10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Transparenz und offene Kommunikation sowie das kollegiale Umfeld und die gute Beziehung mit den Vorgesetzten.
Zusammenhalt der meisten Kollegen
Führungsebene irgendwo zwischen Choleriker und Nepotismus, essenziell keine Gehaltsentwicklung, Arbeitsrecht wird nur als Vorschlag gesehen, Überstunden werden verlangt, aber nicht unbedingt vergütet.
Die Arbeitsatmosphäre muss sich grundlegend wandeln. Das zusammenschreien von Arbeitnehmern ist kein guter Führungsstil. Einfache Gehaltserhöhungen sind oft besser, als einen Kollegen zu feuern und einen neuen einzuarbeiten. Die Urlaubsplanung muss besser funktionieren und Arbeitsrecht respektiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell angespannt. Es wird aber entspannter und produktiver wenn der Chef nicht anwesend ist.
Das nach aussen projizierte Image stimmt mit dem Internen nicht im geringsten überein. Nach aussen wird das Bild einer gut geölten Maschine, einer gut funktionierenden Familie gepflegt, aber intern ist wundere ich mich ehrlich gesagt wie diese Firma überleben kann.
Urlaub ist schlecht geplant, genehmigter Urlaub wird auch manchmal mit Verweis auf die Situation der Firma/Arbeitslage/Planung unter Androhung von "Konsequenzen". Das Arbeitsrecht wird in großen Teilen als unverbindlicher Vorschlag gesehen, die 11 Stunden Regel ist Neuland und die Work-Life-Balance ein running Gag. Der Arbeitnehmer ist hier ein Verschleißteil.
Man lernt viele Dinge die einem helfen den Job gut zu erfüllen. Man lernt aber leider auch viele Dinge über das Arbeitsrecht.
Das Gehalt ist eher niedrig und es wird sehr darauf geachtet, dass sich Kollegen nicht über die Bedingungen ihres Vertrages austauschen. Das Gehalt kam soweit ich mich erinnern konnte immer pünktlich. Bonuszahlungen oder Weihnachtsgeld sind weit unter dem Durchschnitt.
Ein Projekt in Afrika wurde unterstützt während ich dort angestellt war.
Die meissten Kollegen verstehen sich gut, aber einige "scheinen vor den Menschen gerecht aber sind innerlich voll Heuchelei"
Der Umgang mit älteren Kollegen ist unter aller Kanone - das kann man nicht schönreden
Die Doppelspitze von ERPA gibt es in 2 Geschmacksrichtungen: Drohungen durch die Zähne eines Lächeln und Drohungen cholerisch geschrien. Man erzählte sich von der ehemaligen Sekretärin des Monarchen, dass sie nachdem sie diese Stelle verlassen hat "ein gebrochener Mensch" war. Sie schützte ihre Kollegen vor den cholerischen Ausbrüchen. Büromitarbeiter fragten sich wie sie die ersten Wochen Assistenz überstanden haben. Kollegen in der IT Abteilung wurden trotz Krankschreibung weichgekocht, dass sie mit Sportverletzung in die Firma humpelten. Dies ist nur die Spitze des Eisbergs.
Die Technik ist eher alt. Mein Computer hatte einen I7, daher wurde dieser als neu angesehen, allerdings war mein privater PC der damals schon 9 jahre auf dem Buckel hatte immernoch etwas perfomanter. Als ich dort war, ist die Zeit so um 2010 stehengeblieben. Es war mir Unverständlich wieso man solche Ineffizienz übergeht. Die geschwindigkeit der Rechner allein senkt das Arbeitstempo erheblich. Die Büros sind okay. Man darf als Arbeitnehmer ein Klo nicht benutzen, das Kunden und Geschäftsführung vorbestimmt ist. Es gibt eine kleine Küche in der man sich Kaffee machen kann.
Wöchentliche Meetings und kurze Dienstwege. Kommunikation zwischen Kollegen ist gut, Kommunikation zum Management ist ein Minenfeld
Es gibt eine sehr starke Favorisierung, gleich Nepotismus. Um diesen Vorzug zu genießen muss man entweder eine junge gutaussehende Frau sein oder die Kunst der Unterwürfigkeit vollends perfektioniert haben.
Das Arbeitsfeld war interessant und vielfältig, man arbeitet mit verschiedenen Firmen zusammen und hat Kundenkontakt.
Umweltbewusstsein
Verhalten gegenüber Arbeitnehmern, Cholerisches Verhalten
Besserer Umgang mit allen Angestellten, nicht nur Lieblingen.
Die Lieblinge schwärmen, der Rest flieht so schnell es geht
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Naja, den Arbeitnehmern werden unter Vorschein Versicherungen durch einen Freund des Geschäftsführers angeboten. Reine Vetternwirtschaft.
Gut
Einer der wenigen positiven Aspekte ist der Zusammenhalt einzelner Grüppchen in den verschiedenen Abteilungen.
Ältere Mitarbeiter durften immerhin zu Corona Hochzeiten hoffen, von zu Hause arbeiten zu können, trotz klarer Gesetzeslage.
Schrecklich, der Geschäftsführer schreit Angestellte an wenn er schlecht gelaunt ist.
Kostenloses Wassser und Kaffee (ohne Milch). Veraltete technische Ausstattung.
Die Mitarbeiter geben sich Mühe untereinander zu kommunizieren, der Geschäftsführer ist jedoch öfter aus Privaten Gründen bei wichtigen, geplanten Gesprächen, nicht dabei
Einige Lieblinge werden deutlich bevorzugt. Und das wird auch gezeigt.
Übliche Büroarbeiten
Nette Kollegen
Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr und helfen gerne.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Man lernt viel über den Tellerrand hinaus.
flexible Arbeitszeiten, Arbeitsatmosphäre, Berücksichtigung individueller Bedürfnisse
Das kostenlose Wasser
Beschädigt Privateigentum der Angestellten
An Gesetze halten wäre angebracht!
der Vorgesetzte nahm mit großer Begeisterung am Arbeitsalltag der Angestellten Teil
Kostenlos Wasser und sehr Großzügigerweise Kaffee, für den man sehr Dankbar sein muss
Viele Gespräche bei denen erschreckend wenig passiert und Mitarbeiter teils einschlafen
Sehr bedrückend und abhängig von der Tageslaune des Geschäftsführers...
Nach außen wird ein gutes Image suggeriert - die Fluktuation der Mitarbeiter spricht allerdings für sich...
Die Arbeit muss erledigt werden - auch nach Feierabend...
Nicht erwünscht
Die Kollegen untereinander haben sich (meistens) gut verstanden, insbesondere, wenn eine bestimmte Person nicht im Haus war...
Ohne Worte :(
Meistens sehr eingeschränkt, da auch hier abhängig von der Laune des Geschäftsführers...
So verdient kununu Geld.