31 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Tolles Produkt (mit viel Potential)
- TOP-Management finde ich gut. (keine Blender) Beide Machen sowohl fachlich, als auch menschlich einen kompetenten Eindruck. Können ganz tolle Reden halten (mit Gänsehautfeeling) und haben eine Vision.
- Fehlende Personalführung
- Üble Nachrede und Intrigen gehören ganz normal dazu wie arbeiten. Die Vorgesetzten auch HR schauen meistens nur weg und/ oder ignorieren dies. (ganz großes Problem)
- Fehlende Kommunikation & Transparenz
- Teilweise fehlende Arbeitsmoral (betrifft aber nicht alle)
- Intrigante MA abmahnen und/ oder rausschmeißen. (genauer hinschauen!)
- mehr Offenheit für etwas Neues. (muss ja nicht unbedingt schlecht sein...)
Am Anfang war ich überglücklich, dass ich mich für ESCADA SE entschieden haben.
Tolles Produkt (mit viel Potential), tolle Gebäude, freundliche Mitarbeiter (zumindest hatte ich am Anfang den Eindruck) usw. Meine Begeisterung war grenzenlos...
VORSICHT, der erste Eindruck täuscht!
Aus Begeisterung wurde ein Albtraum.
Da ist noch Luft nach oben...
Die Fluktuation ist hoch, besonders aktuell.
Die Mitarbeiter sprechen nicht positiv über das Unternehmen und die meisten würden es auch nicht weiterempfehlen.
Schleimer bzw. "Lieblinge", die sich gut positionieren und sich gut verkaufen, haben eher eine Chance.
Die eigentlichen Leistungen spielen leider überhaupt keine Rolle.
Es gibt einige gute MA mit viel Potential (auch bei mir im Büro), die leider völlig übersehen werden. Da haben die Selbstdarsteller einen klaren Vorteil. Leider...
Es gibt natürlich auch Ausnahmen...
Man tut so, als ob...
Es sind ein paar sehr "falsche" und intrigante Mitarbeiter dabei.
Leider haben solche MA viel zu viel Macht und das ganze wird von den Führungskräften geduldet & ignoriert. (vielleicht sogar befürwortet)
Gefühlt hat das Team täglich einen neuen gemeinsamen "Feind" und dann wird auch zusammengehalten. (Und die Liste ist lang...) Ist dies nicht der Fall bekriegt man sich auf Grund von Konkurrenzkämpfen gegenseitig. Man hat nur 2 Optionen, entweder man macht es mit (dann ist man cool und man gehört dazu) oder man hält sich raus bzw. man schaltet sich ein und wird selber Opfer.
Ich habe in der Branche schon einiges erlebt, aber hier bin ich an meine persönlichen Grenzen gestoßen.
Teilweise seltsames Verhalten zwischen MA und Vorgesetzten. Es hat nichts mehr mit dem Büroalltag zu tun und mit Professionalität. Aus Chefs "Lieblinge" entstehen gewisse Selbstdarsteller und Wichtigtuer, die völlig über ihren Verantwortungsgebieten hinaus agieren. Diese Selbstdarsteller benehmen sich unmöglich, dies wird aber von den Vorgesetzten toleriert (bzw. es wird weggeschaut) und als belohnung werden diese MA noch befördert.
In anderen Firmen würden man für sowas abgemahnt. Da kann man nur Kopf schütteln. Ein absolutes no-go Verhalten.
Die Gebäude ist recht modern. Man hat sogar Parkmöglichkeiten und eine Kantine.
Es gibt viele Grossraumbüros. Wenn man Pech hat (wie in meinem Fall), ist es im Büro sehr laut und man kann sich schlecht konzentrieren.
Wer klatsch und tratsch mag, ist hier genau richtig und am besten informiert.
Ansonsten ist die Kommunikation ein Problem.
Die, die bessere connections zu den Vorgesetzten haben, bekommen irgendwelche Infos. Die anderen erfahren wichtige Infos meistens nur über "Flurfunk".
Transparenz Fehlanzeige!
Daher gibt es ständig irgendwelche Gerüchte & Machtspiele.
haha..;-) Es gibt halt die, die alles dürfen und dann gibt es die anderen...die "übersehen" werden. Betrifft mich aber nicht persönlich.
Die Aufgaben KÖNNTEN interessant sein...ob man etwas abbekommt, ist eine andre Frage. Meistens werden die "langweiligen" Aufgaben verteilt. Es ist auch nicht ganz klar, wofür man eingestellt wurde...
FAELLT MIR SCHWER ABER ES GIBT DURCHAUS SEHR NETTE KOLLEGEN. ABER DIE MEISTEN GEHEN.
UMGANG MIT MITARBEITERN UND ZIELLOSEN FÜHRUNGSSTIL .
AUSSICHTSLOS
WIRD IMMER SCHLECHTER IN DER BRANCHE. KEINER VERSTEHT WO ES HINGEHT
NUR DIE SCHLEIMER KOMMEN WEITER. NIEMALS DIE WAHRHEIT AUSSPRECHEN, WENN MAN KARRIERE MACHEN WILL.
DIE SOLLEN ALLE GEHEN!
NIEMAND TRAUT SICH ETWAS ZU ENTSCHEIDEN! ANGST UND UNSICHERHEIT WIRD HOCH GEHALTEN.
SEHR MANGELHAFT! NUR KLATSCH UND TRATSCH WEISS JEDER. ALLES SEHR UNEHRLICH UND JEDER HAT ANGST UM SEINEN JOB
EXISTIERT NICHT
Gehalt, Work-Life-Balance
Mikromanagement, falsche oder fehlende Prioritäten, unrealtische Zielsetzung
Mikromanagement ist out
Mikromanagement hat seit einigen Monaten eine neue Bedeutung. Wirklich schlimm. Keine richtige Anerkennung. Irritierendes Verhalten von ganz oben
Früher war man mal stolz heute erzählt man lieber nicht wo man arbeitet
Top. Überstunden machen viele nicht mehr. Wofür auch.
Aufstiegschancen stark eingeschränkt
Überdurchschnittlich bezahlt
Nicht vorhanden
Es passt immer...
Wenn es oben nicht stimmt, rücken die Kollegen enger zusammen.
Geteilt. Viele Vorgesetze die es wirklich gut machen aber es wird leider von oben auch viel kaputt gemacht.
Veraltete Systeme und/oder nicht standardmäßig aufgesetzt. Zeiterfassung halb manuell. Auswertungen müssen größtenteils manuell zusammengebaut werden
Schlecht bis gar nicht vorhanden. Sollte ganz transparent werden, aber da ist nicht von zu sehen. Infos werden von ganz oben nicht weitergegeben und dann soll man aber das Detail kennen. Kommunikation von oben nur wenn das Ego dargestellt werden kann. Schlechteste Kommunikation seit langem.
Man muss als Frau schon in das Muster von ganz oben passen
Interessante Aufgaben gibt es viele, aber es werden viele mit Auswertungen beschäftigt, die sich keiner anschaut
leider fällt mir dazu nichts ein!
bitte entnehmen Sie das meinen Kommentaren bei den Bewertungen.
Es ist wirklich sehr schade, dass eine Firma dieser Größe und Bekanntheit es nicht zustande brachte ein ein kompetentes Führungsteam auf die Beine zu stellen. Mein Beileid an alle die dort noch tätig sind
Keiner glaubt mehr an die Rettung dieser Firma, daher die große Fluktuation und miese Stimmung.
Wie bereits erwähnt, egal ob Praktikant, Verkäufer, Manager alle haben unzählige Überstunden und von Abbau kann keine Rede sein. Traut man sich fragen, wird man in Frage gestellt. Teilweise haben die Kollegen im Store nicht die Möglichkeit auf die Toilette zu gehen während ein anderer Kollege sich auf Pause befindet, da der Laden sonst zusperren müsste!
Weiterbildung gibt es keine, da die Firma kein Geld hat und lernen kann man leider nur wie man es zukünftig dann nicht machen sollte!
Ich persönlich hatte kein schlechtes Gehalt, aber meine Mitarbeiter wurden regelrecht ausgebeutet. Sozialleistungen gibt es nicht. Kaffeekapseln, wie auch Sodawasser sind selber zu kaufen. Netterweise durften wir das Toilettenpapier der Firma Escada verwenden. Weihnachtsfeier wurde abgesagt und durch eine große Welle der Empörung durfte dann 20 Euro pro Person ausgegeben werden. Geht sich da eine Junior Türe bei Mc Donald´s aus?
Es kommt ganz auf die Abteilung an, aber ganz schlimm ist das Retail Team ausgenommen den Area Managern. Retail Director, Retail Marketing und Retail Operations einfach nur traurig, da sie leider wirklich keine Ahnung von der Branche haben oder den Problemen in den Stores und leider auch noch faul sind.
wäre mir jetzt kein schlechterer Umgang aufgefallen als mit den jungen Kollegen, da alle ausgebeutet werden
Ich bin seit 20 Jahren am Arbeitsmarkt und habe schon viel gesehen, aber so ein schlechtes Management ist mir tatsächlich noch nie untergekommen. Inkompetent, emotional, unsachlich, unfair, keinerlei Führungskompetenzen und extrem unfreundlich! Es handelt sich nicht um eine Person sondern um einen ganzen Personenstab. Es darf wirklich Niemand wundern, dass dieses Unternehmen in den vergangenen Jahren keine Chance mehr im Luxussegment hatte und nun bitterlich ums Übeleben im premium Segment kämpft
Personalkürzungen, ergo Kündigungen stehen laufend an, ergo Überstunden ohne Ende.
Die wichtigen Dinge erfährt man zu spät oder gar nicht, die wieder auf die Inkompetenz diverser Führungskräfte in der Zentrale zu verantworten sind.
Kommwas?
Nicht existent!
Starke Personen werden sofort von der Kommunikation abgekappt und versucht sie klein zu halten mit Lehrerhaften Anweisungen und Maßregelungen, die mehr als unangebracht sind.
Arbeitet man in einem Store ist das Aufgabengebiet EIGENTLICH sehr groß, aber man wird bewusst klein gehalten und in der Zentrale in vielen Abteilungen ist es leider nicht anders
Die Mitarbeiter/Kollegen im Verkauf einschließlich Führungskräfte
Selbstdarsteller und Wichtigtuher die über ihren Verantwortungsgebiet hinaus agieren.
Wird sich über kurz oder lang selbst ruinieren von daher...
Das mittlere Management ruht sich auf dem Glanz längst vergangener Zeiten aus und schwärmt immer noch wie großartig doch alles wäre. Aber die langjährigen Mitarbeiter, die seiner Zeit maßgeblich an diesem alten Glanz beteiligt waren, werden/wurden gekündigt oder die Stellen an Drittfirmen ins Ausland outgesourcet werden. Die Firma besteht nur noch aus Selbstdarstellern die eine Armee Praktikanten befehligt.
Wenn das eigene Team einen gemeinsamen "Feind" hat ist der zusammenhalt enorm. Ist dies nicht der Fall bekriegt man sich auf Grund von Konkurrenzkämpfen gegenseitig.
Das Verkaufspersonal in den Stores ist zu großen Teilen 45+ und wird von jüngeren Kollegen respektieren.
Dieser Punkt ist sehr entscheidend. Als Angestellter im Verkauf sind die direkten Vorgesetzten Store Manager und ggf. dessen Assistant. Die Stellen aber auch nicht das Problem dar sondern deren Vorgesetzte (ab Area Manager aufwärts). Wie schon im Großteil der vorangegangenen Bewertungen hier herraus zulesen.
Die Firma und die dafür verantwortlichen Personen lieben ihren wöchentlich "Newsletter" gerade zu. Wenn aber eine Woche nicht genügend wissenswerter Content ansammelt wird, neigen die Ersteller zur lächerlichen Selbstinszenierung. Was auch sehr amüsant ist wenn der Newsletter dafür genutzt wird, bestimmten Mitarbeitern die in mancher Augen negativ aufgefallen sind, "subtil" darauf hingewiesen werden das ihr Verhalten manchen sauer auf stößt. Mit anderen Worten: MamiderhatmirdenSchullergeklaut-Mentalität.
Geht schlecht
Mitarbeiter in Stores werden grundsätzlich benachteiligt. Angestelle in der Firmen Zentrale sind firmenintern sozial höhergestellt, vom Praktikant bis zum Designer hat anscheinend jeder das Privileg das Verkaufspersonal in irgendeiner Weise zu dirigieren.
Selbstverständlich abhängig von der Abteilung.. wer im Verkauf arbeitet weiß worauf er sich einlässt. Viel Abwechslung gibt es da nicht.
Die Insolvenz 2009
Das fortbestehen nach 2009
Wer Mob*ing als Erfolgsfaktor bei der Personalentwicklung betrachtet hat Di Ana KALTner verdient und braucht keine Verbesserungsvorschläge.
Hinter jeder Ecke kann eine Intrige lauern. Jeder Schritt, jeder Tag kann dein letzter sein.
Super. Kognitive Dissonanz liegt bei minimalen 2 Galaxien
zu 100% unausgeglichen
Super. Geht quasi über Nacht.
Top, wenn die tatsächliche Arbeitszeit nur 50% betragen hätten also c.a 40h/Woche.
Begrifflichkeiten waren theoretisch bekannt.
Hervorragend, da viele 1-Mann/Frau Teams, denn jeder könnte dein Feind sein.
Um die Kollegen 45+ haben sich die jungen Kolleginnen hervorragend gekümmert. Häfuig als Karrieresprungbett verwendet.
Der/die Vorgesetzte steht immer hinter dir, damit du in der Schusslinie stehst und nicht er/sie.
Super in Abwesenheit.
Herausragend erfolgreich als Demotivationstool eingesetzt.
Quasi.
Es geht/ging ums überleben, da waren die Aufgaben belanglos.
Viele Möglichkeiten die Zukunft jetzt mitzugestalten.
Das Management setzt konsequent wichtige Veränderungen in den Prozessen und Systemen um. Im Vergleich zu anderen Unternehmen sind diese echt notwendig. Teilweise wurde gefühlt seit 15 Jahren nichts gemacht. Erfolgreich bleiben heißt auch Veränderungen mit begleiten.
Viele tolle neue Themen und Projekte.
Es wird deutlich internationaler was auch für eine Marke wie ESCADA wichtig ist - Thema Diversity.
Langsame Kommunikation zu der Restrukturierung.
Arbeitnehmervertretung (die sind total fernab von der Realität).
Schnellere Kommunikation zur Restrukturierung
Prozesse end-to-end weiter vorantreiben.
Silodenken abschaffen.
Kollegen die nur an sich denken und ständig rummeckern aber selbst nichts ändern wollen, stärker führen.
Derzeit gedrückt durch Restrukturierung. Unter den Kollegen, die notwendige Veränderungen auf der Prozess-und Systemseite begleiten deutlich besser.
Gerade etwas down durch die erneut angekündigte Restrukturierung.
Extrem human. Also viele Überstunden macht hier definitiv keiner. Mütter in Teilzeit sind hier keine Seltenheit. Auf Urlaubszeiten wird proaktiv geachtet.
Derzeit eher eingeschränkt. Was sicher auch an den Veränderungen liegt. Für Store Manager wird vieles gemacht, was wichtig ist. Die MA im Store sind schließlich "Face to The Customer"
Pünktliche Gehälter. Gehalt ist mehr als marktgerecht. Und klar reden die Kollegen hier und da untereinander. Es gibt auch Ausnahmen, aber im Vergleich zu anderen Unternehmen ist das schon high auch für München.
Der Kollegenzusammelhalt muss noch wachsen. Es sind einige neue Kollegen in der Firma, das muss sich noch besser einspielen. Die "älteren" Kollegen sind nicht so auf Einbindung bedacht. Internationale Kollegen werden konsequent ausgegrenzt. Leider auch seitens der Arbeitnehmervertretung. Die sehen es wohl auch nicht als ihre Aufgabe an.
Relativ okay. Auch hier ist das keine Einbahnstraße. Liegt auch an den Kollegen selbst was sie wollen.
Kommunikation und Verhalten sind gut. Gibt sicher immer was zu verbessern, habe es schon schlimmer erlebt. Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Will man Feedback oder Informationen, kann man fragen.
Das Gebäude ist etwas überdimensioniert. Die Büros gleichen eher Palästen. Alle mit Klimaanlage. Moderne Einrichtung. Kein Großraumbüros. Wobei in einigen Abteilungen wäre es sinnvoll auch wegen der besseren Kommunikation. IT-Equipment teilweise älter, aber man tauscht nach und nach aus. Einige Sachen noch sehr oldfashion wie z.b. Anträge per Fax senden?!
Kantine ist geschlossen. Aber ergibt einige drumherum die man auch nutzen kann.
Ist okay. Es gibt regelmäßig Mitarbeiterinformation bzw. man kann den Vorgesetzen ansprechen. Derzeit etwas zäh durch die Verhandlung mit dem BR. Da darf der Vorgesetzte leider keine Infos rausgeben. Bisschen blöd für die Mitarbeiter.
Kann ich nichts negatives sagen. Weibliche Führungskräfte oder auch Mütter in Führungspositionen sind vorhanden.
Spannende Zeit mit vielen Veränderungen. Wenn man will und aufgeschlossen ist, wird man in viele Projekte eingebunden. Gute Balance auch selbst Entscheidungen bzw. Empfehlungen auszusprechen
Gleitzeit gute verkehrsanbindung
Unsicherer Arbeitsplatz zuviel Druck
Branche
Intransparenz, schneller Turnover in der Belegschaft oder langjährige Aussitzer, Amerikanische Manager die "hart durchgreifen", vorne freundlichen hinten ein "Hauen & Stechen"
Nichts mehr Schein als sein... dachte das ist ein renommierter AG
alles!! angefangen über Führungsstil Verhalten dem MAV gegenüber fehlende Wertschätzung Motivation....
Vorgesetzte Führungskräfte nach den entsprechenden Kriterien auswählen... nicht jeder sollte Boss spielen dürfen...
Ich Vorgesetzter du bist Niemand....
Keine Förderung nur Ankündigungen das wenn Interesse besteht man sich weiterbilden kann
So verdient kununu Geld.