13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Lohnzahlung, Job-Rad, betriebliche Altersvorsorge, Edenred Shopping Card, vermögenswirksame Leistung, freier Eintritt in vielen Freizeitparks,
Manchmal etwas Hektisch zum Wochenende das alles fertig wird.
Mehr Zeit in die Aufarbeitung alter Zeichnungen investieren um exaktere stücklisten zu bekommen. So könnte man eine zuverlässigere Materialplanung gewährleisten. Quasi eine Produktionsnahe Arbeitsvorbereitung
Gerade in letzten Wochen hat sich vieles in puncto Ordnung verbessert, wir sind noch nicht fertig aber auf einem sehr gutem Weg.
Es gibt Kollegen die aufgrund familiärer Gegebenheiten, Langzeit Fortbildung oder anderen persönlichen Gründen etwas abweichende Arbeitszeiten bzw. Wochenarbeitsstunden haben. Alles eine Kommunikationssache.
Ich persönlich hatte schon mehrere Lehrgänge, einfach wünsche äußern und drüber sprechen.
Wenn man erstmal angekommen ist und aufgenommen wurde sehr angenehm. Es ist halt ein Handwerksbetrieb mit vielen alt eingesessen Kollegen, da muss man schon erstmal zeigen das man Bock hat, lernwillig ist und eine gewisse Zuverlässigkeit an den Tag legen. Für mich ganz selbstverständliche Dinge und so kommt man auch mit jedem altem querkopp mit der Zeit gut zurecht.
Sind immer alle für einen kleinen Plausch und nem lockeren Spruch zu haben.
Die Werkstattleiter geben ihr bestes um für jeden ein offenes Ohr zu haben, das klappt an manchen Tagen mal besser und mal weniger durch verschiedene Termine. Alternativ sind die Stellvertreter der Werkstattleiter ansprechbar
Sehr vielseitige Bauteile und Projekte. Oft darf man auch einfach mal seinem Kopf und Händen freien Lauf lassen und einfach nur nach einem Design Entwurf und ein paar Eckdaten fertigen, mir gefällt es sehr gut.
Der Lohn kam pünktlich
Ohne Kommentar
Ohne Kommentar
Ellbogen-Gesellschaft. Jeder ist sich selbst der nächste und alles muss schnell, schnell, schnell passieren, weil die Planung mal wieder versagt hat. Es kam dazu öfter vor, dass Leiharbeiter oder auch neue Festangestellte eher schlecht behandelt wurden. Man macht es neuen in der Firma zum Teil echt schwer dort Fuß zu fassen. Erschwerend kommt dazu, dass für einen relativ großen Betrieb nur zwei Bullis zur Verfügung stehen und der Rest immer wieder geliehen wird. Was zur Folge hat, dass man zum Teil mit kaputten Fahrzeugen zum Kunden fahren muss. Die Bullis vor Ort sind nicht einmal mangelhaft ausgestattet, denn wo nichts ist kann auch nichts kritisiert werden.
Katastrophe... selbst der Vertrieb aus NRW weiß wie es in der Firma aussieht und die meisten Kunden sind enttäuscht. Dazu kommt dass durch die mangelhafte Planung kaum ein Projekt rechtzeitig oder gar vollständig beim Kunden ankommt.
Naja was soll man da erwarten ? Überstunden ja ... aber will man mal frei haben ... ist die gängige Aussage... Urlaub muss 14 Tage vorher eingereicht werden auch wenn man zuvor einige Wochen für die Firma unterwegs war. Eher ernüchternd das ganze.
Kurz gibt es nicht. Ende!
Für das was man leisten soll zu wenig
Naja ... Sozial wird dort eher klein geschrieben.
Nun wie schon in anderen Texten beschrieben... entweder man gehört zum alten Eisen oder zum Rest... dieser Satz ist eine 10 von 10
Getreu dem Motto das haben wir vor 30 Jahren schon gemacht
Ok dieses Thema hat es echt in sich. Man wird von einem Vorarbeiter/ Abteilungsleiter zum nächsten geschickt, weil die eigentlichen keinen Plan haben. Dazu kommt das man immer wieder zuhören bekommt ... ich kann gerade nicht wir haben Besprechung und die gehen über 50% der Arbeitszeit und erreichen nichts. Vorarbeiter Chefs und Abteilungsleiter behalten sich vor die Arbeiter in jede erdenkliche Position zu schieben, weil Leute fehlen, obwohl man sich ganz klar dagegen ausgesprochen hat!
Wenn man dann in der Halle arbeiten muss hat jeder irgendwie Werkzeug. Auch wenn die Backen der Akkuschrauber und Bohrmaschinen meist kaputt sind und die Kettensägen oft Wackelkontakte haben. Man muss sich teilweise zu dritt auf einen Platz quetschen, da die neue Werkshalle zu einem Lager umstrukturiert wird/ wurde. Kräne sind oft nicht da wo man sie bräuchte ( Beispiel bei der Blechschere sucht man vergebens ) Stapler sind Mangelware so kommt es vor dass einige mit dem Radlader Dinge aus der Halle holen und das bei extrem engen Wegen.
Ein Wort Katastrophe... es fängt schon klein an. Die Zeichnungen sind veraltet wenn sie dann existieren, zu manchen Teilen gibt es keine Zeichnungen oder Aufträge werden doppelt in die Produktion gegeben, weil die Abteilungsleiter wenig bis gar nicht miteinander reden. Material muss man auf dem Hof suchen bis man feststellen muss, dass es gar nicht bestellt wurde. Es kommt sogar vor, dass man auf den Baustellen 2-3 Stunden warten muss bis eine Entscheidung getroffen werden kann, da Fachpersonal an allen Ecken fehlt und die die etwas wissen werden gekündigt.
Naja man hat ein Damenklo und ein Herrenklo sonst wird man gleich behandelt
Ich zitiere ... geht so oder nicht wirklich
Es wird viel gelästert...
Ist ok...
Gerade noch ok...
Diverse Kollegen versuchen, einen beim Vorarbeiter anzuschwärzen...
Zu der Zeit, als ich dort gearbeitet habe, ließ das Verhalten der Vorgesetzten sehr zu wünschen übrig...
Könnten besser sein...
Infos, die für die Produktion wichtig wären, werden einfach nicht weitergegeben...
Nicht wirklich...
Freitag ist früh Wochenende
Gerede hinter dem Rücken anderer, Führungskrafte ziehen über andere Vorgesetzte her, gerade findet eine „Aussortierung“ statt. Wir machen uns Sorgen wer als Nächstes dran ist
Lass Meinungen vom Mitarbeiter zu und sag nicht immer: mir istdas und dass herzlich egal. Reagiere nicht arogant
Die Teppichetage versucht das Missmanagement der vergangenen Jahre zu beseitigen. Viel Druck aktuell
Das Unternehmen steht auf dem Markt gut da
Es werden oft Überstunden verlangt, im Gegenzug werden seit Monaten keine Stundenzettel zur Verfügung gestellt
Wird nicht angeboten
Unterster Branchen schnitt
Wir sind ein gutes Team und unterstützen uns
Ok
Unser direkterer Vorgesetzter ist top!!!! Leider werden unsere Meister oft beschnitten aus nächster Instanz
Gehören überholt, keine pauenröume da. Wir machen Pause an der Werkbank
Die Kommunikation ist leider nicht gut. Jeder Vorgesetzter sagt etwas anders
Ok
Wir bauen echt interessante und tolle Sache.
Unter Kollegen herrscht ein gutes Arbeitsklima, aber wenn es in „höhere“ ebenen geht ändert sich das Klima zu genervt und wenig einsichtig.
Ganz Ok, im großen ganzen, das einzigste was ziemlich nervt, und da bin ich nicht alleine ist die Tatsache das Überstunden zu machen herzlich angenommen wird aber sie auch wieder abzufeiern, das geht garnicht und man wird komisch angeschaut wenn man mal einen Tag Frei haben will oder sein Wochenende nachholen möchte.
Der zusammen unter Kollegen ist im großen ganzen gut, man versteht sich und hat zusammen seinen spaß,
Mit den meisten Älteren Kollegen kommt man ganz gut klar, natürlich gibt es ausnahmen aber ansonsten kann man sich nicht beklagen
Naja, abgesehen davon das alle Vorgesetzten untereinander keine Absprachen einhalten geschweige denn überhaupt mal miteinander reden, kommt man mit ihnen als Mensch gut klar.
Naja, im Großen ganzen ok, alle haben ihre Werkzeuge. Das wars auch schon.
Es gibt zu viele Kollegen für zu wenig Arbeitsplätze, teilweise hockt man zu dritt auf einander und kann nicht Produktiv arbeiten.
Dann gibt es nicht genug Gabelstapler für so viele Mitarbeiter, aber egal was man der Geschäftsführung sagt, es tut sich nichts, das Gleiche Problem ist mit den Firmenfahrzeugen. Wie kann es sein das eine Firma mit fast 100 Mitarbeitern nur 2 Bullis hat?! Stattdessen leiht man sich die letzen Drecksbullis von Autohäusern und wundert sich warum keiner mehr auf Baustelle will?
Katastrophal:
5 Besprechungen jeden Tag, jede davon fast 1/2 Stunden lang und es ändert sich nichts in der Firma.
Man steht mit allen Abteilungsleitern zusammen, bespricht was und dann sagt jeder später was anderes oder kann sich nicht erinnern etwas zugestimmt zu haben. Ganz zu schweigen von der Arbeitsvorbereitung und dem Zeichenbüro. Hier ist das Hauptproblem das die Leute die dort sitzen mal überhaupt keinerlei Praxiserfahrung haben was die einfachsten Dinge angeht.
Sie zeichnen irgendwelche anlagen, kopieren vieles hinein, schicken es in die Produktion aber kontrollieren nicht das man etwas, z.B. so garnicht bauen kann. Und wenn man ihnen Änderungen vorschlägt, heißt es nur sie Arbeiten dran und es wird sich ja ändern. Seit über 2 Jahren ändert sich überhaupt nichts in der Planung.
Die aufgaben sind sehr Abwechslungsreich und man muss sich ab und zu auch einer neuen Herausforderung stellen, wie man etwas am besten bauen/Lösen kann
Pünktliche Gehaltszahlung
Kurze Entscheidungswege
Das handwerkliche Können der Mitarbeiter in der Produktion
+ Die 2te Führungsebene, speziell die ehemalige und jetzige FL verhalten sich betriebsschädigend
+ Solange die/der Inhaber mit dem Betriebsergebnis zufrieden ist, ist die Kinderland Welt heil. Aber wehe dem es stehen geplante oder ungeplante Veränderungen an, dann geht der Laden den Bach herunter aufgrund von fehlendem Können.
+ Mitarbeiter erkennen und Fördern die Kinderland weiterentwickeln wollen und können
+ Die Aufgabenverteilung neu überdenken, festlegen und verteilen
+ Durch Optimierungen Einsparungen erzielen und diese in besser Löhne und Gehälter investieren und nicht in Wohnmobile, damit die bereits vor Ort arbeitende 2te Generation, den Laden weiterführen kann
+ Alte Zöpfe konsequent abschneiden und den Weg freimachen für Veränderungen/Anpassungen/Optimierungen/ für die Zukunft
+ Investieren in eine moderne IT Landschaft (ERP, CAD) und MA gewinnen/freistellen die sich damit auskennen und Bock haben diese aufzubauen und zu betreuen, Externe Dienstleister absägen
+ Kinderland sollte sich auf das Kerngeschäft konzentrieren und dies perfekionieren und nicht nach Brasilien Kreisel verkaufen und Tiere CNC Fräsen die keiner bezahlen kann
+ Zeichnungen und Dokumentation der Produkte verbessern, dann kann man auch mal was Fremdvergeben z.B. bei Kapa Engpässen
+ Das ständige Labern von Kinderland Familie verbieten
+ Strategische GL, die soll sich besser um Kleiderhaken kümmern, vom Rest hat sie sowieso keine Ahnung
+ Die Aufgaben der AV müssen dringend überdacht werden, hier sollte man mal über den Tellerrand hinausschauen, Was sind die Aufgaben einer AV in anderen Branchen aus dem Sonderbau.
Bis Anfang 2024 herrsche ein gute Arbeitsatmosphäre. Danach wurde versucht was zu ändern, dieser Versuch ist, Stand heute, Misslungen, weil keiner der lange dem Kinderland gedient hat, lässt sich gerne auf ein gefühltes Abstellgleis stellen. Unter dem neuen FL, ein Wolf im Schafspelz, haben bereits mehrere gute MA den Laden verlassen/entlassen.
Keine Ahnung habe nie direkt mit einem Kunden gesprochen, laut Handelvertreter haben wir einen guten Ruf am Markt. Q-Probleme und Mängel beim Aufbau, Lieferverzögerungen davon höre ich täglich.
40 h Woche, 28 Tage Urlaub, Freitags früher Schluss (6h), flexible Arbeitszeit nur auf dem Papier, wenn man später kommt als 7 Uhr bekommt man ein "Mahlzeit" zur Begrüßung.
Überstunden in der Produktion sind vorprogrammiert, weil die Plandaten, die Auftragsplanung und die Terminabsprachen von M+M mit dem Kunden eine Katastrophe sind.
Ich kenne keinen Fall wo ein MA weitergebildet wurde. Hier wäre aber dringend Nachholbedarf vorhanden im "Führungsteam"
15-20% unterhalb IGM Tarif OS/Emsland; VWL ja, Urlaubsgeld + Weihnachtsgeld nein, in den letzten Jahren gab es eine Inflationsprämie von 500€ Netto
Entweder man gehört zu den Alteingesessenen oder zum Rest.
Ältere Kollegen, damit meine ich in diesem Fall die die schon x Jahre bei Kinderland arbeiten, "leiten" den Laden so wie sie es für richtig halten. Neue Kollegen sind nach kurzer Zeit von der Arbeitsweise, den fehlenden Willen/Können was zu optimieren und den alten Ansichten genervt und gehen deshalb freiwillig oder werden "betriebsbeding" gekündigt.
Die gesamte Führungsebene + 2te Reihe haben keine Ahnung von Mitarbeiterführung, Motivation, Heben von MA-Potenzialen, Mitarbeiterentwicklung usw.
Aufgabengerechte CAD und ERP Systeme Fehlanzeige
Wasser und Kaffee gratis
Büroausstattung entspricht Industrie"Standard"
Viele Informationen, Absprachen mit/vom Kunden werden nicht geteilt, wenn dann nur auf Nachfrage, sperrlich oder unvollständig.
Viel Frauen sind in eine Führungsrolle reingewachsen, wo anders hätten sie es nicht so weit gebracht.
Bis Jan 2024 kannte jeder Seine Rolle und war gefühlt damit zufrieden.
Vielfältige Produkte.
Alte Strukturen. Stempeln nur im 15 Minuten Takt. Keine Chance auf Veränderungen. Viele alt eingesessene Mitarbeiter.
Das ich teilweise selber mitentscheiden darf wie ein Produkt letztendlich aussehen kann
Überhaupt nichts
Die Arbeitszeiten sind Klasse. Das Produkt ist sehr vielfältig und kreativ
Fahrradleading, vermögenswirksame Leistung, Arbeitskleidung, Homeoffice
Zeitlich flexibel. Besprechungen mit Kind sind kein Problem. Wenn ich nicht ins Werk kommen kann, kommt der Geschäftsführer zu mir nach Hause, durchdachtes Hygienekonzept seit bereits Ende Februar
Nichts
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