65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz.
Das viele Entscheidungen und Beschaffungen, auch an Kleinmaterial entweder gar nicht, (ver)schleppend,oder minimal erfolgen. Das es Inselwissen gibt. Das man teilweise toleriert mit zweierlei Mass zu Messen wenns an Punkte wie verbale Aussetzer und gleichmässige Belastung der Kollegen geht. Solange es läuft . . .
Ist man bei, aber den Mischmasch an Maschinen beseitigen. Eintausend und einen Kniff 17 muss man verinnerlichen.
In der Produktion Laut, also Flughafenpegel. Zeitweilig unertäglich heiss im Sommer. Je nach Tätigkeit hoher Kontakt mit Öl, Fetten und punktuell Stäuben. Wer Stahl, Schmiere und Plastik mag wird sich hier wie zuhause fühlen. Am Schreibtisch moderne Technik und adäquates ergonomisches Mobiliar.
Hier in der Region wirklich mieser Ruf aus anderen Tagen, der ist hängen geblieben.
Im 4 Schichtsystem absolutes Gift fürs Privatleben. Ist eher Work als Life und die Balance lässt missen.
Wird angeboten, durchgeführt, aber längst nicht in der Intensität wie es nötig wäre. Aber grundsätzlich möglich.
Benefits gibts, muss man nur wahrnehmen. Entlohnungstechnisch für die Branche eher im unteren Drittel zuverorten, hier in der Region im oberen Drittel. Das Klettern in den Lohngruppen geht, ist aber zäh wie Kleister, zieht sich über Jahre und spiegelt nur selten das Geforderte und schon Geleistete.
Das Bewusstsein für die Umwelt stellt sich nicht, da gehen tausende Mülltonnen jeden Tag vom Band. Sozialbewusstsein , ja, aber ausbaufähig.
Den gibts, war mal besser. Sprachbarrieren sind hier wahrscheinlich Ursache.
Je weiter vom Fliessband weg desto besser. Auf Dauer ist das eine Knochenmühle. Klar ist man bemüht da Unterstützung zukommen zulassen wo es geht, technisch und mit Manpower, in der Praxis nur mangelhaft umzusetzen.
Je weiter nach oben desto besser, ist aber eher subjektiv und auch stark vom Einzelnen abhängig. Stellenweise streitbar, aber absolut normal für einen Industriebetrieb dieser Grösse.
Es ist (schwer)Industrie, der Ton ist mitunter rauh, man hat mit Lärm, Öl, Hitze und Stress zutun. Kommt auf die Abteilung an. Hat sich in den Jahren viel getan es zu verbessern was das Drumherum betrifft, mehr Sterne gibts da leider nicht zu verteilen.
Da viele Abteilungen zusammenwirken müssen, ab und zu auf Zuruf. Teilweise, sehr weit gefasste Zeitfenster die von der Realität überholt werden können. Kennt und arbeitet man dran.
Was das Chancekriegen betrifft Top. Was man mit der anstellt liegt bei einem selbst. Umgang mit weiblichen Kolleginnen in der Produktion rar, aber da und sehr gut.
Repetetiv, wenn man Behälter montiert, bis Binomischeformeln im Dauerlauf lösen ist alles drin. Mit viel Spielraum dazwischen. Kein Tag ist gleich und Routine gibts nur begrenzt.
Im Allgemeinen ist alles in Ordnung, aber es gibt eine Person, die manchmal für Unruhe sorgt.
Eine Kollegin/ein Kollege tritt sehr selbstüberzeugt auf und vermittelt oft den Eindruck, sie/er wisse und könne alles besser als andere. Gleichzeitig neigt sie/er dazu, hinter dem Rücken anderer negativ über sie zu sprechen und auch beleidigende oder herabwürdigende Bemerkungen zu machen. Nach außen zeigt sie/er sich freundlich, doch im Hintergrund äußert sie/er häufig Kritik oder Klatsch über andere Abteilungen, wie z. B. den ******** oder die ****-Abteilung. Dieses Verhalten wirkt unehrlich und unprofessionell und kann das Arbeitsklima, insbesondere für neue Mitarbeiter*innen, stark beeinträchtigen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Raum zur Weiterentwicklung.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice bieten eine gute Work-Life-Balance.
Die Zusammenarbeit im Team ist respektvoll und kollegial.
Die technische Ausstattung ist modern und funktional.
Entscheidungsprozesse sind teilweise langwierig und wenig transparent.
Die interne Kommunikation könnte klarer und regelmäßiger erfolgen.
Feedback wird selten aktiv eingefordert oder strukturiert gegeben.
Die Abstimmung zwischen Abteilungen ist gelegentlich verbesserungswürdig.
Digitalisierung und Prozesse optimieren
Karrierepfade klarer definieren
Kommunikation stärken
Feedbackkultur ausbauen
Bürosbteil und Führungskräfte ganz nett
Ab und zu mal Obst in der Kantine
Joa das war’s …besser als arbeitslos
Steht alles oben is alles Ende der 80er der Mentalität
Mal die Interessen ALLER Mitarbeiter umsetzen ,Planwirtschaft wäre mal toll statt nur sich Dividende auszuzahlen
Die Arbeit Zeit in der Produktion ist Unmenschlich
Alt eingesessenes Weltbild in der Produktion alles soll nur deutsch sein…alles männlich… einfach nicht toll und aus der Zeit gefallen
Mittel Maß
7 Tage die Woche Arbeit dann nur effektiv 1,5 Tage Ruhe Phase um dann wieder 1,5 Tage zu machen kein Wochenende nur alle 4 Wochen dauerhaft auf Arbeit keine soziale Kontakte außerhalb mehr …
Ausbildung möglich aber Aufstieg von Produktionsarbeiter zu und der ins Büro möchte geht null
Für die Arbeitszeit vieeeel zuwenig
Hätte alles Solar sein können aber der alte Chef hast ja die Grünen und die Umwelt
Ja die alten halten zusammen und der Rest für sich kein ganzes Miteinander
Sollen genau so buckeln wie die jungen is unfair
Alles was oben ist toll also Büro Leute sind offen nett herzlich je tiefer man kommt um so mehr Abstieg
Veralte Werkzeuge , alle Technik alles marode , Büro Welt oben alles top
Wenn man eine Weile dort ist kann man gut mit den anderen klar kommen und wird akzeptiert aber wenn man neu und oder nicht deutscher Herkunft dann verachtet und wird unter geredet
Deutsch ist mehr wert als alles andere …Hasse das Rennen da mit afd Tasse durch eckelhaft
Repetitive Arbeit laut Anordnung kein Akkord dennoch nicht möglich wenn es bedarf aufs Klo zugehen
leistungsgetrieben
Unter dem Radar im Ort
Was ist das
Ja gab online Zeug
wird bei den Prämien gekürzt
Umwelt ja ..... Sozial hmmm
Die Kumpels sind klasse
jo passt mit den oldies
Viele Wechsel
ok mit Arbeitsschutz aber immer aufpassen
Französch-Amerikanische Schweigekultur
Männer dominiert
Serienproduktion
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Nichts
Nichts
Zusammen als Team an gemeinsamen Zielen arbeiten.
Fehlender Fahrstuhl im Verwaltungsgebäude.
Die interne Kommunikation muss weiter verbessert werden. Führungskräfte sollten ihr Personal für gezeigte Leistungen öfter loben, um die Wertschätzung auszudrücken und die Motivation zu erhöhen. Homeoffice an mehr als einem Tag pro Woche wäre wünschenswert.
Nur einzelne Mitarbeiter:innen haben nicht das gemeinsame Ziel vor Augen.
Das Image des Unternehmens ist unter den Mitarbeitern und in der Region durch fehlende bzw. vernachlässigte Kommunikations- und Personalpolitik nicht so gut. Neue Marketingmaßnahmen wurden bereits gestartet und sollen den Imagewandel antreiben.
40 Stunden pro Woche sind normal und in Europa Durchschnitt. In der Verwaltung hilft Gleitzeit bei der beruflichen und privaten Planung. Durch einen Homeoffice-Tag pro Woche wird diese Planungsfreiheit weiter erhöht. Homeoffice an mehr als einem Tag pro Woche wäre wünschenswert. Mindestens 30 Urlaubstage pro Jahr werden ermöglicht.
Die eigenen Karrierechancen werden unterstützt und auch finanziell gefördert. Ein Aufstieg innerhalb der Unternehmensgruppe ist je nach persönlichem Engagement, Motivation und Leistung möglich.
Die Vergütung wird anhand eines Tarifvertrages sowie der entsprechenden Qualifikation gezahlt. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, eine Gruppenunfallversicherung, Subvention für Mitarbeitersport, kostenfreie Getränke, mindestens 30 Urlaubstage und Gleitzeit.
Das Unternehmen produziert Abfallsysteme aus bis zu 100% Recyclingmaterial. Weiterhin werden Nachhaltigkeit und der Schutz unserer endlichen Ressourcen bei der Herstellung beachtet.
Bis auf einige Wenige, welche bereits bei der Arbeitsatmosphäre genannt wurden, arbeiten die Mitarbeiter:innen Hand in Hand, um die unternehmerischen Aufgaben zu bewältigen.
Alle arbeiten zusammen und es wird keine Unterscheidung dem Alter nach durchgeführt. Für Mitarbeiter:innen, welche unabhängig vom Alter bestimmte Tätigkeiten kurz- oder langfristig nicht mehr durchführen können, wird intern nach anderen Einsatzmöglichkeiten gesucht.
Man kann über jegliche Probleme mit seinen Vorgesetzten sprechen, insofern man diese sachlich vorträgt. Bereits erarbeitete Lösungsvorschläge sind gern gesehen und werden bei der Lösungsfindung berücksichtigt.
Die Räumlichkeiten der Verwaltung sind helle Tageslichtarbeitsplätze mit moderner Büro- und IT- Ausstattung.
Hakt an manchen Stellen, aber erste Prozesse zur Verbesserung der Kommunikation sind bereits gestartet, weitere sollen folgen.
Als konzerngeführtes, global agierendes Unternehmen ist es selbstverständlich, dass keine Differenzierung zwischen ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion, Behinderung, Alter oder sexueller Identität existiert.
Je nach Abteilung/ Bereich schwanken Aufgabenvielfalt und beeinflussbare Aufgabenverteilung. Wer Ideen zur Veränderung mitteilt, wird gerne angehört. Wenn diese sinnvoll und umsetzbar sind, werden sie in die Prozessplanung/ -veränderung mit einbezogen.
- Lohn, Weihnachts - und Urlaubsgeld kommt immer pünktlich zum Monatsende
Urlaubstage sind auch voll "OK"
Arbeitsklima, Lohn ist nicht gerade gut
- Mehr Lohn zahlen für die Arbeiter in der Produktion
- Kommunikation muss besser werden
- Arbeitsverhältnis muss generell besser werden
- u.v.m.
Pünktliche Zahlung der Löhne und Gehälter
Fehlende Wertschätzung
Kommunikation mit den Mitarbeitern
wird gepredigt, aber nicht gelebt
Offen für Verbesserungen
Gestaltungsmöglichkeiten
Pünktliche Lohnzahlung
Mitarbeiterbenefits
Tarifgebunden
Nette Kollegen
Offene Kommunikation, auch bei Themen die wehtun.
Aber man arbeitet dran!
Die Strukturen des Unternehmens sollten an einigen Stellen aufgebrochen werden und neu definiert werden.
Arbeitskollegen sind sehr nett und hilfsbereit, wenn man fragt! Natürlich gibt es auch Ausnahmen aber das sind denn wirklich Ausnahmen.
Ruf in der Vergangenheit nicht gerade einladend. Wird aber mit den Jahren nach meinem Empfinden immer besser und ansprechender.
Es ist natürlich möglich Pünklich nachhause zu gehen, aber wer Karriere machen will muss halt auch etwas mehr leisten.
Wer Karriere machen will, muss natrürlich was dafür tun.
Weiterbildungen wurden seit dem letzten Jahr immer mehr Angeboten.
Wenn man sich Mühe gibt, dann wird man auch belohnt. Löhne steigen derzeit sehr stark an.
Recycling wird bei ESE groß geschrieben.
Schwarze Schafe gibt es überall, aber innerhalb meiner Abteilung ist man stets zuvorkommend und man hilft sich wo man nur kann.
Sehr gutes Verhätnis mit meinem Vorgesetzten. Eine auf Vertrauen und Wertschätzung basierende Zusammenarbeit.
Ergonomische Arbeitsplätze für Angestellte.
Saubere Einrichtung.
Im Sommer etwas warm in den Räumen.
Gelegentlich bleibt die Informationen hier und da irgendwo hängen, aber man ist ja auch keine 10 Mann Bude!
Man arbeitet dran besser zu werden.
Die Arbeit steht in Vordergrund. Wer seine Arbeit gut macht wird auch belohnt.
Es steht immer neues an. Es wird nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.