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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Tradition bewahren und Bürokratisch auf Regeln achten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 52 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gut am Arbeitgeber finde ich das respektvolle und wertschätzende Arbeitsumfeld sowie den starken Kollegenzusammenhalt. Besonders positiv sind die fairen Arbeitsbedingungen, die zuverlässige Organisation und die offene Kommunikation. Zudem bietet der Arbeitgeber Sicherheit, klare Strukturen und unterstützt die Mitarbeitenden im Arbeitsalltag sehr gut.
Vielfalt der Tätigkeiten und Berufsprofile: Personal- und Verwaltungsfachleute, Immobilien- und Finanzfachleute, Pädagogen, Seelsorger, Sozialberufe; gutes Miteinander, hohe Arbeitsplatzsicherheit und Verlässlichkeit; Vergütung analog zu öffentlichem Dienst
Benefiz vorhanden
- Der Glaube
- der umbang mit dem Menschen
Nette Arbeitskollegen wo man jede Frage stellen kann auch wenn man sie bereits mehrfach gestellt hat
- warum keine flexible VBZ oder gar im Home Office möglich?
- Überstunden in einem zeitkonto sammeln für die Rente
- warum in einem riesigen kindergarten Tandemarbeit macht nur zusätzlich stress und arbeit für die die Arbeiten
-zeitverträge sind nur noch hinhalten Taktik und motiviert einen Arbeitnehmer nicht mehr
Die starren Vorgaben, die umfangreiche Verwaltung. Es wird bei angesprochenen Problemen keine Lösung gefunden.
Zu viele politische Akteure in der Kath. Kirche beschäftigt
zu viel Augenmerk auf Strukturmaßnahmen, durch die Bildung von Riesenpfarreien. Das bindet enorme Kräfte. Statt zu schauen, wie wir authentisch als christliche Menschen einen guten, sinnstiftenden Beitrag an der Gesellschaft leisten können.
Schlechte Bezahlung, kontrollierendes Verhalten, Machtdemonstrationen, Ehrenamtliche werden den Angestellten bevorzugt und haben Narrenfreiheit.
Ehrliche und offene Kommunikation wäre angebracht, Wertschätzung und weniger Geklüngel notwendig.
- Gehalt anpassen
- kleinere Gruppen
- schnellere Konsequenzen bei übergriffigen Kindern
- mehr Zeit für die Kinder somit Senkung der Schreibarbeiten
- Mehr Urlaub /ausgleich
Gesprochenen sollte umgesetzt werden. Teilweise fanden 4x im Jahr die selben Gespräche statt mit Verbesserungsvorschlägen die nie umgesetzt wurden. Falsche Unterstellungen halten keinen Mitarbeiter lange. Es sollten keine Unterschiede gemacht werden wer welche Tätigkeit ausübt und wer dadurch welche Rechte hat. Auch sollten Kollegen nicht zum ausspionieren anderer Kollegen genötigt werden. Das kommt immer raus ;)
Eigentlich alles. Recht auf Streiken, mehr Gehalt, mehr Wertschätzung, bessere Arbeitsbedingungen wie besserer Personalschlüssel, kleinere Gruppengrößen
mehr auf die Mitarbeitenden hören
als Bischof persönlicher sprechen
die Beschlüsse des Synodalen Weges umsetzen
Der am besten bewertete Faktor von Erzdiözese Freiburg ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,7 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Es gibt Kolleginnen im höheren Alter die sind fit alles wunderbar und es gibt Kolleginnen die sollten mit 60 Jahren schon in Rente gehen das ihnen selbst der normale Alltag eigentlich zu viel ist und somit für die Kolleginnen keine Unterstützung mehr darstellen sondern eher noch als 26stes Sorgenkind oben drauf kommen. Da wir alle aber sozial sind sagen wir nichts sondern tragen dieses Paket auch noch mit
Es gibt viele ältere Kollegen, Akzeptanz und Wertschätzung abhängig von der jeweiligen Abteilung / Führung
Liebe meine Oldies
nach meinem Empfinden wertschätzend und rücksichtsvoll
kann ich nicht beurteilen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Erzdiözese Freiburg ist Image mit 2,6 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Wir sind und bleiben die Personen die nur den ganzen Tag spielen und Kaffee trinken egal wie viel Bürokratie oder Schreibkramm noch erledigt werden muss. Und auch die komplette Richtung in die wir jetzt gehen tut keinem gut. Wir erziehen keine Kinder mehr sondern nur noch junge Erwachsene die nur noch sich sehen und in einigen Jahren mit allem überfordert sind.
Das ist meine persönliche Beobachtung der letzten 15 Jahre.
Und das es keiner sieht stimmt mich sehr traurig
Image und Tatsachen passen nicht zusammen.
Gibt nur schlechtes über uns
Hoher biblischer Anspruch wirkt sehr imagefördernd, mangelnde reale Umsetzung weniger
Keine gute Anerkennung in der Gesllschaft / in der Wirtschaft, sollte gut überlegt sein.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Wenn man sich drum kümmert, wird so gut wie alles genehmigt.
Außer Leitung werden ist da nicht viel.
Es gibt viele Weiterbildungen oder Studiengänge die man anschließend machen kann
Teambuilding alleine bringt nichts
Sehr wenig fundierte Weiterbildungsmöglichkeiten, individuelle Förderung stark Vorgesetztenabhängig.