47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flache Hierarchie, nette Kollegen.
in der Naehe gibt es nicht so viele Moeglichkeit zur oeffentlichen Verkehr, aber die Firma kann leider auch kaum was dafuer
waehrend Hochsaison ein bisschen stressig aber sonst angenehm
Es gibt home office Moeglichkeit, wenn man Termine hat kann man problemlos beantragen
Aufstiegsmoeglichkeit
gut, nett und freundlich
freundlich, man spuert hier kaum Hierarchie
das Buero ist modern ausgestattet
Laeuft reibungslos, mit dem digitalen System ist es effizienter
Vielfaeltig
Gehalt kam immer pünktlich
Homeoffice wurde komplett abgeschafft, Regelmäßige Kündigungswellen
Wenigstens ein Homeoffice Tag pro sollte sollte wieder eingeführt werden.
im Großen und Ganzen gut
Regelmäßige Kündigungswellen haben das Image getrübt
Homeoffice wurde komplett abgeschafft
Mein Gehalt war ok, es gibt jedoch kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Dafür einen kleinen Gutschein zum Geburtstag und eine Tankbeteiligung bei Fitnessstudio Mitgliedschaft.
Moderne Büros mit Fußbodenheizung, Klimaanlage, höhenverstellbaren Tischen....
Hier fühlt man sich wohl. Die Zusammenarbeit gestaltet sich einfach. Leistung wird anerkannt.
Auch hier kann man sich nicht beklagen. Deshalb tue ich es auch nicht. Man wird regelmäßig daran erinnert, dass man auf seine Balance achtet. Überstunden wenn notwendig und ansonsten arbeitet man seine vertragliche Zeit und wird nicht schief angeguckt.
Bekommt man, wenn man sich an die Richtlinien hält. Habe selbst schon eine bekommen.
Die meisten setzen sich füreinander ein, sprechen miteinander und haben auch Spass. Es gibt immer jemanden, der sich aus allem rauszieht. Schade aber das muss jeder selbst wissen.
Meiner Ansicht nach sehr gut.
Meine Vorgesetzten sind gut. Gesprächsbereit und geben mir alle Informationen, die ich zum arbeiten benötige.
Wie bei work life Balance beschrieben
Wenn man seine Fragen stellt, bekommt man Antworten. Generell wird durch die HR über alles informiert, was man als Mitarbeitende wissen muss. Luft nach oben gibt es immer auch in allen Unternehmen.
Ich habe noch nie mitbekommen, dass hier Unterschiede zwischen den Geschlechtern oder der Herkunft gemacht wurde.
Undebdingt. Der stetige Wandel der Zeit
Leider gibt es in diesem Unternehmen nichts Positives mehr.
Die Führungskräfte haben alles getan, um dafür zu sorgen, dass man sich davor ekelt, für sie zu arbeiten.
An dieser Stelle bitte ich die Personalabteilung ausdrücklich, nicht zu versuchen, das Unternehmen von den Missständen reinwaschen zu wollen, die tatsächlich stattgefunden haben.
Was Du schreibst ist scheinheilig es gibt viele schlechte Bewertungen, die sich gegenseitig überschneiden, um nicht wahr zu sein!!!
Was bei diesen Arbeitgebern schlecht ist, mittlerweile einfach alles!!!
Sie haben es nicht verdient, gute Mitarbeiter zu haben.
4 weitere Personen wurden zur gleichen Zeit wie die Kollegin die kurz vor der Pensionierung stand, auf die gleiche Weise entlassen. Beim Kündigungsgespräch war die Abteilungsleiterin nicht anwesend. Aus welchem Grund war sie nicht anwesend? Aus Angst, dass man über Ihr Verhalten sprechen könnte?
Meine Frage richtet sich an die Geschäftsführer dieses Unternehmens: Macht es Ihnen so viel Spaß, Menschen so schäbig zu behandeln? Ich schäme mich, dass ich so lange für Sie gearbeitet habe!
Ich empfehle nun den anderen noch aktiven Kollegen, nicht ohne Zeugen an einem Gespräch mit der Personalabteilung und den Chefs teilzunehmen!
Chefs sind resistent gegen Verbesserungsvorschläge, also wäre es sinnlos, Beispiele hierfür aufzuschreiben.
Hätte man rechtzeitig auf Vorschläge gehört, dann wären vermutlich heute noch 240 Mitarbeiter beschäftigt und nicht nur 124.
Man wünscht sich, dass die Geschäftsführung die Antworten an Kunden endlich mal kontrolliert, damit das Unwissen der Serviceleitung mal auffällt! Die Rechnung ist hier ganz einfach:
Schlechte Kundenantworten = unzufriedene Kunden = keine Käufe mehr + schlechte Bewertungen = schlechtes Geschäft. Das Ende naht. So einfach ist das.
Es ist wenig überraschend, dass ein Unternehmen in ernsthafte Schwierigkeiten gerät, wenn die Leiterin des Kundendienstes bei der Erfüllung ihrer Aufgaben versagt und das ihr unterstellte Personal ähnliche Praktiken anwenden soll.
Die Serviceleitung ist an Hinterlist nicht zu überbieten. Vorn herum lobte Sie und umschmeichelte uns, doch hintenrum arbeitete sie nur gegen uns und spielte das Team gegeneinander aus. Ihr Ziel, nur die Ja-Sager in Ihren Reihen zu behalten, hat sie erreicht. Herzlichen Glückwunsch!
Das Arbeitsklima war im letzten Jahr ganz schrecklich. Fast monatlich wurden sehr kompetente und engagierte Kollegen gekündigt. Viele andere haben von sich aus gekündigt, da ihr Engagement weder anerkannt, noch belohnt wurde.
Die noch aktiven Angestellten mussten jeden Tag zittern, denn sie hatten Angst, als Nächste gekündigt zu werden.
Das Unternehmen hat sich mit seiner (e)Rocket selbst ins Abseits katapultiert.
In der Vergangenheit war das Image des Unternehmens gut, aber durch den Verkauf billiger und qualitativ schlechter Teppiche aus China, hat das Image stark Schaden genommen.
Auch die Art und Weise, wie diese Angestellten behandelt wurden, hat ihr Image beschädigt.
Wenn es dem Unternehmen in den Kram passte, war es an arbeitsreichen Tagen möglich, von zu Hause aus im Home Office zu arbeiten, manchmal zehn Stunden täglich.
Doch seit der Remote-Regelung musste eine 64-jährige Kollegin plötzlich dreimal pro Woche mit dem Bus zur Arbeit fahren den Bus nehmen, um bei jedem Wetter drei Stunden zur Arbeit und zurück zu fahren (sogar kurz nach ihrer Operation!). Natürlich führte dies zu Zeit- und Energieverlust und somit zu einer Beeinträchtigung der Work-Life-Balance. Hierzu muss man sagen, dass die betroffene Kollegin früher keine Probleme mit dem Arbeitsweg hatte. Aber leider ist die Firma mitten in der Corona-Zeit in eine andere Stadt mit schlechter Busverbindung umgezogen! Das war der Chefin (und/oder) allen Chefs in der Firma egal. Ein anderer Beschäftigter, der 30 Jahre jünger war als sie, gesundheitlich angeschlagen und ebenfalls operiert worden war, nun aber wieder gesund war, konnte dagegen fast zu 100 % im Home-Office weiterarbeiten. Ungerechter geht es wirklich nicht!
Die einzigen, die in der Firma Karriere machen konnten, waren Familienmitglieder. Ich kenne keinen Kollegen, der von einer Weiterbildung profitiert hat. Aber die Serviceleitung hingegen hat einen Ausbilder-Lehrgang gemacht. Ausgebildet hat sie jedoch niemanden. Wie denn auch, wenn man selbst den Unterschied zwischen Reklamation und Widerruf nicht erkenne will?
Das Gehalt war mickrig im Vergleich zu der geleisteten Arbeit. Von der Inflationsausgleichsprämie, die bis zu 3.000 Euro betrug, haben wir keinen einzigen Cent erhalten. Der Kundenservice musste im Dezember 2022 täglich 10 Stunden und am Wochenende arbeiten, um das Unternehmen vor einer großen Katastrophe zu bewahren. Dafür gab es nur eine lächerliche Prämie, der man auch noch hinterherlaufen musste. Das Schlimmste war im Dezember 2023, uns wurde nur ein Euro pro Mail gezahlt und das war es.
Es wurde uns strikt untersagt, uns am Wochenende in die Zeit Erfassung einzuloggen. Es waren sozusagen keine offiziellen Überstunden.
Dieses Unternehmen ignoriert schlichtweg das deutsche Arbeitszeitgesetz.
Wie man am Beispiel des Kundenservice sehen kann, dessen beste Mitarbeiter einer nach dem anderen entlassen wurden „und die als Dank ihre Kündigung erhielten“. Die letzten im Dezember 2024, kurz vor Weihnachten! Das alles ist einfach nur erbärmlich! Danke für die absolut miese Bezahlung für die Arbeit am Samstag und Sonntag.
Dieses Unternehmen hat auch kein Sozialbewusstsein. Sie nutzten Aufhebungsverträge, um den Sozialplan nicht einhalten zu müssen.
Wenn man bedenkt, wie viele Kunden sich darüber beschwerten, dass die Teppiche aufgrund der Chemikalien stark stanken, und dass sie über starke Kopfschmerzen oder Atemprobleme klagten, kann man sich vorstellen, dass Umweltaspekte bei diesen billigen, in China hergestellten Teppichen nicht die allerbesten waren.
Wie bereits in einer anderen Bewertung erwähnt, griffen viele der Teppiche die teuren Holz- und Laminatböden der Kunden an, die dann gezwungen waren, ihre Böden komplett zu erneuern. Dies erforderte einen enormen Aufwand.
Diese Kunden taten uns sehr leid, als wir ihre verzweifelten E-Mails lasen.
Im Kundenservice gab es zwei Lager:
Ein Lager, dem es wichtig war, den Kunden zu helfen und ihre Probleme zu lösen. Hier wurden gleich alle 5 Kollegen von jetzt auf gleich gekündigt. Das andere Lager bestand aus fast nur Ja-Sagern, die der Abteilungsleitung aus Angst nur schmeichelten, deren rechtlich nicht konforme Arbeitsweise kopierten und somit die Regeln des E-Commerce absichtlich ignorierten. Diese Kollegen sind noch in der Firma. Dieses unterschiedliche Arbeitsverhalten der Kollegen wurde von der Abteilungsleitung gezielt gefördert! Eine Kollegin, die das Büro wechseln wollte, musste sich von der Serviceleitung anhören, ob sie wirklich zum Feind wechseln wolle? Die Feinde waren die Angestellten, die es sich erlaubten, sie zu kritisieren. Da fehlen einem die Worte...
Wovon träumt man, wenn man ein Jahr vor der Rente steht und sich jahrelang für ein Unternehmen engagiert hat? Das Unternehmen mit einem guten Gefühl zu verlassen. Oder?
Eine Kollegin erlebte das Gegenteil. Sie wurde plötzlich, nichts ahnend, während der Arbeit zu einem Gespräch gebeten.
Zu Beginn des Gesprächs teilte ihr eine Mitarbeiterin der Personalabteilung mit entschuldigendem Gesichtsausdruck mit, dass man sie gerne bis zur Rente behalten hätte...
Als die Mitarbeiterin antwortete, dass sie den Aufhebung Vertrag nicht voreilig unterschreiben möchte und hierzu rechtlichen Rat einholen will, änderte sich der Tonfall und der Blick der hochnäsigen HR-Mitarbeiterin radikal und es wurde persönlich. Dann warf man ihr haarsträubende Dinge vor.
Die Angestellte zeigte sich fassungslos. Noch nie wurde ihre Würde in dieser Art und Weise mit Füßen getreten. Sie verließ das Büro zitternd. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten, was den Personalverantwortlichen nicht davon abhielt, sie aufzufordern, das Unternehmen umgehend das Firmengebäude sofort zu verlassen. Die gefeuerte Mitarbeiterin steht seither unter medizinischer und psychologischer Beobachtung.
Die Chefs sind hochnäsig und ihren Mitarbeitern gegenüber überhaupt nicht dankbar.
Die Leiterin des Kundendienstes, die selbst vor einigen Jahren das Unternehmen nach einem Rechtsstreit gegen das Unternehmen verlassen hatte, war zurückgekehrt, weil die Mitarbeiter des Kundenservice sie zu Hilfe gerufen hatten, was sie später alle bereuten. Außerdem hatte sie bei den geheimen Treffen, die sie vor ihrer Wiedereinstellung mit uns hatte, das Unternehmen in unseren Augen diffamiert, indem sie sich sehr negativ über die Unternehmensleitung geäußert und sie illegaler Handlungen beschuldigt hatte. Man hatte den Eindruck, dass diese Person sich nur für sich selbst interessierte und genoss die Macht, die sie über ihre Mitarbeiter hatte, in vollen Zügen. Das war der einzige Grund, warum sie in diese Abteilung zurückgekehrt war, Sie hat uns nur benutzt, um wieder in eine Position zu gelangen, in der sie ihren Machthunger ausleben konnte.
Nicht alle Abteilungen des Unternehmens profitierten von der modernen Ausstattung des Hauptgebäudes. Für den Kundenservice gab es keine Klimaanlage,keine ergonomischen Tische und Stühle. Besonders schlimm waren die alten Chefsessel, auf denen man überhaupt nicht bequem sitzen konnte.
In den Büros war es besonders im Winter 2023 fast jeden 2. Tag kalt, da in diesen regelmäßigen Abständen die Heizung ausfiel. Die einzige Notlösung war ein Heizgebläse, das einem die Atemwege austrocknen ließ. Dennoch mussten man 3 x die Woche ins Büro, angeblich um den Teamgeist zu stärken, der, wie oben erwähnt, sowieso nicht vorhanden war.
Immer wieder saßen Kollegen völlig allein in ihrem Büro, obwohl das “aus Sicherheitsgründen” nicht sein durfte.
Es gab keine Teambesprechungen, da die Abteilungsleiterin diese vermied, vermutlich da sie Kritik an der einen oder anderen Arbeitsweise und ihrem Führungsstil vermeiden wollte.
Die Kommunikation war sehr schlecht.
Entweder wurden wir mit unnötigen E-Mails bombardiert, die uns von der eigentlichen Arbeit ablenkten, oder mit negativen Auswirkungen auf die Mitarbeitenden hatten, wie z.B. das Ende der vertraglich vereinbarten Remote-Regelung (2 Tage Home Office). Eine plausible Erklärung für diese Entscheidung blieb die Firma den Leuten bislang schuldig.
Im Kundenservice gab es im ersten halben Jahr der Anwesenheit der neuen Serviceleitung sehr viel Kommunikation. Dieser beschränkte sich jedoch meistens nur auf ihr Privatleben. 3 x täglich wurden Süßigkeiten verteilt. Danach war Schluss damit und man wurde mit dem Hintern nicht mehr angeschaut. Ob es vielleicht an Ihrer neuen Probezeit lag, bleibt Spekulation.
Chancengleichheit besteht zwischen den Geschlechtern, aber nicht zwischen den Arbeitsbereichen.
Die Lagerarbeiter bekamen nie ein kostenloses Frühstück oder kostenlose Getränke. Sie waren halt nur Arbeiter 2 Klasse. Es ist eine Schande, solch einen Unterschied zu machen.
Es gab eine Zeit, in der wir interessante Aufgaben hatten, die normalerweise zu den Hauptaufgaben eines Kundenservice gehören: ein offenes Ohr für die Anliegen unserer Kunden zu haben und ihre Probleme zu lösen.
Der Kunde ist König, hieß es, aber zu viele Kunden hatten nicht die Ehre, von diesem Motto zu profitieren.
Wenn die Leiterin des Kundenservices sehr viele E-Mails verschickt, bei denen die Hälfte der Antworten die Kunden verärgert, ist es nicht verwunderlich, dass es schlechte Bewertungen gibt.
Schade, dass die meisten meiner Kollegen den Unterschied zwischen Reklamation und Widerruf nicht verstehen wollen.
Es gibt keinen Schutz oder Unterstützung für die Mitarbeiter
Schutz und Unterstützung der Mitarbeiter
schlecht
Nicht gut, aber auch nicht schlecht.
Falsche Versprechungen
Das Gehalt ist schlecht und es gibt keine Fairness oder Gleichbehandlung. Eine Person ohne Erfahrung verdient mehr als jemand mit Erfahrung.
Du kannst ihnen nicht vertrauen
Du kannst ihm nicht vertrauen.
So und So
am Anfang gut, aber danach wird sie schlecht
Es gibt keine
Es gibt keine Interessante Aufgaben
Weniger selbst verfasste Bewertungen. Man kann hier gut sehen welche Bewertungen frisch aus dem Dunstkreis der GF kommen und welche echt sind.
Gruselig, es gibt keine ehrliche Freude in diesem Gebäude. Wenn gelächelt wird ist das 100% Fake
Noch zu gut
komplett gestrichen
Gibt es nicht
Die Vergütung kommt einer Beleidigung gleich. Man darf froh sein überhaupt etwas zu bekommen.
Sozialbewusstsein müsste die GF mal im Duden nachschlagen.
Wagt es bloß nicht zusammenzuhalten. Denunzianten und Popokriecher werden bevorzugt.
Hier kann man es gar nicht lang genug aushalten um zu den "älteren" zu gehören
Nasenprinzip sowie Nepotismus in Reinform
Wenn vorhanden, dann peinlich.
Ich kann verstehen warum Frauen sich hier unwohl fühlen. Was ich teilweise von männlichen Kollegen mitbekommen haben. Zum Fremdschämen und einfach nur respektlos.
Wirklich? Die Tastatur am Pc war echt super.
Einfach alles.
Vorschläge viele, aber leider ist der Zug abgefahren. Es wird einfach nichts mehr gemacht. Es geht alles in die falsche Richtung
Die Stimmung ist einfach mies – keiner lacht, alle sind total demotiviert.
Ist schon längst verloren. Hätten die Kurve vielleicht noch bekommen aber es ist zu spät
Da gibt es keine Balance mehr
Hab noch nie eine gehabt weder gehört das jemals einer eine hatte
Frechheit in der heutigen Zeit.
Dort kann ich echt nichts negatives sagen. Aber leider habe ich den Eindruck das man das gerne unterbinden will, dass man sich so gut versteht. Alleine mit der „Abschaffung“ der Remote Reglung, die es wirklich brauchen dürfen nicht andere wiederum dürfen?!?!? Wieso?
Lese eine Bewertung dadrunter dann kann man sich das schon denken
?
Die Kommunikation ist katastrophal. Entweder erfährt man wichtige Neuigkeiten durch den Flurfunk oder über völlig unzureichende Intranet-Beiträge, die wenig informativ und oft unprofessionell sind. Ich sage nur Remote ;)
Gibt es dort nicht. Keiner wird da gleich behandelt.
Absolut gar nichts mehr. Anfangs war noch alles schön und es hat Spaß gemacht, dort zu arbeiten, sonst wäre ich nicht so lange geblieben. Aber es wurde alles immer schlechter. Wer sich über seine vergeudeten Arbeitsjahre in dieser Firma später ärgern will, der kann dort gerne anfangen. Ich würde es nicht mehr tun.
Das respektlose und absolut undankbare Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Die Gesetze für den Online-Handel sollten erlernt und umgesetzt werden.
Ein Kunde, der eine berechtigte Reklamation hat, darf keine schlecht geschriebene Textvorlage für die Ablehnung zur abgelaufenen Widerrufsfrist erhalten. Wenn ich mehrere hundert E-Mails dieser Art täglich an den Kunden schicke, dann darf ich mich nicht wundern, wenn die Kunden keine Teppiche mehr bei mir kaufen. Eine kompetente Serviceleitung sollte das eigentlich wissen. An dieser Stelle hätte man bereits vor Jahren dringendst handeln müssen! Es sei denn, man setzt vorwiegend auf den Verkauf über die Masse. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis solch ein Geschäft komplett kaputt gewirtschaftet ist. Man bedenke hierbei, dass sich die Mitarbeiteranzahl innerhalb des letzten Jahres halbiert hat.
Leider wurde diese durch die Vorgesetzte immer schlechter.
Die Verantwortlichen der Firma überschätzen das Image aufs Äußerste. Ein kostenloser Parkplatz in einem Gewerbegebiet macht die Firma nicht zu einer guten Firma. Wen will man damit anlocken? Eine offene und wertschätzende Arbeitsatmosphäre, wie in den Stellenangeboten versprochen gibt es nicht. Keiner meiner Kollegen hat sich wertgeschätzt gefühlt. Strahlende Gesichter gibt es leider nicht. Und selbst ein kurz dagewesene Auszubildende wurde den ganzen Tag alleine im Büro sitzengelassen. Und das, obwohl eine Vorgesetzte mit Ausbilder-Schein im Gebäude anwesend war. Da stellt sich mir wieder die nächste Frage: Wozu macht man einen Ausbilder-Schein, wenn man dann doch nicht ausbildet?
Hier scheiden sich die Geister. Eine Kollegin wurde entlassen, weil Ihre Kinder zwischen Weihnachten und Neujahr krank wurden. Auf Familien wurde also keine Rücksicht genommen. Eine andere Kollegin musste im Winter kurz nach einer Operation mit dem Bus 1,5 Std (1 Strecke!) 3 x die Woche zur Arbeit kommen, während andere Kollegen über 1,5 Jahre durchgehend im HomeOffice arbeiten durften. Wer hier mit der Vorgesetzten besser sympathisiert hat, hatte gewonnen. Auch stelle ich mir die Frage, welche Work-Life-Balance man haben kann, wenn sich die Jahres-Überstunden auf über 250 anhäufen? So war es bei mir. Urlaub konnte oft nicht wunschgemäß genommen werden. Da waren wieder die bei der Vorgesetzen beliebten Mitarbeiter klar im Vorteil.
In den Genuss einer Weiterbildung kam ich nicht. Mir ist auch nicht bewusst, dass eine/r meine/r Kollegen die Möglichkeit einer Weiterbildung bekam.
Kollegen untereinander haben leider nicht das gleiche Wissen und Anspruch an den Kundenservice. Das macht das Zusammenarbeiten schwierig. Zudem wurde die Abteilung durch Fehlleitung der Vorgesetzten in mehrere Lager geteilt.
Jeder soll jeder selbst beurteilen, ob er es gut findet, Mitarbeiter, die nur noch 1 Jahr bis zur Rente arbeiten müssen, wie eine/n kriminelle/n aus der Firma zu schmeißen. Meine größte Verachtung für dieses Verhalten geht an die Verantwortliche/n!
Hier kann ich einfach nur mit dem Kopf schütteln. Das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern war einfach nur abgrundtief schlecht. Das fängt in der Chef-Etage und hört bei der Teamleitung auf. Solange man den Mund hält und Überstunden ohne Ende macht (auch nachweislich sonntags! für eine mickrige Prämie) mitarbeitet, ist alles in Ordnung. Geht es der Firma aber dennoch schlecht, wird gnadenlos ohne die Berücksichtigung sozialer Aspekte entlassen und muss umgehend die Arbeitsmittel abgeben und wird unter Geleitschutz einer höchst arroganten HR-Mitarbeiterin umgehend aus dem Gebäude befördert. Währenddessen sitzt die direkte Vorgesetzte im völlig anderen Gebäude und schmeißt die Leute schonmal aus der Whats-App-Gruppe und dem Teams-Account. Auch hier stellt sich die Frage: Welches Verbrechen müssen mehrere Kollegen auf einmal gegangen begangen haben, um alle zeitgleich wie Schwerverbrecher behandelt zu werden, eine ordentliche, betriebsbedingte Kündigung (oder Aufhebungsvertrag) erhalten hat? Wie in einem schlechten Film und absolut shizophren, denn in den kurz zuvor geführten Jahresgesprächen wurden alle noch über den grünen Klee hinaus von der "Vorgesetzten" gelobt.
Es wurde das nur das nötigste kommuniziert. Zu den Erfolgszahlen der Firma bekam man keinerlei Informationen. Misstände und Verbesserungsvorschläge wurden nach außen hin dankbar angenommen, aber in Wirklichkeit nicht ernst genommen oder gar umgesetzt. Seitens der Serviceleitung wurden Team-Meetings strikt gemieden (vermutlich aus Angst vor Kritik der Mitarbeiter).
Wenn ich meine eigene Leistung für dieser Firma rückwirkend betrachte, dann habe ich mit meinen Fähigkeiten zu wenig verdient. Nach mehreren Jahren in der Firma habe ich leider keine, noch so kleine Gehaltserhöhung erhalten. Nach Monaten des Hinhaltens wurde diese absolut unpersönlich mit einer lapidaren E-Mail abgelehnt. Und das, nachdem ich auf eine Antwort drängte. Vielen Dank für Nichts! Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es sowieso nicht.
Zur Gleichberechtigung kann ich nichts negatives sagen. Meinem Eindruck nach wurden Männer und Frauen gleich behandelt. Aber auch hier wurden beide Parteien nicht wertgeschätzt. Die besten Mitarbeiter haben entweder selbst das Weite gesucht oder wurden rausgeschmissen.
Leider immer nur das gleiche. Das allein war ja nicht schlimm. Schließlich heißt es ja: Arbeit gegen Geld. Aber wer will den auf Dauer gegen sein Wissen und Überzeugung arbeiten? Für mich ist das Hinhalten und Belügen von Kunden jedenfalls keine interessante Aufgabe.
Es gibt einen großen Parkplatz.
Moderne Ausstattung
Es ist nicht mehr attraktiv dort zu arbeiten. Es wird nichts geboten.
Die Atmosphäre hat sich sehr zum negativen verändert. Da immer mehr MA entlassen werden oder selber kündigen. Frühstück wurde gestrichen, was vollkommen ok ist, jedoch war der Intranet Beitrag mit der Begründung völlig absurd.
Die meisten der noch wenigen MA sind nicht zufrieden . Nach außen kennt die Firma halt niemand. Auch der Firmenname lässt nicht darauf schließen das es sich um Home & Living Produkte handelt
Gleitzeit , 40 Std Woche, 28 Tage Urlaub plus jeweils 1/2 Tag für Heiligabend und Rosenmontag. Hier hätte ich eher Silvester bevorzugt aber das passt schon. 2 Tage Home Office
Habe selber keine bekommen. Wie es bei anderen war kann ich nicht sagen
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Hier sollte man knallhart verhandeln. Es gibt kein Urlaubs-oder Weihnachtsgeld. Zum Geburtstag und manchmal auch zu Weihnachten gibt es Wunschgutscheine mit Beträgen um die 20€. Gefreut hab ich mich trotzdem immer darüber
Vermutlich ist es nicht sehr Umweltbewusst. Lange Transportwege, billige Qualität.
Das hat bis zum Ende gepasst.
Konnte hier keine unterschiede feststellen. Viele ältere gibt es aber auch nicht
Die CEO´s , besonders der Alpha, haben es nicht mal nötig die Tageszeit zu sagen. Sonst hatte ich mit denen nichts zu tun.
Teamleiter mehr Schein als sein. Werden aber ja auch nicht hinterfragt. Gilt sicher nicht für alle
Das Hauptgebäude ist schon sehr schick und modern. Klimaanlage, Höhenverstellbare Tische.
Regelmäßige Teamevents
Ohne Auto schlecht zu erreichen durch ÖPNV. Dafür kann der Arbeitgeber allerdings nichts
Interessant das meine ursprüngliche Aussage das es nur den Flurfunk gibt es unwahr gemeldet wurde. Wie man den folgenden Bewertungen entnehmen kann ist es wohl doch mehr als wahr. Nun ja, ok es gibt noch ein Intranet als Kommunikationsweg. Hier wird viel geschrieben aber wenig gesagt.
Hier merkt man deutlich, dass MA aus der Familie oder der selben Herkunft bevorzugt werden.
War in Ordnung
Vertrauen ist da, sollte aber auch unterstützt werden.
Nicht mehr richtig gegeben
Gute Arbeit wird ganz gut entlohnt
Wird ehrlich Miteinander umgegangen, auf die Mitarbeiter kann man bauen.
Finde ich sehr gut, Umgang ist respektvoll
Entscheidungen teils nicht nachvollziehbar, dennoch gutes Verhalten
Eigenes Gerät, Höhenverstellbare Tische, Klimaanlage
Viel Einblick in Zahlen gibt es nicht, könnte man offener machen
Frauen sowie Männer, beides wird Gleichbehandelt
Hängt auch viel von einem selber ab, dann kann man immer was neues machen.
So verdient kununu Geld.