88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschen sind aufgeschlossen
Gut
Stehst mit einem offenen Ohr dabei
Gut
Auf jeden Fall
Sehr vielseitig, da sich das Bistum in einem Wandlungsprozess befindet
Blick nach vorn, Blick zum Himmel ... und zu allen Mitmenschen, zur Schöpfung und nicht zuletzt auf jeden Einzelnen - das fühlte sich gut an.
Manche "Machtstruktur" vor Ort ist zu überdenken - wenn eine formale "Leitungskraft" selbst sagt, ich kann nicht leiten und nicht beurteilen, man dann aber in Ermangelung einer Beurteilung Mitarbeitende "gehen" lässt, ist das sicher nicht die vernünftigste Entscheidung. Hoffentlich ein Einzelfall.
Egal was vom Heiligen Stuhl kommt - alle Menschen sollten alle Positionen erreichen können. Tatsächlich ist das fehlende Priesteramt für Frauen und nonbinäre Personen ein Makel, der für die weitere Entwicklung abgeschafft werden MUSS!
Wertschätzung und Dankbarkeit gepaart mit Hilfsbereitschaft - Abzug wg. einer Ausnahme (Kollegin)
Im "Branchenvergleich" gut, überdurchschnittlich. Natürlich gibt es Themen, unter denen die Kirchen insgesamt gelitten haben - zu recht! Aber die Aufarbeitung läuft. Und ganz wichtig, man bemüht sich enorm um strukturelle Änderungen um die "dunklen Nischen" auszumerzen.
Alles was möglich ist, wird möglich gemacht. >90% der Termine vereinbarte ich selbst
unverheiratete Katholiken über 40 könnten zum Papst gewählt werden. Bei Frauen sieht das leider noch anders aus
völlig okay. Mehr Gehalt lehnt in der Regen niemand ab - aber es müsste auch jeder zufrieden sein können!
Wirklich bemüht - "faire Gemeinde" und ähnliche Projekte finden breite und stetig wachsende Beachtung.
mit 1 Ausnahme top!
Erfahrung wird geschätzt und umgekehrt werden "neue Besen" anerkannt für ihre frischen Perspektiven auf die notwendigen Transformationen.
aus Paderborn viel Wertschätzung und immer ein offenes Ohr
Alles da, was gebraucht wird.
Kurze Wege vor Ort und zu den in NRW verstreuten Kolleg:innen. Verbindliche Treffen zur Teambildung
Absolut. Taten zählen - Geschlechter, etc. spielen keine Rolle!
Absolut! Mit Menschen und im Spannungsfeld von Gesellschaft und Religionen zu arbeiten, ist sehr erfüllend.
Immer ein offenes Ohr bei Problemen und Hilfe bei Problemlösungen
Familienfreundlich
Ungerechte Bezahlung innerhalb des Betriebes und den Stationen
Gerechter die Gehälter zahlen.
Entfaltungsmöglichkeiten, Flexibilität, gutes Miteinander,
Manchmal etwas langsam in der Umsetzung
Offen, vertrauensvoll & wertschätzend
Das Arbeitsumfeld ist hervorragend, die Kommunikation ist klar, und die Unterstützung durch Vorgesetzte und Kollegen ist ausgezeichnet.
Es gibt nichts Negatives – ich bin mit dem Unternehmen rundum zufrieden.
Es gibt aktuell nichts zu verbessern, da ich mit allem sehr zufrieden bin.
Verlässlichkeit
Respekt und Höflichkeit
Nichts, das Personal ist sehr ausgezeichnet
Nichts, sie sind ausgezeichnet, so wie sie sind
Mehr als wunderbar
Mehr als wunderbar
Mehr als wunderbar
Mehr als wunderbar
Mehr als wunderbar
Mehr als wunderbar
Mehr als wunderbar
Mehr als wunderbar
Mehr als wunderbar
Mehr als wunderbar
Mehr als wunderbar
Mehr als wunderbar
Mehr als wunderbar
Das es keine Hirachie gibt und alle gleich sind
Die extreme preisanpassung
So bleiben.
Meist haben alle gute Laune
Wünsche für freie Tage werden berücksichtigt …. Kaum Überstunden
Wenn man möchte , stehen einem die Türen offen
Mehr geht immer
Wir arbeiten regional und mit viel bio Produkten
Team Arbeit
Wird Rücksicht drauf genommen
Keine hirachie…. Immer fair
Kein extremer Wechsel von früh und spät
Funktioniert immer untereinander
Das reiche Spektrum christlicher Werte und die Ressourcen diese der Gesellschaft näher zu bringen.
Es gibt diese Nischen, in den Personalentwicklung fehlt, da z. B. verpflichtete Vorgesetzte mit ihren Aufgaben hadern und Verantwortung nicht vertrauensvoll abgeben können oder wollen.
Aufpassen und wachsam sein, wo "alte Zöpfe" notwendige Prozesse lähmen. Sich hier nur auf den heiligen Geist der Erkenntnis zu verlassen, scheint keine Option zu sein. Weise an Veränderungen heranzugehen wiederspricht nicht, ein anderes Tempo einzulegen. Try and Error, gut aufgearbeitet kann Prozesse direkt in verschiedene Richtungen vorantreiben. Agilität benötigt Mut und Kreativität. Moderierte Prozesse in Gemeinden, pastoralen Räumen, etc. können ein Schlüssel sein, das Schwarmwissen durch Partizipation zu heben. In der Kirche muss wieder gefischt werden - Schätze erkannt und gehoben werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist fast in allen Bereichen meins Einblicks gut, motivierend. Wo Licht, da auch Schatten - es gibt tatsächlich Menschen aller Facetten im Kollegium.
Tja, das Imageproblem der Missbrauchsskandale und der geringen partizipativen Strukturen ist bekannt und ich glaube fest daran, dass man diesbezüglich auch positive Wege einschlägt. Vielleicht gehört hier noch eine Portion Mut mehr an den Start. Manchmal braucht Zeit - hat man die nicht, kann aus meiner Erfahrung heraus nur eine gesunde Fehlerkultur die Entwicklungen beschleunigen.
Wer sein Leben einer sinnvollen Aufgabe widmet, wird die Work-live-Balance nie in Frage stellen - die Arbeit kann das eigene Leben so erfüllen, und es gibt viele Gelegenheiten die mit seinen Lieben zu teilen, gemeinsame Erfahrungen zu machen.
Grundsätzlich gut. Für Männer zumindest.
Meist angemessen bis gut - die Aufgaben bieten so viel mehr, als monetäre Befriedigung!
Wächst - für einen Markenkern des 'Bewahrens der Schöpfung" passiert mir noch zu wenig. Aber man ist in vielen Bereichen auf guten Wegen ... es gilt schneller zu werden!
Überwiegend sehr positiv - einige stehen für Zerrüttung und Mißgunst ... wissen vielleicht nicht, was sie der Kirche antun. Der heilige Geist ist noch lange nicht arbeitslos. Von Außen möchte ich aber die tollen Menschen, die gemeinsam für christliche Werte (auf-)stehen in den Fokus rücken. Hier sind Menschen im Glauben & der Nächstenliebe vereint.
Nur vier Sterne - ich habe einen Punkt, der mir diesbezüglich missfällt: Man lässt ältere Mitarbeitende oft in der Blase "das haben wir immer so gemacht" oder bei der Einstellung "das ist nicht an der Zeit" verharren. Ein großer, verschwenderischer Fehler aus meiner Sicht. In den Gemeinden fehlen bereits 1-2 Generationen, die nicht mehr repräsentiert sind. Und so stirbt Kirche langsam aus. Ich mag mir die Zukunft kompletter Belang- und Wirkungslosigkeit der Kirche für die Gesellschaft nicht vorstellen müssen - dabei scheint dies nicht fern zu sein.
Es gibt echte, tolle Führungspersönlichkeiten. Manchmal fehlt es an "weiblicher Sicht", manchmal sind Menschen in Führungsverantwortung, weil sie zu einem Amt berufen wurden. Diese sind dort nicht immer glücklich und können aus meiner Sicht selten gute Mitarbeitendenführung leisten. Schade, an dieser Stelle scheint mir der Prozess der mittleren Ebene dringend nötig zu sein. Will heißen, in Zeiträumen bis zum Neu denken und Umsetzen wird noch zuviel Zeit vergehen, obwohl viele Erkenntnisse bereits jetzt vorliegen und manche Situation vor Ort sich für eine sofortige "Pilotveränderung" anbietet.
Alles da was man braucht.
Auch hier zum größten Teil, transparent und offen - aber auch diesbezüglich ein paar Menschen, die mit ihrer Kommunikation(sverweigerung) einen Grund schaffen in sich zu gehen. Leider sind nicht alle Menschen gleichermaßen reflektiert.
Die katholische Kirche trägt diesbezüglich immer noch einen Markenkern mit sich herum, der Menschen ausschließt - Weiheämter sollten aus meiner Sicht in Deutschland sofort von allen geschlechtlichen Einschränkungen befreit werden. Vielfalt gehört auch auf die Kanzel und in den Beichtstuhl.
Absolut - Kirche leben und entwickeln, sich dem Glauben und der Sehnsucht der Menschen nach Spiritualität zu widmen, dass sind Aufgaben, die gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken können.Den Menschen aus Kraftquelle für ihre Resillienz Angebote machen zu können, ist ein Geschenk als Aufgabe. Wenn hier überall die nötige Freiheit wäre, könnte man neue Schritte gehen, testen, evaluieren. Nicht alle Vorgesetzte können das Engagement erkennen und fördern. Daher bleibt manches von Interesse auf der Strecke.
Familienfreundlich
Werteorientierung
Tarifliche Bezahlung inkl. Sonderleistungen
Das Unternehmen sollte sich weiter bemühen, die interne Kommunikation zu verbessern. Manches läuft noch zu versäult.
So verdient kununu Geld.