Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 93 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 93 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Barrierefrei
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Kantine
Mitarbeiter-Events
Coaching
Diensthandy
Parkplatz
Internetnutzung
Kinderbetreuung
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
die Arbeitgeberbotschaft "Du gestaltest das Wir" - sie verstehe ich tagtäglich als Handlungsauftrag in meiner Führungsrolle
Exerzitien - Wellpass
TVöD, Benefits
Soziale Orientierung in einer immer selbstbezogeneren Gesellschaft
Das "Rundum-Paket" für die Mitarbeitenden. Ich habe die Erzdiözese als Arbeitgeberin gewählt weil mir das religiöse Leben wichtig ist. Hier gibt es z. B. gemeinsame Gottesdienste für Mitarbeitende, die ich sehr wertvoll fand, auch ein großes Sommerfest auf Kosten des Hauses und Betriebsausflüge für die einzelnen Ressorts, die zwar nicht kostenlos waren, wozu es aber einen Zuschuss gab. Auch auf Ehrungen zu Firmenjubiläen oder runden Geburtstagen wird wert gelegt. Es gibt eine eigene Kantine, übers Intranet zum Teil sehr günstige ...
Was Mitarbeitende schlecht finden
Sehr starre Verwaltung. Zu starke Sparmaßnahmen
die ab und an zu hierarchische Kommunikation, die Agilität und Innovation einschränkt
Sparmaßen, keine Innovation, old school
Sehr hohe Hierarchie. Träger und Leitungsteam stellt sich über das Team, es gibt keine Wertschätzung. Man arbeitet täglich allein und es ist für den Träger in Ordnung, egal ob die Aufsichtspflicht erfüllt ist oder nicht. Wenn etwas passiert ist natürlich das Personal schuld. Unangebrachte Art mit Personal zu sprechen. Leitung spielt das Team gegeneinander aus.
Mit internen Zweifeln und Machtkämpfe blockieren wir uns selbst. Und die allmächtige Finanzkammer bestimmt zunehmend die inhaltliche Strategie, weil aber auch von den Inhaltsressorts zu wenig kommt (z. B. pastoral)
Verbesserungsvorschläge
Schnellere Wege für Mitarbeiter, mehr Klarheit in der Kommunikation bei Ansprechpartner. Auf die Auswahl der Vorgesetzten achten.
Kindergärten bzw deren Träger oder Trägervertretungen könnten sich mehr Kenntnisse aneignen, wie sie Personal online rekrutieren können ( damit meine ich professionelle Dienstleister)
Die Jobbörse der Agentur für Arbeit wartet vorwiegend mit Stellenanzeigen von Zeitarbeitsfirmen auf.
Welche Erzieherin bzw Kinderpflegerin interessiert sich dafür?
Wo das Gehalt noch niedriger sein kann...
Ich nicht und viele andere qualifizierte und erfahrene Mitarbeiterinnen im gesamten sozialen Bereich wohl eher auch nicht...
Mehr Bewusstsein für Fortbildung schaffen:
Als pädagogische Mitarbeiterin hat man bzw. Als zuwenig ...
Mehr Lohn
Image Kampagne
Interne Laufbahnentwicklung könnte ausgebaut werden
-Wertschätzung
-Offene Kommunikation
-Offenheit für Probleme und konstruktive Kritik
-Ehrlichkeit und Transparenz vom Träger für das Personal
-
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Erzdiözese München und Freising ist Interessante Aufgaben mit 4,0 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Tolles Umfeld - sehr abwechslungsreich
Ich mag Kinder ( sonst hätte ich ja nicht den Beruf der Erzieherin ergriffen ) ich möchte meine Kreativität ausleben...
Manchmal ist der Job sehr anstrengend und wird leider in der Politik und in der Gesellschaft nicht so anerkannt, wie er es verdient hätte
Im Großen und Ganzen habe ich eine attraktive Stelle mit interessanten Beauftragungen.
wenn man möchte, kann man neben der Haupttätigkeit weitere Projektaufgaben übernehmen
sehr unterschiedliche Themenfelder und sehr abwechslungsreich
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Erzdiözese München und Freising ist Image mit 3,1 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Image ist leider stark geprägt von Skandalen. Dabei passiert in der Realität auch viel Gutes in Kirche. Vorschlag: mehr über die guten Dinge sprechen, damit diese auch ins Bewusstsein der Öffentlichkeit kommen.
Image ist nach außen nicht gut, wird aber auch nichts dafür getan um ein besseres Bild nach außen abzugeben.
Ja das kann jeder öffentlich nachlesen und so ist es auch intern. UNTERIRDISCH.
Durch die Missbrauchsfälle, die seit 2010 bekannt sind und die sehr schleppende Aufarbeitung hat die Diözese als Arbeitgeberin auch einiges an Image eingebüßt.
Da sich die katholische Kirche in der Kritik befindet ist es schwierig zwischen den Menschen und der Institution zu unterscheiden. Die Mitarbeitenden, welche ich kennengelernt habe arbeiten für die Menschen und sind am wohl aller orientiert und versuchen das schwierige Image durch ihre Arbeit zu verbessern.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 21 Bewertungen).
Es wurde mir viel an Weiterbildungen ermöglicht. Doch hier wird mittlerweile auch angefangen zu sparen. Lieber weniger Geld ausgeben und dafür weniger Qualität erhalten.
Um Fortbildung muss gekämpft werden da Budget immer knapper wird
Es gibt ein gutes / vielfältiges Fortbildungsprogramm. Toll wäre, wenn es künftig auch definierte Karrierepfade gäbe.
Leider oft zu wenig Zeit dafür...
Das ist ein gesellschaftliches Problem, nicht das der einzelnen Einrichtungen....
Wenn man in einer Führungsposition ist, hat man durchaus Aufstiegschancen. Aber an der Basis so gut wie gar nicht. Mit einer Berufsausbildung im Bürobereich hat man außer im Sekretariatsbereich so gut wie keine Chance auf eine Stelle. Für alle interessanten Jobs in der Verwaltung, die über Sekretariat und Buchhaltung hinaus gehen, wird i. d. R. ein Studium vorausgesetzt. Ebenso bei der Ausbildung. Da werden ebenfalls für eine einfache kaufmännische Ausbildung Abiturienten bevorzugt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Erzdiözese München und Freising wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Erzdiözese München und Freising schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 70% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Erzdiözese München und Freising als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 90 Bewertungen schätzen 52% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 50 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Erzdiözese München und Freising als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Für sein Team arbeiten und Mitarbeitenden vertrauen.



































