48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man wegen Krankheit gekündigt wird.
120 Euro Weihnachtsgeld netto.
Betriebsrat zulassen, Hierarchien aufbrechen, gerechte Bezahlung.
1. Grundsätzliches Geschäft mit dem Blick für die richtigen Lücken im Portfolio von Mitbewerbern.
2. Mut zur Lücke bei wichtigen Themen (auch wenn er abnimmt).
3. Wille zu Investitionen in die Zukunft (Schulungsräume für spezielle Themen, Musterprodukte für Kundenbesichtigungen usw.).
4. Wertschätzung von Leistungsträgern.
1. Hierarchien zu flach, Führungsaufgabe für die Geschäftsführung sowie auch für die Abteilungsleiter zu groß. Hier sollten kleinere Teams gebildet und Verantwortungen abgegeben werden.
2. Betriebsklima intern (zumindest aus meiner Sicht).
3. Sprunghafte Entscheidungen.
1. Klare Kommunikation zur mittel- und langfristigen Ausrichtung / Strategie des Unternehmens insgesamt und der einzelnen Geschäftszweige für alle Mitarbeiter. Genaue Umsetzung kann ja gern auch nur im Führungskreis kommuniziert werden.
2. Gleichbehandlung aller Abteilungen und Mitarbeiter auch unabhängig der Abteilungen (z.B. sollte ein Servicetechniker im Geschäftszweig A die gleichen Bedingungen vorfinden, wie im Geschäftszweig B).
3. Auch mal unangehme Entscheidungen treffen aber die Gründe dafür dann auch klar kommunizieren (auch personelle). Das Unternehmen hat oft Angst vermeintliche Wissenträger aus alten Zeiten zu verlieren, obwohl ein Neustart manchmal besser wäre.
Grundsätzlich sehr gut, es gibt aber wie in jedem Unternehmen hier und da Potential
Ist im Grunde gut, wobei es in der näheren Umgebung etwas abnimmt, da fast alle langjährigen Mitarbeiter aus dem direkten Umkreis kommen und diese durch fehlende Referenzen bei anderen Unternehmen leider eher ein schlechtes Bild haben. In der Branche hat das Unternehmen aber einen recht guten Ruf.
In meiner Tätigkeit perfekt, da ich mich sehr frei entfalten konnte (Gleitzeit + Home-Office). Auch mein direkter Vorgesetzter hat das Thema immer unterstützt.
Wer sich einbringt und Leistung zeigt, kommt auch nach vorn. Allerdings muss er seine Leistungen präsentieren können bzw. eine Bühne dafür haben, sonst werden sie leider auch übersehen. Weiterbildung ist in meiner Abteilung eigentlich jedes Jahr erfolgt, das hat gepasst.
Ich persönlich konnte mich beim Thema Gehalt nicht beschweren. Hier wurden meine Leistungen definitiv honoriert und auf Wünsche eingegangen, wenn sie vertretbar waren. Von Kollegen habe ich aber auch Anderes gehört, vor allem, wenn sie für das Personal / die Geschäftsführer nicht so sichtbar waren.
In dem Bereich wird einiges für die Umgebung getan, vom Sponsoring des lokalen Volleyballverein bis zu Spenden für Hospize.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen sehr gut. Aber zwischen den Abteilungen und auch zwischen den Geschäftsbereichen ist praktisch kaum ein Zusammengehörigkeitsgefühl vorhanden. Das ist schade, weil das Unternehmen eigentlich viel dafür unternimmt, auch mit Teamtagen und Feierlichkeiten.
Auch hier kommt es darauf an, in welcher Abteilung man tätig ist. Gerade in der Werkstatt gibt es aus meiner "Bürosicht" eine große Wertschätzung unter den Kollegen. In manchen Abteilungen im Büro wird die Erfahrung aber auch als nicht mehr zeitgemäß abgetan und die Mitarbeiter dann auch so behandelt (ist aber noch akzeptabel denke ich).
Hier ist es etwas gemischt. Einige Führungskräfte verstehen sich als echte Teamplayer und unterstützen einen in jeder Lebenslage, andere verstehen sich leider als allwissend und unfehlbar. Leider schaffen es die wenigen "Allwissenden" die Moral des halben Unternehmens zu untergraben. Hier muss zukünftig mal über Veränderungen nachgedacht werden.
Alles was zum guten Ton gehört ist vorhanden. Aber Luft nach oben gibt es definitiv!
Es wird sich zwar Mühe gegeben die Kommunikation zu verbessern aber leider muss in diesem Punkt noch einiges getan werden. Es erfolgt mehr "Kommunikation" über den Flurfunk als über direkte Kanäle bzw. sind die kurzen Updates seitens der Geschäftsführung auf Führungsebene zu wenig. Auch zwischen den einzelnen Abteilungen funktioniert die Kommunikation teilweise nicht gut, was weitestgehend an den Führungskräften liegt. Hier braucht es eine Philosophie, die im ganzen Unternehmen vor- und gelebt wird.
Leider wird wie in anderen mittelständischen Unternehmen mit zweierlei Maß gemessen. Mir persönlich hat das auf meinem Weg sehr geholfen aber es gibt auch einige Mitarbeiter, die benachteiligt werden.
Typisch Mittelstand: Die Aufgaben sind sehr vielfältig und man kann sich in viele Themen einbringen, auch über das eigene Themengebiet hinaus (wird aber nicht erwartet).
Gleitzeit
Es wird oft nach Nase entschieden
Homeofficeangebot und Arbeitsstundenkonto
Arbeitsumfeldes, der Unternehmenskommunikation und der Gehaltsgestaltung.
Entscheidungen "pro Nase"
Teils / Teils
Abteilungsleiter abhängig
Deutlich verbesserungswürdig
Gut
teil/teil
Gut
Gering
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Das Gleitzeitmodell ist der größte Pluspunkt und mit dem richtigen Team kann man Arbeit und Freizeit super im Gleichgewicht halten.
Schlecht finde ich eigentlich nichts, der Parkplatz könnte höchstens eine aufwendigere Erneuerung benötigen, aber das ist meckern auf höchstem Niveau!
Gleitzeit mit Arbeitszeitkonto auch in der Produktion.
SpenditCard, Zuschuss zum Mittagessen
Mit dem richtigen Team kommt man gern zur Arbeit
Unsere Rentner werden zu unseren Firmenevents weiterhin eingeladen und bekommen ebenfalls ein Weihnachtsgeschenk.
Die benötigte Arbeitskleidung wird gestellt
Die ESA versucht als Arbeitgeber immer eine Lösung zu finden, wenn Probleme angesprochen werden.
Die Leistung von vor allem engagierten Arbeitnehmern sollte ab und zu mehr gewürdigt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut.
Das Image ist gut, die meisten die hier arbeiten, machen das auch gern.
Ich kenne kaum Arbeitsgeber in der Umgebung, die auch in der Produktion Gleitzeit anbieten.
Sofern eine Weiterbildung möglich und auch gewollt ist, steht dieser nichts im Wege.
Gehalt ist in Ordnung, sollte dennoch öfter der Inflation angepasst werden. Es gibt zusätzlich eine SpenditCard.
Die ESA besitzt ein Zertifikat für Energiemanagement
Kollegenzusammenhalt wird in den meisten Abteilungen groß geschrieben.
Langjährige Mitarbeiter werden durch Präsente gewürdigt.
Die Vorgesetzten schauen genau, dass gesetzte Ziele umgesetzt werden. In fast jeder Situation kann mit dem Vorgesetzten geredet werden.
Die Arbeitskleidung wird jedem Arbeitnehmer gestellt.
Jedes Quartal gibt es eine Beiratssitzung in der aktuelle Themen besprochen werden.
Klassische Geschlechterrollen gibt es hier nicht. Entweder hast du etwas auf dem Kasten oder halt nicht.
Im großen und ganzen sind die Aufgaben die gleichen, aber jeder Auftrag birgt neue Herausforderungen.
Sehr freundlicher und respektvoller Umgang wird von Geschäftsführern vorgelebt.
tolle Kantine, man ist bemüht und kümmert sich, flexible Arbeitszeiten
Ein kollegiales Miteinander und ein Vorgesetzter, der hinter einem steht, alle sehr menschlich hier, entspannt
ist wichtig und funktioniert sehr gut
Ziele werden definiert und es wird bei der Umsetzung unterstützt
schnell, direkt und unkompliziert
ma so ma so
So verdient kununu Geld.