17 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seid dem Dienst beim Erzbistum steht mein Entschluss fest aus der Kirche endgültig auszutreten!
Gute Räumlichkeiten
Das Team hält zusammen, trotz schlechtem Führungsstil.
Unmöglich.
Machtverhältnis ausgenutzt. Unfaire Kommunikation und Manipulation. Viele Mitarbeitende sind gegangen, weil die Leitungsebene sie phsychisch ausgenutzt hat. Kinder- und Familienunfreundlich.
Langweilig und stupide. Keine Möglichkeiten der Weiterentwicklung.
Bessere Bezahlung für kleinere Stellen. Weniger hierarchisches Denken in der Kommunikation.
Es sind alle freundlich und kollegial.
Das Image der katholischen Kirche ist natürlich sehr schlecht, besonders das Kölner Erzbistum hat es sich durch Skandale schwer gemacht.
Ist trotz vielen Arbeitsstunden kein Problem.
Immer Möglich
Das Gehalt ist je nach Stelle und Ort recht fair!
Stets gibt es Aktionen für die Umwelt!
Meine Kollegen sind sehr bemüht und wir schauen immer, dass wir alles besetzt kriegen auch wenn jemand gerade weg ist.
Ältere Kollegen werden fast stärker respektiert!
Sehr freundliche Vorgesetzte.
Schönes Ambiente
Die Kommunikation war so, dass alles funktionierte. Jedoch wäre vieles mit einer besseren Kommunikation einfacher gewesen...
Gleichberechtigung ist kein Problem hier.
Letztendlich macht man, was man sich aussucht. Ob es interessant ist, liegt an einem selbst.
Pünktliche Gehaltszahlung, ZVK
Dass ich einen Pkw-Parkplatz mieten muss, eine früher beginnende Kernarbeitszeit als die Kollen habe, weniger Habdlungsspielraum als andere, mein Urlaub schlechter planbar ist an der anderer Mitarbeitenden
Mehr Kommunikation, mehr Information, Genehmigung von WB, die einen beruflich und persönlich weiterbringen, wertschätzenderer Umgang miteinander
Leider werden nicht alle Mitarbeitenden einbezoge
Für mich zu viele Überstunden aufgrund übermässig viel Arbeit. Privatleben kommt etwas zu kurz
Generell wird über viele WB-Angebote im Intranet informiert. Nicht alle eignen sich für jeden, für mich nichts, da ich nur WB beantragen darf, die ausschließlich auf meinen Hauptarbeitsbereich eingehen. Da gibt es nichts
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung ist so la la. Einige sind sehr nett zueinander, die ein oder andere Person ist aussen vor, wird häufig ignoriert
Ich bin mit Abstand die älteste und dienstälteste. Leider werde ich ausgegrenzt, z.B. bei der Frühstückspause, Absprachen bez. Mittagessen und IInformationen, die in den Frühstückspausen bekannt gegeben werden
Neuer Chef, besseres Verhalten seinerseits uns gegenüber. Das hat sich also verbessert
Habe seit Neustem ein größeres Büro, also mehr Platz für alles, was ich zu erledigen habe
Lässt sehr zu wünschen übrig. Informationen werden nicht unbedingt weitergegeben, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Nicht gut
Das Thema ist hier noch nicht wirklich angekommen
Leider keine Aufgaben, yie mich wirklich fordern würden aufgrund einer neuen Stellenbeschreibung, die gegen meinen Willen vor einigen Jahren erstellt wurde, so dass die wirklich interessanten Tätigkeiten gesteichen wurden
Die Kommunikation funktioniert nicht. Ich kriege kein Geld trotz mehreren Mahnungen. Man wird nicht unterstützt. Wenn man Anliegen hat wird man zwischen verschiedenen Stellen hin und her geschoben, weil sich da keiner drum kümmern möchte.
Defizite wahrnehmeb und asugleichen. Den Arbeitgeber unterstützen. Das Gehalt regelmäßig Zahlen.
Ein gutes gemütliches Umfeld.
Die KiTa und das Erzbistum haben beide kein gutes Image was ich aus Erfahrung so weitergeben kann.
Eigentlich ist es sehr flexibel mit geregelten Arbeitszeiten. Jedoch wird oft von einem erwartet länger zu bleiben.
Nur studierte Personen haben gute Aufstiegs Möglichkeiten.
Ich bin nicht der einzige bei dem das Gehalt nicht kommt und sonst ist die Bezahlung auch nicht wirklich ausreichend.
Findet nur bei den Mitarbeitern statt.
Im Bezug auf die alltäglichen Aufgaben ist der Zusammenhalt gut. Aber wenns um die Verständigung mit der Chefetage geht ist jeder auf sich allein gestellt.
Es gibt ältere Kolleginnen die teilweise die Leitung übernehmen.
Die kümmern sich nicht um die Probleme der Angestellten. Ich bekomme zum Beispiel seit 3 Monaten kein Geld und muss jetzt eine Klage einreichen da ich auf der Arbeit kein Gehör finde.
Teilweise veraltet aber es wird aufgerüstet.
Die Kummunikation mit dem Arbeitgeber funktioniert nicht. Ständig wird man weitergeleitet und es wird dauerhaft gesagt das jemand anderes dafür zuständig sei.
Frauen dind bei mir viel mehr vertreten als Männer.
Da ich in einer KiTa arbeite ist die Arbeit sehr vielfältig mit interessanten Aufgaben.
Arbeitseinstellung kann selber gestaltet werden
Mehr auf gehaltswünsche eingehen
Mehr Home Office
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
Leider oft in der Presse
2 Tage Home Office und Gleitzeit
Intern weniger möglich
Zusatzleistung in die Rente
Es wird immer umweltbewusst gehandelt
Kollegen kann man immer um Hilfe fragen
Es werden alle gleich behandelt
Könnten manchmal mehr unterstützen
Gute Einteilung und viel Platz in den Räumen
Im Home Office oder im Büro, hat man Privaten und geschäftlichen Austausch
Mitarbeiter werden gleich behandelt
Projekte kann man sich meistens aussuchen oder mitwirken
Voller Freude an der Angst vor den Launen "Von Oben".
Angeschlagen
Das Erzbistum mag Papier.
Not schweißt zusammen.
Das ist recht gut.
Eine klare Hackordnung. Gehackt wird nach unten.
Sehr träge und behäbig.
Auf den Papier ist alles toll.
Fehlende Verantwortung für das eigene Handeln. Im 15. Jahrhundert hängen geblieben. Nicht zeitgemäß. Diskriminierend. Frauenfeindlich. Kein Respekt vor dem Staat.
Austausch des Führungspersonals. Strukturen an das 21. Jahrhundert anpassen. Sich der Justiz stellen. Gleichberechtigung. Den Staat anerkennen. Sich selbst nicht zu wichtig nehmen. Handeln statt reden.
Das Image spiegelt die Organisation sehr passend wieder. Es geht um Macherhalt. Vertuschung ist somit Mittel zum Zweck. Es besteht keine Bereitschaft, sich hier zu ändern. Die staatliche Justiz wird als illegitim angesehen.
Mehr Schein als sein.
Zu alten Männern soll aufgeschaut werden, als wären sie Christus persönlich. Frauen können auch nach 40 Dienstjahren nicht über den Status einer nutzlosen Hilfskraft hinauskommen.
Gibt es nicht. Männer werden bevorzugt, Frauen benachteiligt. Fachliche Qualifikation zählt nichts, nur Geschlecht zählt. Männliche, unverheiratete Theologen gelten als Übermenschen, die exklusiv Führungsrollen erhalten, obwohl sie für die Aufgabe völlig unqualifiziert sind. Qualifizierte Personaler, Buchhalter oder IT Fachkräfte haben dagegen auch in ihrem jeweiligen Bereich keine Aufstiegschancen.
Das "Produkt" ist sinnstiftend. Die Menschen stehen wirklich im Mittelpunkt, es gibt viel zwischenmenschliche Kompetenz. Die Organisation hat diverse interne Modernisierungsprojekte laufen. Das Essen in der Kantine ist echt lecker.
Das durch die oberste Leitung beschädigte Image ist eine unnötige Belastung. Und in manchen anderen Bereichen fehlt mir noch mehr Bereitschaft Neues auszuprobieren.
mutiger und agil auf die Zukunft ausrichten
respektvoller und wertschätzender Umgang
Nun ja, um den Kardinal gibt's bekanntlich verschiedene Skandale, und manche Dogmen der Amtskirche sind nicht gerade zeitgemäß. Das ist echt ärgerlich, da damit die viele wertvolle inhaltliche Arbeit in der öffentlichen Wahrnehmung überdeckt wird. Ich bin aber trotzdem hier, weil ich hier einen wertvollen Beitrag zum Guten leisten kann. Und so ticken hier viele.
gleitende Arbeitszeit, Bildungs- und Erholungsurlaube können flexibel eingeteilt werden und es gibt bis zu 50% Home-Office-Möglichkeit. Es gibt sogar drei zusätzliche Einkehrtage für das seelische Gleichgewicht.
es gibt ein umfangreiches Weiterbildungsangebot
Die Leistungen sind angemessen, wenn auch geringer als in der Wirtschaft.
Schöpfungsverantwortung ist ein zentrales Thema, was hier mittlerweile so ziemlich alle verstanden haben. Es gibt dafür eine eigene wachsende Abteilung und viele Aktivitäten.
läuft
keine Einschränkung bekannt
partizipative Führung wird angewendet wo möglich
angemessen
Transparenz und offene und ehrliche Kommunikation haben eine hohe Bedeutung, zumindest in meiner Hauptabteilung EPE
keine Einschränkungen in meinem Bereich, aber bei der Seelsorge und Besetzung der obersten Bistumsleitung werden bei der katholischen Kirche bekanntlich Frauen diskriminiert.
interessante und vielfältige Aufgaben, die sich nach den jeweiligen Möglichkeiten der Kolleg:innen richten
Felxible Arbeitszeit
Fehlende Kommunikation, fehlende Wertschätzung
Kurse in Personalführung für Führungskräfte!!!
Nicht wirklich möglich, da es in der Freizeit teilweise auch Telefonate und Mails vom Dienstgeber gibt
Nur WB betr. mein Arbeitsfeld erlaubt, WB fürs Wohlbefinden nicht mehr
Klübchenbildung, kollegiales Verhalten bleibt auf der Strecke
ich bin ein/e älterer Kollege/in, die jüngeren pflegen keinen Umgang mit mir, weder dienstlich noch privat, meine Erfahrung zählt nichts
Hört nicht zu, liest nicht richtig, versteht nur das, was er will...
Nicht wirklich vorhanden
Jasager und Speichellecker werden gefördert, andere ignoriert.
Kompetenzen werden nicht wertgeschätzt und nicht genutzt, teilweise auch herabgesetzt. Ich werde nicht so eingesetzt, wie es sein könnte
Gehalt, kollegen, und Team und die Arbeit an sich.
Jegliche Kritik wäre Beschwerde auf sehr hohem Niveau. Von daher fällt mir gerade nichts ein.
Mit krankheitsbedingtem Personalausfall besser umgehen können.
Entspannte lockere Atmosphäre ohne dabei Professionalität zu verlieren.
Jüngste Skandale lassen das Image der Kirche nicht gerade glänzen.
39 Std Woche
Regelmäßige Weiterbildungen können häufiger oder weniger häufig von dem Mitarbeitern wahrgenommen werden.
Durchschnittliches tatifgehalt
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben, aber man könnte meiner Meinung nach mehr tun.
Probleme werden konstruktiv gelöst.
Ob alt ob jung, das beeinflusst nicht den beruflichen Umgang miteinander.
Professionell, jedoch manchmal impulsiv
Manchmal stark unterbesetzt.
Regelmäßige teammeetings. Manchmal ist die Informationsbeschaffung jedoch etwas schwierig.
Geschlechter oder herkünfte spjelen keine Rolle bei den Rechten die jeder hat. Ich kann mir jedoch vorstellen dass man Nachteile bezogen auf die beruflichen Aufstiegschancen hat, wenn man nicht katholisch ist bzw. dem Christlichen Glauben angehört.
Jeder Tag ist eine neue Herausforderung im positiven Sinne.
So verdient kununu Geld.