310 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Parkplätze
Kundenbeziehungen
Der interne Umgangston und die Unternehmensziele, seit die Kapitaleigner gewechselt haben. Fast das gesamte Middle-Management und sehr viele erfahrene Mitarbeiter haben gewechselt. Das Projektgeschäft stottert. Durch die Wechsel, des Vertriebspersonals sind die mühsam, gewonnenen Kundenbeziehungen ausgetrocknet.
Das darf und will ich nicht schreiben.
Gebäude, Arbeitszeiten
Führungsstil
Bessere Kommunikation
Weniger Statusgehabe
Sehr helle schöne Räume!
Ich weiß nicht warum?
Viel Ärger über Inhalte - doch da man ja immer pünktlich Heim kommt, bleibt genügend Zeit für die Balance.
Die Weiterbildungen sind sehr gut!
Aber sie bringen einen im Unternehmen nicht wirklich weiter!
Verdienste zwischen Alten und Jungen klaffen dermaßen auseinander und ebenso zwischen Frauen und Männern.
Ja wenn man konform mit den Projektleitern ist. Extreme Gruppenbildung um die Projektleiter. Ja sager kommen weiter!
Hier haben doch eher die jüngeren das Problem, da es sehr viele alte MA gibt! Die jungen verdienen im Vergleich zu den alten Hasen völlig unangemessen!
Einige Vorgesetzte in ESG sitzen Ihre Zeit nur noch ab!!!
Sie haben Altprojekte die seit ewigen Zeiten laufen und verlängert werden und alles Neue wird von denen abgeblockt, da man sich ja sonst bewegen müßte.
Die GF erfährt nicht einmal was von diesen Initiativen.
Initative und Antrieb sind also nicht unbedingt Faktoren, die diese Vorgesetzten lieben. Wer also gern nur das macht, wass man ihm aufträgt ist hier willkommen.
Klasse Gebäude! Klare Arbeitszeiten wie bei einer Behörde! Doch z.B. Homeoffice ist leider nicht möglich, da man offenbar den Menschen nicht genug traut. Schade!
Was ist Kommunikation?
Meinen sie etwa Top-Down-Ansagen?
Die GF ist so dominant, dass man sich lieber nicht äußert, wie wir alle bei einigen Betriebsversammlungen schon zu spüren bekommen haben. "Take it or leave it"
Leider nein!
Leider nicht für jeden! Manche Ingenieure haben sicherlich interessante Projekte, doch nicht jeder ist dort Ingenieur!
nichts
es wird zu sehr mit UnterDienstleistern gearbeitet (Kettenverleih)
alle Unter Dienstleister sofort einstellen!!!!
Klima des Misstrauens
kein Vertrauen in die Vorgesetzten ab Abteilungsleitung aufwärts
Offene Unternehmenskultur
modernes Personalmanagement
gute Vorgesetzte
kein Klima des Misstrauens
Vorgesetzte insbesondere die höheren stärken den MA nicht den Rücken gerade wenn Unterstützung benötigt wird ducken sich bis auf die Abteilungsleitung alle weg
Eine Kommunikation angemessen und mit Inhalt findet von oben nach unten kaum statt
Gute Bezahlung, sehr flexible Arbeitszeiten. Kollegen halten zusammen und organisieren öfters auch After-work-Treffen.
Im Bewerbungsgespräch wird viel versprochen, von interessanter Entwicklungsarbeit bis Mitarbeiterförderung. Eingehalten wird davon leider nichts. Die meisten neuen Kollegen resignieren schon nach wenigen Wochen und versuchen nur noch, ihre Zeit irgendwie rum zu bringen. Gezielte Einarbeitung existiert nicht, stattdessen werden neue Kollegen irgendwo in Projekte geworfen, in denen noch Platz ist. Oftmals sind das allerdings Themen, für welche diese Kollegen gar nicht eingestellt wurden.
Wenig konkrete Aufgaben, Verantwortung wird von oben nach unten durchgereicht.
Aufgrund der hohen Fluktuation, auch innerhalb des Managements, kann jeder mit Ambition schnell aufsteigen.
Weiterbildung muss man sich dagegen langwierig erkämpfen.
Mit den Kollegen auf der selben Stufe herrscht eine gute Atmosphäre.
Wenig Kritikfähigkeit, keine vertrauensvolle Beziehung. Trotz mehrmaliger Anfrage wurden keine Zielvereinbarungen gemacht.
Größtenteils helle Räume, neue Möbel, 1-2 große Monitore.
Häufige Arbeitsplatzwechsel, wenn das Management mal wieder umorganisiert.
Von Seiten der Vorgesetzten herrscht mangelnde Kommunikation, Mitarbeiter werden nicht informiert. Meist weiß man noch nicht einmal, was alle Kollegen in der selben Abteilung überhaupt machen.
Überdurchschnittlich.
Frauen verdienen durchweg weniger als ihre männlichen Kollegen auf selber Stufe und selber Aufgabe. Keinerlei Bestrebung, diese Unterschiede anzupassen.
Auftragsarbeit, keine Innovation erwünscht, stur die Vorgaben des Kunden abarbeiten. Excel ist der beste Freund.
Flexible Arbeitszeit
Das Büro liegt am Außenring des Münchens
Snack-Automaten für Leute, die bis zum Abend arbeiten
Die Potenziale die sich aus dem Defence-Bereich für den Automotive-Bereich ergeben haben, jedoch nicht lange nachhalten werden.
Der Umgang mit neuen Mitarbeitern, eine Flut von "Neuen" wird eingestellt, diese werden je nach Projektteam alleine gelassen. Kein Einarbeitungskonzept, keine Gespräche mit der Führungskraft, jedoch führt die Führungskraft ganz viele Gespräche über einen mit anderen...also man muss diesen Stillepost-Effekt einfach lieben um hier zu bestehen. Stand so nicht in der Ausschreibung.
Einfach mal Leute die Arbeiten machen lassen, die auch was davon verstehen. Offensichtlich glaubt bei der ESG jeder Ingenieur er könnte sich in Personalangelegenheiten, Geschäftsstrategien und Vertriebsarbeit/Marketing behaupten, dies richtet jedoch bei dieser Firma noch ungeahnten Schaden an, der sich in Angeboten an Kunden heute schon widerspiegelt.
0,00 Kommunikation - oder halt nur in ewig langen Kaffeepausen, wer Kaffee mag hat hier viel zu lachen
Viele Werkstudenten. Spannende Aufgaben mit sichtbaren Erfolg.
Offene und witzige Kollegen
Sehr interessante und spannende Aufgaben, viele tolle Kollegen.
Die Firma sollte erkennen, dass es in der Hierarchie Seilschaften gibt (Bundeswehr, Ex-Studienkollegen, ehem. geographische Verbundenheit), die - jedenfalls teilweise - Innovation und damit auch Wachstum behindern.
Informationen von unten nach oben nicht nur über die filternde Hierarchie einholen.
Das Betriebsklima ist im Großen und Ganzen o.k.
Es gibt leider extern schon hin und wieder Aussagen, die einem guten Ruf schaden. Ich empfehle das Unternehmen weiter, weil ich denke, dass hier noch viel Luft nach oben ist, so man denn dieses Potential auch nutzen will. (Die tollen Leute sind ja schon da!)
Abzüge gibt es wegen der Kameltreiberei bei den (von vornehinein) falsch gesetzten Terminen und den damit verbundenen zeitlichen Konsequenzen.
Weiterbildung wird angeboten und genutzt.
Das Gehalt ist (noch) zufriedenstellend, jedoch werden Tariferhöhungen nur teilweise weitergegeben und dann auch erst Monate später, was dann noch einmal den Prozentsatz drückt. AT‘ler leiden unter den jährlichen Ziel-Vorgaben …
Es wird weiter an der Sparschraube gedreht. Auch ist die Firma nicht mehr bei der Zivilcourage-Kampagne in den Zeitungen dabei.
Bis auf einige wenige ein tolles Team
In meinem Umfeld gibt es keine Grenze zwischen Jung und Alt.
Schade, ich würde hier gerne mehr Punkte geben, aber es wird geduldet (vielleicht merkt's ja auch keiner), dass ein paar MA wieder und wieder - nicht nachvollziehbar - bevorzugt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Besonders die „intelligente“ Klimatisierung der Räume hat es mir angetan.
Regelmäßige Projektbesprechungen und auch Info-Veranstaltungen auf verschiedenen Ebenen.
(Bis auf den kleinen biologischen Unterschied) - Kein Thema, ein Team!
Teilweise sehr spannende Themen, doch leider wird zu oft "die Abkürzung" genommen …
So verdient kununu Geld.