4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Horror - wie die aktuelle Politik i
n Deutschland.
Wenn man bedenkt die überwiegende Zeit auf Arbeit zu verbringen,sollte diese doch Spaß machen und nicht von Druck, Misstrauen und Kontrolle geprägt sein.
Für den autoritären Boomer Chef... in der Neuzeit nennt man das Mikromanagement und toxisches Arbeitsklima und das ist nicht hilfreich,wenn man weiter bestehen bleiben möchte.
Die Voraussetzung dazu ist natürlich, man hat erkannt im neuen Zeitalter zu leben und nicht im Anno tobak.
Wer aber KEINE Wertschätzung sucht und den Obstkorb als Weihnachtsgoodie, der wird hier fündig.
Eher negativ behaftet.
Mitarbeiter werden überwiegend über Personaldienstleistungsfirmen eingestellt.
Da werden natürlich Erfahrungen untereinander ausgetauscht und die hohe Fluktuationsrate gibt einem recht, allem voran bei Neueinstellungen.
Puh - ich denke wer das sich erhofft,wird nicht eingestellt.
!!Work-Work-Work!!
Weiterbildungsangebote gibt es durchaus extern angeboten von Kunden,Lieferanten oder QS.
Leider wird darauf kein Wert gelegt das MA sich entwickeln.
Gehalt: - auf Verhandlungsbasis
- zw. den Geschlechtern große Unterschiede
Manko: für das was erwartet wird, ist es zu wenig
Karriere/Aufstieg: wenn du in einer Abteilung angelangt bist, dann verbleibt man leider auch in dieser
Benefits: - keine Grafikationen, Zulagen oder Zuschläge
- knapp über den gesetzlichen Mindestjahresurlaub
- Obstkorb als Weihnachtspräsent ist schon schlecht, wenn man bedenkt es wird täglich damit gearbeitet
Trennung unterschiedlichster
Verpackungsmaterialen erfolgt ,allerdings fallen jeden Tag große Mengen Ausschüsse davon an.
In der Verwaltung down under.
Wer Offenheit und Herzlichkeit erwartet,wird auch hier enttäuscht.
Neue Mitarbeiter werden in den ersten Tagen beäugt,als wäre man von einem anderen Planeten....Übel nehmen kann man es fast nicht, weil der harte Kern der Mannschaft aus langjährigen Mitarbeitern besteht und wahrscheinlich jeder neue Kollege wie ein Eindringling wirkt.
In meiner Zeit sind alle "Neuen" überwiegend freiwillig selbst wieder gegangen und das spricht für sich.
Im Vertrieb könnte man meinen die 6 Hanseln verstehen sich gut und halten zusammen,aber Pustekuchen, kaum dreht jemand den Rücken zu, wird über die Person gelästert und die Ladys sind dabei, !keine Überraschung, die Schlimmsten.
Die Erwartungshaltung vom Chef ist hoch, da wird auch beim Alter keine Rücksicht genommen und wenn dann nur bei persönlichen Gefallen.
Es wird/wurde beharrlich versucht einen Nachfolger zu finden,aufgrund des nahenden Generationswechsels.
Allerdings durfte ich selbst mitbekommen wie 3 Kandidaten erfolglos wieder gehen durften bzw. rekordverdächtig nach 1 Woche freiwillig gegangen sind.
Zuvor gab es wohl auch schon mehrere dieser gescheiterten Versuche.
Da der Chef Selbstreflexion nicht kennt und er sich in diesem kritischen Alter nicht mehr ändern wird, muss man selbst entscheiden, ob man so einen Chef haben möchte.
Arbeitszeitnachweise?? NOPE
Vertrauensarbeit gibt es on top, aber
bitte ohne jegliche Aufzeichnung.
Wäre wohl ein Fall für die Aufsichtsbehörde...
In der Verwaltung hat jede Abteilung ein eigenes Büro.
! Abzug, in manch Büros sind keine Klimaanlagen vorhanden, d.h. im Sommer über 30 Grad.
Das Büro vor dem Chef wird als Durchgangsbüro genutzt,obwohl das Büro vom Chef eine eigene Tür besitzt, ist und bleibt diese verschlossen,weil es war ja schon immer so...
Produktionsmitarbeiter haben zudem öfter über immer wiederkehrende defekte Maschinen geklagt und wie in anderen Kommentaren erwähnt oft unangekündigte Überstunden, vor allem kurz vor dem Wochenende.
Kommunikation sehr ausbaufähig von Verwaltung (oben) nach Produktion (unten).
Unterstützend könnte mehr das Intranet, digitale Technik verwendet werden, aber Voraussetzung auch dafür man müsste sich öffnen für das digitale Zeitalter.
Es wird auch hier wie bereits in einer der Kommentare beschrieben nach Sympathie wird entschieden und das ist nicht fair, aber hey Lakaien ❤️ willkommen.
Es gibt verschiedene Abteilungen, die durchaus sehr interessant sein können.
Allerdings es müssen die Rahmenbedingungen stimmen und wenn dies nicht zutrifft.
Hält die Motivation an den tollsten Aufgaben nicht stand.
Eher schlecht, da nur die Geschäftsleitung bestimmt wie was ausgeführt werden muss. Konstruktive Kritik ist nicht erwünscht.
Eher schlecht.
Zu viele Überstunden in einem pauschalierter Arbeitsverhältnis. Viele Wochenenden durchgearbeitet.
Siehe Antwort bei Gehalt und Sozialleistungen
Keine Weiterbildung- oder Aufstiegschancen. Keine Förderungen an Kursen oder Sozialleistungen.
Wenig bis kaum vorhanden.
Kaum vorhanden. Vereinzelt einzelne Gruppierungen die sich unterstützen. Häufig Nationalitätsabhängig.
Werden kaum gedankt oder respektiert. Stehen eher im Hintergrund obwohl sie das Unternehmen lange Jahre begleiten.
Die Einstellung des Vorgesetzten sehr altmodisch und nicht harmonisch oder offen für Veränderungen.
Keine Zuschläge, keinen Bonus oder Dankeschöns, harte Fließbandarbeit, regelmäßige und kurzfristige Überstunden, schwere Kolli tragen, uvm. Nicht auf einem Niveau das in dieser modernen Zeit Standard sein sollte.
Schichtleiter gehen ohne Respekt mit den hart arbeitenden Mitarbeitern um.
Mitarbeiter werden nicht gleichberechtigt behandelt. Wie Vorgesetzte einen mögen, so gut oder weniger gut wird man behandelt.
Gibt viele interessante Abteilungen und Arbeitsschritte die auf den ersten Blick und in der ersten Zeit neugierig machen und zum lernen motivieren. Verfällt aber nach kurzer Zeit weil es immer wieder die selben Tätigkeiten sind.
Es kann vieles auf dem kurzen Dienstweg erledigt werden.
-um vieles muss man sich selber kümmern
-sehr veraltete Führungskräfte die alles auf dem Rücken der Mitarbeiter abwälzen.
-Verkauf vs. Arbeitszeit passen nicht zusammen.
-macht sich zu sehr abhängig von großen Konzernen
-deutlich mehr Benefits
-30Tage Urlaub
-13.Gehalt
- Sozialleistungen
- Prämien für gute Arbeit
- Betriebsrat
- geregelte Arbeitszeiten
Die Arbeit macht Spaß ist aber sehr von der Abteilung abhängig.
Eigentlich nur negativ
Absolute Katastrophe Samstags lange Arbeitszeiten ohne feste Endzeit. Der Arbeitsbeginn ist auch sehr oft um 5:00 statt um 6:00.
Die zweite Schicht ist eigentlich 22:30 zu Ende aber das ist eher Glück, meist geht es ein bis zwei Stunden länger.
Es wird keine Rücksicht genommen ob man früh das Kind in den Kindergarten schaffen muss. Spätschicht Woche mit wenig Schlaf ist die Regel.
Überstunden werden am selben Tag sehr knapp mitgeteilt.
Das einzige was positiv ist, man kann relativ flexibel Urlaub nehmen und Überstunden abbauen. (Abteilungsabhängig)
Wenn man fragt gibt es bestimmt die ein oder andere Möglichkeit.
Gehalt ist gut.
Welche Sozialleistungen? Es gibt keine!
Diese Firma ist teilweise noch nicht im 21.Jahrhundert angekommen.
Man baut sich gegenseitig auf.
Es wird keine Rücksicht genommen.
Die direkten Vorgesetzten sind ok.
Der große Chef ist eine Katastrophe, wenn es nicht nach seinem Willen geht.
Es kommt sehr stark auf die Abteilung an.
Kaum Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Personal.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Sehr Abwechslungsreich macht Spaß und ist spannend.
Es gibt keine
Man bekommt keine konkreten Aufgaben, jeder wird untereinander ausgespielt, es findet keine Kommunikation statt, die Mitarbeiter werden angebrüllt, furchtbares Machtverhalten des Vorgesetzten
eine von Angst und Missgunst geprägte Atmosphäre
es gibt keine Kollegen, nur Feinde untereinander
schreckliches Machtverhalten
Keine