14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab in den letzten zwei Jahren einige Umstrukturierungen, die teils das Arbeiten erschweren. So wurde beispielsweise die Medizintechnik ausgelagert und nun dauert es häufig lange bis defekte Geräte ersetzt/repariert werden. Weiterbildung allerdings werden deutlich großzügiger angeboten und genehmigt.
Es ist nicht gesetzt dass man vor und nach seinem Urlaub das Wochenende frei hat. Man kann durchaus mal nur zwei Tage frei haben nachdem man zehn gearbeitet hat ( gerade in der Urlaubszeit).
In der Vergangenheit wurde das sehr schleifen gelassen. Ich habe allerdings das Gefühl dass sich da etwas tut.
Für die Region bekomme ich ein anständiges Gehalt.
Das ist und war schon immer ein Punkt für unser Haus. Es braucht zwar seine Zeit aber wenn man einmal aufgenommen worden ist kann man überall tolle Leute kennenlernen. Es ist wie ein Dorf.
In meiner Abteilung kann ich mich nicht beschweren.
Man hat das Gefühl dass das Krankenhaus mittlerweile eine Redaktion beschäftigt und jede Kleinigkeit in die Öffentlichkeit tragen muss. Dinge wie geänderte Standards werden aber nur mangelhaft ans Personal weitergeben.
Soweit ich das als Mann beurteilen kann…
Das einzige was ich nicht gut finde ist dass Frauen nach ihrer Schwangerschaft nicht zwingend in ihre alte Abteilung kommen.
Es ist immer irgendjemand für Anliegen erreichbar.
Junge Kollegen könnten besser einbezogen und ernst genommen werden.
Digitalisieren und Rahmenbedingungen auf veralteten Stationen verbessern.
WLAN auch für Personal freigeben.
Personalrabatt auf Speisen im Haus, mehr Gesundheitsangebote.
Empfinde ich als angenehm. Alles was ich bei anderen AG erfahren habe ist hier schonmal anders. Ich war die Zeit vor meiner Anstellung hier lange nicht so zufrieden.
Leider nicht sehr gut. Gespräche intern und extern werfen kein gutes Licht auf unsere Häuser. Dabei hat es so viel Potential als Arbeitgeber in der Region. Auch für Patienten- mittlerweile überlegt man schon vorher, ob man hier in die Notaufnahme geht.
Kann mich nicht beschweren. Ich werde nicht zu oft gefragt für Einspringen, Wünsche werden berücksichtigt.
Gutes Angebot. Karrierestufen erklimmen aber schwierig.
Ist okay für die Region aber besser kann es natürlich immer sein. Das Gehalt könnte auch im Haustatif angepasst werden und mit der Zeit gehen. Weiterbildungstage könnten mit der realen Zeit abgerechnet werden und nicht mit der Durchschnittsarbeitszeit. Generell ist die Arbeitszeitberechnung schwierig, gesetzliche Pause abziehen würde zureichnen, damit jeder auf seine 8h Arbeitszeit kommt um wirklich etwas von der 38,5h Vollzeitwoche zu haben. Für die MA könnte mehr gemacht werden- Gesundheitsangebote über die hausinterne Physio z.b., Gutscheine für Gesundheitsanwendungen o.ä.
Manches ist unlogisch umgesetzt im Materialverbrauch. Es könnte definitiv viel mehr Papier eingespart werden, wenn alles digitalisiert laufen würde. Auch braucht man auf den bereits digitalisierten Bereichen keine unnötigen Lager an Papier.
Bei mir auf Station ist im Großen und Ganzem ein guter Zusammenhalt.
"Urgesteine" sind wichtig für die Teams, keine Frage, aber manchmal genießen diese auch Narrenfreiheit. Junge Kollegen haben es oft schwer ins Team aufgenommen zu werden und sich durchzusetzen.
Ganz okay. Manchmal wünsche ich mir bisschen mehr lösungsorientiertere Gespräche. Vieles wird hingenommen, die MA könnten mehr einbezogen werden, aber nicht nur mit mal was sagen sondern dann auch in die Umsetzung kommen.
Es könnte alles etwas moderner gestaltet werden. Material ist oft eng, wir spüren Einsparungen in der Pflege sehr. Alte Geräte, Austausch oder Reparatur dauert ewig, Räume sehr klein. Ansonsten Pflege eben, die Arbeitsbedingungen sollten jeden bekannt sein.
Naja...könnte besser sein. Das geht von den Rahmenbedingungen (Besprechungsräume die groß genug sind für Dienstbesprechungen) los, bis zur individuellen Teamkommunikation z.b. über ein einheitliches Kommunikationsmittel (Teamapp z.b.) und Dienstplangestaltung die optimiert werden könnte (Wunschdienste, Urlaube, Abrechnung digital)
Naja...im Erzgebirge leben eben die patriacharlen Strukturen noch sehr...straffe Hierarchien. Ärzte - Pflege ist auch nicht immer so rosig von der Zusammenarbeit.
Wenn man sich einbringt und motiviert ist auf jedenfall.
Interessante Tätigkeit
Die Mitarbeitenden werden von der Geschäftsführung gerade in der Umbruchsituation im Ungewissen gelassen. Pressemitteilungen der Geschäftsleitung unterscheiden sich teils stark von tatsächlichen Vorgängen
Stationen überzubelegen, während andere Stationen leerstehen, ist weder patientenfreundlich noch vom Personal auf Dauer zu bewältigen
Das Krankenhaus kann nur durch einen Wechsel des GF gerettet werden.
Die Mitarbeiter sind fleißig, hilfsbereit und engagiert. Der aktuelle Geschäftsführer kommuniziert nicht, hält sich nicht an Absprachen und wirtschaftet das Unternehmen runter.
Leider sind alle Geschichten die man im Privatleben hört noch untertrieben.
Wurden die Kollegen nicht zusammenhalten, wäre das Krankenhaus schon längst den Bach runter gegangen.
Keine Kommunikation, Etikette, Empathie, kein Wissen und eine Wertevorstellung die komplementär zum Sozialberuf ist.
Leider gibt es keine null Sterne. Es gibt keine top down Kommunikation. Dadurch sind die Mitarbeite verloren und müssen sich Durchboxen.
Gibt es, man darf sie nur nicht umsetzen bzw. Kritisch hinterfragen.
Ich liebe die Arbeit im sozialen Bereich ich liebe die Arbeit um was Gutes zu tun die Arbeitszeit und die Bezahlung sind in Ordnung
Zu wenig Mitarbeiter ob das am Arbeitgeber oder an der Struktur der wenigen facharbeiter liegt kann ich nicht unbedingt beurteilen. Eine kurzzeitige tariferhöhung bringt nichts das Miteinander muss mehr gefördert werden kleine Veranstaltungen kaffeepausen Weihnachtsfeiern das ist viel wichtiger
Vorgesetztes Säule nicht nur das freundliche miteinander predigen sondern sich selbst auch daran halten. Da trennt ins Negative ist hier bereits seit vielen Jahren ins Negative gewachsen der Ton ist oft im befehlston und abwertend
Tarif
Extrem schlechtes Betriebsklima, macht krank
Privates nicht erwünscht
Militärische Atmosphäre/ starke Hierarchie
Erst Arbeitsplatz schaffen bevor neue Stellen ausgeschrieben und vergeben werden
Das wir viele Bereiche sehen können und somit mehr Einsicht in die Arbeit bekommen
Das wir als billige Kräfte gesehen werden und oftmals hin und her geschubsten werden.
Die Praxisanleiter könnten mehr mit den Azubis machen, das kommt oft zu kurz und es wäre schön wenn man nicht immer wieder ins kalte Wasser geschmissen wird, sobald man auf einem neuen Bereich ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Oftmals kommt es mehr darauf an mit wem man arbeitet bzw. Wo man gerade stationiert ist
Das Krankenhaus übernimmt nach der Ausbildung und gibt uns viele chancen, mit den Jahren uns weiter zu entwickeln. Leider fehlt die Karrierechance zur Kinderkrankenschwester nach der Fachkraftausbildung
Oftmals wird nicht darauf geachtet wie viele Stunden wir in der Woche arbeiten, weshalb es mal vorkommt das man mehrere Tage durcharbeiten und dazwischen viele Schicht Wechsel hat
Die Vergütung ist sehr gut, nur die Überstunden könnten etwas besser bezahlt werden.
Viele Ausbilder geben sich wirklich Mühe, aber ein Teil interessiert sich garnicht für die auszubildenden
Das arbeiten macht Spaß, es müssen nur die richtigen Leute da sein
Als Azubi wirst du viel in die Pflege eingespannt, manchmal mehr als man sollte. Trotzdem werden die Dienste nie langweilig, da immer was zu tun ist
Wir kommen viel im Krankenhaus rum und schaffen es von jeder Station mal was mitzunehmen
Respekt gegenüber den Azubis wird leider etwas runtergeschraubt. Oftmals sieht man uns nur als billige Kraft
abhängig von Station/ Vorgesetzten, bei mir gut
es wird wie so oft von MA auf hohem Niveau gemeckert; Patienten u.vor Allem deren Angehörige werden immer anspruchsvoller und bestimmender - recht machen kann mans nur wenigen - entsprechend dankbar sind nur noch wenige
ausgewogen, wer in der Pflege arbeitet weis, dass auch mal zwischendurch eingesprungen werden muss - das ist hier nicht anders als anderswo
umfangreicher FB-Katalog, da kann man wenn man Interesse hat auch mal an einem freien Tag zur WB gehen (AZ wird ja gutgeschrieben)
Mittelfeld
vorhamdem
abhängig von Station/ Vorgesetzten, "Grüppchenbildung", auch Getratsche
werden i.d.R. geschätzt
stationsabhängig - bei mir gut
branchenspezifisch
teils schleppend; offizielle Mitteilungen eher selten; Ansagen in leitungsrunden erreichen oft nicht alle anderen MA
vorhanden
vorhanden
Wertschätzung der Geschäftsführung??
Es gibt eine Kafetaria mit absolut zufriedenstellendem essen.
-Intransparenz
- keine Strukturen erkennbar (und wenn doch absolut absurd & verhärtet)
-keine Kommunikation oder man wird nur belogen (von seiten der Geschäftsführung/pflegedienstleitung)
- Keine Wertschätzung als Arbeitnehmer ala jeder ist ersetzbar
- es wird hauptsächlich darauf gebaut, dass Mitarbeiter in der Nähe Häuser und Familie haben & deshalb nicht so einfach wegkommen vom Arbeitgeber
- maximalste dienstplanunsicherheit (seit Jahren), teilweise gibt es dienstplanänderungen ohne davon in Kenntnis gesetzt zu werden
- es gilt kein Leistungsprinzip sondern ein Prinzip von kennen von Leuten
- Pflegekräfte und Ärzte die schon lang am Haus sind aber ihre Arbeit nicht ernst nehmen werden nicht sanktioniert, sondern teilweise noch befördert (z.B. halbstündiges Rauchen a 10 Minuten, mangelnde Motivation die auch nicht versteckt wird, etc.)
- Man wird in Entscheidungen die einen direkt betreffen nicht mit einbezogen
- keinerlei Flexibilität von Seiten des AG
- persönliche Gespräche werden immer wieder vergessen, verschoben & sind zumeist ergebnislos
- fast keine weiterbildungsmöglixhkeiten, die auch einen Sinn haben
- der Patient steht nicht im Mittelpunkt
Wo soll ich anfangen..
man könnte beginnen transparenter über Entscheidungen zu sprechen und Personen, die am Bett stehen mit einzubeziehen, denn diese müssen dann die Konsequenzen von Entscheidungen tragen (welche Geräte, Mitsprache bei umbaumaßnahmen etc.)
Die Leitungspositionen wirken alle sehr willkürlich besetzt und komischerweise kennt jede Person mit Leitungsposition eine andere Person die vorher schon eine leitungsposition hatte. Es könnte also mehr nach Leistung und nicht nach Bekanntheit beurteilt werden.
Neue Ideen sollten zugelassen werden.
Ältere kolleg*innen die schon lang am Haus sind, können mehr oder weniger machen was sie wollen, auch wenn sie teilweise kaum noch Leistung erbringen
So verdient kununu Geld.