310 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeitmodell, Teilzeit
Sehr gute interne Weiterbildungsprogramme
Zahlt pünklich das Gehalt
Umgang mit Mitarbeitern
Aufwendigen, bürokratische Prozesse. Am Standort wird unwirtschaftlich gearbeitet, Chancen vergeben und wenig für die Etablierung am Markt getan.
Großes Unternehmen mit ausgepägten Prozess. Interessante Projekte im Konzern.
Nach der Übernahme der ESG durch die Armira gibt es einen spührbaren Kostendruck, welcher an unvorbereitete Führungskräfte weitergeben wird. Leidtragende sind die Mitarbeiter.
Bitte überprüft die Führungsqualifikation und Sozialkompetenzen eurer Manager am Standort und schult nach oder zieht Konsequenzen.
Je nach Einsatzgebiet sitzt man beim Kunden vor Ort oder in Großraumbüros (ca. 16 MA). Die Atmosphäre ist sehr stark abhängig von der Führungskraft. Von klar strukturiert und zufrieden, bis chaotisch und demotivierend. Neue Mitarbeiter werden überwiegend mit falschen Versprechen (tolle Projekte, Weiterbildungsmöglichkeiten) angeworben. In der Realität sitzen die meisten die ersten 3-4 Monate ohne Arbeit herum. Danach steht man vor der Wahl in Minus Stunden zu gehen oder Projekte weiter entfernt (typischerweise in München bei BMW) anzunehmen. Die Probezeit von 6 Monaten überstehen trotzdem alle. Wer es schafft am Standort in ein Projekt zu kommen ( als Ersatz für einen MA der gekündigt hat), steht vor der Frage, ob das Projekt im nächsten Monat/ Quartal weiterhin besteht. Aussuchen kann man sich seine Aufgaben nicht. Qualifikation spielt auch keine Rolle. So wird ein technischer Spezialist schon mal als Consultant oder Teilprojektleiter eingesetzt und verkauft. Gewürdigt oder honoriert wird dieser Einsatz nicht.
Hier in WOB ist die ESG ein unbekannter Arbeitgeber. Beim Stammsitz in Fürstenfeldbruck (München) sieht das anders aus. Hier hat die ESG einen guten Ruf.
Es gibt Gleitzeit. Home-Office wurde neu eingeführt mit bis zu 2 Tagen pro Woche. Auf angespannte Umstände im privaten Bereich wird Rücksicht genommen. Urlaub kann jederzeit genommen werden und wird verstärkt gefördert, wenn es keine Projekte gibt.
Bedarfsgerechte Schulungen (Tools, Arbeitsprozesse) sind schwer zu bekommen. Wer mehrere Jahre dabei ist, kann für ein internes Führungskräfte Programm kommen.
Im jeweiligen Aufgabengebiet top. Fachlich und in den einzelnen Teams macht es wirklich Spaß. Das Kollegium setzt sich aus langjährige (5 Jahre) und frisch eingestellt Mitarbeiter (1,5 Jahre) zusammen. Wer es länger als 1,5 Jahre aushält scheint zufriedener oder hat resigniert.
Es gib einige Kollegen 50+, welche miteinbezogen werden und deren Seniorität geschätzt wird.
Hier scheint es keine Schulungen oder Trainings für den Umgang mit Mitarbeitern gegeben zu haben. Langfristig versprochene Maßnahmen werden nicht umgesetzt, keine Vorbereitung auf Mitarbeitergespräche, keine Planungssicherheit der eigenen Aufgaben, Vorgesetzte lästern über Kollegen und andere Mitarbeiter, ständiges Wiederholen von Durchhalteparolen (hier wird wenigstens keiner entlassen, es gibt keine Kurzarbeit, irgendwann wird es besser, wir brauchen nur noch ein großes Projekt).
Hier trifft auch der Spruch: Mitarbeiter verlassen keine Unternehmen, sie verlassen Vorgesetzte.
Die Kündigungsrate ist sehr hoch.
Man bekommt alle nötigen Arbeitsmittel zeitnah gestellt. Dazu gehört ein Arbeitsplatz mit zwei Monitoren, ein Laptop, ein Diensthandy und jede Art von projektbezogenem Equipment. Die Räumlichkeiten sind brandneu (Einzug erst Anfang 2017). Alles ist klimatisiert, es gibt Teeküchen und Kochmöglichkeiten.
Auf Arbeitsebene hervorragend. Sobald es jedoch um die Vermittlung einer Strategie oder um die Transparenz von Entscheidungen geht wird durch die Vorgesetzten geschwiegen. Großartig angekündigte und motivationssteigendernde Maßnahmen (z.B. Teamevents, Pausenraum mit Kicker u.a.) werden nicht weiter verfolgt. Vage Ausschreibungen des Kunden werden als gewonnene Projekte verkauft um die Motivation hoch zu halten.
Es gibt Essensgeldzuschüsse in der Niederlassung und eine Kantine in München. Die ESG ist mit dem Einstiegsgehalt ein sehr fairer Arbeitgeber und liegt leicht über dem Markt. Leider ist die Gehaltsentwicklung schlechter und entspricht nicht der Verantwortung. Wer sich Richtung Senior, Teilprojektleitung oder Projektleitung orientiert oder zugewiesen bekommt, hat mehr Aufgaben/ Verantwortung, aber es findet auf absehbare Zeit keine Gehaltssteigerung statt. Empfehlung: Am Anfang mehr aushandeln, damit auf mittelfristiger Sicht keine Unzufriendeheit entsteht.
Frauen sind auf Arbeitsebene und in den Projektleiterrollen sehr gut vertreten. Im Management gibt es am Standort jedoch keine Frauen und innerhalb der ESG sind sie eher die Ausnahme.
Die Aufgaben hängen stark von dem Projekt ab, in dem man tatsächlich eingesetzt wird.
Kontinuität, vielseitige Projekte, viele interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Starre Organisation, lange Entscheidungswege, schlechte Kommunikation
Faires Miteinander
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
IT Unterstützung der internen Prozesse
Interne IT Prozesse laufend pflegen
Wer im militärischen Bereich arbeiten möchte kann in FFB sicher etwas für sich finden.
Alles andere (Automotive, Cyber) funktioniert hier nicht.
- starkes Misstrauen
- ESG lebt von seiner Hierarchie, Großteil Projektleiter/Manager, sehr wenige Fachexperten
- stille Post Spiel - keine direkte Kommunikation
- Entscheidungen werden nur sehr schwer oder gar nicht getroffen
- Hier ist vielen einfach alles egal
- Cybyer/EI-T ist schnell mit Entlassungen, auch Arbeitsebene
- Mindset an das 21. Jahrhundert anpassen.
- Cyber / EI-T Management auswechseln
- Hierarchie Struktur des mil. Bereiches funktioniert nicht im Zivilen
- Mitarbeiter wertschätzen
- Fachexpertenlaufbahn entwickeln
schlechtes Arbeitsklima. Misstrauen.
Wer gern viel Cafe trinkt ist hier richtig.
Nasenfaktor.
Mittleres Gehalt. War früher besser.
Sozialbewusstsein?
Man kann eine Wand einziehen.
Nicht Entscheidungsfähig. Hierarchie. Man wird gern auch ignoriert.
Im Stammhaus FFB gute Büros und Kantine.
Findet zwischen Management und Arbeitsebene nur rudimentär statt.
Hierarchie. Militärisches Unternehmen durch Männer/Soldaten geprägt.
Keine Projekte. Angebote werden haushoch verloren.
Sehr guter Arbeitgeber, Bezahlung & Arbeitsklima. Gleitzeit,Homeoffice und Essenszuschüsse
Sehr gutes Arbeitsklima.
Man fühlt isch als Mitarbeiter wertgeschätzt und ernst genommen. Interessante Projekt
Gleitzeitkonto vorhanden und verschiedene Arbeitszeitmodelle sind möglich
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten durch interne Schulungen. Junge Kollegen sollen an das Unternehmen gebunden, gefördert und gehalten werden.
Kollegen halten zusammen und helfen sich.
Kollegiales gutes Verhalten. Bedenken können jederzeit vorgetragen werden und werden ernst genommen
ESG Büro ok. Ansonsten ist man häufig beim Kunden, daher kann das nciht als Maßstab herangezogen werden
Keine Unterschiede im Umgang zwischen männlichen und weiblichen Kollegen zu erkennen
Die Projekt sind interessant und abwechslungsreich
- Viele Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung
- Faires Miteinander, faire Bedingungen
- Ein offenes Ohr für persönliche Belange, Aufgeschlossenheit und Anteilnahme
- Klares Bekenntnis zu Klasse statt Masse (Qualität geht vor Gewinn)
- Unterstützung interner Prozesse durch die IT oft nicht optimal
- Aktiv interne IT Lösungen verbessern und nicht auf Verbesserungsvorschläge warten, Kontinuierlichen Verbesserungsprozess aufsetzen (Rückmeldungen einfordern, Maßnahmen definieren)
So verdient kununu Geld.