Wer sich wünscht, dass seine Würde mit Füßen getreten wird, der sollte bei diesem Unternehmen anfangen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider gibt es in diesem Unternehmen nichts Positives mehr.
Die Führungskräfte haben alles getan, um dafür zu sorgen, dass man sich davor ekelt, für sie zu arbeiten.
An dieser Stelle bitte ich die Personalabteilung ausdrücklich, nicht zu versuchen, das Unternehmen von den Missständen reinwaschen zu wollen, die tatsächlich stattgefunden haben.
Was Du schreibst ist scheinheilig es gibt viele schlechte Bewertungen, die sich gegenseitig überschneiden, um nicht wahr zu sein!!!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Was bei diesen Arbeitgebern schlecht ist, mittlerweile einfach alles!!!
Sie haben es nicht verdient, gute Mitarbeiter zu haben.
4 weitere Personen wurden zur gleichen Zeit wie die Kollegin die kurz vor der Pensionierung stand, auf die gleiche Weise entlassen. Beim Kündigungsgespräch war die Abteilungsleiterin nicht anwesend. Aus welchem Grund war sie nicht anwesend? Aus Angst, dass man über Ihr Verhalten sprechen könnte?
Meine Frage richtet sich an die Geschäftsführer dieses Unternehmens: Macht es Ihnen so viel Spaß, Menschen so schäbig zu behandeln? Ich schäme mich, dass ich so lange für Sie gearbeitet habe!
Ich empfehle nun den anderen noch aktiven Kollegen, nicht ohne Zeugen an einem Gespräch mit der Personalabteilung und den Chefs teilzunehmen!
Verbesserungsvorschläge
Chefs sind resistent gegen Verbesserungsvorschläge, also wäre es sinnlos, Beispiele hierfür aufzuschreiben.
Hätte man rechtzeitig auf Vorschläge gehört, dann wären vermutlich heute noch 240 Mitarbeiter beschäftigt und nicht nur 124.
Man wünscht sich, dass die Geschäftsführung die Antworten an Kunden endlich mal kontrolliert, damit das Unwissen der Serviceleitung mal auffällt! Die Rechnung ist hier ganz einfach:
Schlechte Kundenantworten = unzufriedene Kunden = keine Käufe mehr + schlechte Bewertungen = schlechtes Geschäft. Das Ende naht. So einfach ist das.
Es ist wenig überraschend, dass ein Unternehmen in ernsthafte Schwierigkeiten gerät, wenn die Leiterin des Kundendienstes bei der Erfüllung ihrer Aufgaben versagt und das ihr unterstellte Personal ähnliche Praktiken anwenden soll.
Die Serviceleitung ist an Hinterlist nicht zu überbieten. Vorn herum lobte Sie und umschmeichelte uns, doch hintenrum arbeitete sie nur gegen uns und spielte das Team gegeneinander aus. Ihr Ziel, nur die Ja-Sager in Ihren Reihen zu behalten, hat sie erreicht. Herzlichen Glückwunsch!
Arbeitsatmosphäre
Das Arbeitsklima war im letzten Jahr ganz schrecklich. Fast monatlich wurden sehr kompetente und engagierte Kollegen gekündigt. Viele andere haben von sich aus gekündigt, da ihr Engagement weder anerkannt, noch belohnt wurde.
Die noch aktiven Angestellten mussten jeden Tag zittern, denn sie hatten Angst, als Nächste gekündigt zu werden.
Image
Das Unternehmen hat sich mit seiner (e)Rocket selbst ins Abseits katapultiert.
In der Vergangenheit war das Image des Unternehmens gut, aber durch den Verkauf billiger und qualitativ schlechter Teppiche aus China, hat das Image stark Schaden genommen.
Auch die Art und Weise, wie diese Angestellten behandelt wurden, hat ihr Image beschädigt.
Work-Life-Balance
Wenn es dem Unternehmen in den Kram passte, war es an arbeitsreichen Tagen möglich, von zu Hause aus im Home Office zu arbeiten, manchmal zehn Stunden täglich.
Doch seit der Remote-Regelung musste eine 64-jährige Kollegin plötzlich dreimal pro Woche mit dem Bus zur Arbeit fahren den Bus nehmen, um bei jedem Wetter drei Stunden zur Arbeit und zurück zu fahren (sogar kurz nach ihrer Operation!). Natürlich führte dies zu Zeit- und Energieverlust und somit zu einer Beeinträchtigung der Work-Life-Balance. Hierzu muss man sagen, dass die betroffene Kollegin früher keine Probleme mit dem Arbeitsweg hatte. Aber leider ist die Firma mitten in der Corona-Zeit in eine andere Stadt mit schlechter Busverbindung umgezogen! Das war der Chefin (und/oder) allen Chefs in der Firma egal. Ein anderer Beschäftigter, der 30 Jahre jünger war als sie, gesundheitlich angeschlagen und ebenfalls operiert worden war, nun aber wieder gesund war, konnte dagegen fast zu 100 % im Home-Office weiterarbeiten. Ungerechter geht es wirklich nicht!
Karriere/Weiterbildung
Die einzigen, die in der Firma Karriere machen konnten, waren Familienmitglieder. Ich kenne keinen Kollegen, der von einer Weiterbildung profitiert hat. Aber die Serviceleitung hingegen hat einen Ausbilder-Lehrgang gemacht. Ausgebildet hat sie jedoch niemanden. Wie denn auch, wenn man selbst den Unterschied zwischen Reklamation und Widerruf nicht erkenne will?
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war mickrig im Vergleich zu der geleisteten Arbeit. Von der Inflationsausgleichsprämie, die bis zu 3.000 Euro betrug, haben wir keinen einzigen Cent erhalten. Der Kundenservice musste im Dezember 2022 täglich 10 Stunden und am Wochenende arbeiten, um das Unternehmen vor einer großen Katastrophe zu bewahren. Dafür gab es nur eine lächerliche Prämie, der man auch noch hinterherlaufen musste. Das Schlimmste war im Dezember 2023, uns wurde nur ein Euro pro Mail gezahlt und das war es.
Es wurde uns strikt untersagt, uns am Wochenende in die Zeit Erfassung einzuloggen. Es waren sozusagen keine offiziellen Überstunden.
Dieses Unternehmen ignoriert schlichtweg das deutsche Arbeitszeitgesetz.
Wie man am Beispiel des Kundenservice sehen kann, dessen beste Mitarbeiter einer nach dem anderen entlassen wurden „und die als Dank ihre Kündigung erhielten“. Die letzten im Dezember 2024, kurz vor Weihnachten! Das alles ist einfach nur erbärmlich! Danke für die absolut miese Bezahlung für die Arbeit am Samstag und Sonntag.
Dieses Unternehmen hat auch kein Sozialbewusstsein. Sie nutzten Aufhebungsverträge, um den Sozialplan nicht einhalten zu müssen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wenn man bedenkt, wie viele Kunden sich darüber beschwerten, dass die Teppiche aufgrund der Chemikalien stark stanken, und dass sie über starke Kopfschmerzen oder Atemprobleme klagten, kann man sich vorstellen, dass Umweltaspekte bei diesen billigen, in China hergestellten Teppichen nicht die allerbesten waren.
Wie bereits in einer anderen Bewertung erwähnt, griffen viele der Teppiche die teuren Holz- und Laminatböden der Kunden an, die dann gezwungen waren, ihre Böden komplett zu erneuern. Dies erforderte einen enormen Aufwand.
Diese Kunden taten uns sehr leid, als wir ihre verzweifelten E-Mails lasen.
Kollegenzusammenhalt
Im Kundenservice gab es zwei Lager:
Ein Lager, dem es wichtig war, den Kunden zu helfen und ihre Probleme zu lösen. Hier wurden gleich alle 5 Kollegen von jetzt auf gleich gekündigt. Das andere Lager bestand aus fast nur Ja-Sagern, die der Abteilungsleitung aus Angst nur schmeichelten, deren rechtlich nicht konforme Arbeitsweise kopierten und somit die Regeln des E-Commerce absichtlich ignorierten. Diese Kollegen sind noch in der Firma. Dieses unterschiedliche Arbeitsverhalten der Kollegen wurde von der Abteilungsleitung gezielt gefördert! Eine Kollegin, die das Büro wechseln wollte, musste sich von der Serviceleitung anhören, ob sie wirklich zum Feind wechseln wolle? Die Feinde waren die Angestellten, die es sich erlaubten, sie zu kritisieren. Da fehlen einem die Worte...
Umgang mit älteren Kollegen
Wovon träumt man, wenn man ein Jahr vor der Rente steht und sich jahrelang für ein Unternehmen engagiert hat? Das Unternehmen mit einem guten Gefühl zu verlassen. Oder?
Eine Kollegin erlebte das Gegenteil. Sie wurde plötzlich, nichts ahnend, während der Arbeit zu einem Gespräch gebeten.
Zu Beginn des Gesprächs teilte ihr eine Mitarbeiterin der Personalabteilung mit entschuldigendem Gesichtsausdruck mit, dass man sie gerne bis zur Rente behalten hätte...
Als die Mitarbeiterin antwortete, dass sie den Aufhebung Vertrag nicht voreilig unterschreiben möchte und hierzu rechtlichen Rat einholen will, änderte sich der Tonfall und der Blick der hochnäsigen HR-Mitarbeiterin radikal und es wurde persönlich. Dann warf man ihr haarsträubende Dinge vor.
Die Angestellte zeigte sich fassungslos. Noch nie wurde ihre Würde in dieser Art und Weise mit Füßen getreten. Sie verließ das Büro zitternd. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten, was den Personalverantwortlichen nicht davon abhielt, sie aufzufordern, das Unternehmen umgehend das Firmengebäude sofort zu verlassen. Die gefeuerte Mitarbeiterin steht seither unter medizinischer und psychologischer Beobachtung.
Vorgesetztenverhalten
Die Chefs sind hochnäsig und ihren Mitarbeitern gegenüber überhaupt nicht dankbar.
Die Leiterin des Kundendienstes, die selbst vor einigen Jahren das Unternehmen nach einem Rechtsstreit gegen das Unternehmen verlassen hatte, war zurückgekehrt, weil die Mitarbeiter des Kundenservice sie zu Hilfe gerufen hatten, was sie später alle bereuten. Außerdem hatte sie bei den geheimen Treffen, die sie vor ihrer Wiedereinstellung mit uns hatte, das Unternehmen in unseren Augen diffamiert, indem sie sich sehr negativ über die Unternehmensleitung geäußert und sie illegaler Handlungen beschuldigt hatte. Man hatte den Eindruck, dass diese Person sich nur für sich selbst interessierte und genoss die Macht, die sie über ihre Mitarbeiter hatte, in vollen Zügen. Das war der einzige Grund, warum sie in diese Abteilung zurückgekehrt war, Sie hat uns nur benutzt, um wieder in eine Position zu gelangen, in der sie ihren Machthunger ausleben konnte.
Arbeitsbedingungen
Nicht alle Abteilungen des Unternehmens profitierten von der modernen Ausstattung des Hauptgebäudes. Für den Kundenservice gab es keine Klimaanlage,keine ergonomischen Tische und Stühle. Besonders schlimm waren die alten Chefsessel, auf denen man überhaupt nicht bequem sitzen konnte.
In den Büros war es besonders im Winter 2023 fast jeden 2. Tag kalt, da in diesen regelmäßigen Abständen die Heizung ausfiel. Die einzige Notlösung war ein Heizgebläse, das einem die Atemwege austrocknen ließ. Dennoch mussten man 3 x die Woche ins Büro, angeblich um den Teamgeist zu stärken, der, wie oben erwähnt, sowieso nicht vorhanden war.
Immer wieder saßen Kollegen völlig allein in ihrem Büro, obwohl das “aus Sicherheitsgründen” nicht sein durfte.
Es gab keine Teambesprechungen, da die Abteilungsleiterin diese vermied, vermutlich da sie Kritik an der einen oder anderen Arbeitsweise und ihrem Führungsstil vermeiden wollte.
Kommunikation
Die Kommunikation war sehr schlecht.
Entweder wurden wir mit unnötigen E-Mails bombardiert, die uns von der eigentlichen Arbeit ablenkten, oder mit negativen Auswirkungen auf die Mitarbeitenden hatten, wie z.B. das Ende der vertraglich vereinbarten Remote-Regelung (2 Tage Home Office). Eine plausible Erklärung für diese Entscheidung blieb die Firma den Leuten bislang schuldig.
Im Kundenservice gab es im ersten halben Jahr der Anwesenheit der neuen Serviceleitung sehr viel Kommunikation. Dieser beschränkte sich jedoch meistens nur auf ihr Privatleben. 3 x täglich wurden Süßigkeiten verteilt. Danach war Schluss damit und man wurde mit dem Hintern nicht mehr angeschaut. Ob es vielleicht an Ihrer neuen Probezeit lag, bleibt Spekulation.
Gleichberechtigung
Chancengleichheit besteht zwischen den Geschlechtern, aber nicht zwischen den Arbeitsbereichen.
Die Lagerarbeiter bekamen nie ein kostenloses Frühstück oder kostenlose Getränke. Sie waren halt nur Arbeiter 2 Klasse. Es ist eine Schande, solch einen Unterschied zu machen.
Interessante Aufgaben
Es gab eine Zeit, in der wir interessante Aufgaben hatten, die normalerweise zu den Hauptaufgaben eines Kundenservice gehören: ein offenes Ohr für die Anliegen unserer Kunden zu haben und ihre Probleme zu lösen.
Der Kunde ist König, hieß es, aber zu viele Kunden hatten nicht die Ehre, von diesem Motto zu profitieren.
Wenn die Leiterin des Kundenservices sehr viele E-Mails verschickt, bei denen die Hälfte der Antworten die Kunden verärgert, ist es nicht verwunderlich, dass es schlechte Bewertungen gibt.
Schade, dass die meisten meiner Kollegen den Unterschied zwischen Reklamation und Widerruf nicht verstehen wollen.
