17 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bürosbteil und Führungskräfte ganz nett
Ab und zu mal Obst in der Kantine
Joa das war’s …besser als arbeitslos
Steht alles oben is alles Ende der 80er der Mentalität
Mal die Interessen ALLER Mitarbeiter umsetzen ,Planwirtschaft wäre mal toll statt nur sich Dividende auszuzahlen
Die Arbeit Zeit in der Produktion ist Unmenschlich
Alt eingesessenes Weltbild in der Produktion alles soll nur deutsch sein…alles männlich… einfach nicht toll und aus der Zeit gefallen
Mittel Maß
7 Tage die Woche Arbeit dann nur effektiv 1,5 Tage Ruhe Phase um dann wieder 1,5 Tage zu machen kein Wochenende nur alle 4 Wochen dauerhaft auf Arbeit keine soziale Kontakte außerhalb mehr …
Ausbildung möglich aber Aufstieg von Produktionsarbeiter zu und der ins Büro möchte geht null
Für die Arbeitszeit vieeeel zuwenig
Hätte alles Solar sein können aber der alte Chef hast ja die Grünen und die Umwelt
Ja die alten halten zusammen und der Rest für sich kein ganzes Miteinander
Sollen genau so buckeln wie die jungen is unfair
Alles was oben ist toll also Büro Leute sind offen nett herzlich je tiefer man kommt um so mehr Abstieg
Veralte Werkzeuge , alle Technik alles marode , Büro Welt oben alles top
Wenn man eine Weile dort ist kann man gut mit den anderen klar kommen und wird akzeptiert aber wenn man neu und oder nicht deutscher Herkunft dann verachtet und wird unter geredet
Deutsch ist mehr wert als alles andere …Hasse das Rennen da mit afd Tasse durch eckelhaft
Repetitive Arbeit laut Anordnung kein Akkord dennoch nicht möglich wenn es bedarf aufs Klo zugehen
leistungsgetrieben
Unter dem Radar im Ort
Was ist das
Ja gab online Zeug
wird bei den Prämien gekürzt
Umwelt ja ..... Sozial hmmm
Die Kumpels sind klasse
jo passt mit den oldies
Viele Wechsel
ok mit Arbeitsschutz aber immer aufpassen
Französch-Amerikanische Schweigekultur
Männer dominiert
Serienproduktion
Zusammen als Team an gemeinsamen Zielen arbeiten.
Fehlender Fahrstuhl im Verwaltungsgebäude.
Die interne Kommunikation muss weiter verbessert werden. Führungskräfte sollten ihr Personal für gezeigte Leistungen öfter loben, um die Wertschätzung auszudrücken und die Motivation zu erhöhen. Homeoffice an mehr als einem Tag pro Woche wäre wünschenswert.
Nur einzelne Mitarbeiter:innen haben nicht das gemeinsame Ziel vor Augen.
Das Image des Unternehmens ist unter den Mitarbeitern und in der Region durch fehlende bzw. vernachlässigte Kommunikations- und Personalpolitik nicht so gut. Neue Marketingmaßnahmen wurden bereits gestartet und sollen den Imagewandel antreiben.
40 Stunden pro Woche sind normal und in Europa Durchschnitt. In der Verwaltung hilft Gleitzeit bei der beruflichen und privaten Planung. Durch einen Homeoffice-Tag pro Woche wird diese Planungsfreiheit weiter erhöht. Homeoffice an mehr als einem Tag pro Woche wäre wünschenswert. Mindestens 30 Urlaubstage pro Jahr werden ermöglicht.
Die eigenen Karrierechancen werden unterstützt und auch finanziell gefördert. Ein Aufstieg innerhalb der Unternehmensgruppe ist je nach persönlichem Engagement, Motivation und Leistung möglich.
Die Vergütung wird anhand eines Tarifvertrages sowie der entsprechenden Qualifikation gezahlt. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, eine Gruppenunfallversicherung, Subvention für Mitarbeitersport, kostenfreie Getränke, mindestens 30 Urlaubstage und Gleitzeit.
Das Unternehmen produziert Abfallsysteme aus bis zu 100% Recyclingmaterial. Weiterhin werden Nachhaltigkeit und der Schutz unserer endlichen Ressourcen bei der Herstellung beachtet.
Bis auf einige Wenige, welche bereits bei der Arbeitsatmosphäre genannt wurden, arbeiten die Mitarbeiter:innen Hand in Hand, um die unternehmerischen Aufgaben zu bewältigen.
Alle arbeiten zusammen und es wird keine Unterscheidung dem Alter nach durchgeführt. Für Mitarbeiter:innen, welche unabhängig vom Alter bestimmte Tätigkeiten kurz- oder langfristig nicht mehr durchführen können, wird intern nach anderen Einsatzmöglichkeiten gesucht.
Man kann über jegliche Probleme mit seinen Vorgesetzten sprechen, insofern man diese sachlich vorträgt. Bereits erarbeitete Lösungsvorschläge sind gern gesehen und werden bei der Lösungsfindung berücksichtigt.
Die Räumlichkeiten der Verwaltung sind helle Tageslichtarbeitsplätze mit moderner Büro- und IT- Ausstattung.
Hakt an manchen Stellen, aber erste Prozesse zur Verbesserung der Kommunikation sind bereits gestartet, weitere sollen folgen.
Als konzerngeführtes, global agierendes Unternehmen ist es selbstverständlich, dass keine Differenzierung zwischen ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion, Behinderung, Alter oder sexueller Identität existiert.
Je nach Abteilung/ Bereich schwanken Aufgabenvielfalt und beeinflussbare Aufgabenverteilung. Wer Ideen zur Veränderung mitteilt, wird gerne angehört. Wenn diese sinnvoll und umsetzbar sind, werden sie in die Prozessplanung/ -veränderung mit einbezogen.
Offen für Verbesserungen
Gestaltungsmöglichkeiten
Pünktliche Lohnzahlung
Mitarbeiterbenefits
Tarifgebunden
Nette Kollegen
Offene Kommunikation, auch bei Themen die wehtun.
Aber man arbeitet dran!
Die Strukturen des Unternehmens sollten an einigen Stellen aufgebrochen werden und neu definiert werden.
Arbeitskollegen sind sehr nett und hilfsbereit, wenn man fragt! Natürlich gibt es auch Ausnahmen aber das sind denn wirklich Ausnahmen.
Ruf in der Vergangenheit nicht gerade einladend. Wird aber mit den Jahren nach meinem Empfinden immer besser und ansprechender.
Es ist natürlich möglich Pünklich nachhause zu gehen, aber wer Karriere machen will muss halt auch etwas mehr leisten.
Wer Karriere machen will, muss natrürlich was dafür tun.
Weiterbildungen wurden seit dem letzten Jahr immer mehr Angeboten.
Wenn man sich Mühe gibt, dann wird man auch belohnt. Löhne steigen derzeit sehr stark an.
Recycling wird bei ESE groß geschrieben.
Schwarze Schafe gibt es überall, aber innerhalb meiner Abteilung ist man stets zuvorkommend und man hilft sich wo man nur kann.
Sehr gutes Verhätnis mit meinem Vorgesetzten. Eine auf Vertrauen und Wertschätzung basierende Zusammenarbeit.
Ergonomische Arbeitsplätze für Angestellte.
Saubere Einrichtung.
Im Sommer etwas warm in den Räumen.
Gelegentlich bleibt die Informationen hier und da irgendwo hängen, aber man ist ja auch keine 10 Mann Bude!
Man arbeitet dran besser zu werden.
Die Arbeit steht in Vordergrund. Wer seine Arbeit gut macht wird auch belohnt.
Es steht immer neues an. Es wird nicht langweilig.
Gibt sich Mühe zu verbessern und wer willig und fähig ist, kommt hier auch voran.
Man muss hier schon super flexible bleiben und wäre git, das vorher zu planen.
Wieder mal eine Weihnachsteier wäre schön, irgendwie durch Corona wurde das alles nicht mehr gemacht.
Gut, lokales Unternehmen mit sehr vielen Geschäftsaufträgen und Produktion rund um die Uhr.
Das Unternehmen ist mit der amerikanischen Mutter riesig, aber kaum bekannt hier vor Ort.
Ist schon immer viel los.
Wenn man flexibel ist und lernen will, kommt man voran.
Immerhin hat lokales Management die Tariffe letzes Jahr stark angehoben. Auch gut freie Getränke und Kantine.
Kann noch verbessert werden.
Bei uns in der Abteilung sehr gut.
Ist ok, aber manchmal sind meine Kollegen, die das schon "immer so gemacht haben" sehr nervig.
Ist ok.
Das 4 Schicht System schon nicht einfach und wünsche mit feste Schichten.
Könnte manchmal besser sein, aber bei Nachfragen kommt die Info schon.
Da gibt es keine Probleme.
Also langweilig wird hier nie, aber man muss schon schnell reagieren, denn alles schon ziemlich kurzfristig.
Pünktliche Zahlung
Betriebsrat ist da aber macht nichts für die Mitarbeiter. Sitzen sehr oft zusammen, trinken Kaffee und Kuchen und sitzen ihre Zeit ab ist ja schließlich Arbeitszeit. In der Zeit wo ich da war keine Änderungen!!! Alles nur Heuchler
Da müsste man von ganz vorne anfangen. Alles
Sehr schlecht. Produktion sogut wie null. Keiner hat auf das Lust. Alle am meckern
Sehr schlecht jeden Tag sind andere Menschen da.
Alte Maschinen überall Öl, Fette und andere Chimikalien. Null Umweltbewusstsein
Viel versprochen und nichts gehalten. Produktionsmitarbeiter werden nur kleingehalten und ausgebeutet. Sogut wie keine Aufstiegschancen.
Gibt es sogut wie nicht. Auszubildende werden nur zum Öl saugen genutzt und zum putzen. Viele sind falsch und schauen nur auf sich. Hinter dem Rücken reden ganz groß geschrieben. Viele Neider.
Ob jung oder alt, ob Facharbeiter oder ungelernt spielt keine Rolle. Die da neu anfangen bekommen mehr oder mindestens das gleiche. Gibt kein unterschied, wird auch kein Wert drauf gelegt. Hauptsache die Stückzahlen sind da.
Abteilungsleitung geht. Geschäftsführung null interessiert denen auch nicht. Sind sich für vieles zu fein. Arrogant denken sind was besseres.
Ich kann nur von der Produktion reden. Wo fange ich da an. Sommer denkt man das man im Dschungel ist. Sicherheit so gut wie null. Arbeitsunfälle werden unter dem Tisch gekehrt und nicht gemeldet. Reinste Ausbeutung. Vogelplage wo man noch aufpassen muss nicht vollgemacht zu werden. Laut, Kunstoffgeruch den man den ganzen Tag einatmet. Usw.
Wird nicht auf Schutz für den Arbeitnehmer Wert gelegt.
So gut wie null ständig Änderungen im Stundentakt. Der eine weiß nichts von anderem obwohl jeden Tag Meeting gemacht wird. Einfach katastrophal und der normale Arbeiter muss es ausbaden.
Tariflich aber unterste Grenze. Wenn man zb. Als Schlosser 14 Euro verdient ist das schon das höchste der Gefühle. Leute die da seid 20 bis 30 Jahre schon arbeiten sogut wie keine Erhöhung oder wertgeschätzt. Wucher
Also den Frauen die im Büro sitzen geht es super. Produktion, billige Arbeitskräfte gleiche Arbeit wie die Männer gibt kein Unterschied
Hat man keine Zeit für.
Lohn wird pünklich überwiesen
Einfach zu viel
Zwecklos
Unter den Kollegen ok,
GF Richtung Kollegen katastrophal
Schlecht, wer neu anfängt kommt aus Berlin, kennt nicht das schlechte Image
Tarif an der Grenze zum Mindestlohn
Wird gepredigt, aber NICHT!! praktiziert
Einfach unglaublich
Oft wird man vor vollendeten Tatsachen gestellt
Seit einiger Zeit hat man erkannt, dass Veränderungen notwendig sind (personell sowie bei den Abläufen), um für die Zukunft erfolgreich aufgestellt zu sein und geht dies aktuell an.
Es wurde lange verpasst Veränderungen anzustoßen. Dadurch sind einige Strukturen und Abläufe veraltet. Das wurde zwar erkannt, aber bis Veränderungen spürbar werden dauert es immer.
Coronabedingt aktuell etwas eingeschränkt, aber sonst angenehm.
Das Unternehmen sollte an seiner regionalen Bekanntheit arbeiten. Hier ist noch Luft nach oben.
Da wo es möglich ist (Produktionsbetrieb) wird darauf geachtet.
Coronabedingt gab es hier nochmal weitere Anpassungen bzgl. flexibler Arbeitszeiten, Urlaubsregelungen und Homeoffice.
Ein Betrieb der auf die Umwelt achtet. Angefangen beim Stromanbieter bis zum Materialeinsatz für die Produkte.
Unter den Kolleg*innen gut.
Neue Kolleg*innen werden freundlich im Team begrüßt.
Seit einiger Zeit gibt es eine neue Führungsebene mit klaren Vorstellungen für die Zukunft und einem Ohr für die Kolleg*innen.
Die Arbeitsplätze sind mit der notwendigen neusten Technik ausgestattet.
Auch PSA wird je nach Bedarf gestellt.
Kommunikation auf Augenhöhe.
Informationen werden über diverse Kanäle für alle Mitarbeiter zugänglich gemacht. An einigen Stellen jedch Optimierungsbedarf.
Das Gehalt wird nach Tarif bezahlt.
Neben den Standards (z.B. kostenlosem Wasser und Kaffee) gibt es seit einiger Zeit eine vergünstigte Fitnessstudio-Mitgliedschaft sowie eine AG finanzierte private Unfallversicherung.
Routineaufgaben und immer wieder Projekte, wodurch es abwechslungsreich bleibt.
Die ESE ist ein solides und eines der größeren Unternehmen in der Region. Bei einer stabilen und guten Auftragslage wird nicht nur in die Zukunft investiert, sondern es werden auch die notwendigen Verbesserungen und Veränderungen eingeleitet, um die Weichen für die Zukunft zu stellen.
Man hält oft zu lange an alten Gewohnheiten fest und schaut zu lange zu bis sich was tut. Da ist und das muss man anerkennen, in den letzten Wochen Bewegung reingekommen, es ändert sich was.
Ist halt ein typischer Produktionsbetrieb. Wichtig ist, dass hier die neue Führung auch ansetzt und das Verbesserungsvorschlagswesen schrittweise ausbaut und nach vorne bringt.
Ja, es gibt viel zu tun. Viele neue Projekte. Jede Umstrukturierung ist eine Chance.
Für diese Belastung ist die Atmosphäre überdurchschnittlich gut. Hier herrscht positiver Druck und man muss sich nicht um Entlassungen und Kündigungen sorgen.
Hier darf die Geschäftsleitung was tun. ESE wird in der Region nicht als einer der größeren Arbeitgeber wahrgenommen und ist auch viel zu wenig bekannt.
In der Produktion gehen die Arbeitsmodelle von Tagschicht über Zwei-, Drei-, bis zu Vierschichtsystem mit exakt geregelten Arbeitszeiten und allen damit verbundenen Vor- und Nachteilen.
Wer was tun will wird solide gefördert und vom Betrieb unterstützt. Natürlich sollten an Ende beide etwas davon haben und es gibt nicht unendlich viele „Traumjobs“ in der Verwaltung und Führungsebene.
Im Schichtbetrieb werden die tariflich vereinbarten Löhne, Gehälter und Zuschläge (gesetzlichen Höchstbeträge) gezahlt. Die sonstigen Leistungen sind gut. Auch gab es in der Krise und trotz Corona Pandemie bisher keine Kurzarbeit und ESE zahlte immer pünktlich Lohn und Gehalt, das ist nicht überall selbstverständlich!
Arbeitssicherheit und Umweltbewusstsein stehen an erster Stelle und das nicht nur wegen der Zugehörigkeit zur Berry Group.
Sehr gut! Offen für neue Kolleginnen und Kollegen.
Man hat den Eindruck das die neue Führung darauf achtet und man versucht weitestgehend ältere Kollegen zu schonen und man sucht auch hier nach Lösungen.
Mit den neuen Leuten im Management tut sich was. Es wurde eine neue Organisation mit klaren Strukturen gebildet. Man hat eine klare Vision wo das Unternehmen in ein paar Jahren sein soll. Man hat inzwischen auch genügend Fachwissen an Bord um das umzusetzen. Es wird spürbar besser.
Es ist da was gebraucht wird. Seit einigen Wochen werden seitens des neuen Management diese Sachen aktiv verändert. Erste Verbesserungen sind sichtbar. Ordnung und Sauberkeit haben sich schon spürbar verbessert. Es wird sich aktiv um Ausrüstung, Werkzeug u. s. w. gekümmert. Es gibt eine Betriebskantine mit großer Essensauswahl und vieles mehr …
Ich hoffe das hält an!
Gut, aber man muss den Draht zu Kollegen aktiv suchen. Wochenendarbeit und 4-Schicht-System erschweren den Informationsfluss, aber das ist ganz normal für ein Produktionsunternehmen. Das kann und muss besser werden.
Da gibt es nichts auszusetzen.
Sehr vielfältig. Sehr viele neue Projekte. Investition in neuen Anlagen. Da wird es in den nächsten Tagen und Monaten nicht langweilig. In der Produktion hat ESE eine gute Auslastung mit Standartprodukten und Routinetätigkeiten. Man hat i. d. R. eine große Gestaltungsfreiheit in seinem Arbeitsbereich bei einer normalen Belastung im Bereich Instandhaltung, Werkzeugbau und im Lagerbereich.
das sich etwas verändert. man versucht sich nach vorne zu orientieren.
hier kann der Arbeitgeber wenig dafür, dennoch: die schlechte Arbeit des Betriebsrates, der mitunter vergisst, dass er die Vertretung für alle Arbeitnehmer und nicht nur Auserwählte ist!
Erneuerung fortsetzen. weg mit dem Motto "das haben wir schon immer so gemacht"
im Verwaltungsbereich angenehm
fliegt ein wenig unter dem Radar, bzw. zu negativ gesehen wahrscheinlich bedingt durch viele negative Äußerungen
geregelte Arbeitszeiten, Kernarbeitszeiten sollten eingehalten werden, Ausnahmen möglich
Wer den Willen zeigt wird auch seine Chance erhalten
Für die Region recht gute Konditionen, im Werk noch ausbaufähig.
ein Hauptaugenmerk liegt auf dem Umweltbewusstsein (Recycling)
Der Zusammenhalt ist gut aber sofern man nicht zur "alten" Garde gehört bzw. sich nicht bedingungslos darauf einlässt, ist man auch ganz schnell Außen vor.
In der Verwaltung keine Beanstandungen. Im Werk ist die Alltag im höheren Alter ziemlich hart.
Da eine neue Führung implementiert wurde, ist eine richtige Bewertung noch nicht möglich. Es gibt positive Signale, dass sich etwas ändert (z.B. fallen Privilegien für einige Mitarbeiter weg) Diesen Weg beibehalten.
Gut, man versucht (auch durch Corona gezwungen) moderner zu werden.
Kommunikation wird besser mit der neuen Führung. Einige versuchen nach wie vor die Kommunikation zu stören bzw. blockieren diese aktiv
Gleichberechtigung wird im Unternehmen groß geschrieben aber es wurden/werden bestimmte Mitarbeiter nach wie vor bevorzugt.
kommt auf das Aufgabengebiet an, Langeweile kommt aber nie auf.
So verdient kununu Geld.