28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top
Gutes Gehalt
faire Arbeitszeiten (35H/woche)
nutzt das Leiharbeiter Modell zu stark aus
Leiharbeiter nur dann anheuern wenn auch stellen verfügbar sind in naher Zukunft
Kommt darauf an, wo und mit wem man Arbeitet
Außen top, innen Flop
gute Arbeitszeiten
gut bezahlt, Luft nach oben
da geht noch was
Kommt darauf an, wen man fragt
gleich wie mit allen Kollegen +/-
den einen interessiert es zu viel, den anderen zu wenig
Teils gut, Teils fehlendes Equipment oder falsch ausgestattet
Es wird viel aneinander vorbei Kommuniziert, und viel unnötiges
es wird sich stets bemüht
sehr monotoner Ablauf
Die Leute und Produkte sind cool
Dass man nicht auf die Vorschläge der Mitarbeiter eingeht oder diese hinterfragt
Mehr auf seine Leute hören
Ist ok, das liegt an den guten Kollegen
Hier wird nach außen ständig dran gefeilt
Ist ok, gleich wie 80% der anderen Arbeitgeber
Wird eher zurückhaltend betrieben
Normal
Schon fast übertrieben
Passt
Ist ok
Es gibt Gute und schlechte
Modern und flexibel
Durchschnittlich, ist noch Luft nach oben
Wird viel dafür getan
Sehr abwechslungsreich
Work-Balance
Kein Vertrauen, keine wirkliche Bindung und viele Bremsen in verschiedenen Abteilungen
Glaubt an die Mitarbeiter, 1 falscher Schritt von 100 richtigen ist kein Trennungsgrund
Fazit:
Perfekt für alle, die erleben wollen, wie „Selbstorganisation“ ohne Führung und Respekt aussieht – alle anderen sollten einen großen Bogen machen.
Chaos pur – wer Ordnung sucht, ist hier falsch. Zwischen umkippenden Kartons, zugestellten Fluchtwegen und Stolperfallen wird man eher zum Akrobaten als zum Mitarbeiter.
Pünktlicher Feierabend wird einem als „früher gehen“ ausgelegt. Wer noch ein Privatleben haben will, wird schnell zum Feindbild.
Sozialbewusstsein? Wenn man Neid, Lästern und Wegschauen als „Teamgeist“ zählen möchte, vielleicht.
Das Betriebsklima ist eine Mischung aus Neid, Lästereien und dem Versuch, die unbequemen Kollegen möglichst schnell loszuwerden.Gerüchte und „hintenrum“-Kommentare sind fester Bestandteil des Alltags.
Führungskräfte? Gibt es offiziell, aber in der Praxis glänzen sie durch Abwesenheit – oder Urlaub. Entscheidungen werden konsequent dem „Team“ überlassen, was übersetzt so viel heißt wie: „Jeder gegen jeden“.
Das Lager gleicht einem Hindernisparcours aus Kartons, Müll und zugestellten Wegen – Arbeitssicherheit scheint hier eine optionale Zusatzleistung zu sein.
Hier lernt man, dass Kreislaufen durch Müll,Schmutz und Stolperfallen die wahre Karriereleiter ist.
regelmäßige Schulungen und Aufstiegsmöglichkeiten
Innovativ und vielseitig
Nasenpolitik
Bessere und schnellere Transparenz in allen Themen
Das Team ist gut
Zusammenhalt
Es macht wirklich Spaß hier zu arbeiten.
Das ist gut, könnte aber noch verbessert werden.
da gibt es noch Luft nach oben
Das Arbeiten mit den Kollegen macht Spaß, man unterstützt sich gegenseitig.
In meinem Bereich ist das sehr gut, es ist eine Vertrauensbasis da.
viele Benefits, flexible Arbeitszeiten, gutes Gehalt
Ich fühle mich gut informiert und weiß auch, dass es den Führungskräften wichtig ist.
es macht Spaß
Teamatmosphäre, Verantwortungsbereiche, Abwechslung
Gehalt, nicht transparente Kommunikation
Mehr an Aufstiegschancen arbeiten
Lockere, moderne und aufgeschlossene Unternehmenskultur. Gute (zur Branche passende) work-life-balance.
Keine offene Kommunikation. Das verharren in der Post-Akqusition-Phase mit heterogenen Strukturen. Viele altgediente Führungskräfte, denen jedoch sehr oft das Grundverständnis von Führung fehlt und denen moderne Führungs- und Entwicklungsansätze oft fremd sind.
In die Bedeutung und die Schlagfähigkeit von (Group) HR zu invesitieren und diese extrem zu erhöhen. Oder sich als Gruppe klar zu positinieren, dass HR nicht relevant ist. Der Schlingerkurs dazwischen ist sicher nicht förderlich. Jedoch bedürfte es dann sicher einer anderen Strategie und mölicherweise treibender Kräfte in Group HR.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist oft sehr gut. Es existiert auch eine recht postivie Atmosphäre im gesamten Unternehmen. Es hängt oft von den Bereichsleitern ab. In HR würde ich die Atmosphäre als sehr schlecht beschreiben.
Diese empfinde ich als sehr gut. Das Vertrauen in Mitarbeiter zur Gestaltung der individuellen Arbeitszeit und des Arbeitsorts ist z.B. sehr hoch.
Für Azubis und DHBW-Studenten wird sehr viel getan, hier ist die Erwin Hymer Group sicher ein super Arbeitgeber. Es gibt auch Training & Development - hier werden von der Personalleitung jedoch zu wenig und wenn, oft fragwürdige Impulse gesetzt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Beachte: Mit Kollegenzusammenhalt definiere ich nicht die Beziehung Mitarbeiter - Vorgesetzte.
Das hängt leider zu sehr von der Persönlichkeit des Vorgesetzten ab. In HR ist dieses eher fragwürdig. Rudimentäre und essentielle Führungskometenz und -erfahrung ist nicht zu erkennen (und das in HR ...). Es wird oft wiedersprüchlich, planlos und leider oft auch fragwürdig gehandelt.
Leider findet sehr wenig Kommunikation über WESENTLICHE Unternehmens- und Gruppenthemen statt. Hier wünschen sich viele Mitarbeiter sicher mehr. Und es wären auf Grund der Unternehmenssituation ja auch sehr gute Nachrichten ...
Im Fachbereich HR sicher Fehlanzeige. Dies liegt meiner Ansicht nach oft daran, dass die Personalleitung selbst mit eher wenig Fachkompetenz und Sachinteresse agiert. Oft dürfen die Mitarbeiter nur die Zuarbeit übernehmen. Vorhandene Qualifikation der Mitarbeiter wird nicht erkann bzw. abgerufen - zum Nachteil des Unternehmens
So verdient kununu Geld.