich und man muss vieles der Aufgaben den Kollegen nach arbeiten weil die selbst mit wenig überfordert sind.
Ich habe 10 Minuten darüber nachgedacht, mir fällt nichts ein.
- Planung
- Unzuverlässigkeit
- Fehlende Flexibilität
- Gehalt
- Urlaubstage
- Überstunden
- Schichtplanänderungen
Ich könnte noch ettliche Punkte aufzählen aber das würde mich nur weiter frustrieren. Teilweise verstößt das verhalten nicht nur gegen den Arbeitsvertrag sondern auch gegen geltende Rechte oder ist zumindest ganz knapp an der Grenze.
Bessere Gehälter, attraktivere Arbeitszeitmodelle, mehr Wertschätzung der Mitarbeiter, bessere Planung
Nicht vorhanden. Als Teilzeitkraft kommt es vor, dass man die Stunden einer Vollzeitkraft hat. Überstunden werden nicht mit einem Bonus vergütet. An nahezu jedem freien Tag wird man als Rufbereitschaft eingesetzt und muss auf Abruf immer einspringen können - Man kann seine Freizeit also nicht mehr nutzen und vergütet werden diese Tage nur wenn man auch eingesetzt wird (einen Bonus gibt es dafür auch nicht). Auch Sonntags, im Urlaub oder an freien Tagen erhält man Anrufe oder E-Mails auf die private Adresse.
Wenn der Zusammenhalt unter den Kollegen nicht so groß wäre würde das ganze Kartenhaus in sich zusammen fallen. Dieser zusammenhalt wird (gefühlt) auch Ausgenutzt um im Falle von Krankheit ein schlechtes Gewissen zu erzeugen. Man ist jedoch in den Shops immer alleine und der Kontakt zu Kollegen findet ausschließlich telefonisch statt.
Freundlicher Umgang und entspanntes Verhältnis. Teilweise allerdings unprofessionell was Planung und Kommunikation betrifft. Man wird in die Schichtplanung bedingt mit einbezogen und kann sich freie Tage blockieren. Berücksichtigt werden diese allerdings nicht immer, da es manchmal einfach vergessen wird. Die Zielsetzungen sind erreichbar allerdings erlauben sie wenig Spielraum.
10 Stunden Schichten in teilweise sehr lauten Geräuschkulissen sorgen regelmäßig für Kopfschmerzen.
Schichtplanänderungen werden erst im letzten Moment mitgeteilt (wenn überhaupt). Auf Fragen, Anliegen und ähnliches wird oft nicht oder viel zu spät reagiert.
Gehälter werden pünktlich gezahlt sind allerdings sehr niedrig. Auch das Provisionsmodell ändert nicht wirklich etwas da die Provisionen zu gering sind.
Jeder wird gleich schlecht behandelt.
Grundsätzlich sind die angebotenen Produkte interessant jedoch hat man häufig stundenlang keinen Kundenkontakt (manchmal vergeht eine 10 Stunden-Schicht ohne einen Kunden). Außerdem wird man häufiger mit (zu recht) unzufriedenen Kunden konfrontiert.
Pünktliche Bezahlung
So gut wie alles !
Mitarbeiter die mehr als 1 Jahr da sind , Gehaltserhöhung!
Gefühlte 24/7 am arbeiten !
Hat man ein wichtigen Termin wird einem gedroht falls man nicht zur Arbeit erscheinen tut
Einer von meinen vielen Kündigungsgründe
Wie schon erwähnt, es wird viel versprochen aber nie eingehalten
Reine abzocke
Das ich nicht lache, gefühlt alle in den Wechsel Jahren schlimmes Verhalten
Ewd teilt sich bei den Mitarbeitern nie mit.
Es werden Stellen versprochen die man nie erhalten wird stattdessen wird neues Personal eingestellt . Bin deswegen auch gegangen !
Man wird ohne Ende hingehalten, Eure Bezirks Manager gehören sofort gefeuert .
Jeden Tag das gleiche
So verdient kununu Geld.