93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Exerzitien - Wellpass
Sehr starre Verwaltung. Zu starke Sparmaßnahmen
Mehr Lohn
Image Kampagne
Kann selbst gestalten
Katholische Kirche hat durch missbrauch schlechtes Image
Exerzitien- Gleitzeit - Homeoffice
Um Fortbildung muss gekämpft werden da Budget immer knapper wird
Gehalt dürfte deutlich angepasst werden
Digitalisierung
Guter Kontakt
Sehr freundlich
Oftmals nicht erreichbar u nicht präsent
Schöne Räume
Es gibt feste Wege der Kommunikation
Chancengleichheit gegeben
Tolles Umfeld - sehr abwechslungsreich
die Arbeitgeberbotschaft "Du gestaltest das Wir" - sie verstehe ich tagtäglich als Handlungsauftrag in meiner Führungsrolle
die ab und an zu hierarchische Kommunikation, die Agilität und Innovation einschränkt
Interne Laufbahnentwicklung könnte ausgebaut werden
Die Atmosphäre in unserem eigenen Team ist gut. Im Gesamthaus finden sich jedoch sehr unterschiedliche Qualitäten.
Image ist leider stark geprägt von Skandalen. Dabei passiert in der Realität auch viel Gutes in Kirche. Vorschlag: mehr über die guten Dinge sprechen, damit diese auch ins Bewusstsein der Öffentlichkeit kommen.
Ich schätze, dass es ein Bewusstsein gibt, dass Beruf und Privates vereinbar sein sollen, es für Plusstunden Zeitausgleich und bei Engpasssituationen (Care-Aufgaben) auch Möglichkeiten zur Arbeitsbefreiung und zu mobilem Arbeiten gibt.
Es gibt ein gutes / vielfältiges Fortbildungsprogramm. Toll wäre, wenn es künftig auch definierte Karrierepfade gäbe.
Für den kirchlichen / öffentlichen Dienst angemessen
Gut gefällt mir, dass es Angebote zur Überprüfung des eigenen ökologischen Fußabdrucks an Mitarbeitende gibt und im Rahmen von Einkaufen / Vergaben Nachhaltigkeitsrichtlinien bestehen.
Sozialbewusstsein gehört zur "DNA" kirchlicher Mitarbeitender: Gutes zu tun und sich für andere einzusetzen gehört zum Auftrag eines / einer Jeden in unserer Dienst- und Arbeitsgemeinschaft.
Wir haben ein starkes Team und einen guten Teamzusammenhalt. Eine:r tritt für die/den andere:n ein. Problem bestehen ab und an im Zusammenwirken unterschiedlicher Professionen und Kulturen.
Wir haben Mitarbeiter:innen unterschiedlichen Alters. Das Zusammenleben der unterschiedlichen Generationen erlebe ich meist geprägt von Wertschätzung und Offenheit. Bei wichtigen Entscheidungen sitzen aufgrund der Altersüberlast auf Führungsebene ab und an zu wenig junge Mitarbeitende "mit am Tisch".
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr unterschiedlich. Eine geformte Führungskultur und verbindliche Führungswerte, die auch gelebt werden, wären wünschenswert.
Gute Arbeitsbedingungen: Arbeitsplatz im Herzen von München mit guter Verkehrsanbindung, ergonomische Arbeitsplätze und moderne IT-Ausstattung. - Ein Dienstgeber, der Arbeitsbedingungen gut im Blick hat und kontinuierlich weiterentwickelt. In enger Abstimmung mit der Mitarbeitendenvertretung.
Im eigenen Team besteht eine offene und wertschätzende Kommunikationskultur mit guter Information über Ziele, aktuelle Themen und Inhalte. Im Gesamthaus gibt es aber Entwicklungspotenzial.
Ist bei unserem Arbeitgeber mehr als nur das Thema "m-w-d". Ganz konkret auch eine Kulturfrage mit Blick auf das Zusammenwirken von Seelsorge und Mitarbeitenden in Verwaltung und im Bildungsbereich. Alle Berufe und Berufungen sind für Kirche gleich bedeutsam! Dieses Berufungsverständnis könnte noch mehr zur gelebten Praxis werden.
Im Großen und Ganzen habe ich eine attraktive Stelle mit interessanten Beauftragungen.
TVöD, Benefits
Sparmaßen, keine Innovation, old school
Schnellere Wege für Mitarbeiter, mehr Klarheit in der Kommunikation bei Ansprechpartner. Auf die Auswahl der Vorgesetzten achten.
In unserer Einrichtung war eine gute Stimmung, kommt aber auf das Team und besonders auf die Leitung an.
Image ist nach außen nicht gut, wird aber auch nichts dafür getan um ein besseres Bild nach außen abzugeben.
Bietet viele Benefits, zählt nach TVöD, Familienfreundlich
Ich weiß keinen Punkt, bei dem sie sich engagieren.
Es wurde mir viel an Weiterbildungen ermöglicht. Doch hier wird mittlerweile auch angefangen zu sparen. Lieber weniger Geld ausgeben und dafür weniger Qualität erhalten.
Team in der Einrichtung war OK. Wenn es hart auf hart kommt, ist es immer schwierig.
Direkter Ansprechpartner im Kita-Verbund war top (Ausnahme), doch wenn es um die Erzdiözese geht ist es teilweiße unterirrdisch. Kein Verantwortungsgefühl, viele Grauzonen, geht der Fürsorgepflicht nur nach Gesetz nach. Zu weit weg von der Praxis und leider nicht fachlich kompetent
Es kümmert keinen wie die Einrichtungen aussehen oder in Stand sind. Alles was ins Rollen kommt, muss von den "unteren" erkämpft werden.
Durch Koda konnten wir uns bei rechtlichen Dingen auf dem laufenden halten. Kommunikation ist aber bei vielen anderen Themen schwierig, kein Ansprechpartner oder/und nicht erreichbar.
TVöD ist ein guter Tarif
Hier trifft der Spruch " Jeder ist ersetzbar".
Doch können alle mit Abschluss einen Job bekommen, aber auch wenn es evtl nicht dem Motto des Arbeitsgebers entspricht.
Wenn einem der Job Spaß macht sind bestimmt viele tolle Aufgaben dabei. Doch leider sind es zu viele. Es wird viel auf die kleineren Einrichtung abgewälzt
Soziale Orientierung in einer immer selbstbezogeneren Gesellschaft
Mit internen Zweifeln und Machtkämpfe blockieren wir uns selbst. Und die allmächtige Finanzkammer bestimmt zunehmend die inhaltliche Strategie, weil aber auch von den Inhaltsressorts zu wenig kommt (z. B. pastoral)
Führung beginnt an der Spitze und erfordert auch einmal Entscheidungen.
Öffentlicher dienst
Bezahlung
Sehr hohe Hierarchie. Träger und Leitungsteam stellt sich über das Team, es gibt keine Wertschätzung. Man arbeitet täglich allein und es ist für den Träger in Ordnung, egal ob die Aufsichtspflicht erfüllt ist oder nicht. Wenn etwas passiert ist natürlich das Personal schuld. Unangebrachte Art mit Personal zu sprechen. Leitung spielt das Team gegeneinander aus.
-Wertschätzung
-Offene Kommunikation
-Offenheit für Probleme und konstruktive Kritik
-Ehrlichkeit und Transparenz vom Träger für das Personal
-
Wie oben bereits beschrieben
Nichts... für Rahmenbedingungen, die von oben bzw von der Bayerischen Staats Regierung kommen, kann er nichts dafür.
Kindergärten bzw deren Träger oder Trägervertretungen könnten sich mehr Kenntnisse aneignen, wie sie Personal online rekrutieren können ( damit meine ich professionelle Dienstleister)
Die Jobbörse der Agentur für Arbeit wartet vorwiegend mit Stellenanzeigen von Zeitarbeitsfirmen auf.
Welche Erzieherin bzw Kinderpflegerin interessiert sich dafür?
Wo das Gehalt noch niedriger sein kann...
Ich nicht und viele andere qualifizierte und erfahrene Mitarbeiterinnen im gesamten sozialen Bereich wohl eher auch nicht...
Mehr Bewusstsein für Fortbildung schaffen:
Als pädagogische Mitarbeiterin hat man bzw. Als zuwenig Zeit für Fortbildung...
Bzw hat ein schlechtes Gewissen, weil sie weiß, dass an ihrem Tag, wo die Fortbildung zumeist extern stattfindet, ihre Kollegin mit 25 Rücken alleine ist...
Wie oben beschrieben, gesellschaftliches bzw. politisches Problem
Sehr gut...
Die Leitung des Kindergartens in St. Wolfgang bei Dorfen fordert, aber überfordert nicht.
Wichtig ist, dass man bzw weiblicher Angestellter ( sind ja doch eher weibliche Angestellte, welche den Job der Erzieherin/ bzw. Kinderpflegerin ) ausüben ) seine eigenen Bedürfnisse erkennt und der Leitung des Kindergartens kommuniziert
Der Kindergarten genießt einen guten Ruf.
Zurecht
Ich habe meine persönlichen Bedürfnisse jederzeit äußern können, und im Rahmen der betrieblichen Rahmenbedingungen wurde auf mich eingegangen...
Alles war nicht möglich, die Balance zwischen den Bedürfnissen der Mitarbeiter und den Erfordernissen, die so ein kindergarten-Alltag mit sich bringt
Wurde so gut es ging, gewährt....
Leider oft zu wenig Zeit dafür...
Das ist ein gesellschaftliches Problem, nicht das der einzelnen Einrichtungen....
Könnte besser sein...
Es wurde schon mehr erreicht für die Erzieherinnen bzw sozialen Berufe...
Hand aufs Herz: dafür dass es so wenig Möglichkeiten gibt, sich beruflich finanziell erheblich zu verbessern ( wie in anderen Berufen ) müssen die Grundgehälter schon viel besser vergütet werden und auch die Ausbildungszeiten endlich mal komplett gezahlt werden
Der kindergarten ist eingebunden in die örtlichen Vereine.
Es wird im Rahmen der Möglichkeiten darauf geachtet, Kinder für die Umwelt und Natur zu sensibilisieren.
Im Vordergrund steht eindeutig die Herzensbildung der Kinder ( gemäß dem christlichen Auftrag ).
Aus der Herzensbildung bzw. emotionalen Förderung der Kinder kann sich ein Umwelt und Sozialbewussstsein entwickeln ( die Herzensbildung findet ja Vorrangig im Elternhaus statt)
Könnte manchmal stärker sein....
Aber ganz ehrlich: eine Erzieherin oder Kinderpflegerin, die schon größtenteils oft 20, 30 Jahre mit der Erziehung von Kindern beschäftigt ist... die will auch irgendwann mal heim, und sich vom Job erholen...
Ausserdem ist die Arbeitsbelastung in deutschen oder Bayerischen Kinder- tageseinrichtungen enorm...
Da bleibt für einen Small-Talk auf dem Gang nicht viel Zeit....
Ohne die älteren Kolleginnen würde es überhaupt nicht gehen...
Viele sind schon sehr lange in der Einrichtung ( fühlen sich offenbar wohl ),
Ich hab mich auch wohl gefühlt...
Es kommen zu wenig neue junge Mitarbeiter nach, was definitiv an den allgemeinen Rahmenbedingungen in Bayern bzw. Deutschland liegt.
Siehe oben
Ergonomische Stühle ( man mag es kaum glauben, habe schon Einrichtungen erlebt, da sitzen die Mitarbeiter den ganzen Tag auf Stühlen , die für 3-6 jährige Kinder ausgerichtet sind....
Unglaublich aber wahr...
Wenn dann neben der hohen nervlichen Belastung dann noch Kopf - & Rückenschmerzen auftreten...
Muss sich der Arbeitgeber über gehäufte Krankmeldungen bzw Personalausfälle nicht wundern...
Das was an Infos in den einzelnen Betreuuungsgruppen gebraucht wird, wird durch effiziente Teamsitzungen sicher gestellt....
Männer, die den Beruf des Erziehers bzw die des Kinderpflegers ergreifen, gibt es immer noch nicht so viele...
Kein Wunder: ich hab in meiner ( damals) 5jährigen Ausbildung nur 3 Jahre eine Praktikanten Vergütung gehabt ( in drm ersten beiden Ausbildjngsjahren )
( im letzten Ausbildungsjahr dann die Vergütung angelehnt an das Gehalt einer Kinderpflegerin...tja um' s Gehalt könnte man sich immer streiten),
Und nach der Ausbildung hast du bei weitem nicht das Gehalt, dass andere Arbeitnehmer mit 5 Jahren Ausbildung haben...
( ich kenn ehrlich gesagt auch keine Ausbildung, die von Haus aus 5 Jahre dauert...)
Wenn die Politik nicht endlich dafür sorgt, dass dir Berufe der Erzieherin bzw der Kinderpflegerin besser bezahlt werden, können in den nächsten Jahren / Jahrzehnten noch mehr Einrichtungen schließen... ( was sich ja sowieso schon seit ein paar Jahren abzeichnet, )
Ich mag Kinder ( sonst hätte ich ja nicht den Beruf der Erzieherin ergriffen ) ich möchte meine Kreativität ausleben...
Manchmal ist der Job sehr anstrengend und wird leider in der Politik und in der Gesellschaft nicht so anerkannt, wie er es verdient hätte
Es war Mal gut, aber es hat sich die letzten Jahre so viel zum Negativen verändert. Das Leben von Menschen interessiert niemanden da drinnen.
Gefühlt ALLES. Am meisten die Lügen die über Menschen verbreitet werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das Team was keins ist. Die Personalabteilung sollte auch Mal überlegen, ob die Mitarbeiter auch wirklich geeignet sind.
Mehr auf die Wahrheit statt auf Gehetze hören. Mehr auf Frauen Wert legen, die Mütter werden wollen oder es sind. Genauso wie auf Mitarbeiter die Pflegebedürftige Zuhause betreuen, denn das sollte ja das Sozialbild der Kirche eigentlich sein, so schön wie die Werbung ist es leider nicht.
Es wird täglich schlimmer kaum jemand hat noch Freude an der Arbeit. "Teams" existieren nicht, da Neid sehr groß geschrieben wird.
Ja das kann jeder öffentlich nachlesen und so ist es auch intern. UNTERIRDISCH.
"Vereinbarkeit von Familie und Beruf" ist gleich Note 6, denn es ist dem Arbeitgeber egal, ob man Kinder hat oder einen Pflegebedürftigen Zuhause hat.
0,00
Es ist in Ordnung, aber für das was man alles machen soll ist es zu wenig.
Bei dieser ganzen Bürokratie könnte man so viel Geld sparen, aber möchte man nicht denn man soll ja alles doppelt ablegen, kopieren, ausdrucken.
Auch 0,0000 war Mal gut bis fast alle das Unternehmen verlassen haben (nicht grundlos). Die jungen Kolleginnen sind alles ausgelernte Mädels die noch nichts von der Arbeitswelt außerhalb kennen lernen durften, somit keine eigene Meinung.
Auch unterirdisch. Sie werden permanent fertig gemacht, wenn sie etwas nicht können z. B. am Computer.
UNTERIRIDISCH!!!!!! Da helfen keine Maßnahmen oder Gespräche mehr!!!!
Eine reine Katastrophe. Man möchte arbeiten, aber man darf nicht. Es fallen Sätze die unmenschlich und würdelos sind!!!
Gleich 0,0000 wenn man nicht einmal von einem Ressortleiter eine Antwort auf eine Mail bekommt dann weiß ich es leider auch nicht. Spricht ja für sich ☺️
Auch 0,00000 denn dort wird mit sehr viel Unterschied gehandelt. Manche dürfen Alles und dann gibt es die, die nichts dürfen.
Man wird immer klein gehalten, denn Möglichkeiten haben wo auch überall sonst nur die Menschen die schleimen und keine eigene Meinung haben.
Das "Rundum-Paket" für die Mitarbeitenden. Ich habe die Erzdiözese als Arbeitgeberin gewählt weil mir das religiöse Leben wichtig ist. Hier gibt es z. B. gemeinsame Gottesdienste für Mitarbeitende, die ich sehr wertvoll fand, auch ein großes Sommerfest auf Kosten des Hauses und Betriebsausflüge für die einzelnen Ressorts, die zwar nicht kostenlos waren, wozu es aber einen Zuschuss gab. Auch auf Ehrungen zu Firmenjubiläen oder runden Geburtstagen wird wert gelegt. Es gibt eine eigene Kantine, übers Intranet zum Teil sehr günstige Mietangebote und Bevorzugungen bei Kindergarten- und Schulplätzen.
Es wird immer noch sehr viel Wert auf den religiösen Hintergrund der potentiellen Mitarbeitenden gelegt. Wer nichts mit der Kirche zu tun haben möchte, wird sich wohl kaum dort bewerben. Aber mittlerweile muss man wenigstens nicht mehr katholisch sein, um nach Dienstschluss die Büroräume reinigen zu dürfen.
Die Voraussetzungen bei der Stellenbesetzung nicht ganz so hoch setzen. Man muss nicht für alle Jobs in der Verwaltung studiert oder ein Abitur haben.
Aufstiegschancen auch für Mitarbeitende ohne Führungsposition.
Durch die Missbrauchsfälle, die seit 2010 bekannt sind und die sehr schleppende Aufarbeitung hat die Diözese als Arbeitgeberin auch einiges an Image eingebüßt.
geht so. Seit dem corona-bedingten Lockdown ist es tatsächlich möglich geworden, 1 bis 2 Tage die Woche von zuhause aus zu arbeiten. Ob dies einfach möglich ist oder sich nur schwer umsetzen lässt, hängt von der Einstellung der Vorgesetzten ab.
Wenn man in einer Führungsposition ist, hat man durchaus Aufstiegschancen. Aber an der Basis so gut wie gar nicht. Mit einer Berufsausbildung im Bürobereich hat man außer im Sekretariatsbereich so gut wie keine Chance auf eine Stelle. Für alle interessanten Jobs in der Verwaltung, die über Sekretariat und Buchhaltung hinaus gehen, wird i. d. R. ein Studium vorausgesetzt. Ebenso bei der Ausbildung. Da werden ebenfalls für eine einfache kaufmännische Ausbildung Abiturienten bevorzugt.
Der Bruttoverdienst im ABD (Arbeitsvertragsrecht Bayerischer Diözesen) lehnt sich an den öffentlichen Dienst an. Insofern ist nur wenig Spielraum.
es gibt eine sehr engagierte Umweltabteilung, die schon einige Projekte auf die Beine gestellt hat.
Ich kann nur für meine Abteilung sprechen. In unserer Abteilung war der Zusammenhalt unter den Kollegen spitze.
man profitiert voneinander
für meine Abteilung gesprochen: eher schwierig.
das zentrale Dienstgebäude in der Kapellenstraße wurde im Zuge des Umbaus komplett neu möbliert. Aus Rücksicht auf die Mitarbeitenden in den anderen Dienstgebäuden wurde jedoch auf höhenverstellbare Schreibtische, die in anderen Einrichtungen bereits Standard sind, verzichtet. Diese bekommt man nur, wenn man ein ärztliches Attest vorlegen kann.
lässt zu wünschen übrig. Je weiter die Abteilungen auseinander liegen und je mehr Vorgesetzte dazwischen geschaltet sind, um so schwieriger wird es.
Seit kurzem wird tatsächlich daran gearbeitet, dass Frauen gleiche Aufstiegschancen haben wie Männer. Grundsätzlich arbeiten sowieso mehr Frauen in der Verwaltung. Dass zu den Weiheämtern in der Kath. Kirche für Frauen noch kein Zugang ist, ist ja hinreichend bekannt. Also wird das so schnell nichts mit der Gleichberechtigung :-)
in meiner Abteilung schon. Die anderen kann ich nicht beurteilen.
Gleitzeit und Homeoffice-Anteil (40%-50%) möglich,
Kantine, Fortbildungsangebot,
Nutzung von WellPass möglich.
Entscheidungen dauern zu lange, strategische Prozesse sind intranspatent,
Führungskräfte werden teilweise überlastet.
Entscheidungswege transparenter und schneller gestalten.
es gibt ein internes Fortbildungsangebot, Weiterentwicklung ist möglich (wenn auch nicht einfach)
auf Teamleitungsebene gut, übergeordnete Führungskraft fehlt seit längerer Zeit
in der Abteilung gut, in der Organisation insgesamt zu wenig und viel zu spät
wenn man möchte, kann man neben der Haupttätigkeit weitere Projektaufgaben übernehmen
Das Schloss fürstenried ist sehr in die Jahre gekommen. Evtl. Mal was Neues bauen
Sehr schlecht Kollegen mobben einen
8 Tage arbeiten 1 Tag frei sagt alles
Naja ging so
Schlecht Chef war nur selten zu sprechen
So verdient kununu Geld.