46 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
technische Herausforderungen in den Projekten
Vieles.... sollte der Führung bekannt sein
Respekt vor der Leistung der Mitarbeiter verbessern. Eigene Fehler anerkennen ( GF ) und auf die Stärken fokussieren
Nur noch Druck von oben, kein Lob oder Anerkennung.
Schlechtes Image bei Kunden und Lieferanten....
Überstunden können "abgefeiert" werden, es gibt Gesundheitsangebote und Home Office Möglichkeiten nach Absprache
Weiterbildung nur da wo es zwingend sein muss, oder die Vorgesetzten sich dafür einsetzen
Sehr durchwachsen, aber noch ok
Ist gut
In den Teams hält man meistens gut zusammen und versucht alles möglich zu machen....ist aber schwierig, wenn man auf andere Bereiche angewiesen ist
Könnte besser sein
Einige Vorgesetzte sind nicht mehr da, neue gibt es nicht wirklich, man bekommt wenig Unterstützung bei Problemen
Teilweise nicht auf dem Stand der Technik, in anderen Bereichen wieder sehr gut.
Kommunikation von oben kaum vorhanden, man hat Hol- und Bringschuld gleichzeitig
Ist ok
Die Projekte sind sehr spannend und technisch sehr herausfordernd.
Flache Hierarchien, man kann an Lösungsansätzen arbeiten, Verbesserungsvorschläge werden honoriert.
Vorgesetzte hören sich nur die Probleme an, die Lösungsansätze verschwinden in den Schubladen.
Wenig nach außen über die sozial Medienkanäle strahlen. Besser an den bekannten Problemen arbeiten um wieder motivierte Mitarbeiter zu haben. Viele Mitarbeiter verlassen den Arbeitgeber aus Frustration.
Die Mitarbeiter sitzen verstreut auf 4 Werken, Logistik ist ausgelagert.
Nach außen wird tolles Arbeitsklima über social Medien suggeriert, in Wirklichkeit geht es ums Überleben. Lieber die Ressourcen mit notwendigen Themen beschäftigen.
Wenig Budget da
Die einzelnen Abteilungen halten zusammen, arbeiten aber gegen einander selten zusammen.
Werden geduldet
Kommen und gehen, verändern die Firma nicht nachhaltig
Gut ausgestattete Büroarbeitsplätze, die mit vielen Kollegen geteilt werden
Über Teams sind alle erreichbar, die einen Zugang haben
Die jüngeren Kollegen werden bevorzugt bei der Karieremöglichkeit
An Aufgaben mangelt es nicht
Die Arbeitsatmosphäre
Flache Hierarchien
Kurze Entscheidungswege
Arbeitsbedingungen
Der Brötchenautomat
Die HR Strategie
Der Brötchen Automat ist sehr schnell leer
Personal langfristig entwickeln
Die Gehälter anpassen, sodass das Unternehmen für qualifizierte Fachkräfte attraktiv wird.
Unter anderem abhängig von der Abteilung. Die Teams wachsen unter dem gemeinsamen Druck stark zusammen so dass im Umkehrschluss die Abteilungen gegeneinander arbeiten um selber zu überleben
Gemischt, es wird viel negatives gesagt aber auch sehr viele Leute, die das Unternehmen verlassen hatten, kommen wieder zurück zu Quarder (ein bisschen so wie in einer toxischen Beziehung)
Irgendwie viel es mir dort schwer, komplett von der Arbeit abzuschalten, und wenn man sich privat mit Kollegen trifft, geht es den ganzen Abend lang nur um die Arbeit. Aber seit Corona gibt es Home Office
Hier kommt der kleine Opportunist ins Spiel: bei Quarder kann er ohne Ausbildung/Qualifikation mit der entsprechenden Motivation sehr weit kommen. (aka vom Produktionshelfer zum Key Account Manager)
Immer schön zusammen halten nach dem Motto geteiltes Leid ist halbes Leid, Von der Einarbeitung bis zur Verabschiedung
Sehr fähige außergewöhnliche Leute, denen es jedoch an Führungsqualitäten mangelt
Es wurde sehr viel Wert auf Arbeitssicherheit und Ergonomie am Arbeitsplatz gelegt
Das Telefon IMMER in der Hosentasche haben auch auf dem Gang zur Toilette! Das ist das Kommunikationsgerät im Hause Quarder. Vier Punkte für Hufflepuff; denn man erreicht wirklich jeden auf dem kurzen Dienstweg und kann viele Themen in einem kurzen Telefonat klären, wohingegen in anderen Firmen die Entscheidungswege um einiges länger sind. Nur leider auch einen Punkt Abzug da das Besprochene nirgendwo festgehalten wird.
Nicht marktgerecht, man musste betteln und Präsentationen über die geleisteten Aufgaben halten um Gehaltserhöhungen zu bekommen, und die Antwort vom HR ist: „wieso sollen wir dir mehr Geld geben? Du hast in deinem Vertrag doch unterschrieben, dass du für dieses Gehalt arbeiten willst“
Es wird in keinster Weise nachhaltig mit Personal umgegangen, es ist nicht Ziel, Personal langfristig zu halten und aufzubauen, sondern die Devise ist hier: jeder ist ersetzbar.
Die Personal Strategie baut auf einigen wenigen Schlüsselpositionen, die durch sehr fähige und sehr gut bezahlte Fachkräfte besetzt sind. Die Aufteilung der Kompetenzen geht hier nach dem Pareto Prinzip: 20 % der Belegschaft hält 80 Prozent der gesamten im Unternehmen vorhandenen Kompetenzen.
Die gab es allemal- wie es in einer kleinen Firma eben so ist
Den jetzigen Betriebsleiter im Werkzeugbau.
Ich werde hier nicht schlecht über die schreiben. Macht euch einfach ein eigenes Bild.
Vorgesetzten Verhalten ändern. Unzwar ganz oben angefangen. Bessere Planung. Mehr Arbeit intern behalten anstatt alles auswärts fertingen zu lassen
Der Ruf eilt denen vorraus. Und das zu Recht
Es gab immer wieder Mal Lehrgänge. Entweder auswärts oder intern
Um mehr Geld mussten man betteln. Hat es aber trotzdem nicht bekommen
Teilweise eine Katastrophe
Kann ich nichts zu sagen. Bei uns haben nur Männer gearbeitet
freundlicher Umgangston
don`t speak
Expertise annehmen
Verbesserungspotential vorhanden
don`t speak
don`t speak
don`t speak
don`t speak
Nur im kleinen Produktionsteam möglich
don`t speak
lies zum Teil auch sehr zu Wünschen übrig
don`t speak
Sehr einseitig
don`t speak
Die Kommunikation vor allem zur Geschäftsführung, die Planlosigkeit, das Gehalt, die ständige Fluktuation und Versetzung der Arbeitskräfte
Die Geschäftsführung sollte sich mal mit der Belegschaft und den Führungskräften austauschen und über Lösungsansätze diskutieren anstatt Entscheidungen ohne Fachbereiche zu treffen.
Oft sehr angespannt, oft wurde man vor vollendete Tatsachen gestellt und musste damit leben
Es wird einem viel Spielraum bei der Arbeitszeitgestaltung geboten solange es die Stelle zulässt.
Es wurde einem viel ermöglicht.
Viele Gruppenbildung. Wer nicht passt wird ausgeschlossen.
Häufiges Wechseln, Schlechte Kommunikation, Überforderung der Führungskräfte
Keine Diskussionskultur. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und die Entscheidungen werden nicht hierarchisch Kommuniziert. Auch als Führungskraft wird man häufig überrascht.
Gute Sozialleistungen für Eltern jedoch nicht für alleinstehende. Keine marktgerechte Bezahlung.
Sehr interessante Technik und man kann sich um Unternehmen gut entwickeln
Das immer jemand für mich da ist und die Stimmung zwischen den Auszubildenden sehr gut ist
Manche Kollegen sind leider sehr eingefahren in ihrem Tun und sind deshalb eher verschlossen gegenüber Veränderungen
Die Kommunikation unter den Abteilungen könnte besser sein
Sehr von der Abteilung abhängig, aber ich hatte noch keine Abteilung in der ich mich unwohl gefühlt habe
Versuchen Fortbildung etc. zu ermöglichen
Flexible Arbeitszeiten, die auch wirklich flexibel genutzt werden können
Alles Auszubildenden und Studenten bekommen noch einen Tankgutschein dazu
Sehr nette Kollegen
Sehr abwechslungsreich, dadurch das man die Abteilungen regelmäßig wechselt
Work-Life-Balance, Möglichkeit von Home-Office, Offenheit, Vielfältige Möglichkeiten
Einige Prozesse noch etwas manuell.
Image steigern und mehr auf sich aufmerksam machen, da Quarder ein guter Arbeitgeber ist.
Eine gute und offene Arbeitsatmosphäre, man fühlt sich wohl und willkommen.
Läuft unverständlicherweise noch etwas unter dem Radar.
Durch die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten und durch flexible Arbeitszeiten eine gute Work-Life-Balance möglich.
Möglichkeit der Nutzung von voiio für bessere Work-Life-Balance.
Möglichkeiten von Schulungen und Weiterbildungen in Absprache und je nach Situation möglich.
Bezogen auf die eigene Abteilung toller Kollegenzusammenhalt, immer offen für Fragen, Vorschläge und Ideen.
Gute Austausch, gute Kommunikation und immer offen für Fragen, Vorschläge und Ideen.
Gute Kommunikation durch die Nutzung von Intranet und Aushängen.
Spannende Aufgaben, breites Aufgabenfeld, übergreifend mit anderen Bereichen und Abteilungen
Die Kollegen. Selten so eine nette Truppe erlebt.
Organisationsstruktur und Führungsstil
Führt endlich Strukturen und Prozesse ein, die das Arbeiten erleichtern und nicht nur auf dem Papier stehen. Absolut notwendig ist, dass die Mitarbeiter bei der Erarbeitung dieser mitgenommen werden. Es muss allen klar werden, welche Anforderungen an sie gestellt werden und wie man zum Ziel kommt. Ich habe Leute kennengelernt, die wussten nicht, wer ihr Vorgesetzter ist.
Die Führungsebene muss unbedingt das Vertrauen der Mitarbeite zurückgewinnen.
Eine Bitte an Hr. Quarder persönlich: bitte lassen Sie sich nicht in die operative Projektarbeit reinziehen.
Tolle Kollegen, schlechte Führung
Nicht gut. Weder bei Kunden, noch bei Mitarbeitern. Was man aber sagen muss, ist dass alle mitanpacken, wenns brennt. Leider ist das nicht die Ausnahme.
Viele Überstunden. Wenigstens ist die Möglichkeit zum Home-office locker gehandhabt
Wenig von Weiterbildung mitbekommen. Und die internen Schulungen bleiben oft auf der Strecke, weil ständig Ausnahmezustand herrscht. Vielleicht war ich auch nicht lang genug dabei. Trotzdem habe ich es nicht mitbekommen, dass MA-Gespräche mit Zielvereinbarungen und Entwicklungszielen durchgeführt werden.
Wenn man Hilfe braucht, bekommt man immer ein offenes Ohr und eine helfende Hand. Aber man muss wissen, wen man fragt
Vorgesetzte sind fast nur mit Micromanagement beschäftigt. Organisation ist kaum vorhanden. Die meisten Führungskräfte sind echt nett, aber nicht gut im Führen.
Mal so mal so. Da die meisten Mitarbeiter oft umziehen müssen, kann man auch Pech haben. Es gibt Bereiche im Werk, da regnet es durch die Decke. Neuere Gebäude sind aber gut ausgestattet.
Viel Mundpropaganda, aber nichts über die offiziellen Kanäle
Gehaltsniveau ist niedrig. Es gibt aber einige Mitarbeiter-Vorteilsprogramme.
Je nach Bereich unterschiedlich. Wer aber selbstständig arbeiten möchte, muss damit rechnen, dass er schnell an Grenzen stößt. Oft schaltet sich jemand von oben ein, weil mal wieder eine Eskalation bis zum GF durchgeht.
Ist laut eigener Aussage in Schräglage. Achtung ! Requiriert dennoch Personal...
Gesetze einhalten
So verdient kununu Geld.