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93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Arbeitgeber der zu empfehlen ist

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Katholische Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Exerzitien - Wellpass

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr starre Verwaltung. Zu starke Sparmaßnahmen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Lohn
Image Kampagne

Arbeitsatmosphäre

Kann selbst gestalten

Image

Katholische Kirche hat durch missbrauch schlechtes Image

Work-Life-Balance

Exerzitien- Gleitzeit - Homeoffice

Karriere/Weiterbildung

Um Fortbildung muss gekämpft werden da Budget immer knapper wird

Gehalt/Benefits

Gehalt dürfte deutlich angepasst werden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Digitalisierung

Kollegenzusammenhalt

Guter Kontakt

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr freundlich

Vorgesetztenverhalten

Oftmals nicht erreichbar u nicht präsent

Arbeitsbedingungen

Schöne Räume

Kommunikation

Es gibt feste Wege der Kommunikation

Gleichberechtigung

Chancengleichheit gegeben

Interessante Aufgaben

Tolles Umfeld - sehr abwechslungsreich

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Die katholische Katholische Kirche - als Arbeitgeberin attraktiver als man landläufig so denkt...

3,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Erzdiözese München und Freising in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Arbeitgeberbotschaft "Du gestaltest das Wir" - sie verstehe ich tagtäglich als Handlungsauftrag in meiner Führungsrolle

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die ab und an zu hierarchische Kommunikation, die Agilität und Innovation einschränkt

Verbesserungsvorschläge

Interne Laufbahnentwicklung könnte ausgebaut werden

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre in unserem eigenen Team ist gut. Im Gesamthaus finden sich jedoch sehr unterschiedliche Qualitäten.

Image

Image ist leider stark geprägt von Skandalen. Dabei passiert in der Realität auch viel Gutes in Kirche. Vorschlag: mehr über die guten Dinge sprechen, damit diese auch ins Bewusstsein der Öffentlichkeit kommen.

Work-Life-Balance

Ich schätze, dass es ein Bewusstsein gibt, dass Beruf und Privates vereinbar sein sollen, es für Plusstunden Zeitausgleich und bei Engpasssituationen (Care-Aufgaben) auch Möglichkeiten zur Arbeitsbefreiung und zu mobilem Arbeiten gibt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein gutes / vielfältiges Fortbildungsprogramm. Toll wäre, wenn es künftig auch definierte Karrierepfade gäbe.

Gehalt/Benefits

Für den kirchlichen / öffentlichen Dienst angemessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut gefällt mir, dass es Angebote zur Überprüfung des eigenen ökologischen Fußabdrucks an Mitarbeitende gibt und im Rahmen von Einkaufen / Vergaben Nachhaltigkeitsrichtlinien bestehen.

Sozialbewusstsein gehört zur "DNA" kirchlicher Mitarbeitender: Gutes zu tun und sich für andere einzusetzen gehört zum Auftrag eines / einer Jeden in unserer Dienst- und Arbeitsgemeinschaft.

Kollegenzusammenhalt

Wir haben ein starkes Team und einen guten Teamzusammenhalt. Eine:r tritt für die/den andere:n ein. Problem bestehen ab und an im Zusammenwirken unterschiedlicher Professionen und Kulturen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir haben Mitarbeiter:innen unterschiedlichen Alters. Das Zusammenleben der unterschiedlichen Generationen erlebe ich meist geprägt von Wertschätzung und Offenheit. Bei wichtigen Entscheidungen sitzen aufgrund der Altersüberlast auf Führungsebene ab und an zu wenig junge Mitarbeitende "mit am Tisch".

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist sehr unterschiedlich. Eine geformte Führungskultur und verbindliche Führungswerte, die auch gelebt werden, wären wünschenswert.

Arbeitsbedingungen

Gute Arbeitsbedingungen: Arbeitsplatz im Herzen von München mit guter Verkehrsanbindung, ergonomische Arbeitsplätze und moderne IT-Ausstattung. - Ein Dienstgeber, der Arbeitsbedingungen gut im Blick hat und kontinuierlich weiterentwickelt. In enger Abstimmung mit der Mitarbeitendenvertretung.

Kommunikation

Im eigenen Team besteht eine offene und wertschätzende Kommunikationskultur mit guter Information über Ziele, aktuelle Themen und Inhalte. Im Gesamthaus gibt es aber Entwicklungspotenzial.

Gleichberechtigung

Ist bei unserem Arbeitgeber mehr als nur das Thema "m-w-d". Ganz konkret auch eine Kulturfrage mit Blick auf das Zusammenwirken von Seelsorge und Mitarbeitenden in Verwaltung und im Bildungsbereich. Alle Berufe und Berufungen sind für Kirche gleich bedeutsam! Dieses Berufungsverständnis könnte noch mehr zur gelebten Praxis werden.

Interessante Aufgaben

Im Großen und Ganzen habe ich eine attraktive Stelle mit interessanten Beauftragungen.

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Gibt persönlich gesehen bessere aber deutlich schlechtere.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 bei Erzdiözese München und Freising in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

TVöD, Benefits

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sparmaßen, keine Innovation, old school

Verbesserungsvorschläge

Schnellere Wege für Mitarbeiter, mehr Klarheit in der Kommunikation bei Ansprechpartner. Auf die Auswahl der Vorgesetzten achten.

Arbeitsatmosphäre

In unserer Einrichtung war eine gute Stimmung, kommt aber auf das Team und besonders auf die Leitung an.

Image

Image ist nach außen nicht gut, wird aber auch nichts dafür getan um ein besseres Bild nach außen abzugeben.

Work-Life-Balance

Bietet viele Benefits, zählt nach TVöD, Familienfreundlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich weiß keinen Punkt, bei dem sie sich engagieren.

Karriere/Weiterbildung

Es wurde mir viel an Weiterbildungen ermöglicht. Doch hier wird mittlerweile auch angefangen zu sparen. Lieber weniger Geld ausgeben und dafür weniger Qualität erhalten.

Kollegenzusammenhalt

Team in der Einrichtung war OK. Wenn es hart auf hart kommt, ist es immer schwierig.

Vorgesetztenverhalten

Direkter Ansprechpartner im Kita-Verbund war top (Ausnahme), doch wenn es um die Erzdiözese geht ist es teilweiße unterirrdisch. Kein Verantwortungsgefühl, viele Grauzonen, geht der Fürsorgepflicht nur nach Gesetz nach. Zu weit weg von der Praxis und leider nicht fachlich kompetent

Arbeitsbedingungen

Es kümmert keinen wie die Einrichtungen aussehen oder in Stand sind. Alles was ins Rollen kommt, muss von den "unteren" erkämpft werden.

Kommunikation

Durch Koda konnten wir uns bei rechtlichen Dingen auf dem laufenden halten. Kommunikation ist aber bei vielen anderen Themen schwierig, kein Ansprechpartner oder/und nicht erreichbar.

Gehalt/Benefits

TVöD ist ein guter Tarif

Gleichberechtigung

Hier trifft der Spruch " Jeder ist ersetzbar".
Doch können alle mit Abschluss einen Job bekommen, aber auch wenn es evtl nicht dem Motto des Arbeitsgebers entspricht.

Interessante Aufgaben

Wenn einem der Job Spaß macht sind bestimmt viele tolle Aufgaben dabei. Doch leider sind es zu viele. Es wird viel auf die kleineren Einrichtung abgewälzt

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Steht sich selbst im Weg

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Erzdiözese München und Freising in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Soziale Orientierung in einer immer selbstbezogeneren Gesellschaft

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mit internen Zweifeln und Machtkämpfe blockieren wir uns selbst. Und die allmächtige Finanzkammer bestimmt zunehmend die inhaltliche Strategie, weil aber auch von den Inhaltsressorts zu wenig kommt (z. B. pastoral)

Verbesserungsvorschläge

Führung beginnt an der Spitze und erfordert auch einmal Entscheidungen.

Gehalt/Benefits

Öffentlicher dienst


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Enttäuschend

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Erzdiözese München und Freising in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr hohe Hierarchie. Träger und Leitungsteam stellt sich über das Team, es gibt keine Wertschätzung. Man arbeitet täglich allein und es ist für den Träger in Ordnung, egal ob die Aufsichtspflicht erfüllt ist oder nicht. Wenn etwas passiert ist natürlich das Personal schuld. Unangebrachte Art mit Personal zu sprechen. Leitung spielt das Team gegeneinander aus.

Verbesserungsvorschläge

-Wertschätzung
-Offene Kommunikation
-Offenheit für Probleme und konstruktive Kritik
-Ehrlichkeit und Transparenz vom Träger für das Personal
-


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

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Führungskräfte, die dich als Mensch sehen und eine gute Organisation, die den "Laden" am Laufen hält

4,6
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2022 bei Erzdiözese München und Freising in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie oben bereits beschrieben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts... für Rahmenbedingungen, die von oben bzw von der Bayerischen Staats Regierung kommen, kann er nichts dafür.

Verbesserungsvorschläge

Kindergärten bzw deren Träger oder Trägervertretungen könnten sich mehr Kenntnisse aneignen, wie sie Personal online rekrutieren können ( damit meine ich professionelle Dienstleister)
Die Jobbörse der Agentur für Arbeit wartet vorwiegend mit Stellenanzeigen von Zeitarbeitsfirmen auf.

Welche Erzieherin bzw Kinderpflegerin interessiert sich dafür?
Wo das Gehalt noch niedriger sein kann...
Ich nicht und viele andere qualifizierte und erfahrene Mitarbeiterinnen im gesamten sozialen Bereich wohl eher auch nicht...

Mehr Bewusstsein für Fortbildung schaffen:
Als pädagogische Mitarbeiterin hat man bzw. Als zuwenig Zeit für Fortbildung...
Bzw hat ein schlechtes Gewissen, weil sie weiß, dass an ihrem Tag, wo die Fortbildung zumeist extern stattfindet, ihre Kollegin mit 25 Rücken alleine ist...

Wie oben beschrieben, gesellschaftliches bzw. politisches Problem

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut...
Die Leitung des Kindergartens in St. Wolfgang bei Dorfen fordert, aber überfordert nicht.
Wichtig ist, dass man bzw weiblicher Angestellter ( sind ja doch eher weibliche Angestellte, welche den Job der Erzieherin/ bzw. Kinderpflegerin ) ausüben ) seine eigenen Bedürfnisse erkennt und der Leitung des Kindergartens kommuniziert

Image

Der Kindergarten genießt einen guten Ruf.
Zurecht

Work-Life-Balance

Ich habe meine persönlichen Bedürfnisse jederzeit äußern können, und im Rahmen der betrieblichen Rahmenbedingungen wurde auf mich eingegangen...
Alles war nicht möglich, die Balance zwischen den Bedürfnissen der Mitarbeiter und den Erfordernissen, die so ein kindergarten-Alltag mit sich bringt
Wurde so gut es ging, gewährt....

Karriere/Weiterbildung

Leider oft zu wenig Zeit dafür...
Das ist ein gesellschaftliches Problem, nicht das der einzelnen Einrichtungen....

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein...
Es wurde schon mehr erreicht für die Erzieherinnen bzw sozialen Berufe...
Hand aufs Herz: dafür dass es so wenig Möglichkeiten gibt, sich beruflich finanziell erheblich zu verbessern ( wie in anderen Berufen ) müssen die Grundgehälter schon viel besser vergütet werden und auch die Ausbildungszeiten endlich mal komplett gezahlt werden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der kindergarten ist eingebunden in die örtlichen Vereine.
Es wird im Rahmen der Möglichkeiten darauf geachtet, Kinder für die Umwelt und Natur zu sensibilisieren.
Im Vordergrund steht eindeutig die Herzensbildung der Kinder ( gemäß dem christlichen Auftrag ).
Aus der Herzensbildung bzw. emotionalen Förderung der Kinder kann sich ein Umwelt und Sozialbewussstsein entwickeln ( die Herzensbildung findet ja Vorrangig im Elternhaus statt)

Kollegenzusammenhalt

Könnte manchmal stärker sein....
Aber ganz ehrlich: eine Erzieherin oder Kinderpflegerin, die schon größtenteils oft 20, 30 Jahre mit der Erziehung von Kindern beschäftigt ist... die will auch irgendwann mal heim, und sich vom Job erholen...

Ausserdem ist die Arbeitsbelastung in deutschen oder Bayerischen Kinder- tageseinrichtungen enorm...
Da bleibt für einen Small-Talk auf dem Gang nicht viel Zeit....

Umgang mit älteren Kollegen

Ohne die älteren Kolleginnen würde es überhaupt nicht gehen...
Viele sind schon sehr lange in der Einrichtung ( fühlen sich offenbar wohl ),
Ich hab mich auch wohl gefühlt...
Es kommen zu wenig neue junge Mitarbeiter nach, was definitiv an den allgemeinen Rahmenbedingungen in Bayern bzw. Deutschland liegt.

Vorgesetztenverhalten

Siehe oben

Arbeitsbedingungen

Ergonomische Stühle ( man mag es kaum glauben, habe schon Einrichtungen erlebt, da sitzen die Mitarbeiter den ganzen Tag auf Stühlen , die für 3-6 jährige Kinder ausgerichtet sind....
Unglaublich aber wahr...
Wenn dann neben der hohen nervlichen Belastung dann noch Kopf - & Rückenschmerzen auftreten...
Muss sich der Arbeitgeber über gehäufte Krankmeldungen bzw Personalausfälle nicht wundern...

Kommunikation

Das was an Infos in den einzelnen Betreuuungsgruppen gebraucht wird, wird durch effiziente Teamsitzungen sicher gestellt....

Gleichberechtigung

Männer, die den Beruf des Erziehers bzw die des Kinderpflegers ergreifen, gibt es immer noch nicht so viele...
Kein Wunder: ich hab in meiner ( damals) 5jährigen Ausbildung nur 3 Jahre eine Praktikanten Vergütung gehabt ( in drm ersten beiden Ausbildjngsjahren )
( im letzten Ausbildungsjahr dann die Vergütung angelehnt an das Gehalt einer Kinderpflegerin...tja um' s Gehalt könnte man sich immer streiten),

Und nach der Ausbildung hast du bei weitem nicht das Gehalt, dass andere Arbeitnehmer mit 5 Jahren Ausbildung haben...
( ich kenn ehrlich gesagt auch keine Ausbildung, die von Haus aus 5 Jahre dauert...)

Wenn die Politik nicht endlich dafür sorgt, dass dir Berufe der Erzieherin bzw der Kinderpflegerin besser bezahlt werden, können in den nächsten Jahren / Jahrzehnten noch mehr Einrichtungen schließen... ( was sich ja sowieso schon seit ein paar Jahren abzeichnet, )

Interessante Aufgaben

Ich mag Kinder ( sonst hätte ich ja nicht den Beruf der Erzieherin ergriffen ) ich möchte meine Kreativität ausleben...
Manchmal ist der Job sehr anstrengend und wird leider in der Politik und in der Gesellschaft nicht so anerkannt, wie er es verdient hätte

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Von A bis Z unterirdisch!!!!!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Erzdiözese München und Freising in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es war Mal gut, aber es hat sich die letzten Jahre so viel zum Negativen verändert. Das Leben von Menschen interessiert niemanden da drinnen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gefühlt ALLES. Am meisten die Lügen die über Menschen verbreitet werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das Team was keins ist. Die Personalabteilung sollte auch Mal überlegen, ob die Mitarbeiter auch wirklich geeignet sind.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Wahrheit statt auf Gehetze hören. Mehr auf Frauen Wert legen, die Mütter werden wollen oder es sind. Genauso wie auf Mitarbeiter die Pflegebedürftige Zuhause betreuen, denn das sollte ja das Sozialbild der Kirche eigentlich sein, so schön wie die Werbung ist es leider nicht.

Arbeitsatmosphäre

Es wird täglich schlimmer kaum jemand hat noch Freude an der Arbeit. "Teams" existieren nicht, da Neid sehr groß geschrieben wird.

Image

Ja das kann jeder öffentlich nachlesen und so ist es auch intern. UNTERIRDISCH.

Work-Life-Balance

"Vereinbarkeit von Familie und Beruf" ist gleich Note 6, denn es ist dem Arbeitgeber egal, ob man Kinder hat oder einen Pflegebedürftigen Zuhause hat.

Karriere/Weiterbildung

0,00

Gehalt/Benefits

Es ist in Ordnung, aber für das was man alles machen soll ist es zu wenig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei dieser ganzen Bürokratie könnte man so viel Geld sparen, aber möchte man nicht denn man soll ja alles doppelt ablegen, kopieren, ausdrucken.

Kollegenzusammenhalt

Auch 0,0000 war Mal gut bis fast alle das Unternehmen verlassen haben (nicht grundlos). Die jungen Kolleginnen sind alles ausgelernte Mädels die noch nichts von der Arbeitswelt außerhalb kennen lernen durften, somit keine eigene Meinung.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch unterirdisch. Sie werden permanent fertig gemacht, wenn sie etwas nicht können z. B. am Computer.

Vorgesetztenverhalten

UNTERIRIDISCH!!!!!! Da helfen keine Maßnahmen oder Gespräche mehr!!!!

Arbeitsbedingungen

Eine reine Katastrophe. Man möchte arbeiten, aber man darf nicht. Es fallen Sätze die unmenschlich und würdelos sind!!!

Kommunikation

Gleich 0,0000 wenn man nicht einmal von einem Ressortleiter eine Antwort auf eine Mail bekommt dann weiß ich es leider auch nicht. Spricht ja für sich ☺️

Gleichberechtigung

Auch 0,00000 denn dort wird mit sehr viel Unterschied gehandelt. Manche dürfen Alles und dann gibt es die, die nichts dürfen.

Interessante Aufgaben

Man wird immer klein gehalten, denn Möglichkeiten haben wo auch überall sonst nur die Menschen die schleimen und keine eigene Meinung haben.

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Kaum Aufstiegschancen

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2008 im Bereich Administration / Verwaltung bei Erzdiözese München und Freising in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das "Rundum-Paket" für die Mitarbeitenden. Ich habe die Erzdiözese als Arbeitgeberin gewählt weil mir das religiöse Leben wichtig ist. Hier gibt es z. B. gemeinsame Gottesdienste für Mitarbeitende, die ich sehr wertvoll fand, auch ein großes Sommerfest auf Kosten des Hauses und Betriebsausflüge für die einzelnen Ressorts, die zwar nicht kostenlos waren, wozu es aber einen Zuschuss gab. Auch auf Ehrungen zu Firmenjubiläen oder runden Geburtstagen wird wert gelegt. Es gibt eine eigene Kantine, übers Intranet zum Teil sehr günstige Mietangebote und Bevorzugungen bei Kindergarten- und Schulplätzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird immer noch sehr viel Wert auf den religiösen Hintergrund der potentiellen Mitarbeitenden gelegt. Wer nichts mit der Kirche zu tun haben möchte, wird sich wohl kaum dort bewerben. Aber mittlerweile muss man wenigstens nicht mehr katholisch sein, um nach Dienstschluss die Büroräume reinigen zu dürfen.

Verbesserungsvorschläge

Die Voraussetzungen bei der Stellenbesetzung nicht ganz so hoch setzen. Man muss nicht für alle Jobs in der Verwaltung studiert oder ein Abitur haben.
Aufstiegschancen auch für Mitarbeitende ohne Führungsposition.

Image

Durch die Missbrauchsfälle, die seit 2010 bekannt sind und die sehr schleppende Aufarbeitung hat die Diözese als Arbeitgeberin auch einiges an Image eingebüßt.

Work-Life-Balance

geht so. Seit dem corona-bedingten Lockdown ist es tatsächlich möglich geworden, 1 bis 2 Tage die Woche von zuhause aus zu arbeiten. Ob dies einfach möglich ist oder sich nur schwer umsetzen lässt, hängt von der Einstellung der Vorgesetzten ab.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man in einer Führungsposition ist, hat man durchaus Aufstiegschancen. Aber an der Basis so gut wie gar nicht. Mit einer Berufsausbildung im Bürobereich hat man außer im Sekretariatsbereich so gut wie keine Chance auf eine Stelle. Für alle interessanten Jobs in der Verwaltung, die über Sekretariat und Buchhaltung hinaus gehen, wird i. d. R. ein Studium vorausgesetzt. Ebenso bei der Ausbildung. Da werden ebenfalls für eine einfache kaufmännische Ausbildung Abiturienten bevorzugt.

Gehalt/Benefits

Der Bruttoverdienst im ABD (Arbeitsvertragsrecht Bayerischer Diözesen) lehnt sich an den öffentlichen Dienst an. Insofern ist nur wenig Spielraum.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es gibt eine sehr engagierte Umweltabteilung, die schon einige Projekte auf die Beine gestellt hat.

Kollegenzusammenhalt

Ich kann nur für meine Abteilung sprechen. In unserer Abteilung war der Zusammenhalt unter den Kollegen spitze.

Umgang mit älteren Kollegen

man profitiert voneinander

Vorgesetztenverhalten

für meine Abteilung gesprochen: eher schwierig.

Arbeitsbedingungen

das zentrale Dienstgebäude in der Kapellenstraße wurde im Zuge des Umbaus komplett neu möbliert. Aus Rücksicht auf die Mitarbeitenden in den anderen Dienstgebäuden wurde jedoch auf höhenverstellbare Schreibtische, die in anderen Einrichtungen bereits Standard sind, verzichtet. Diese bekommt man nur, wenn man ein ärztliches Attest vorlegen kann.

Kommunikation

lässt zu wünschen übrig. Je weiter die Abteilungen auseinander liegen und je mehr Vorgesetzte dazwischen geschaltet sind, um so schwieriger wird es.

Gleichberechtigung

Seit kurzem wird tatsächlich daran gearbeitet, dass Frauen gleiche Aufstiegschancen haben wie Männer. Grundsätzlich arbeiten sowieso mehr Frauen in der Verwaltung. Dass zu den Weiheämtern in der Kath. Kirche für Frauen noch kein Zugang ist, ist ja hinreichend bekannt. Also wird das so schnell nichts mit der Gleichberechtigung :-)

Interessante Aufgaben

in meiner Abteilung schon. Die anderen kann ich nicht beurteilen.


Arbeitsatmosphäre

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Mehrfachbewertung

Fairer Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Erzdiözese München und Freising in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit und Homeoffice-Anteil (40%-50%) möglich,
Kantine, Fortbildungsangebot,
Nutzung von WellPass möglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entscheidungen dauern zu lange, strategische Prozesse sind intranspatent,
Führungskräfte werden teilweise überlastet.

Verbesserungsvorschläge

Entscheidungswege transparenter und schneller gestalten.

Karriere/Weiterbildung

es gibt ein internes Fortbildungsangebot, Weiterentwicklung ist möglich (wenn auch nicht einfach)

Vorgesetztenverhalten

auf Teamleitungsebene gut, übergeordnete Führungskraft fehlt seit längerer Zeit

Kommunikation

in der Abteilung gut, in der Organisation insgesamt zu wenig und viel zu spät

Interessante Aufgaben

wenn man möchte, kann man neben der Haupttätigkeit weitere Projektaufgaben übernehmen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Gut aber altmodisch habe im Tagungshaus gearbeitet

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Erzdiözese München und Freising in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Das Schloss fürstenried ist sehr in die Jahre gekommen. Evtl. Mal was Neues bauen

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht Kollegen mobben einen

Work-Life-Balance

8 Tage arbeiten 1 Tag frei sagt alles

Kollegenzusammenhalt

Naja ging so

Kommunikation

Schlecht Chef war nur selten zu sprechen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 93 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Erzdiözese München und Freising durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 70% der Bewertenden würden Erzdiözese München und Freising als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 93 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Umgang mit älteren Kollegen und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 93 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Erzdiözese München und Freising als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.