46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
27 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Guter Arbeitgeber mit Verbesserungspotenzial
3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei eRocket GmbH in Alsdorf gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt kam immer pünktlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Homeoffice wurde komplett abgeschafft, Regelmäßige Kündigungswellen
Verbesserungsvorschläge
Wenigstens ein Homeoffice Tag pro sollte sollte wieder eingeführt werden.
Arbeitsatmosphäre
im Großen und Ganzen gut
Image
Regelmäßige Kündigungswellen haben das Image getrübt
Work-Life-Balance
Homeoffice wurde komplett abgeschafft
Gehalt/Sozialleistungen
Mein Gehalt war ok, es gibt jedoch kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Dafür einen kleinen Gutschein zum Geburtstag und eine Tankbeteiligung bei Fitnessstudio Mitgliedschaft.
Arbeitsbedingungen
Moderne Büros mit Fußbodenheizung, Klimaanlage, höhenverstellbaren Tischen....
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
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Arbeitgeber-Kommentar
Jana RongenHuman Resource Manager
Vielen Dank für Dein offenes Feedback und die Zeit, die Du Dir genommen hast, um Deine Erfahrungen zu teilen. Wir freuen uns sehr über Deine positive Bewertung und dass Du uns als Arbeitgeber weiterempfehlen würdest. :-)
Es freut uns, dass Du die moderne Ausstattung unserer Büros, die pünktliche Gehaltszahlung sowie unsere zusätzlichen Benefits positiv hervorhebst und die Arbeitsatmosphäre insgesamt als gut wahrgenommen hast. Es ist außerdem schön zu sehen, dass Du mit dem Vorgesetztenverhalten, der Gleichberechtigung im Unternehmen, dem Umwelt- und Sozialbewusstsein sowie dem Umgang mit älteren Kolleg:innen zufrieden warst.
Wir bedauern den Wegfall der Remote-Möglichkeit sehr. Die Entscheidung dazu ist uns nicht leichtgefallen, da wir wissen, wie wichtig Flexibilität für viele Mitarbeitende ist. Derzeit passt dieses Modell jedoch leider nicht zu den organisatorischen Anforderungen. Dennoch prüfen wir regelmäßig, inwiefern wir flexible Arbeitsformen wieder stärker integrieren können, um die Work-Life-Balance bestmöglich zu unterstützen.
Auch das Thema Arbeitsplatzsicherheit nehmen wir sehr ernst. Veränderungen im Unternehmen können herausfordernd sein und wir arbeiten intensiv daran, unsere Strukturen nachhaltig zu stabilisieren und dadurch auch das Vertrauen in unser Image zu stärken.
Deiner Bewertung der Punkte Kommunikation, Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben sowie Karriere/Weiterbildung entnehmen wir, dass Du hier noch Verbesserungspotenzial siehst. Leider können wir nicht ablesen, an welchen Stellen Du Dir konkret Veränderungen wünschst. Da uns diese Punkte sehr am Herzen liegen, würden wir uns freuen, hierzu in einem persönlichen Gespräch von Dir zu erfahren, wo Du den größten Handlungsbedarf siehst. Nur so können wir gezielt daran arbeiten, das Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeitenden weiter zu verbessern.
Wende Dich hierzu gerne direkt an die HR-Abteilung, wir haben jederzeit ein offenes Ohr für Dich und freuen uns über Dein Feedback. Alternativ kannst Du gerne auch per E-Mail an hr@erocket.com Kontakt zu uns aufnehmen.
Dynamisches Unternehmen mit Zukunftsvisionen
5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei eRocket GmbH in Alsdorf gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Hier fühlt man sich wohl. Die Zusammenarbeit gestaltet sich einfach. Leistung wird anerkannt.
Work-Life-Balance
Auch hier kann man sich nicht beklagen. Deshalb tue ich es auch nicht. Man wird regelmäßig daran erinnert, dass man auf seine Balance achtet. Überstunden wenn notwendig und ansonsten arbeitet man seine vertragliche Zeit und wird nicht schief angeguckt.
Karriere/Weiterbildung
Bekommt man, wenn man sich an die Richtlinien hält. Habe selbst schon eine bekommen.
Kollegenzusammenhalt
Die meisten setzen sich füreinander ein, sprechen miteinander und haben auch Spass. Es gibt immer jemanden, der sich aus allem rauszieht. Schade aber das muss jeder selbst wissen.
Umgang mit älteren Kollegen
Meiner Ansicht nach sehr gut.
Vorgesetztenverhalten
Meine Vorgesetzten sind gut. Gesprächsbereit und geben mir alle Informationen, die ich zum arbeiten benötige.
Arbeitsbedingungen
Wie bei work life Balance beschrieben
Kommunikation
Wenn man seine Fragen stellt, bekommt man Antworten. Generell wird durch die HR über alles informiert, was man als Mitarbeitende wissen muss. Luft nach oben gibt es immer auch in allen Unternehmen.
Gleichberechtigung
Ich habe noch nie mitbekommen, dass hier Unterschiede zwischen den Geschlechtern oder der Herkunft gemacht wurde.
Interessante Aufgaben
Undebdingt. Der stetige Wandel der Zeit
Image
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
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Arbeitgeber-Kommentar
Jana RongenHuman Resource Manager
Vielen Dank für Deine Bewertung, wir freuen uns sehr über Dein positives Feedback! :-) Wir laden Dich gerne dazu ein, auf uns zuzukommen, falls es einmal nicht rund läuft, Du Ideen hast, mit denen wir unsere Arbeitsabläufe optimieren können oder Du an anderen Stellen Verbesserungspotenzial siehst. Wir freuen uns jederzeit über Deine Vorschläge.
Wer sich wünscht, dass seine Würde mit Füßen getreten wird, der sollte bei diesem Unternehmen anfangen
1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei eRocket GmbH in Alsdorf gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider gibt es in diesem Unternehmen nichts Positives mehr. Die Führungskräfte haben alles getan, um dafür zu sorgen, dass man sich davor ekelt, für sie zu arbeiten. An dieser Stelle bitte ich die Personalabteilung ausdrücklich, nicht zu versuchen, das Unternehmen von den Missständen reinwaschen zu wollen, die tatsächlich stattgefunden haben. Was Du schreibst ist scheinheilig es gibt viele schlechte Bewertungen, die sich gegenseitig überschneiden, um nicht wahr zu sein!!!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Was bei diesen Arbeitgebern schlecht ist, mittlerweile einfach alles!!! Sie haben es nicht verdient, gute Mitarbeiter zu haben. 4 weitere Personen wurden zur gleichen Zeit wie die Kollegin die kurz vor der Pensionierung stand, auf die gleiche Weise entlassen. Beim Kündigungsgespräch war die Abteilungsleiterin nicht anwesend. Aus welchem Grund war sie nicht anwesend? Aus Angst, dass man über Ihr Verhalten sprechen könnte? Meine Frage richtet sich an die Geschäftsführer dieses Unternehmens: Macht es Ihnen so viel Spaß, Menschen so schäbig zu behandeln? Ich schäme mich, dass ich so lange für Sie gearbeitet habe! Ich empfehle nun den anderen noch aktiven Kollegen, nicht ohne Zeugen an einem Gespräch mit der Personalabteilung und den Chefs teilzunehmen!
Verbesserungsvorschläge
Chefs sind resistent gegen Verbesserungsvorschläge, also wäre es sinnlos, Beispiele hierfür aufzuschreiben. Hätte man rechtzeitig auf Vorschläge gehört, dann wären vermutlich heute noch 240 Mitarbeiter beschäftigt und nicht nur 124. Man wünscht sich, dass die Geschäftsführung die Antworten an Kunden endlich mal kontrolliert, damit das Unwissen der Serviceleitung mal auffällt! Die Rechnung ist hier ganz einfach: Schlechte Kundenantworten = unzufriedene Kunden = keine Käufe mehr + schlechte Bewertungen = schlechtes Geschäft. Das Ende naht. So einfach ist das. Es ist wenig überraschend, dass ein Unternehmen in ernsthafte Schwierigkeiten gerät, wenn die Leiterin des Kundendienstes bei der Erfüllung ihrer Aufgaben versagt und das ihr unterstellte Personal ähnliche Praktiken anwenden soll. Die Serviceleitung ist an Hinterlist nicht zu überbieten. Vorn herum lobte Sie und umschmeichelte uns, doch hintenrum arbeitete sie nur gegen uns und spielte das Team gegeneinander aus. Ihr Ziel, nur die Ja-Sager in Ihren Reihen zu behalten, hat sie erreicht. Herzlichen Glückwunsch!
Arbeitsatmosphäre
Das Arbeitsklima war im letzten Jahr ganz schrecklich. Fast monatlich wurden sehr kompetente und engagierte Kollegen gekündigt. Viele andere haben von sich aus gekündigt, da ihr Engagement weder anerkannt, noch belohnt wurde. Die noch aktiven Angestellten mussten jeden Tag zittern, denn sie hatten Angst, als Nächste gekündigt zu werden.
Image
Das Unternehmen hat sich mit seiner (e)Rocket selbst ins Abseits katapultiert. In der Vergangenheit war das Image des Unternehmens gut, aber durch den Verkauf billiger und qualitativ schlechter Teppiche aus China, hat das Image stark Schaden genommen. Auch die Art und Weise, wie diese Angestellten behandelt wurden, hat ihr Image beschädigt.
Work-Life-Balance
Wenn es dem Unternehmen in den Kram passte, war es an arbeitsreichen Tagen möglich, von zu Hause aus im Home Office zu arbeiten, manchmal zehn Stunden täglich. Doch seit der Remote-Regelung musste eine 64-jährige Kollegin plötzlich dreimal pro Woche mit dem Bus zur Arbeit fahren den Bus nehmen, um bei jedem Wetter drei Stunden zur Arbeit und zurück zu fahren (sogar kurz nach ihrer Operation!). Natürlich führte dies zu Zeit- und Energieverlust und somit zu einer Beeinträchtigung der Work-Life-Balance. Hierzu muss man sagen, dass die betroffene Kollegin früher keine Probleme mit dem Arbeitsweg hatte. Aber leider ist die Firma mitten in der Corona-Zeit in eine andere Stadt mit schlechter Busverbindung umgezogen! Das war der Chefin (und/oder) allen Chefs in der Firma egal. Ein anderer Beschäftigter, der 30 Jahre jünger war als sie, gesundheitlich angeschlagen und ebenfalls operiert worden war, nun aber wieder gesund war, konnte dagegen fast zu 100 % im Home-Office weiterarbeiten. Ungerechter geht es wirklich nicht!
Karriere/Weiterbildung
Die einzigen, die in der Firma Karriere machen konnten, waren Familienmitglieder. Ich kenne keinen Kollegen, der von einer Weiterbildung profitiert hat. Aber die Serviceleitung hingegen hat einen Ausbilder-Lehrgang gemacht. Ausgebildet hat sie jedoch niemanden. Wie denn auch, wenn man selbst den Unterschied zwischen Reklamation und Widerruf nicht erkenne will?
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt war mickrig im Vergleich zu der geleisteten Arbeit. Von der Inflationsausgleichsprämie, die bis zu 3.000 Euro betrug, haben wir keinen einzigen Cent erhalten. Der Kundenservice musste im Dezember 2022 täglich 10 Stunden und am Wochenende arbeiten, um das Unternehmen vor einer großen Katastrophe zu bewahren. Dafür gab es nur eine lächerliche Prämie, der man auch noch hinterherlaufen musste. Das Schlimmste war im Dezember 2023, uns wurde nur ein Euro pro Mail gezahlt und das war es. Es wurde uns strikt untersagt, uns am Wochenende in die Zeit Erfassung einzuloggen. Es waren sozusagen keine offiziellen Überstunden. Dieses Unternehmen ignoriert schlichtweg das deutsche Arbeitszeitgesetz. Wie man am Beispiel des Kundenservice sehen kann, dessen beste Mitarbeiter einer nach dem anderen entlassen wurden „und die als Dank ihre Kündigung erhielten“. Die letzten im Dezember 2024, kurz vor Weihnachten! Das alles ist einfach nur erbärmlich! Danke für die absolut miese Bezahlung für die Arbeit am Samstag und Sonntag. Dieses Unternehmen hat auch kein Sozialbewusstsein. Sie nutzten Aufhebungsverträge, um den Sozialplan nicht einhalten zu müssen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wenn man bedenkt, wie viele Kunden sich darüber beschwerten, dass die Teppiche aufgrund der Chemikalien stark stanken, und dass sie über starke Kopfschmerzen oder Atemprobleme klagten, kann man sich vorstellen, dass Umweltaspekte bei diesen billigen, in China hergestellten Teppichen nicht die allerbesten waren. Wie bereits in einer anderen Bewertung erwähnt, griffen viele der Teppiche die teuren Holz- und Laminatböden der Kunden an, die dann gezwungen waren, ihre Böden komplett zu erneuern. Dies erforderte einen enormen Aufwand. Diese Kunden taten uns sehr leid, als wir ihre verzweifelten E-Mails lasen.
Kollegenzusammenhalt
Im Kundenservice gab es zwei Lager: Ein Lager, dem es wichtig war, den Kunden zu helfen und ihre Probleme zu lösen. Hier wurden gleich alle 5 Kollegen von jetzt auf gleich gekündigt. Das andere Lager bestand aus fast nur Ja-Sagern, die der Abteilungsleitung aus Angst nur schmeichelten, deren rechtlich nicht konforme Arbeitsweise kopierten und somit die Regeln des E-Commerce absichtlich ignorierten. Diese Kollegen sind noch in der Firma. Dieses unterschiedliche Arbeitsverhalten der Kollegen wurde von der Abteilungsleitung gezielt gefördert! Eine Kollegin, die das Büro wechseln wollte, musste sich von der Serviceleitung anhören, ob sie wirklich zum Feind wechseln wolle? Die Feinde waren die Angestellten, die es sich erlaubten, sie zu kritisieren. Da fehlen einem die Worte...
Umgang mit älteren Kollegen
Wovon träumt man, wenn man ein Jahr vor der Rente steht und sich jahrelang für ein Unternehmen engagiert hat? Das Unternehmen mit einem guten Gefühl zu verlassen. Oder? Eine Kollegin erlebte das Gegenteil. Sie wurde plötzlich, nichts ahnend, während der Arbeit zu einem Gespräch gebeten. Zu Beginn des Gesprächs teilte ihr eine Mitarbeiterin der Personalabteilung mit entschuldigendem Gesichtsausdruck mit, dass man sie gerne bis zur Rente behalten hätte... Als die Mitarbeiterin antwortete, dass sie den Aufhebung Vertrag nicht voreilig unterschreiben möchte und hierzu rechtlichen Rat einholen will, änderte sich der Tonfall und der Blick der hochnäsigen HR-Mitarbeiterin radikal und es wurde persönlich. Dann warf man ihr haarsträubende Dinge vor. Die Angestellte zeigte sich fassungslos. Noch nie wurde ihre Würde in dieser Art und Weise mit Füßen getreten. Sie verließ das Büro zitternd. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten, was den Personalverantwortlichen nicht davon abhielt, sie aufzufordern, das Unternehmen umgehend das Firmengebäude sofort zu verlassen. Die gefeuerte Mitarbeiterin steht seither unter medizinischer und psychologischer Beobachtung.
Vorgesetztenverhalten
Die Chefs sind hochnäsig und ihren Mitarbeitern gegenüber überhaupt nicht dankbar. Die Leiterin des Kundendienstes, die selbst vor einigen Jahren das Unternehmen nach einem Rechtsstreit gegen das Unternehmen verlassen hatte, war zurückgekehrt, weil die Mitarbeiter des Kundenservice sie zu Hilfe gerufen hatten, was sie später alle bereuten. Außerdem hatte sie bei den geheimen Treffen, die sie vor ihrer Wiedereinstellung mit uns hatte, das Unternehmen in unseren Augen diffamiert, indem sie sich sehr negativ über die Unternehmensleitung geäußert und sie illegaler Handlungen beschuldigt hatte. Man hatte den Eindruck, dass diese Person sich nur für sich selbst interessierte und genoss die Macht, die sie über ihre Mitarbeiter hatte, in vollen Zügen. Das war der einzige Grund, warum sie in diese Abteilung zurückgekehrt war, Sie hat uns nur benutzt, um wieder in eine Position zu gelangen, in der sie ihren Machthunger ausleben konnte.
Arbeitsbedingungen
Nicht alle Abteilungen des Unternehmens profitierten von der modernen Ausstattung des Hauptgebäudes. Für den Kundenservice gab es keine Klimaanlage,keine ergonomischen Tische und Stühle. Besonders schlimm waren die alten Chefsessel, auf denen man überhaupt nicht bequem sitzen konnte. In den Büros war es besonders im Winter 2023 fast jeden 2. Tag kalt, da in diesen regelmäßigen Abständen die Heizung ausfiel. Die einzige Notlösung war ein Heizgebläse, das einem die Atemwege austrocknen ließ. Dennoch mussten man 3 x die Woche ins Büro, angeblich um den Teamgeist zu stärken, der, wie oben erwähnt, sowieso nicht vorhanden war. Immer wieder saßen Kollegen völlig allein in ihrem Büro, obwohl das “aus Sicherheitsgründen” nicht sein durfte. Es gab keine Teambesprechungen, da die Abteilungsleiterin diese vermied, vermutlich da sie Kritik an der einen oder anderen Arbeitsweise und ihrem Führungsstil vermeiden wollte.
Kommunikation
Die Kommunikation war sehr schlecht. Entweder wurden wir mit unnötigen E-Mails bombardiert, die uns von der eigentlichen Arbeit ablenkten, oder mit negativen Auswirkungen auf die Mitarbeitenden hatten, wie z.B. das Ende der vertraglich vereinbarten Remote-Regelung (2 Tage Home Office). Eine plausible Erklärung für diese Entscheidung blieb die Firma den Leuten bislang schuldig.
Im Kundenservice gab es im ersten halben Jahr der Anwesenheit der neuen Serviceleitung sehr viel Kommunikation. Dieser beschränkte sich jedoch meistens nur auf ihr Privatleben. 3 x täglich wurden Süßigkeiten verteilt. Danach war Schluss damit und man wurde mit dem Hintern nicht mehr angeschaut. Ob es vielleicht an Ihrer neuen Probezeit lag, bleibt Spekulation.
Gleichberechtigung
Chancengleichheit besteht zwischen den Geschlechtern, aber nicht zwischen den Arbeitsbereichen. Die Lagerarbeiter bekamen nie ein kostenloses Frühstück oder kostenlose Getränke. Sie waren halt nur Arbeiter 2 Klasse. Es ist eine Schande, solch einen Unterschied zu machen.
Interessante Aufgaben
Es gab eine Zeit, in der wir interessante Aufgaben hatten, die normalerweise zu den Hauptaufgaben eines Kundenservice gehören: ein offenes Ohr für die Anliegen unserer Kunden zu haben und ihre Probleme zu lösen. Der Kunde ist König, hieß es, aber zu viele Kunden hatten nicht die Ehre, von diesem Motto zu profitieren. Wenn die Leiterin des Kundenservices sehr viele E-Mails verschickt, bei denen die Hälfte der Antworten die Kunden verärgert, ist es nicht verwunderlich, dass es schlechte Bewertungen gibt. Schade, dass die meisten meiner Kollegen den Unterschied zwischen Reklamation und Widerruf nicht verstehen wollen.
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Arbeitgeber-Kommentar
Jana RongenHuman Resource Manager
Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns so ausführliches Feedback zu geben. Schade, dass Du Deine Zeit bei uns so erlebt hast. Zu einigen Punkten möchten wir aber gerne Stellung nehmen und ein paar Dinge richtigstellen:
Die Aussage, dass sich die Mitarbeiteranzahl innerhalb des letzten Jahres halbiert hat, stimmt so nicht. Uns ist bewusst, dass es nie leicht ist, wenn Kolleg:innen das Unternehmen verlassen. Du kannst Dir aber sicher sein: Kündigungen sind für uns immer der allerletzte Schritt und nichts, was wir leichtfertig oder ohne gründliche Abwägung tun. Wir sind uns unserer Verantwortung für jede einzelne Person im Unternehmen bewusst und versuchen stets, Alternativen zu finden oder Lösungen zu erarbeiten, bevor eine Trennung unausweichlich wird. Leider gibt es aber auch für uns als wirtschaftlich agierendes Unternehmen Situationen, in denen wir auf äußere Einflüsse wie Inflation, globale Krisen oder Marktveränderungen reagieren müssen - und dann lassen sich bestimmte Umstrukturierungen nicht vermeiden.
Wichtig ist uns dabei, die betroffenen Teams so gut wie möglich mitzunehmen, offen zu kommunizieren und soweit es möglich ist, auch Hintergründe zu erklären. Das gelingt uns sicher nicht immer zu 100 %, aber wir arbeiten stetig daran, besser zu werden. Dabei müssen wir uns jedoch auch an rechtliche und datenschutzrechtliche Vorgaben halten - das heißt, dass wir nicht immer alle Details und Entscheidungsgründe offenlegen dürfen, auch wenn wir das vielleicht manchmal gerne würden. Wir hoffen aber, dass Du uns glaubst, wenn wir sagen: Hinter jeder Entscheidung stehen intensive Überlegungen und der ehrliche Versuch, für alle Seiten eine faire Lösung zu finden.
Die Aussage, dass es Mitarbeitende im Kundenservice gab, die nahezu durchgehend remote gearbeitet haben, entspricht leider nicht den Tatsachen. Die Remote-Regelung im Kundenservice war zu jeder Zeit für alle Mitarbeitenden gleich geregelt: zwei Tage Remote-Arbeit und drei Tage Büropräsenz. Sie wurde zudem vom Unternehmen und nicht von einzelnen Teamleitungen festgelegt. Mitarbeitende, die z. B. aus gesundheitlichen Gründen vor Herausforderungen stehen, die ihnen das Erscheinen im Büro erschwert, können immer gerne auf ihre Teamleitung und das HR-Team zugehen. Für die meisten Fälle lässt sich gemeinsam eine Lösung finden. Dass wir hier flexibel und mit Augenmaß handeln, hat sich auch in vielen vergleichbaren Situationen gezeigt.
Der Umzug unseres Standorts von Eschweiler nach Alsdorf hatte einen sehr ernsten Hintergrund: Die Hochwasserkatastrophe im Sommer 2021 hat unsere damaligen Räumlichkeiten in Eschweiler massiv beschädigt, ein weiterer Betrieb war dort nicht mehr möglich. Vielmehr hatten wir großes Glück, dass unser Neubau in Alsdorf zu diesem Zeitpunkt fast fertiggestellt war, sodass wir sehr schnell umziehen konnten. Bei unternehmerischen Entscheidungen dieser Größenordnung ist es leider unmöglich, auf jede individuelle Wohnsituation Rücksicht zu nehmen - uns war jedoch immer wichtig, dass viele unserer Mitarbeitenden durch den neuen Standort profitieren, was auch vielfach rückgemeldet wurde.
Es ist korrekt, dass die Teamleiterin des Kundenservice einen Ausbilderschein erworben hat - und sie betreut seitdem unsere Auszubildende im Kundenservice, was sehr gut funktioniert. Möglicherweise war dies nicht allen bekannt. Grundsätzlich sind Weiterbildungen bei uns immer mit einem konkreten Zweck verbunden und sollen sowohl dem Unternehmen als auch den Mitarbeitenden einen Mehrwert bieten.
Bezüglich der Arbeitsbedingungen möchten wir sagen, dass inzwischen alle Kolleginnen und Kollegen am Hauptstandort in unseren neuen, modernen Räumlichkeiten arbeiten. Dass unser temporärer Ausweichstandort nicht den Komfort eines Neubaus bieten konnte, ist uns bewusst gewesen. Dennoch haben wir von Anfang an dafür gesorgt, dass alle Arbeitsplätze den arbeitsrechtlichen Standards und den Anforderungen an einen reibungslosen Arbeitsablauf entsprachen. Außerdem wurde offen kommuniziert, dass es sich um eine Übergangslösung handelt - aus der Notwendigkeit geboren, den durch die Hochwasserkatastrophe unbrauchbar gewordenen Standort in Eschweiler schnell zu ersetzen.
Wir finden es schade, dass Du Dein überwiegend konstruktives Feedback nicht bereits angebracht hast, als Du noch für uns tätig warst. Besonders da Du selbst angegeben hast, dass das Arbeitsverhältnis von Unternehmensseite aus beendet wurde, wundert es uns, dass sich scheinbar Frust angesammelt hat, der uns gegenüber bislang nicht geäußert wurde. Ein solches Feedback kann für die Weiterentwicklung unserer Strukturen sehr hilfreich sein. Vorausgesetzt, die Mitarbeitenden nutzen die Kommunikationswege, die wir zur Verfügung stellen. Daher laden Dich gerne zu einem persönlichen Gespräch ein, um die Punkte noch einmal gemeinsam zu besprechen, damit wir uns in Zukunft verbessern können.
Wende Dich hierzu gerne direkt an die HR-Abteilung, wir haben jederzeit ein offenes Ohr für Dich und freuen uns über Dein Feedback. Alternativ kannst Du gerne auch per E-Mail an hr@erocket.com Kontakt zu uns aufnehmen.
Unfaire Gehälter, falsche Versprechungen und fehlende Unterstützung sowie Schutz für Mitarbeiter
1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei eRocket GmbH in Alsdorf gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt keinen Schutz oder Unterstützung für die Mitarbeiter
Verbesserungsvorschläge
Schutz und Unterstützung der Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
schlecht
Work-Life-Balance
Nicht gut, aber auch nicht schlecht.
Karriere/Weiterbildung
Falsche Versprechungen
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist schlecht und es gibt keine Fairness oder Gleichbehandlung. Eine Person ohne Erfahrung verdient mehr als jemand mit Erfahrung.
Kollegenzusammenhalt
Du kannst ihnen nicht vertrauen
Vorgesetztenverhalten
Du kannst ihm nicht vertrauen.
Arbeitsbedingungen
So und So
Kommunikation
am Anfang gut, aber danach wird sie schlecht
Gleichberechtigung
Es gibt keine
Interessante Aufgaben
Es gibt keine Interessante Aufgaben
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Jana RongenHuman Resource Manager
Vielen Dank für Deine Bewertung und Dein Feedback. Leider sind viele der Aussagen sehr pauschal und wenig konstruktiv formuliert, sodass wir nur schwer ablesen können, was genau Dich gestört hat oder an welchen Stellen wir hätten besser reagieren können. Dennoch möchten wir gerne auf einige Punkte kurz eingehen:
Wir haben in den letzten Jahren intensiv an unserer internen Kommunikation gearbeitet und in Systeme investiert, die den Informationsfluss und Austausch im Unternehmen verbessern. Neben regelmäßigen Teammeetings und Intranet-Beiträgen gibt es mit der Teamleitung und der HR-Abteilung jederzeit Anlaufstellen für Fragen oder Anliegen. Kommunikation funktioniert immer in beide Richtungen und wir hätten uns gefreut, wenn Du aktiv den Austausch gesucht hättest.
Unsere Gehaltsstrukturen sind klar definiert, werden regelmäßig überprüft und angepasst. Qualifikation, Erfahrung und Aufgabenbereich bilden die Grundlage für die Einstufung. Auch hier gilt: Wenn es Unklarheiten oder Unzufriedenheit gab, wäre ein persönliches Gespräch der richtige Weg gewesen, um das direkt und offen zu klären.
Leider können wir aus der Bewertung der übrigen Punkte nicht ablesen, an welchen Stellen Du konkret Verbesserungsbedarf siehst. Wir laden Dich daher gerne zu einem persönlichen Gespräch ein, um die Punkte noch einmal gemeinsam zu besprechen, damit wir uns in Zukunft verbessern können.
Wende Dich hierzu gerne direkt an die HR-Abteilung, wir haben jederzeit ein offenes Ohr für Dich und freuen uns über Dein Feedback. Alternativ kannst Du gerne auch per E-Mail an hr@erocket.com Kontakt zu uns aufnehmen.
Lieber würde ich unter einer Brücke leben als hier zu arbeiten
1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei eRocket GmbH in Alsdorf gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Weniger selbst verfasste Bewertungen. Man kann hier gut sehen welche Bewertungen frisch aus dem Dunstkreis der GF kommen und welche echt sind.
Arbeitsatmosphäre
Gruselig, es gibt keine ehrliche Freude in diesem Gebäude. Wenn gelächelt wird ist das 100% Fake
Image
Noch zu gut
Work-Life-Balance
komplett gestrichen
Karriere/Weiterbildung
Gibt es nicht
Gehalt/Sozialleistungen
Die Vergütung kommt einer Beleidigung gleich. Man darf froh sein überhaupt etwas zu bekommen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozialbewusstsein müsste die GF mal im Duden nachschlagen.
Kollegenzusammenhalt
Wagt es bloß nicht zusammenzuhalten. Denunzianten und Popokriecher werden bevorzugt.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier kann man es gar nicht lang genug aushalten um zu den "älteren" zu gehören
Vorgesetztenverhalten
Nasenprinzip sowie Nepotismus in Reinform
Kommunikation
Wenn vorhanden, dann peinlich.
Gleichberechtigung
Ich kann verstehen warum Frauen sich hier unwohl fühlen. Was ich teilweise von männlichen Kollegen mitbekommen haben. Zum Fremdschämen und einfach nur respektlos.
Arbeitsbedingungen
Interessante Aufgaben
5Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Jana RongenHuman Resource Manager
Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Eindrücke mit uns zu teilen.
Wir bedauern, dass Du die Arbeitsatmosphäre und die Kommunikation so negativ wahrgenommen hast. Uns ist ein respektvolles und offenes Miteinander sehr wichtig. Natürlich gibt es in jedem Unternehmen Dinge, die besser laufen könnten - und auch wir arbeiten stetig daran. Allerdings können wir aus den sehr pauschalen und wenig konkreten Formulierungen in Deiner Bewertung nur schwer ablesen, was genau Dich gestört hat oder an welchen Stellen wir hätten besser reagieren können. Uns wäre es an der Stelle wichtig gewesen, dass Du Dich bereits während Deiner Zeit bei uns direkt an Deine Teamleitung oder die HR-Abteilung gewandt hättest. Nur so haben wir die Möglichkeit, auch wirklich etwas zu verändern.
Auch zu den Punkten Work-Life-Balance, Gehalt und Sozialbewusstsein hätten wir uns konstruktivere Rückmeldungen gewünscht. Pauschale Aussagen wie „komplett gestrichen“ oder „eine Beleidigung“ helfen uns leider wenig dabei, gezielt daran zu arbeiten oder zu verstehen, worauf genau Du Dich beziehst. Unsere Arbeitszeitmodelle und Gehaltsstrukturen sind klar definiert und werden regelmäßig überprüft und angepasst. Sozialbewusstsein ist für uns kein Fremdwort - aktuell arbeiten wir z. B. daran, biologisch abbaubare Verpackungsmaterialien einzusetzen, nutzen Solarpanels zur Stromgewinnung und haben einen Großteil unserer Firmenflotte auf E-Fahrzeuge umgestellt. Zudem sind alle unsere Produkte OEKO-TEX zertifiziert und damit umwelt- und gesundheitsfreundlich hergestellt.
Beim Thema Karriere/Weiterbildung möchten wir gerne klarstellen, dass unsere Mitarbeitenden jederzeit die Möglichkeit haben, bei ihrer Teamleitung individuelle Weiterbildungen oder Qualifizierungsmaßnahmen anzufragen. Deine Aussage erweckt den Eindruck, als wären wir in diesem Punkt völlig verschlossen, was so nicht richtig ist. Im Gegenteil - wir konnten in den letzten Jahren den Großteil der eingereichten Anfragen ermöglichen. Jede Weiterbildung wird bei uns über unser internes Ticketsystem beantragt und dort transparent dokumentiert, inklusive der Entscheidung und Begründung. Wir bedauern sehr, wenn Dir dieser Weg offenbar nicht bekannt war oder Du das Gefühl hattest, keine Chance zu haben, diesen Prozess zu nutzen.
Zuletzt möchten wir noch einmal betonen, dass wir großen Wert darauf legen, dass bei uns alle Mitarbeitenden gleichbehandelt und respektvoll miteinander umgehen - unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder Position. Sollte es tatsächlich Vorfälle gegeben haben, bei denen sich Kolleg:innen unwohl gefühlt haben oder respektloses Verhalten stattgefunden hat, ist es uns sehr wichtig, dass solche Situationen direkt gemeldet werden. Wir nehmen solche Themen sehr ernst und dulden keinen respektlosen Umgang im Unternehmen.
Leider können wir aus der Bewertung der Punkte Arbeitsbedingungen und Interessante Aufgaben nicht ablesen, an welchen Stellen Du konkret Verbesserungsbedarf siehst. Wir laden Dich daher gerne zu einem persönlichen Gespräch ein, um die Punkte noch einmal gemeinsam zu besprechen, damit wir uns in Zukunft verbessern können.
Wende Dich hierzu gerne direkt an die HR-Abteilung, wir haben jederzeit ein offenes Ohr für Dich und freuen uns über Dein Feedback. Alternativ kannst Du gerne auch per E-Mail an hr@erocket.com Kontakt zu uns aufnehmen.
Nicht alles Gold, was glänzt
1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei eRocket GmbH in Alsdorf gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wirklich? Die Tastatur am Pc war echt super.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Einfach alles.
Verbesserungsvorschläge
Vorschläge viele, aber leider ist der Zug abgefahren. Es wird einfach nichts mehr gemacht. Es geht alles in die falsche Richtung
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung ist einfach mies – keiner lacht, alle sind total demotiviert.
Image
Ist schon längst verloren. Hätten die Kurve vielleicht noch bekommen aber es ist zu spät
Work-Life-Balance
Da gibt es keine Balance mehr
Karriere/Weiterbildung
Hab noch nie eine gehabt weder gehört das jemals einer eine hatte
Gehalt/Sozialleistungen
Frechheit in der heutigen Zeit.
Kollegenzusammenhalt
Dort kann ich echt nichts negatives sagen. Aber leider habe ich den Eindruck das man das gerne unterbinden will, dass man sich so gut versteht. Alleine mit der „Abschaffung“ der Remote Reglung, die es wirklich brauchen dürfen nicht andere wiederum dürfen?!?!? Wieso?
Umgang mit älteren Kollegen
Lese eine Bewertung dadrunter dann kann man sich das schon denken
Vorgesetztenverhalten
?
Kommunikation
Die Kommunikation ist katastrophal. Entweder erfährt man wichtige Neuigkeiten durch den Flurfunk oder über völlig unzureichende Intranet-Beiträge, die wenig informativ und oft unprofessionell sind. Ich sage nur Remote ;)
Gleichberechtigung
Gibt es dort nicht. Keiner wird da gleich behandelt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Arbeitsbedingungen
Interessante Aufgaben
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Arbeitgeber-Kommentar
Jana RongenHuman Resource Manager
Vielen Dank für Deine Bewertung und Dein Feedback, auf das wir gerne eingehen möchten.
Wir freuen uns, dass Du den Kollegenzusammenhalt positiv hervorgehoben hast. Was die angesprochene Remote-Regelung betrifft, möchten wir an der Stelle klarstellen, dass es Mitarbeitende gibt, bei denen von Beginn an eine andere vertragliche Grundlage besteht, etwa weil sie in einem anderen Bundesland wohnen und die Tätigkeit von vornherein als Remote-Position ausgeschrieben und vertraglich festgelegt wurde. Diese individuellen Vereinbarungen unterscheiden sich von den Regelungen für Kolleg:innen, die standortgebunden angestellt sind. Die generellen Home-Office-Tage für standortgebundene Mitarbeitende sind für alle gleich geregelt und werden nicht auf Basis von Sympathie oder persönlichen Beziehungen vergeben. Wir achten sehr darauf, diese Regeln für alle fair und nachvollziehbar umzusetzen. Solche Entscheidungen werden auch nicht von einer einzelnen Führungskraft getroffen, sondern basieren auf unternehmensweiten Vorgaben.
Dein Feedback zu den Punkten, bei denen wir uns noch verbessern können, ist uns sehr wichtig, daher möchten wir gerne darauf eingehen.
Schade, dass Du den Eindruck hattest, unsere Intranet-Beiträge seien wenig informativ oder unprofessionell. Dies wird uns von den Mitarbeitenden anders gespiegelt. Wir hätten uns gefreut, wenn Du uns Deine konkreten Kritikpunkte oder Vorschläge dazu direkt mitgeteilt hättest, denn nur so können wir gezielt daran arbeiten.
Deine Einschätzung bezüglich der Gleichberechtigung im Unternehmen können wir so nicht bestätigen. Wir legen großen Wert auf eine faire und respektvolle Unternehmenskultur. Alle Mitarbeitenden werden bei uns unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter, Position oder Verwandtschaftsgrad gleichbehandelt.
Wir nehmen wahr, dass Du bei den Themen Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance sehr unzufrieden warst. Deine Aussagen sind allerdings sehr pauschal formuliert und wenig konkret. Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Rahmenbedingungen für alle Mitarbeitenden zu verbessern, dazu gehören auch Arbeitszeitmodelle, Home-Office-Regelungen und Angebote rund um Work-Life-Balance. Konstruktives Feedback dazu ist uns immer willkommen. Schade, dass Du das nicht während Deiner Zeit bei uns direkt angesprochen hast.
Auch beim Thema Gehalt & Sozialleistungen hätten wir uns gewünscht, dass Du das Gespräch mit uns gesucht hättest. Unser Gehaltsmodell orientiert sich an marktüblichen Werten und wird regelmäßig überprüft. Darüber hinaus bieten wir zusätzliche Benefits und Gutscheine zu bestimmten Anlässen an.
Es ist schade, dass Du für Dich keine Weiterbildung in Anspruch genommen hast oder nichts davon mitbekommen hast. Wir bieten regelmäßig interne und externe Schulungen an und unterstützen individuelle Weiterbildungswünsche. Diese Möglichkeiten sind allerdings an eine aktive Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Führungskraft gebunden.
Wir laden Dich gerne zu einem persönlichen Gespräch ein, um die Punkte noch einmal gemeinsam zu besprechen, damit wir uns in Zukunft verbessern können.
Wende Dich hierzu gerne direkt an die HR-Abteilung, wir haben jederzeit ein offenes Ohr für Dich und freuen uns über Dein Feedback. Alternativ kannst Du gerne auch per E-Mail an hr@erocket.com Kontakt zu uns aufnehmen.
Diesen Arbeitgeber empfehle ich niemandem!
1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei eRocket GmbH in Alsdorf gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Absolut gar nichts mehr. Anfangs war noch alles schön und es hat Spaß gemacht, dort zu arbeiten, sonst wäre ich nicht so lange geblieben. Aber es wurde alles immer schlechter. Wer sich über seine vergeudeten Arbeitsjahre in dieser Firma später ärgern will, der kann dort gerne anfangen. Ich würde es nicht mehr tun.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das respektlose und absolut undankbare Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Verbesserungsvorschläge
Die Gesetze für den Online-Handel sollten erlernt und umgesetzt werden. Ein Kunde, der eine berechtigte Reklamation hat, darf keine schlecht geschriebene Textvorlage für die Ablehnung zur abgelaufenen Widerrufsfrist erhalten. Wenn ich mehrere hundert E-Mails dieser Art täglich an den Kunden schicke, dann darf ich mich nicht wundern, wenn die Kunden keine Teppiche mehr bei mir kaufen. Eine kompetente Serviceleitung sollte das eigentlich wissen. An dieser Stelle hätte man bereits vor Jahren dringendst handeln müssen! Es sei denn, man setzt vorwiegend auf den Verkauf über die Masse. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis solch ein Geschäft komplett kaputt gewirtschaftet ist. Man bedenke hierbei, dass sich die Mitarbeiteranzahl innerhalb des letzten Jahres halbiert hat.
Arbeitsatmosphäre
Leider wurde diese durch die Vorgesetzte immer schlechter.
Image
Die Verantwortlichen der Firma überschätzen das Image aufs Äußerste. Ein kostenloser Parkplatz in einem Gewerbegebiet macht die Firma nicht zu einer guten Firma. Wen will man damit anlocken? Eine offene und wertschätzende Arbeitsatmosphäre, wie in den Stellenangeboten versprochen gibt es nicht. Keiner meiner Kollegen hat sich wertgeschätzt gefühlt. Strahlende Gesichter gibt es leider nicht. Und selbst ein kurz dagewesene Auszubildende wurde den ganzen Tag alleine im Büro sitzengelassen. Und das, obwohl eine Vorgesetzte mit Ausbilder-Schein im Gebäude anwesend war. Da stellt sich mir wieder die nächste Frage: Wozu macht man einen Ausbilder-Schein, wenn man dann doch nicht ausbildet?
Work-Life-Balance
Hier scheiden sich die Geister. Eine Kollegin wurde entlassen, weil Ihre Kinder zwischen Weihnachten und Neujahr krank wurden. Auf Familien wurde also keine Rücksicht genommen. Eine andere Kollegin musste im Winter kurz nach einer Operation mit dem Bus 1,5 Std (1 Strecke!) 3 x die Woche zur Arbeit kommen, während andere Kollegen über 1,5 Jahre durchgehend im HomeOffice arbeiten durften. Wer hier mit der Vorgesetzten besser sympathisiert hat, hatte gewonnen. Auch stelle ich mir die Frage, welche Work-Life-Balance man haben kann, wenn sich die Jahres-Überstunden auf über 250 anhäufen? So war es bei mir. Urlaub konnte oft nicht wunschgemäß genommen werden. Da waren wieder die bei der Vorgesetzen beliebten Mitarbeiter klar im Vorteil.
Karriere/Weiterbildung
In den Genuss einer Weiterbildung kam ich nicht. Mir ist auch nicht bewusst, dass eine/r meine/r Kollegen die Möglichkeit einer Weiterbildung bekam.
Kollegenzusammenhalt
Kollegen untereinander haben leider nicht das gleiche Wissen und Anspruch an den Kundenservice. Das macht das Zusammenarbeiten schwierig. Zudem wurde die Abteilung durch Fehlleitung der Vorgesetzten in mehrere Lager geteilt.
Umgang mit älteren Kollegen
Jeder soll jeder selbst beurteilen, ob er es gut findet, Mitarbeiter, die nur noch 1 Jahr bis zur Rente arbeiten müssen, wie eine/n kriminelle/n aus der Firma zu schmeißen. Meine größte Verachtung für dieses Verhalten geht an die Verantwortliche/n!
Vorgesetztenverhalten
Hier kann ich einfach nur mit dem Kopf schütteln. Das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern war einfach nur abgrundtief schlecht. Das fängt in der Chef-Etage und hört bei der Teamleitung auf. Solange man den Mund hält und Überstunden ohne Ende macht (auch nachweislich sonntags! für eine mickrige Prämie) mitarbeitet, ist alles in Ordnung. Geht es der Firma aber dennoch schlecht, wird gnadenlos ohne die Berücksichtigung sozialer Aspekte entlassen und muss umgehend die Arbeitsmittel abgeben und wird unter Geleitschutz einer höchst arroganten HR-Mitarbeiterin umgehend aus dem Gebäude befördert. Währenddessen sitzt die direkte Vorgesetzte im völlig anderen Gebäude und schmeißt die Leute schonmal aus der Whats-App-Gruppe und dem Teams-Account. Auch hier stellt sich die Frage: Welches Verbrechen müssen mehrere Kollegen auf einmal gegangen begangen haben, um alle zeitgleich wie Schwerverbrecher behandelt zu werden, eine ordentliche, betriebsbedingte Kündigung (oder Aufhebungsvertrag) erhalten hat? Wie in einem schlechten Film und absolut shizophren, denn in den kurz zuvor geführten Jahresgesprächen wurden alle noch über den grünen Klee hinaus von der "Vorgesetzten" gelobt.
Kommunikation
Es wurde das nur das nötigste kommuniziert. Zu den Erfolgszahlen der Firma bekam man keinerlei Informationen. Misstände und Verbesserungsvorschläge wurden nach außen hin dankbar angenommen, aber in Wirklichkeit nicht ernst genommen oder gar umgesetzt. Seitens der Serviceleitung wurden Team-Meetings strikt gemieden (vermutlich aus Angst vor Kritik der Mitarbeiter).
Gehalt/Sozialleistungen
Wenn ich meine eigene Leistung für dieser Firma rückwirkend betrachte, dann habe ich mit meinen Fähigkeiten zu wenig verdient. Nach mehreren Jahren in der Firma habe ich leider keine, noch so kleine Gehaltserhöhung erhalten. Nach Monaten des Hinhaltens wurde diese absolut unpersönlich mit einer lapidaren E-Mail abgelehnt. Und das, nachdem ich auf eine Antwort drängte. Vielen Dank für Nichts! Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es sowieso nicht.
Gleichberechtigung
Zur Gleichberechtigung kann ich nichts negatives sagen. Meinem Eindruck nach wurden Männer und Frauen gleich behandelt. Aber auch hier wurden beide Parteien nicht wertgeschätzt. Die besten Mitarbeiter haben entweder selbst das Weite gesucht oder wurden rausgeschmissen.
Interessante Aufgaben
Leider immer nur das gleiche. Das allein war ja nicht schlimm. Schließlich heißt es ja: Arbeit gegen Geld. Aber wer will den auf Dauer gegen sein Wissen und Überzeugung arbeiten? Für mich ist das Hinhalten und Belügen von Kunden jedenfalls keine interessante Aufgabe.
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Arbeitgeber-Kommentar
Jana RongenHuman Resource Manager
Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns so ausführliches Feedback zu geben. Schade, dass Du Deine Zeit bei uns so erlebt hast. Zu einigen Punkten möchten wir aber gerne Stellung nehmen und ein paar Dinge richtigstellen:
Die Aussage, dass sich die Mitarbeiteranzahl innerhalb des letzten Jahres halbiert hat, stimmt so nicht. Uns ist bewusst, dass es nie leicht ist, wenn Kolleg:innen das Unternehmen verlassen. Du kannst Dir aber sicher sein: Kündigungen sind für uns immer der allerletzte Schritt und nichts, was wir leichtfertig oder ohne gründliche Abwägung tun. Wir sind uns unserer Verantwortung für jede einzelne Person im Unternehmen bewusst und versuchen stets, Alternativen zu finden oder Lösungen zu erarbeiten, bevor eine Trennung unausweichlich wird. Leider gibt es aber auch für uns als wirtschaftlich agierendes Unternehmen Situationen, in denen wir auf äußere Einflüsse wie Inflation, globale Krisen oder Marktveränderungen reagieren müssen - und dann lassen sich bestimmte Umstrukturierungen nicht vermeiden.
Wichtig ist uns dabei, die betroffenen Teams so gut wie möglich mitzunehmen, offen zu kommunizieren und soweit es möglich ist, auch Hintergründe zu erklären. Das gelingt uns sicher nicht immer zu 100 %, aber wir arbeiten stetig daran, besser zu werden. Dabei müssen wir uns jedoch auch an rechtliche und datenschutzrechtliche Vorgaben halten - das heißt, dass wir nicht immer alle Details und Entscheidungsgründe offenlegen dürfen, auch wenn wir das vielleicht manchmal gerne würden. Wir hoffen aber, dass Du uns glaubst, wenn wir sagen: Hinter jeder Entscheidung stehen intensive Überlegungen und der ehrliche Versuch, für alle Seiten eine faire Lösung zu finden.
Unsere Auszubildenden sind uns wichtig und wir achten sehr darauf, dass sie nach einer Einarbeitungszeit selbstständig arbeiten können - natürlich immer mit der Sicherheit, dass jemand für Fragen oder Unterstützung da ist. Der Ausbilder oder die Ausbilderin muss dabei nicht den ganzen Tag daneben sitzen. Wir halten nichts davon, Azubis übermäßige Kontrolle und monotone Aufgaben aufzuzwingen, bei denen sie ihr Potenzial nicht entfalten können. Sobald der Azubi sich bereit fühlt, darf er daher bei uns eigene Aufgaben und mehr Verantwortung übernehmen. Und das ohne, dass ihm dabei ständig auf die Finger geschaut wird. Ziel ist es, unsere Azubis gut aufs Berufsleben vorzubereiten und ihnen früh Verantwortung zu übertragen. Sie wissen jederzeit, an wen sie sich wenden können - egal, wie viele Personen gerade im Büro sind. Für unseren flexiblen und azubiorientierten Umgang mit den betrieblichen Ausbildungsplänen haben wir von betroffenen Azubis bislang durchweg positives Feedback erhalten.
Die Behauptung, dass eine Kollegin entlassen wurde, weil sie zwischen Weihnachten und Neujahr krank war, entspricht nicht den Tatsachen und es ist schade, dass eine solche Aussage getroffen wird, ohne die Hintergründe zu kennen. Entscheidungen dieser Art werden verantwortungsvoll, durchdacht und nie willkürlich getroffen. Auch gab es im Kundenservice keine Mitarbeitenden, die über 1,5 Jahre durchgehend im Home-Office waren. Die Home-Office-Regelung galt zu jeder Zeit für alle gleichermaßen und wurde vom Unternehmen, nicht von einzelnen Teamleitungen, festgelegt. Mitarbeitende, die bspw. aus gesundheitlichen Gründen vor Herausforderungen stehen, die ihnen das Erscheinen im Büro erschweren, können immer gerne auf ihre Teamleitung und die HR-Abteilung zugehen. Für die meisten Fälle lässt sich gemeinsam eine Lösung finden.
Unser Kundenservice ist so organisiert, dass jeder Mitarbeitende seinen eigenen Aufgabenbereich hat. Es ist nicht nötig, dass alle das gleiche Wissen haben - das wäre bei den vielen unterschiedlichen Aufgaben auch gar nicht sinnvoll. Natürlich gibt es immer jemanden, der einspringen kann. Und unterschiedliche Wissensstände sind bei verschiedenen Berufserfahrungen und Betriebszugehörigkeiten ganz normal. Wir sind dankbar dafür, dass jeder Mitarbeitende seine eigenen Stärken, Erfahrungen und Ideen einbringt.
Deine Aussage, dass ältere Kolleg:innen wie „Kriminelle“ aus dem Unternehmen entfernt worden seien, weisen wir entschieden zurück. Trennungen - aus welchen Gründen auch immer - werden bei uns mit Respekt und nach klaren Regeln getroffen. Uns ist wichtig, dass die Kommunikation zu jeder Zeit auf beiden Seiten respektvoll bleibt und wir wissen, wie schmerzhaft ein Abschied sein kann. Die Hintergründe dieser Entscheidungen bleiben aus gutem Grund vertraulich.
Wir arbeiten stetig daran, unsere interne Kommunikation zu verbessern. Über unser Intranet gibt es wöchentliche Beiträge, dazu eine CEO-Corner, in der sich jede:r direkt an die Geschäftsführung wenden kann. Teams-Meetings finden regelmäßig statt - dass diese „strikt gemieden“ worden sein sollen, ist uns so nicht bekannt und wird uns auch von den Mitarbeitenden anders gespiegelt. Es wäre hilfreich gewesen, wenn Du Dich mit diesen Themen direkt an uns als HR-Abteilung gewandt hättest. Dafür sind wir schließlich da.
Wir finden es schade, dass Du Dein überwiegend konstruktives Feedback nicht bereits angebracht hast, als Du noch für uns tätig warst. Besonders da Du selbst angegeben hast, dass das Arbeitsverhältnis von der Unternehmensseite aus beendet wurde, wundert es uns, dass sich scheinbar Frust angesammelt hat, der uns gegenüber bislang nicht geäußert wurde. Ein solches Feedback kann für die Weiterentwicklung unserer Strukturen sehr hilfreich sein. Vorausgesetzt, die Mitarbeitenden nutzen die Kommunikationswege, die wir zur Verfügung stellen. Wir laden Dich gerne zu einem persönlichen Gespräch ein, um die Punkte noch einmal gemeinsam zu besprechen, damit wir uns in Zukunft verbessern können.
Wende Dich hierzu gerne direkt an die HR-Abteilung, wir haben jederzeit ein offenes Ohr für Dich und freuen uns über Dein Feedback. Alternativ kannst Du gerne auch per E-Mail an hr@erocket.com Kontakt zu uns aufnehmen.
Leider zum negativen entwickelt
3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei eRocket GmbH in Alsdorf gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt einen großen Parkplatz. Moderne Ausstattung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es ist nicht mehr attraktiv dort zu arbeiten. Es wird nichts geboten.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre hat sich sehr zum negativen verändert. Da immer mehr MA entlassen werden oder selber kündigen. Frühstück wurde gestrichen, was vollkommen ok ist, jedoch war der Intranet Beitrag mit der Begründung völlig absurd.
Image
Die meisten der noch wenigen MA sind nicht zufrieden . Nach außen kennt die Firma halt niemand. Auch der Firmenname lässt nicht darauf schließen das es sich um Home & Living Produkte handelt
Work-Life-Balance
Gleitzeit , 40 Std Woche, 28 Tage Urlaub plus jeweils 1/2 Tag für Heiligabend und Rosenmontag. Hier hätte ich eher Silvester bevorzugt aber das passt schon. 2 Tage Home Office
Karriere/Weiterbildung
Habe selber keine bekommen. Wie es bei anderen war kann ich nicht sagen
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Hier sollte man knallhart verhandeln. Es gibt kein Urlaubs-oder Weihnachtsgeld. Zum Geburtstag und manchmal auch zu Weihnachten gibt es Wunschgutscheine mit Beträgen um die 20€. Gefreut hab ich mich trotzdem immer darüber
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vermutlich ist es nicht sehr Umweltbewusst. Lange Transportwege, billige Qualität.
Kollegenzusammenhalt
Das hat bis zum Ende gepasst.
Umgang mit älteren Kollegen
Konnte hier keine unterschiede feststellen. Viele ältere gibt es aber auch nicht
Vorgesetztenverhalten
Die CEO´s , besonders der Alpha, haben es nicht mal nötig die Tageszeit zu sagen. Sonst hatte ich mit denen nichts zu tun. Teamleiter mehr Schein als sein. Werden aber ja auch nicht hinterfragt. Gilt sicher nicht für alle
Arbeitsbedingungen
Das Hauptgebäude ist schon sehr schick und modern. Klimaanlage, Höhenverstellbare Tische. Regelmäßige Teamevents Ohne Auto schlecht zu erreichen durch ÖPNV. Dafür kann der Arbeitgeber allerdings nichts
Kommunikation
Interessant das meine ursprüngliche Aussage das es nur den Flurfunk gibt es unwahr gemeldet wurde. Wie man den folgenden Bewertungen entnehmen kann ist es wohl doch mehr als wahr. Nun ja, ok es gibt noch ein Intranet als Kommunikationsweg. Hier wird viel geschrieben aber wenig gesagt.
Gleichberechtigung
Hier merkt man deutlich, dass MA aus der Familie oder der selben Herkunft bevorzugt werden.
Interessante Aufgaben
War in Ordnung
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Arbeitgeber-Kommentar
Jana RongenHuman Resource Manager
Vielen Dank für Dein offenes Feedback. Wir bedauern, dass Deine Erfahrungen bei uns nicht durchweg positiv waren und möchten zu einigen der angesprochenen Punkte gerne Stellung nehmen.
Wir freuen uns, dass unsere Work-Life-Balance, der Kollegenzusammenhalt, der Umgang mit älteren Kolleg:innen, die Arbeitsbedingungen sowie die Aufgaben von Dir als positiv wahrgenommen wurden. Dies zeigt uns, dass wir hier auf einem guten Weg sind.
Dein Feedback zu den Punkten, bei denen wir uns noch verbessern können, ist uns sehr wichtig, daher möchten wir gerne darauf eingehen.
Es stimmt, dass unser Firmenname eRocket nicht unmittelbar erkennen lässt, dass wir im Bereich Home & Living tätig sind. Dies ist jedoch eine bewusste strategische Entscheidung, die uns mehr Flexibilität für zukünftige Geschäftsfelder ermöglicht und international besser einsetzbar ist. Auf unserer Homepage ist jedoch auf den ersten Blick ersichtlich, in welchen Bereichen wir tätig sind — wir laden herzlich dazu ein, hier einen Blick hineinzuwerfen.
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind Themen, die wir sehr ernst nehmen. Auf den Dächern unserer Firmengebäude befinden sich Solarpanels, mit denen wir erneuerbare Energie erzeugen. Ein Großteil unseres Fuhrparks besteht zudem aus Elektrofahrzeugen und auf unserem Gelände stehen mehrere E-Ladesäulen zur Verfügung. Damit leisten wir aktiv einen Beitrag zur Reduzierung von Luftschadstoffen wie CO₂, NOₓ und Feinstaub. Darüber hinaus bauen wir unsere globalen Standorte stetig aus, um Lieferwege zu verkürzen und unsere logistischen Prozesse nachhaltiger zu gestalten — aktuell betreiben wir Standorte in den USA, Großbritannien, Deutschland, Italien, der Türkei und China.
Kommunikation ist ein wichtiger Baustein jeder erfolgreichen Zusammenarbeit. Daher haben wir in den letzten Monaten zahlreiche Maßnahmen angestoßen, um die interne Kommunikation zu verbessern. Über unser Intranet veröffentlichen wir wöchentlich Beiträge zu verschiedenen Themen. Zudem wurde die CEO-Corner eingerichtet, in der die Geschäftsführung direkt kommuniziert und über eine Fragebox Anregungen und Fragen aus der Belegschaft entgegennimmt. Mit der Einführung des Aufgabenmanagement-Systems Jira und dem täglichen Einsatz von Microsoft Teams haben wir zusätzliche transparente und interaktive Kommunikationswege geschaffen. Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass Kommunikation keine Einbahnstraße ist — es liegt auch in der Verantwortung jedes Einzelnen, die gebotenen Möglichkeiten aktiv zu nutzen und sich offen auszutauschen.
Wir legen großen Wert auf eine faire und respektvolle Unternehmenskultur. Bei uns werden alle Mitarbeitenden unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht oder Verwandtschaftsgrad gleichbehandelt. Auch unsere Teamleitungen kommen aus unterschiedlichsten Bereichen und stehen in keiner familiären oder freundschaftlichen Beziehung zur Geschäftsführung. Dies zeigt sich unter anderem in unseren Abteilungen wie Unternehmenssteuerung, Finanzbuchhaltung, IT oder Kundenservice.
Wir laden Dich gerne zu einem persönlichen Gespräch ein, um die Punkte noch einmal gemeinsam zu besprechen, damit wir uns in Zukunft verbessern können.
Wende Dich hierzu gerne direkt an die HR-Abteilung, wir haben jederzeit ein offenes Ohr für Dich und freuen uns über Dein Feedback. Alternativ kannst Du gerne auch per E-Mail an hr@erocket.com Kontakt zu uns aufnehmen.
Muss sich was tuen
4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei eRocket GmbH in Alsdorf gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Vertrauen ist da, sollte aber auch unterstützt werden.
Work-Life-Balance
Nicht mehr richtig gegeben
Gehalt/Sozialleistungen
Gute Arbeit wird ganz gut entlohnt
Kollegenzusammenhalt
Wird ehrlich Miteinander umgegangen, auf die Mitarbeiter kann man bauen.
Umgang mit älteren Kollegen
Finde ich sehr gut, Umgang ist respektvoll
Vorgesetztenverhalten
Entscheidungen teils nicht nachvollziehbar, dennoch gutes Verhalten
Viel Einblick in Zahlen gibt es nicht, könnte man offener machen
Gleichberechtigung
Frauen sowie Männer, beides wird Gleichbehandelt
Interessante Aufgaben
Hängt auch viel von einem selber ab, dann kann man immer was neues machen.
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Jana RongenHuman Resource Manager
Vielen Dank für Dein positives Feedback! :-) Es freut uns sehr, dass Du uns als Arbeitgeber weiterempfehlen würdest und nahezu jede Kategorie mit mindestens 4 Sternen bewertest. Falls Du Ideen oder Optimierungsvorschläge hast, mit denen wir unsere Prozesse und Arbeitsabläufe noch effektiver gestalten können, zögere nicht, uns anzusprechen. Wir freuen uns jederzeit über Deine Vorschläge.
Abgebaut
1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei eRocket GmbH in Alsdorf gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Durch Fehlmanagement, keine gute Atmosphäre
Work-Life-Balance
Kein Home Office
Karriere/Weiterbildung
Aufstieg nicht gegeben. Familie wird bevorzugt
Gehalt/Sozialleistungen
Pünktlich gezahlt, mehr muss man dazu nicht sagen. Kein Weihnachtsgeld
Umwelt-/Sozialbewusstsein
1 E-Säule
Arbeitsbedingungen
modernes Bürogebäude
Kommunikation
Größter Schwachpunkt
Image
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Jana RongenHuman Resource Manager
Vielen Dank für Deine Bewertung und Dein Feedback, auf das wir gerne eingehen möchten. Wir freuen uns, dass die Punkte Karriere/Weiterbildung, Arbeitsbedingungen, Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Vorgesetztenverhalten von Dir als positiv wahrgenommen wurden.
Es tut uns leid zu hören, dass Du mit den übrigen Punkten nicht zufrieden warst. Dein Feedback zeigt, dass es aus Deiner Sicht in einigen Bereichen Verbesserungsbedarf gibt. Leider lassen sich aus den genannten Stichpunkten die konkreten Hintergründe nicht vollständig ableiten.
Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Du uns die Gelegenheit gibst, Deine Kritikpunkte besser zu verstehen. Gerne kannst Du uns in einem vertraulichen Austausch noch detaillierter mitteilen, welche Aspekte für Dich besonders problematisch waren. Nur so können wir gezielt an möglichen Verbesserungen arbeiten. Wende Dich hierzu gerne direkt an die HR-Abteilung, wir haben jederzeit ein offenes Ohr für Dich und freuen uns über Dein Feedback. Alternativ kannst Du gerne auch per E-Mail an hr@erocket.com Kontakt zu uns aufnehmen.
Basierend auf 50 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird eRocket durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 37% der Bewertenden würden eRocket als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 50 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 50 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich eRocket als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.