54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich meine Kollegen kennen gelernt hab.
Das es niemanden Interessiert was man leistet
Urlaubsgeld!
Unter den Kolegen super
Mega!
Lässt zu wünschen übrig
Zu viele politische Akteure in der Kath. Kirche beschäftigt
Ehrliche und offene Kommunikation wäre angebracht, Wertschätzung und weniger Geklüngel notwendig.
Einsparmaßnahmen führen zu Angst vor Jobverlust. Überlastung wird künstlich erzeugt, um Personal einzusparen - aufgrund von Überlastung gab es schon mehrere Kündigungen.
Trotz Familie laufend Abendtermine
Maximale Flexibilität und ständige Erreichbarkeit gefordert.
Wenn man sich drum kümmert, wird so gut wie alles genehmigt.
Weihnachtsgeld wird nur ausbezahlt, wenn man im Dezember noch beschäftigt ist - bei vorzeitigem Vertragsende gibt es nichts. Urlaubstage werden bei Vertragsende sehr konservativ berechnet.
Bei jeder Veranstaltung Unmengen an Flyern, Plakaten, Zettelchen.
Nicht vorhanden
Schulungen zur Optimierung bzw Entwicklung von Führungsqualität notwenig
Homeoffice
Erst wird Weiterbeschäftigung garantiert (mündlich), Monate später heißt es dann: "doch nicht. Wir schreiben neu aus. Bitte nicht bewerben!"
Aufgaben an sich spannend und abwechslungsreich.
- Der Glaube
- der umbang mit dem Menschen
- warum keine flexible VBZ oder gar im Home Office möglich?
- Überstunden in einem zeitkonto sammeln für die Rente
- warum in einem riesigen kindergarten Tandemarbeit macht nur zusätzlich stress und arbeit für die die Arbeiten
-zeitverträge sind nur noch hinhalten Taktik und motiviert einen Arbeitnehmer nicht mehr
- Gehalt anpassen
- kleinere Gruppen
- schnellere Konsequenzen bei übergriffigen Kindern
- mehr Zeit für die Kinder somit Senkung der Schreibarbeiten
- Mehr Urlaub /ausgleich
Viele Frauen auf einem Haufen sorgt immer für Spannungen
Wir sind und bleiben die Personen die nur den ganzen Tag spielen und Kaffee trinken egal wie viel Bürokratie oder Schreibkramm noch erledigt werden muss. Und auch die komplette Richtung in die wir jetzt gehen tut keinem gut. Wir erziehen keine Kinder mehr sondern nur noch junge Erwachsene die nur noch sich sehen und in einigen Jahren mit allem überfordert sind.
Das ist meine persönliche Beobachtung der letzten 15 Jahre.
Und das es keiner sieht stimmt mich sehr traurig
Es wird viel versucht aber im Endeffekt muss man ständig einspringen oder sich in Arbeitszeiten pressen lassen die der Einrichtung gut tun
Außer Leitung werden ist da nicht viel.
Für diese zuständige eindeutig zu wenig Gehalt und keine Gefahrenzulage, keine Würdigung das man ständig einspringt oder seine Aufgaben noch erledigt bevor man geht.
Man trennt den Müll
Frauen
Grüppchen bildung
Es gibt Kolleginnen im höheren Alter die sind fit alles wunderbar und es gibt Kolleginnen die sollten mit 60 Jahren schon in Rente gehen das ihnen selbst der normale Alltag eigentlich zu viel ist und somit für die Kolleginnen keine Unterstützung mehr darstellen sondern eher noch als 26stes Sorgenkind oben drauf kommen. Da wir alle aber sozial sind sagen wir nichts sondern tragen dieses Paket auch noch mit
Büromensch, zu nett, zu wenig Richtung und zum Teil nicht da wenn man ihn geraucht, weil Mittagspause
Es wird nichts getan seit Jahren steigen die Lärmpegel in den Gruppen, in unserer Einrichtung tropft es durchs Dach. Die Gruppen sind zu groß wenn man Inklusion leben soll, die Gruppenräume sind zu klein wenn mal alle Erzieherinnen und zusatzkräfte da hat. Alle ist recht dunkel trotz Licht und sehr wenig Platz um kinder wirklich kreativ werden zu lassen.
Die Außen Bereiche sind Staubwüsten in Dreckbraun.
Die Eltern dürfen sich alles raus nehmen weil sie die Könige sind. (Auch wir haben Familie und wollen pünktlich gehen, oder haben einen Ablauf mit den verbliebenen Kindern und wollen den gerne machen)
Über herausfordernde Kinder möchte ich überhaupt nicht anfangen. Ich muss mich kratzen und beißen lassen und der Chef ist aus irgend einem Grund nicht bereit das kind auszuschließen oder etwas anderes um die Eltern zur Kooperation zu motivieren
Es wird viel geredet und auch festgehalten aber irgendwie nicht eingehalten
Wer soll mit wem gleichberechtigt sein. Es gibt Kolleginnen die lieben und leben ihren Beruf und es gibt Kolleginnen die haben den diesen Beruf auch anderen Gründen. Bekommen aber das selbe Gehalt den selben Urlaub obwohl sie im Monat mindestens 3 bis 5 Tage "krank" sind immer.
Nur noch herausfordernde Kinder die den Alltag für alle anderen schwierig machen. Dadurch muss viel auf der Strecke bleiben. Aber man möchte Inklusion in einer Gruppe mit 24 anderen Kindern haben. Ohne eigentlich wirklich an die Kinder zu denken
Gut am Arbeitgeber finde ich das respektvolle und wertschätzende Arbeitsumfeld sowie den starken Kollegenzusammenhalt. Besonders positiv sind die fairen Arbeitsbedingungen, die zuverlässige Organisation und die offene Kommunikation. Zudem bietet der Arbeitgeber Sicherheit, klare Strukturen und unterstützt die Mitarbeitenden im Arbeitsalltag sehr gut.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und geprägt von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert sehr gut, und man unterstützt sich gegenseitig. Die Vorgesetzten sind freundlich, fair und haben immer ein offenes Ohr für Anliegen. Insgesamt herrscht ein positives und professionelles Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne arbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und geprägt von gegenseitiger Unterstützung und Hilfsbereitschaft. Das Team arbeitet respektvoll und freundlich miteinander, und man kann sich jederzeit auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen. Es herrscht ein positives Miteinander, das den Arbeitsalltag angenehm macht und das Teamgefühl stärkt.
Die Kommunikation im Arbeitsalltag ist offen, respektvoll und klar. Informationen werden transparent weitergegeben, und bei Fragen oder Anliegen erhält man zeitnah Unterstützung. Der Umgang miteinander ist freundlich und professionell, wodurch ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld entsteht.
Image und Tatsachen passen nicht zusammen.
Benefiz vorhanden
Die starren Vorgaben, die umfangreiche Verwaltung. Es wird bei angesprochenen Problemen keine Lösung gefunden.
Unmittelbarer Vorgesetzter war eine Fehlbesetzung, da er von der Materie null Ahnung hatte. Von ihm nicht gewünschte Tätigkeiten, die zu seinem Bereich gehörten, wurden auf die Mitarbeiter übertragen. Reklamationen an die Führungsebene verliefen im Sand.
Hieraus ist zu Schlussfolgern, dass es unbequem ist an der Situation etwas zu ändern.
Bei einer mitleren dreistelligen Zahl an Mehrstunden ist die Work- Balance erfüllt gewesen.
Wie schon in der voran beschriebenen Bewertung: es zählt nur der Berufsabschluss egal welche Tätigkeit übernommen wird. Kollegen mit einer geringen Verantwortung ( auch mit geringerem Abschluss) wurden besser eingestuft.
Es wird bei Problemen nicht gehandelt. Es wird somit in Kauf genommen, dass Fachkräfte das Unternehmen verlassen.
Vielfalt der Tätigkeiten und Berufsprofile: Personal- und Verwaltungsfachleute, Immobilien- und Finanzfachleute, Pädagogen, Seelsorger, Sozialberufe; gutes Miteinander, hohe Arbeitsplatzsicherheit und Verlässlichkeit; Vergütung analog zu öffentlichem Dienst
sehr familienfreundlich, sehr sozial, viele Benefits
Um Werte und Authentizität wird nach wie vor gerungen.
zu viel Augenmerk auf Strukturmaßnahmen, durch die Bildung von Riesenpfarreien. Das bindet enorme Kräfte. Statt zu schauen, wie wir authentisch als christliche Menschen einen guten, sinnstiftenden Beitrag an der Gesellschaft leisten können.
mehr auf die Mitarbeitenden hören
als Bischof persönlicher sprechen
die Beschlüsse des Synodalen Weges umsetzen
Das kommt ganz auf den jeweiligen Kontext an.
Öffis haben bei Dienstfahrten Vorrang.
Fragt doch mit gegenderter Sprache. Der Zusammenhalt mit meinen Kolleg*innen ist super, mit den Kollegen zum Teil auch.
Die Mittlerer Ebene ist ok, die Abteilungsleitung ist ziemlich empathielos.
ich setze mein eigenes Auto als Dienstfahrzeug ein.
Die interne Kommunikation empfinde ich oft als
undurchsichtig.
Darüber, was interessant ist, scheiden sich die Geister.
Man kann sein krankes Kind im Notfall mit zur Arbeit bringen.
Schlechte Bezahlung, kontrollierendes Verhalten, Machtdemonstrationen, Ehrenamtliche werden den Angestellten bevorzugt und haben Narrenfreiheit.
Gesprochenen sollte umgesetzt werden. Teilweise fanden 4x im Jahr die selben Gespräche statt mit Verbesserungsvorschlägen die nie umgesetzt wurden. Falsche Unterstellungen halten keinen Mitarbeiter lange. Es sollten keine Unterschiede gemacht werden wer welche Tätigkeit ausübt und wer dadurch welche Rechte hat. Auch sollten Kollegen nicht zum ausspionieren anderer Kollegen genötigt werden. Das kommt immer raus ;)
Eintönig
Keine
Unterirdisch. Da hilft auch der Zusatzbetrag für Kinder nichts.
Keines
Sehr gut!
Machtdeminstrationen zum Einschüchtern.
Ok
Viele Worte, nichts dahinter.
Leider nicht.
Weihnachtsgeld
Leider fast alles
Eigentlich alles. Recht auf Streiken, mehr Gehalt, mehr Wertschätzung, bessere Arbeitsbedingungen wie besserer Personalschlüssel, kleinere Gruppengrößen
So verdient kununu Geld.