13 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Es wird mehr versprochen, als tatsächlich umgesetzt wird.
Mehr Respekt gegenüber den Kolleginnen und Kollegen sowie ein Führungsstil ohne Einschüchterung, damit sich Mitarbeitende trauen, ihre Meinung zu äußern. Außerdem sollte Leistung stärker berücksichtigt werden als persönliche Sympathie. Leider haben meisten die Falschen das sagen.
Mehr Schein als Sein: Vor den Führungskräften wird so getan, als würden sich alle gut verstehen. In Wirklichkeit ist das Klima angespannt, und spätestens bei Firmenveranstaltungen merkt man, dass eigentlich niemand wirklich Zeit miteinander verbringen möchte.
Kaum jemand traut sich die Wahrheit auszusprechen
Kein Respekt
Leider hat der Standortleiter hat kaum Entscheidungsspielraum, und Sympathie zählt häufig mehr als Leistung und Fleiß. Besonders aus Stuttgart kommt negativer Druck auf einige Baustellen in OF/FFM. Eine Person hat die Macht, jemanden gezielt auszugrenzen und ist nur am schreien!!! Eine solche Führungs- und Kommunikationskultur wirkt nicht mehr zeitgemäß und sollte dringend überdacht werden.
Einige Mitarbeitende haben die Möglichkeit auf Homeoffice, andere wiederum nicht – die Kriterien sind nicht nachvollziehbar. Auch Firmenfahrzeuge werden in Aussicht gestellt, jedoch bislang nicht bereitgestellt
Ganz bestimmt nicht!! nur für gewählte Personen
Praxisnahe Einblicke in Bauleitung, respektvoller Umgang im Team und wertvolles Fachwissen erfahrener Kollegen.
Faire Bezahlung und klarere Entwicklungsperspektiven bieten. Kreative Mitarbeit stärker ermöglichen und Kommunikation im Team strukturieren. Weiterbildung für ältere Kollegen gezielt fördern.
Ich habe die Möglichkeit, an realen Projekten mitzuwirken und praktische Erfahrungen in der Bauleitung und Ausführungsplanung (Leistungsphasen 8–9) zu sammeln.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt, ihre Erfahrung geschätzt, Förderung könnte aber gezielter sein.
Die interne Abstimmung könnte strukturierter sein; manche Entscheidungen oder Änderungen erreichen mich erst spät, was die Arbeit unnötig erschwert.
Den firmeninternen Umgang zwischen den Kollegen
Falsche Versprechungen, hat dieses Büro eigentlich nicht nötig.
Da den Bauleiter kein Homeoffice angeboten wird, wie z.B für eine Rechnugsprüfung
Das einhalten in Aussichtgestellt wurde
Der Umgang unter den Kollegen gefällt mir hier sehr gut
Plattformen wie Kununu oder Google geben zwar grundsätzlich einen ersten Eindruck über Arbeitgeber, allerdings ist deren Aussagekraft mittlerweile begrenzt. Viele Unternehmen gehen juristisch gegen negative Bewertungen vor oder üben internen Druck aus, was die Glaubwürdigkeit beeinträchtigt. Aus meiner Sicht wäre es daher wünschenswert, wenn ein offenerer und ehrlicherer Austausch über tatsächliche Arbeitsbedingungen möglich wäre – unabhängig von PR-Strategien.
Gleitzeit ist gegeben, sowie flexible Zeitmodelle die man im Vorfeld vereinbaren kann
„Nach zwei Jahren im Unternehmen habe ich den Eindruck, dass vor allem interne Schulungen gefördert werden, während externe Weiterbildungen – etwa über die Architekten- oder Ingenieurkammer – nur ungern unterstützt werden. Eine externe Fortbildung, die ich im Oktober beginnen wollte und die ich für meine berufliche Weiterentwicklung als sinnvoll erachte, wurde leider nicht genehmigt. Ich würde mir in Zukunft mehr Offenheit für externe Qualifizierungsmaßnahmen wünschen, da diese für viele Fachbereiche – gerade im Planungs- und Bauwesen – eine wichtige Rolle spielen.
Beim Gehalt ist aus meiner Sicht definitiv noch Luft nach oben – gerade im Hinblick auf Verantwortung und Arbeitsbelastung. Gleichzeitig schätze ich die Krisenfestigkeit des Unternehmens, was heutzutage keine Selbstverständlichkeit ist. Dennoch wäre eine leistungsgerechtere Vergütung auf Dauer wünschenswert
Weder noch
Update nach zwei Jahren Firmenzugehörigkeit: In meinem Team, wirkt der Zusammenhalt recht gut
so wie man sich das wünscht.
Update nach zwei Jahren Firmenzugehörigkeit: Gefällt mir sehr gut, vor allem der Umgang
Nach zwei Jahren Betriebszugehörigkeit möchte ich anmerken, dass mir zu Beginn mitgeteilt wurde, dass in der Regel nach der Probezeit ein Firmenwagen zur Verfügung gestellt wird. Bis heute habe ich jedoch keinen erhalten. In der Position als Bauleiter ist ein Firmenwagen branchenüblich, daher stellt sich mir die Frage, woran es liegt – möglicherweise an meiner Berufserfahrung. In jedem Fall würde ich mir hier mehr Transparenz und eine klare Kommunikation wünschen
Update nach zwei Jahren Firmenzugehörigkeit: ist gut, aber definitv ausbaufähig
Definitiv
Bisher sehr üppig vom Angebot her
Stressig, Vorgesetzte lassen einen alleine. Es bessert sich langsam
Man kennst Ernst2. Nur die wenigsten Firmen kennen uns nicht
Branchenbedingt schlecht. Da ist keiner wesentlich besser. Überstunden verfallen nicht
Es gibt nicht viele stufen
Verhandlungssache. Bei Firmenwagen wird geknausert
Kein Bewusstsein
Standortabhängig
Es gibt kaum ältere Kollegen
Vorgesetzte geben den Stress von oben weiter nach unten. Verständlich aber auf Dauer ernüchternd
Man bekommt was man will, wenn man danach fragt und energisch ist
Infos gelangen selten an die zuständigen Stellen
Im Standort wird darauf Wert gelegt
Überwiegend Routine aber es kommen immer häufiger sehr interessante und prestigeträchtige Projekte hinzu
absolut gar nicht
finger weg
man darf mit Kollegen unter sich nicht austauschen, reden... ist verboten
vorgesetzter kontrolliert die Arbeitsstunden auf die Minute genau und kommt sofort auf einem zu und frägt wieso man den jetzt früher geht... jedes Thema war stress pur
null. jeder ist auf sein eignen Erfolg fokussiert und will nicht mal eine frage offen und ehrlich beantworten. wie soll man da was dazulernen?
vorgesetzter schreit die ganze zeit die Mitarbeiter an.. soviel dazu
nur kompetent null Führungsfähigkeit er hat an allem gefehlt was es konnte... sehr schlechte Führung auch die Chefs waren hochnäsig und hatten eine Einstellung "wir sind die besten, wenn ihr gen wollt dann geht einfach"..... krankhafte Einstellung!!!
was der Chef sagt ist nicht das was er auch meint... nie verständliche ansagen gehabt und daher immer stress gehabt.. man wird immer beschuldigt obwohl dass Problem bei der Führung liegt...
man wird diskriminiert
man kriegt nie ein "gut gemacht" oder ähnliches .. alles endet mit Frust..
Freie Zeiteinteilung, Große Projekte Bezahlung auch Mittelfeld OK
Teilweise Überpersonaldecke und teilweise Unterdeckung...
etwas weniger Reglementierung,
insbesondere von der autrebenden "Feldwebelebene" aus nach unten.
teilweise locker, teilweise etwas angespanntere Vorgesetzte... :-)
ok, renomiert
ok
wird angeboten, im Rahmen der AK
Mittelfeld, ok, Verhandlungssache
Umwelt-what ???
Betonkistenbauen hat nix mit Umweltbewusstsein zu tun.
Dieselautofahren ebenso,
Personal von A- nach B über hundertet Kilometer zu schicken ebenso,
obwohl es in B Personal gibt und in A ebenso.
Effektivere Einteilung wäre gut.
ok
ok,
"commercial"
Ausrüstung: Budget,
Personal / Kollegen überwiegend ok bis nett
ok
ok, Frauenanteil überdurchschnittlich
normal
Dem Aufgabenbereich entsprechend im Büro oder auf der Baustelle erntet man, was man sät...
Laut aktueller Mitarbeiterumfrage ist man sehr gerne Teil des Ganzen.
Frei verhandelbar im Verhältnis zum Aufgabenbereich.
Für beide Aspekte sind Möglichkeiten vorhanden.
Jede Person ist ihres Glückes Schmied...
Achtsamkeit wird groß geschrieben.
Wie Du mir, so ich Dir...
Respektvoll und als Erfahrungsschatzkiste zu sehen/behandeln.
Vorbildlich professionell.
Es wird für das nachvollziehbar Notwendige gesorgt.
Auf Augenhöhe und miteinander.
Das Machen zählt...
Alle Aufgaben des jeweiligen Arbeitsbereiches an interessanten, primär größeren Projekten.
Gerade die Mitarbeiter, die Team sind das Aushängeschild des Büros !!‘
Die Kommunikation der standortleitung
Mehr auf die Belange der mitarbeitenden eingehen.
Ist ganz gut
Das Image ist gut.
Geht so
Aussage nur wer Leistung bringt darf sich weiterbilden !
Gehalt ist ok / Sozialleistungen werden jetzt erst angeboten
Ist super, gibt aber immer Ausnahmen
Ist super
Schwirg, Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar oder ändern sich kurzfristig!!!
EDV ist etwas unterbesetzt
Die Kommunikation ist leider nicht immer gegeben.
Die Arbeitskraft wird leider nicht immer geschätzt.
Die Aufgaben sind sehr spannend und machen im richtigen Team auch echt spass
Alles
Nichts
Kommunikation verbessern
Das Verhältnis zu den Kollegen ist freundschaftlich und kollegial. Auch wenn es mal nicht so ist, wird offen darüber geredet. Die Standort- bzw. Geschäftsleitung ist nahbar und interesseiert, lassen auch gern mit sich reden, wenn was nicht passt.
Es wird kein Wert darauf gelegt in der Öffentlichkeit aufzufallen. Zumindest mein persönlicher Eindruch
Viele Überstunden: Branchenbedingt (kann man meist zu Weihnachten abfeiern)
Teilzeit: möglich
Urlaub: auch kurzfristig möglich
Stresslevel: hoch. Die Baustellen sind meist mager besetzt, sodass ein langanhaltender stressiger Arbeitsalltag entsteht. Hier muss man selbst die Hand heben und offen Ansprechen, dass es zu viel ist. Geändert hat das bei vielen jedoch nichts.
Karriere: Erfolge alleine bringen Euch nicht weiter. Sprecht sie an und kommuniziert offen über eine Beförderung
Weiterbildung: Man muss sich selbst drum kümmern, werden aber grundsätzlich angeboten.
VWL, BAV, Dienstwagen, Laptop, etc. alles dabei. Ich persönlich verdiene mit meiner Berufserfahrung deutlich mehr als der Durchschnitt. Fleiß und Erfolge werden gewürdigt, solange man diese auch in einem Mitarbeitergespräch anspricht. Man muss sich also selbst darum kümmern, sonst ist der Verdienst im unteren Mittelfeld.
E-Mails werden noch ausgedruckt. Mehr muss man nicht sagen.
Sicherlich standortabhängig. Bei uns: sehr gut
Sind gern gesehen und werden auch benötigt. Angestellte sind entweder >25 Jahre dabei oder <5 Jahre
Absolut bodenständig und die Sorgen und Probleme werden ernst genommen
Negativ ist der hohe Stresslevel, an dem sich nicht viel ändert
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig, hängt aber vom jeweiligen Projektleiter und Standort ab. Mittlerweile gibt es ein internes System, in dem deutschlandweit Fragen zu spezifischen Themen gestellt werden kann, sodass man von der Erfahrung aller Mitarbeiter profitieren kann.
Projektleiter sind Männer als auch Frauen. Frauen eher weniger, da nicht so viele beschäftigt sind. Die Standortleitung ist bemüht mehr Frauen einzustellen.
Standard in der Branche. Kommt drauf an, welche Projekte man realisiert. Man nimmt in der Geschäftsführung eher wirtschaftliche Aufträge an (was nicht unbedingt schlecht ist)
Viele arbeiten so vor sich hin. Es scheint völlig gleichgültig zu sein, ob jemand hohen Einsatz zeigt oder nicht. Das Vertrauen seitens der Vorgesetzten in die Mitarbeiter ist anscheinend groß, jedoch auch das Misstrauen der Mitarbeiter untereinander. Leider wird in meinem jetzigen Standort viel gelästert. Keine Wertschätzung durch die Vorgesetzten, keine Mitarbeitergespräche.
Hauptsächlich nur branchenintern bekannt. Zusammenarbeit mit namhaften Architekturbüros.
Homeoffice ist nicht gern gesehen, trotz pandemischer Lage. Ist aber trotzdem ausnahmsweise möglich, da die mobile Baustellen-Ausstattung sowieso Standard ist. Überstunden und Arbeit am Wochenende kommen häufiger vor, ist jedoch (leider) branchentypisch.
Weiterbilgung wird grundsätzlich unterstützt.
Für Berufsanfänger ist das Gehalt gut. Mit steigender Erfahrung bewegt man sich eher im Mittelfeld. Für Bauleitung im unteren Mittelfeld. Dienstwagen und 30 Urlaubstage, betriebliche Altersvorsorge möglich.
Ausbaufähig.
Naja...Ich hoffe, ich hatte bloß Pech. Das Unternehmen ist in kurzer Zeit stark gewachsen.Trotzdem überwiegend ü55 oder ganz junge Kolleginnen und
Kollegen. Pandemiebedingt sind Grillfeste und andere teambildende Aktivitäten leider häufig ausgefallen. Die Mitarbeiterfluktuation ist in diesem Standort (nicht Stuttgart) recht hoch. Teilw. unmöglicher Umgang, keine gute Zusammenarbeit. Es wird mehr gegen- als miteinander gearbeitet.
Sehr hoher Anteil von älteren Beschäftigten, die bei Ernst² ihr Ding machen können und offensichtlich geschätzt werden.
Standortleitung eher distanziert bzw. kaum ansprechbar. Die Geschäftsführung ist mir kaum bekannt, da es deutschlandweit Standorte gibt. Die allgemeine Wahrnehmung der Geschäftsführung ist aber eher positiv. Aus meiner Sicht scharf kalkulierende Geschäftsleute, sehr bodenständig, ohne Allüren.
Technische Ausstattung ist gut, die Hardware könnte allerdings leistungsfähiger sein. Schlichtes Großraumbüro ohne Schallschutz. Mikroversum auf der Baustelle. Mit einem guten Team kann es erfüllend sein, ist bei mir aber leider nicht der Fall.
Sehr schlecht. Es wird einiges hinter vorgehaltener Hand besprochen. Mehr Offenheit ist dringend ratsam. Teams sind sich untereinander teilw. nicht grün, daher wird nur das Nötigste kommuniziert. Neue Mitarbeiter werden schnell sich selbst überlassen und müssen Infos aus der Nase ziehen. Man fühlt sich nicht gut integriert, auch wenn man sich offen zeigt. Es kann sich Lethargie einstellen, trotz eigentlich allgemein hohem Workload. Sehr schade.
Als Bauleitungsbüro dominert der männliche Anteil der Beschäftigten auf den Baustellen. Führungspositionen sind ausschließlich von Männern besetzt.
Kommt auf das Projekt und das Team an. Das Büro ist auf Ausschreibung und Bauleitung spezialisiert, daher sind die Aufgaben weitestgehend klar. Häufig große, anspruchsvolle Bauvorhaben. In meinem Fall leider keine sinnvolle Aufgabenverteilung bei chaotischer, überforderter Projektleitung.
So verdient kununu Geld.