Eigentlich ein perfekter Arbeitgeber ...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Homeoffice wann man möchte, Vertrauensarbeitszeit, zu 98% herzensgute Menschen, tolle Büroräume, moderne Hardware, gute Bezahlung!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge
Politische Ansichten egal welcher Art aus dem Büro halten! Nicht die falschen schützen. Mut zur Veränderung. Ich wäre so gerne geblieben ...
Arbeitsatmosphäre
In meinem Bereich sehr schwierig. Leider mit narzisstischem Kollegen, was auf Dauer für mich nicht mehr tragbar war. Außerhalb meines Bereiches 98% Top-Menschen!
Image
Top, von aussen und innen
Work-Life-Balance
Perfekt! Man konnte arbeiten von wo oder wann man wollte solange die Arbeit stimmt. Fitnessraum im Büro, zweimal in der Woche kommt ein super Koch und macht kostenloses Mittagessen für alle in vegan, vegetarisch und für Fleischesser. Das ist gelebte Akzeptanz!
Karriere/Weiterbildung
Hab ich nix besonderes mitbekommen
Gehalt/Benefits
Absolut okay
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird versucht aber nur versucht....obwohl es eine sehr grüne Firma ist ;)
Kollegenzusammenhalt
War gut, einige wenige denken leider aber nur bis in den eigenen Bereich und nicht weiter. Mangelnde Berufsempathie ist so eine deutsche Schwäche.
Umgang mit älteren Kollegen
Ist mir nix negatives aufgefallen
Vorgesetztenverhalten
Eigentlich gut, aber mein Vorgesetzter konnte oder wollte sich in Konfliktsituationen nicht durchsetzen, war auch mein Kündigungsgrund. Politische Ansichten/Botschaften z.B. egal welcher Couleur sollten aus dem Büro gehalten werden. Insbesondere in diesen fragilen Zeiten.
Arbeitsbedingungen
Moderne, helle Büros! Fitnessraum, Tischtennisplatte, VR-Brille, kostenloses Mittagessen zweimal die Woche für jeden von einem Meisterkoch, Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit
Kommunikation
War okay, zweisprachig. Da nicht alle Englisch können, fühlten sich viele ausgeschlossen. War zumindest meine Wahrnehmung (Townhalls in Englisch, etc.)
Gleichberechtigung
Diversitätspokal verdient!
Interessante Aufgaben
Wenn man nicht die Nachlässigkeiten der letzten 5 Jahre flicken musste, hätte es interessant werden können. Auch die Priorisierung von Projekten war nicht wirklich nachvollziehbar. Die Arbeitsweise in meinem Bereich hat das noch sichtlich erschwert.
