Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

eRocket 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Wer sich wünscht, dass seine Würde mit Füßen getreten wird, der sollte bei diesem Unternehmen anfangen 

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei eRocket GmbH in Alsdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider gibt es in diesem Unternehmen nichts Positives mehr.
Die Führungskräfte haben alles getan, um dafür zu sorgen, dass man sich davor ekelt, für sie zu arbeiten.
An dieser Stelle bitte ich die Personalabteilung ausdrücklich, nicht zu versuchen, das Unternehmen von den Missständen reinwaschen zu wollen, die tatsächlich stattgefunden haben.
Was Du schreibst ist scheinheilig es gibt viele schlechte Bewertungen, die sich gegenseitig überschneiden, um nicht wahr zu sein!!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was bei diesen Arbeitgebern schlecht ist, mittlerweile einfach alles!!! 
Sie haben es nicht verdient, gute Mitarbeiter zu haben.
4 weitere Personen wurden zur gleichen Zeit wie die Kollegin die kurz vor der Pensionierung stand, auf die gleiche Weise entlassen. Beim Kündigungsgespräch war die Abteilungsleiterin nicht anwesend. Aus welchem Grund war sie nicht anwesend? Aus Angst, dass man über Ihr Verhalten sprechen könnte?
Meine Frage richtet sich an die Geschäftsführer dieses Unternehmens: Macht es Ihnen so viel Spaß, Menschen so schäbig zu behandeln? Ich schäme mich, dass ich so lange für Sie gearbeitet habe!
Ich empfehle nun den anderen noch aktiven Kollegen, nicht ohne Zeugen an einem Gespräch mit der Personalabteilung und den Chefs teilzunehmen!

Verbesserungsvorschläge

Chefs sind resistent gegen Verbesserungsvorschläge, also wäre es sinnlos, Beispiele hierfür aufzuschreiben. 
Hätte man rechtzeitig auf Vorschläge gehört, dann wären vermutlich heute noch 240 Mitarbeiter beschäftigt und nicht nur 124. 
Man wünscht sich, dass die Geschäftsführung die Antworten an Kunden endlich mal kontrolliert, damit das Unwissen der Serviceleitung mal auffällt! Die Rechnung ist hier ganz einfach:
Schlechte Kundenantworten = unzufriedene Kunden = keine Käufe mehr + schlechte Bewertungen = schlechtes Geschäft. Das Ende naht. So einfach ist das.  
Es ist wenig überraschend, dass ein Unternehmen in ernsthafte Schwierigkeiten gerät, wenn die Leiterin des Kundendienstes bei der Erfüllung ihrer Aufgaben versagt und das ihr unterstellte Personal ähnliche Praktiken anwenden soll.
Die Serviceleitung ist an Hinterlist nicht zu überbieten. Vorn herum lobte Sie und umschmeichelte uns, doch hintenrum arbeitete sie nur gegen uns und spielte das Team gegeneinander aus. Ihr Ziel, nur die Ja-Sager in Ihren Reihen zu behalten, hat sie erreicht. Herzlichen Glückwunsch!

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima war im letzten Jahr ganz schrecklich. Fast monatlich wurden sehr kompetente und engagierte Kollegen gekündigt. Viele andere haben von sich aus gekündigt, da ihr Engagement weder anerkannt, noch belohnt wurde.
Die noch aktiven Angestellten mussten jeden Tag zittern, denn sie hatten Angst, als Nächste gekündigt zu werden.

Image

Das Unternehmen hat sich mit seiner (e)Rocket selbst ins Abseits katapultiert.
In der Vergangenheit war das Image des Unternehmens gut, aber durch den Verkauf billiger und qualitativ schlechter Teppiche aus China, hat das Image stark Schaden genommen.
Auch die Art und Weise, wie diese Angestellten behandelt wurden, hat ihr Image beschädigt.

Work-Life-Balance

Wenn es dem Unternehmen in den Kram passte, war es an arbeitsreichen Tagen möglich, von zu Hause aus im Home Office zu arbeiten, manchmal zehn Stunden täglich.
Doch seit der Remote-Regelung musste eine 64-jährige Kollegin plötzlich dreimal pro Woche mit dem Bus zur Arbeit fahren den Bus nehmen, um bei jedem Wetter drei Stunden zur Arbeit und zurück zu fahren (sogar kurz nach ihrer Operation!). Natürlich führte dies zu Zeit- und Energieverlust und somit zu einer Beeinträchtigung der Work-Life-Balance. Hierzu muss man sagen, dass die betroffene Kollegin früher keine Probleme mit dem Arbeitsweg hatte. Aber leider ist die Firma mitten in der Corona-Zeit in eine andere Stadt mit schlechter Busverbindung umgezogen! Das war der Chefin (und/oder) allen Chefs in der Firma egal. Ein anderer Beschäftigter, der 30 Jahre jünger war als sie, gesundheitlich angeschlagen und ebenfalls operiert worden war, nun aber wieder gesund war, konnte dagegen fast zu 100 % im Home-Office weiterarbeiten. Ungerechter geht es wirklich nicht!

Karriere/Weiterbildung

Die einzigen, die in der Firma Karriere machen konnten, waren Familienmitglieder. Ich kenne keinen Kollegen, der von einer Weiterbildung profitiert hat. Aber die Serviceleitung hingegen hat einen Ausbilder-Lehrgang gemacht. Ausgebildet hat sie jedoch niemanden. Wie denn auch, wenn man selbst den Unterschied zwischen Reklamation und Widerruf nicht erkenne will? 

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war mickrig im Vergleich zu der geleisteten Arbeit. Von der Inflationsausgleichsprämie, die bis zu 3.000 Euro betrug, haben wir keinen einzigen Cent erhalten. Der Kundenservice musste im Dezember 2022 täglich 10 Stunden und am Wochenende arbeiten, um das Unternehmen vor einer großen Katastrophe zu bewahren. Dafür gab es nur eine lächerliche Prämie, der man auch noch hinterherlaufen musste. Das Schlimmste war im Dezember 2023, uns wurde nur ein Euro pro Mail gezahlt und das war es.
Es wurde uns strikt untersagt, uns am Wochenende in die Zeit Erfassung einzuloggen. Es waren sozusagen keine offiziellen Überstunden.
Dieses Unternehmen ignoriert schlichtweg das deutsche Arbeitszeitgesetz.
Wie man am Beispiel des Kundenservice sehen kann, dessen beste Mitarbeiter einer nach dem anderen entlassen wurden „und die als Dank ihre Kündigung erhielten“. Die letzten im Dezember 2024, kurz vor Weihnachten! Das alles ist einfach nur erbärmlich! Danke für die absolut miese Bezahlung für die Arbeit am Samstag und Sonntag.  
Dieses Unternehmen hat auch kein Sozialbewusstsein. Sie nutzten Aufhebungsverträge, um den Sozialplan nicht einhalten zu müssen. 

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn man bedenkt, wie viele Kunden sich darüber beschwerten, dass die Teppiche aufgrund der Chemikalien stark stanken, und dass sie über starke Kopfschmerzen oder Atemprobleme klagten, kann man sich vorstellen, dass Umweltaspekte bei diesen billigen, in China hergestellten Teppichen nicht die allerbesten waren. 
Wie bereits in einer anderen Bewertung erwähnt, griffen viele der Teppiche die teuren Holz- und Laminatböden der Kunden an, die dann gezwungen waren, ihre Böden komplett zu erneuern. Dies erforderte einen enormen Aufwand.
Diese Kunden taten uns sehr leid, als wir ihre verzweifelten E-Mails lasen.

Kollegenzusammenhalt

Im Kundenservice gab es zwei Lager:
Ein Lager, dem es wichtig war, den Kunden zu helfen und ihre Probleme zu lösen. Hier wurden gleich alle 5 Kollegen von jetzt auf gleich gekündigt. Das andere Lager bestand aus fast nur Ja-Sagern, die der Abteilungsleitung aus Angst nur schmeichelten, deren rechtlich nicht konforme Arbeitsweise kopierten und somit die Regeln des E-Commerce absichtlich ignorierten. Diese Kollegen sind noch in der Firma. Dieses unterschiedliche Arbeitsverhalten der Kollegen wurde von der Abteilungsleitung gezielt gefördert! Eine Kollegin, die das Büro wechseln wollte, musste sich von der Serviceleitung anhören, ob sie wirklich zum Feind wechseln wolle? Die Feinde waren die Angestellten, die es sich erlaubten, sie zu kritisieren. Da fehlen einem die Worte...

Umgang mit älteren Kollegen

Wovon träumt man, wenn man ein Jahr vor der Rente steht und sich jahrelang für ein Unternehmen engagiert hat? Das Unternehmen mit einem guten Gefühl zu verlassen. Oder?
Eine Kollegin erlebte das Gegenteil. Sie wurde plötzlich, nichts ahnend, während der Arbeit zu einem Gespräch gebeten.
Zu Beginn des Gesprächs teilte ihr eine Mitarbeiterin der Personalabteilung mit entschuldigendem Gesichtsausdruck mit, dass man sie gerne bis zur Rente behalten hätte...
Als die Mitarbeiterin antwortete, dass sie den Aufhebung Vertrag nicht voreilig unterschreiben möchte und hierzu rechtlichen Rat einholen will, änderte sich der Tonfall und der Blick der hochnäsigen HR-Mitarbeiterin radikal und es wurde persönlich. Dann warf man ihr haarsträubende Dinge vor.
Die Angestellte zeigte sich fassungslos. Noch nie wurde ihre Würde in dieser Art und Weise mit Füßen getreten. Sie verließ das Büro zitternd. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten, was den Personalverantwortlichen nicht davon abhielt, sie aufzufordern, das Unternehmen umgehend das Firmengebäude sofort zu verlassen. Die gefeuerte Mitarbeiterin steht seither unter medizinischer und psychologischer Beobachtung.

Vorgesetztenverhalten

Die Chefs sind hochnäsig und ihren Mitarbeitern gegenüber überhaupt nicht dankbar.
Die Leiterin des Kundendienstes, die selbst vor einigen Jahren das Unternehmen nach einem Rechtsstreit gegen das Unternehmen verlassen hatte, war zurückgekehrt, weil die Mitarbeiter des Kundenservice sie zu Hilfe gerufen hatten, was sie später alle bereuten. Außerdem hatte sie bei den geheimen Treffen, die sie vor ihrer Wiedereinstellung mit uns hatte, das Unternehmen in unseren Augen diffamiert, indem sie sich sehr negativ über die Unternehmensleitung geäußert und sie illegaler Handlungen beschuldigt hatte. Man hatte den Eindruck, dass diese Person sich nur für sich selbst interessierte und genoss die Macht, die sie über ihre Mitarbeiter hatte, in vollen Zügen. Das war der einzige Grund, warum sie in diese Abteilung zurückgekehrt war, Sie hat uns nur benutzt, um wieder in eine Position zu gelangen, in der sie ihren Machthunger ausleben konnte. 

Arbeitsbedingungen

Nicht alle Abteilungen des Unternehmens profitierten von der modernen Ausstattung des Hauptgebäudes. Für den Kundenservice gab es keine Klimaanlage,keine ergonomischen Tische und Stühle. Besonders schlimm waren die alten Chefsessel, auf denen man überhaupt nicht bequem sitzen konnte.
In den Büros war es besonders im Winter 2023 fast jeden 2. Tag kalt, da in diesen regelmäßigen Abständen die Heizung ausfiel. Die einzige Notlösung war ein Heizgebläse, das einem die Atemwege austrocknen ließ. Dennoch mussten man 3 x die Woche ins Büro, angeblich um den Teamgeist zu stärken, der, wie oben erwähnt, sowieso nicht vorhanden war.
Immer wieder saßen Kollegen völlig allein in ihrem Büro, obwohl das “aus Sicherheitsgründen” nicht sein durfte.
Es gab keine Teambesprechungen, da die Abteilungsleiterin diese vermied, vermutlich da sie Kritik an der einen oder anderen Arbeitsweise und ihrem Führungsstil vermeiden wollte.

Kommunikation

Die Kommunikation war sehr schlecht.
Entweder wurden wir mit unnötigen E-Mails bombardiert, die uns von der eigentlichen Arbeit ablenkten, oder mit negativen Auswirkungen auf die Mitarbeitenden hatten, wie z.B. das Ende der vertraglich vereinbarten Remote-Regelung (2 Tage Home Office). Eine plausible Erklärung für diese Entscheidung blieb die Firma den Leuten bislang schuldig.

Im Kundenservice gab es im ersten halben Jahr der Anwesenheit der neuen Serviceleitung sehr viel Kommunikation. Dieser beschränkte sich jedoch meistens nur auf ihr Privatleben. 3 x täglich wurden Süßigkeiten verteilt. Danach war Schluss damit und man wurde mit dem Hintern nicht mehr angeschaut. Ob es vielleicht an Ihrer neuen Probezeit lag, bleibt Spekulation.

Gleichberechtigung

Chancengleichheit besteht zwischen den Geschlechtern, aber nicht zwischen den Arbeitsbereichen.
Die Lagerarbeiter bekamen nie ein kostenloses Frühstück oder kostenlose Getränke. Sie waren halt nur Arbeiter 2 Klasse. Es ist eine Schande, solch einen Unterschied zu machen.

Interessante Aufgaben

Es gab eine Zeit, in der wir interessante Aufgaben hatten, die normalerweise zu den Hauptaufgaben eines Kundenservice gehören: ein offenes Ohr für die Anliegen unserer Kunden zu haben und ihre Probleme zu lösen.
Der Kunde ist König, hieß es, aber zu viele Kunden hatten nicht die Ehre, von diesem Motto zu profitieren.
Wenn die Leiterin des Kundenservices sehr viele E-Mails verschickt, bei denen die Hälfte der Antworten die Kunden verärgert, ist es nicht verwunderlich, dass es schlechte Bewertungen gibt.
Schade, dass die meisten meiner Kollegen den Unterschied zwischen Reklamation und Widerruf nicht verstehen wollen.

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jana Rongen, Human Resource Manager
Jana RongenHuman Resource Manager

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns so ausführliches Feedback zu geben. Schade, dass Du Deine Zeit bei uns so erlebt hast. Zu einigen Punkten möchten wir aber gerne Stellung nehmen und ein paar Dinge richtigstellen:

Die Aussage, dass sich die Mitarbeiteranzahl innerhalb des letzten Jahres halbiert hat, stimmt so nicht. Uns ist bewusst, dass es nie leicht ist, wenn Kolleg:innen das Unternehmen verlassen. Du kannst Dir aber sicher sein: Kündigungen sind für uns immer der allerletzte Schritt und nichts, was wir leichtfertig oder ohne gründliche Abwägung tun. Wir sind uns unserer Verantwortung für jede einzelne Person im Unternehmen bewusst und versuchen stets, Alternativen zu finden oder Lösungen zu erarbeiten, bevor eine Trennung unausweichlich wird. Leider gibt es aber auch für uns als wirtschaftlich agierendes Unternehmen Situationen, in denen wir auf äußere Einflüsse wie Inflation, globale Krisen oder Marktveränderungen reagieren müssen - und dann lassen sich bestimmte Umstrukturierungen nicht vermeiden.

Wichtig ist uns dabei, die betroffenen Teams so gut wie möglich mitzunehmen, offen zu kommunizieren und soweit es möglich ist, auch Hintergründe zu erklären. Das gelingt uns sicher nicht immer zu 100 %, aber wir arbeiten stetig daran, besser zu werden. Dabei müssen wir uns jedoch auch an rechtliche und datenschutzrechtliche Vorgaben halten - das heißt, dass wir nicht immer alle Details und Entscheidungsgründe offenlegen dürfen, auch wenn wir das vielleicht manchmal gerne würden. Wir hoffen aber, dass Du uns glaubst, wenn wir sagen: Hinter jeder Entscheidung stehen intensive Überlegungen und der ehrliche Versuch, für alle Seiten eine faire Lösung zu finden.

Die Aussage, dass es Mitarbeitende im Kundenservice gab, die nahezu durchgehend remote gearbeitet haben, entspricht leider nicht den Tatsachen. Die Remote-Regelung im Kundenservice war zu jeder Zeit für alle Mitarbeitenden gleich geregelt: zwei Tage Remote-Arbeit und drei Tage Büropräsenz. Sie wurde zudem vom Unternehmen und nicht von einzelnen Teamleitungen festgelegt. Mitarbeitende, die z. B. aus gesundheitlichen Gründen vor Herausforderungen stehen, die ihnen das Erscheinen im Büro erschwert, können immer gerne auf ihre Teamleitung und das HR-Team zugehen. Für die meisten Fälle lässt sich gemeinsam eine Lösung finden. Dass wir hier flexibel und mit Augenmaß handeln, hat sich auch in vielen vergleichbaren Situationen gezeigt.

Der Umzug unseres Standorts von Eschweiler nach Alsdorf hatte einen sehr ernsten Hintergrund: Die Hochwasserkatastrophe im Sommer 2021 hat unsere damaligen Räumlichkeiten in Eschweiler massiv beschädigt, ein weiterer Betrieb war dort nicht mehr möglich. Vielmehr hatten wir großes Glück, dass unser Neubau in Alsdorf zu diesem Zeitpunkt fast fertiggestellt war, sodass wir sehr schnell umziehen konnten. Bei unternehmerischen Entscheidungen dieser Größenordnung ist es leider unmöglich, auf jede individuelle Wohnsituation Rücksicht zu nehmen - uns war jedoch immer wichtig, dass viele unserer Mitarbeitenden durch den neuen Standort profitieren, was auch vielfach rückgemeldet wurde.

Es ist korrekt, dass die Teamleiterin des Kundenservice einen Ausbilderschein erworben hat - und sie betreut seitdem unsere Auszubildende im Kundenservice, was sehr gut funktioniert. Möglicherweise war dies nicht allen bekannt. Grundsätzlich sind Weiterbildungen bei uns immer mit einem konkreten Zweck verbunden und sollen sowohl dem Unternehmen als auch den Mitarbeitenden einen Mehrwert bieten.

Bezüglich der Arbeitsbedingungen möchten wir sagen, dass inzwischen alle Kolleginnen und Kollegen am Hauptstandort in unseren neuen, modernen Räumlichkeiten arbeiten. Dass unser temporärer Ausweichstandort nicht den Komfort eines Neubaus bieten konnte, ist uns bewusst gewesen. Dennoch haben wir von Anfang an dafür gesorgt, dass alle Arbeitsplätze den arbeitsrechtlichen Standards und den Anforderungen an einen reibungslosen Arbeitsablauf entsprachen. Außerdem wurde offen kommuniziert, dass es sich um eine Übergangslösung handelt - aus der Notwendigkeit geboren, den durch die Hochwasserkatastrophe unbrauchbar gewordenen Standort in Eschweiler schnell zu ersetzen.

Wir finden es schade, dass Du Dein überwiegend konstruktives Feedback nicht bereits angebracht hast, als Du noch für uns tätig warst. Besonders da Du selbst angegeben hast, dass das Arbeitsverhältnis von Unternehmensseite aus beendet wurde, wundert es uns, dass sich scheinbar Frust angesammelt hat, der uns gegenüber bislang nicht geäußert wurde. Ein solches Feedback kann für die Weiterentwicklung unserer Strukturen sehr hilfreich sein. Vorausgesetzt, die Mitarbeitenden nutzen die Kommunikationswege, die wir zur Verfügung stellen. Daher laden Dich gerne zu einem persönlichen Gespräch ein, um die Punkte noch einmal gemeinsam zu besprechen, damit wir uns in Zukunft verbessern können.

Wende Dich hierzu gerne direkt an die HR-Abteilung, wir haben jederzeit ein offenes Ohr für Dich und freuen uns über Dein Feedback. Alternativ kannst Du gerne auch per E-Mail an hr@erocket.com Kontakt zu uns aufnehmen.

Loading...