63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Projekt, gute Auftragslage, Willen zur Verbesserung.
Von der Organisation und Systemen recht kompliziert und traditionell und kann moderner werden.
Wenn Corona vorbei ist, Betriebsversammlungen, um die Belegschaft auf dem Neusten zu halten.
Sehr solides Unternehmen mit voller Auftragsauslastung und keiner Langeweile und Eingliederung in ein globales Unternhmen.
Einer der grössten lokalen und multinationalen Unternehmen, die nicht so bekannt sind in der Öffentlichkeit. Aber man arbeitet dran, dass zu verbessern.
Wie bei jedem Unternehmen gibt Zeiten, an denen man mehr arbeiten muss und dann auch auch weniger und die meisten Kollegen haben pünktlich Feierabend.
Man kann aktiv sich weiterbilden und was lernen.
Gut, denn sehr viel wird recycled von den Produkten
Sehr gut und erfahrere Mitarbeiter und halten zusammen.
Kein Problem.
Neues Werksmanagement und klare Vision wo sich das Unternehmen entwickeln soll, um im Wettbewerb am Ball zu bleiben.
Im Office sehr gut mit neuen Computer, freie Getränke, Betriebskantine, Parkplatz und Arbeitskleidung alles top. Pendler aus Berlin brauchen aber eigenes Auto.
Gut, aber man muss einen guten Draht zu Kollegen haben und aktiv sein, um auf dem Laufenden zu bleiben. Schön wäre eine Betriebsversammlung ab und zu (auch wegen Corona schwierig).
Keine Nachteile gesehen und fair.
Sehr vielfältig, weil gute Auftragslage, viele Systeme und Projekte, die man aber auch jonglieren muss. Langweilig wird es sicherlich nicht.
Internationale Zusammenarbeit, kostenlosen Kaffee + Wasser, Zuschuss zum Fitnessstudio, flexible Arbeitszeiten
Entscheidungswege sind häufig zu lang, aber das liegt am Konzernumfeld; vieles muss erst im Headquarter und/oder den USA abgesegnet werden
Mehr Entscheidungsfreudigkeit, die neuen Strukturen beibehalten und noch ausbauen, weiter modernisieren
Die Atmosphäre ist angenehm. Wer findet, dass hier zu viel Druck herrscht, dem fehlt vermutlich der vergleich mit anderen Unternehmen. Ja, es gibt viel zu tun, aber man kann sich das Pensum frei einteilen (zumindest in der Vewaltung).
Das Image ist unverdient schlecht
Überstunden fallen hin und wieder mal an, können aber auch wieder abgebaut werden, man muss sich halt organisieren.
Es gibt zwar Angebote, aber eher für das technische Personal, kommt in der Verwaltung ein bisschen zu kurz.
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, gezahlt wird nach Tarif und der ist so lala...
Die Standards werden eingehalten und es gibt regelmäßig "Säuberungsaktionen" auf dem Werksgelände
Sehr gut. Es gibt immer Kollegen mit denen man besser kann als mit anderen, aber zwischen den meisten passt es.
Von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen, die Mitabeiter als Untergebene sehen und nicht als Kollegen, ist das Vorgesetzenverhalten in Ordnung. Bei Fragen gibt es immer ein offenes Ohr und wenn benötigt auch Hilfestellung. Wenn man gute und stichhaltige Argumente für oder gegen einen Sachverhalt hat, werden die bei der Entscheidungsfindung soweit das möglich ist auch berücksichtigt.
Dauert an vielen Stellen zu lange bis die Infos geteilt werden
An vielen Stellen ist ESE vor 20 Jahren stehen geblieben, das will das Management nun ändern und seit ein paar Monaten merkt man, dass das auch ernst gemeint ist, als Folge gibt es gerade viele spannende Aufgaben und viel Raum für Gestaltung - und anders als bei anderen Firmen darf es auch was kosten.
Die Werkleitung hat sich geändert, mit den neuen Prokuristen kommt auch endlich frischer Wind in die ESE und so wie ich das sehe bekommen die neuen Führungskräfte 100% Unterstützung von der Geschäftsführung.
Einige Dinge gehen langsam, viele Kollegen und Kolleginnen sind maulig aber wenn es darum geht selber Dinge zu verbessern, dann sind se plötzlich weg. Wie üblich wird immer nur über die nicht so guten Sachen gesprochen aber es gibt aber auch sehr viel Gutes in der Firma, immerhin sind sehr viele Kollegen und Kolleginnen seit Jahren in der Firma und haben es bis in die Rente geschafft.
Alles gut, wir sind eben ein alteingesessener Produktionsbetrieb mit allen Vor und Nachteilen. Wichtig ist dass die da oben den neuen Weg jetzt auch durchhalten und schrittweise für Verbesserungen sorgen.
Verbesserungsbedürftig aber mit der neuen Werkleitung werden Themen angepackt und das ist gut.
Gemischt. Solider Arbeitgeber, international aufgestellt, einer der Marktführer aber in der Produktion wird für den Tariflohn einiges verlangt.
In der Verwaltung gut aber das 4 Schicht System in der Produktion ist anstrengend
Im Rahmen der Möglichkeiten werden die Leute solide gefördert, wer wirklich will kommt klar und kann sich entwickeln. Allerdings sind von den begehrtesten Jobs nicht unendlich viele zur Verfügung. Ich kann verstehen wenn da einige schlechte Laune haben aber die Werkleitung kümmert sich.
Es wird Tarif gezahlt, ist für unsere Gegend in Ordnung (kann ja immer besser sein). Die sonstigen Leistungen sind gut. Was ich sehr gut finde ist, dass ESE bisher IMMER pünktlich das Geld überwiesen hat, das ist ja nicht mehr selbstverständlich.
Umwelt, Sicherheit und Soziales steht mit den Produktionszahlen ganz oben.
Bei den altgedienten Kollegen und Kolleginnen in der Produktion ist der Zusammenhalt gut, auch guter Umgang mit neuen Kolleginnen und Kollegen.
Werden geschont wenn es geht aber wenn viel zu tun ist müssen alle mit ran.
Aufgrund der neuen Organisation und den neuen Vorgesetzten sind endlich mal Leute mit Ahnung am Ruder die zuhören und verstehen aber auch hier ist noch einiges zu tun. Es wird schon spürbar besser.
Es ist alles da was gebraucht wird. Seit einigen Wochen werden diese Sachen von der Geschäftsführung aktiv angesprochen und die neuen Prokuristen kümmern sich um verbesserte Arbeitssicherheit, Arbeitskleidung, Sauberkeit und Ordnung, Werkzeug u.s.w. Ich hoffe die ziehen das durch.
Die Kommunikation bleibt bei den Schichtleitern hängen wenn mal wieder viel zu tun ist, verständlich. Da muss ESE besser werden.
Da gibt es nichts auszusetzen.
In der Produktion eher nicht, da standardisierte Aufgaben und die Stückzahlen zählen aber im Bereich Schlosser, Elektrik, Werkzeugbau, Einrichter und Lager aber schon.
Den neuen Kurs beibehalten. Mit der neuen Unternehmensstruktur sind wir auf einem guten Weg.
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Das Image im Ort ist zur Zeit nicht so gut. Hier besteht eindeutig noch Handlungsbedarf das Unternehmen ins rechte Licht zu rücken.
Sehr gut. Gerade in der jetzigen Coronazeit werden Mitarbeiter gut unterstützt um Familie und Job miteinander zu vereinbaren. z.B. Homeoffice-Regelungen. Gute Urlaubsregelungen. Flexible Arbeitszeiten.
Wer Potenzial hat und "möchte" wird auch entsprechend gefördert. Man muss aber natürlich wollen und selbst Initiative zeigen.
Tarifgebunden. Mehr könnte es selbstverständlich immer sein...aber die Gehälter im Verwaltungsbereich sind vollkommen angemessen.
Umweltbewusstsein wird groß geschrieben. Arbeitssicherheit noch größer. ISO-zertifizierter Betrieb. Von der Müllsammelaktion bis zur Safety-Week werden immer wieder Aktionen angeboten um die Mitarbeiter einzubinden.
Betriebsarzt, vom AG finanzierte private Unfallversicherung, Fitness-Studio wird subventioniert......usw.
Das ist leider ein Manko. Durch die alte Geschäftsführung geprägte Strukturen und Verhaltensweisen müssen
erst durchbrochen werden. Dieser Wandlungsprozess wird noch etwas dauern.
Völlig normal
Angenehme Arbeitsbedingungen....höhenverstellbare Schreibtische, neueste Technik, Büromaterial.
Schönes Büro mit viel Licht, gute Belüftung. Kaffee und Wasser werden kostenfrei gestellt. Parkplatz vorhanden. Kantine mit subventioniertem Essen.
Es wird gut über diverse Plattformen, in Meetings usw. informiert.
Persönlich habe ich nicht bemerkt, dass es Frauen schwerer haben als Männer. Es sind auch Führungspositionen mit
weiblichen Mitarbeitern besetzt. Was ich persönlich sehr positiv finde: geschlechtsneutraler Arbeitsplatz. Ob er, sie oder "divers". Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Normale Arbeitsbelastung. Freie Gestaltung im eigenen Arbeitsbereich.
-
Wertschätzung durch Management
Verständnis für konkrete Aufgabeninhalte, jederzeit ein offenes Ohr
Funktioniert in beide Richtungen
Sehr flexible Reaktion.
Knüppel wie Tiere. Bezahlung wie Tagelöhner
Kein weiter kommen. Gehalt bleib auch so
Gut bis sehr gut. Wird aber nicht gern gesehen
Spielt hier keine Rolle
Es sollten mal welche ran die Ahnung haben
Aus nichts alles machen.
Dauert zu lange
Gleich null. Schleimer bekommen alles
Nicht denken sonder machen
Erreichbarkeit vor Ort
Kollegenzusammenhalt (aktuelle Abteilung)
Kommunikation so gut wie gar nicht vorhanden
es wird nur noch Druck ausgeübt
Vorgesetzte mit weniger Fachwissen als Arbeiter ( vor allem technisches Know-How)
manche Arbeitsmethoden sind sehr veraltet
Qualifiziertere Leute in die Führungspositionen stellen (teilweise aus den eigen Reihen)
Weniger Selbstüberschätzung.
Sehr schlecht da nur auf Stückzahlen geschaut wird und nur noch Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt wird. Vorgesetzte haben oft keine Ahnung von den Prozessen die Sie steuern. Somit wird oft nur noch die "Brechstange" angesetzt. Es wird erwartet, dass man unmögliche Zeitpläne einhält.
Lokal sehr schlecht. Mit das schlechteste Image im Umkreis von 15km.
Im 4-Schicht-System unterstes Niveau. In anderen Produktionsabteilungen gut, da Normal-schicht.
So gut wie keine Aufstiegschancen.
Man soll immer auf dem aktuellen Stand sein aber es wird nichts dafür getan.
Obwohl Tariflohn herrscht liegt das Gehalt der Produktionsarbeiter nur knapp über dem Mindestlohn. Viel Arbeit, wenig Geld!
Umweltschutz wird groß geschrieben aber kaum beachtet.
Je nach Abteilung "Mittel" bis "Sehr Gut".
Es ist schon vorgekommen; dass der Zusammenhalt unterbunden werden sollte.
Vor allem in der Produktion wird nicht auf das Alter geachtet. So kann es schon mal vorkommen das ein Mitarbeiter (60+) in 7.5h über 320 Tonnen mit einem Gewicht von je 20kg heben muss.
Je höher die Stufe im Organigramm desto arroganter wird die Person.
Führungspositionen sind mehrfach von unterqualifizierten Leuten besetzt.
Oft werden Entscheidungen einfach durchgesetzt ohne auf die Machbarkeit zu achten. Dann heisst es immer :"Seht mal zu! Das muss MORGEN raus! Der LKW ist schon bestellt!"
In der Produktionshalle: Unterste Schublade! Sehr Laut, Öllachen überall, sehr heiss (vor allem im Sommer)
Oft erreicht man keinen Verantwortlichen zur Absprache von Details/Abläufen.
Ungefähr 40% Frauen 60 % Männer.
In der Produktion eher weniger: Mülltonnen zusammenbauen!
(Ausnahme: Sonderkonfektionierung).
Mir fällt nichts ein
Das kann ich hier gar nicht alles aufzählen
Aus der Traumwelt aufwachen
Die Atmosphäre war stets sehr angenehm
Der Zusamnenhalt unter Kollegen war stets gegeben und man ist auf Augenhöhe miteinander umgegangen
Ich bin immer fair behandelt worden
Die Arbeitsbedingungen (moderner Laptop mit Dockingstation und 2 großen Monitoren) waren auch durch den guten Support der Administratoren einwandfrei.
Ich hatte ein abwechslungsreiches Aufgabenfeld mit interessanten Herausforderungen
So verdient kununu Geld.