310 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung und sonstige Benefits (betriebliche Altersvorsorge, VL, bezuschusste und sehr gute Kantine...) deutlich über dem Markt.
Sehr offen und umgänglich. Das Miteinander endet nicht an der Bürotür sondern geht auch in einen gemeinsamen Kneipenabend oder sonstige gemeinsame Freizeitaktivitäten über.
Leider wird in meiner Abteilung "Führen durch Wissensvorsprung" praktiziert. Das ist aber anscheinend ein Phänomen Einzelner.
....das wir in einer angenehmen Atmosphäre gemeinsam spannende Themen bearbeiten und dabei Freiheiten genießen wie wir Dinge umsetzen wollen. Die kurzen Wege zu Kollegen aber auch zu den höheren Hierarchien. Die sehr guten Weiterbildungsprogramme und die regelmäßigen Feedbackgespräche. Einfach die netten Kollegen und den guten Support.
...nicht immer schmeckt der Kaffee in den Meetingpoints, die Erreichbarkeit des Standortes bei Problemen im öffentlichen Nahverkehr
Seilschaften und Grabenkämpfe stehen im Vordergrund und behindern die operative Arbeit. Notwendige Reformen z.B. in der Führungsstruktur werden jahrelang verschleppt.
keine wirkliche Geschäftspolitik für die Zukunft, die auch wirklich aktiv gelebt wird.
Erschließung von Zukunftsmärkten
neue Standbeine schaffen, man ist vom Militärgeschäft abhängig, das zweifelsfrei nach unten geht
Es macht keinen Spaß, hier zu arbeiten. Zu bewegen ist hier wenig, man arbeitet im Kreis herum du beginnt irgendwann wieder von vorne. Viele langjährige Mitarbeiter machen das seit Jahrzehnten und hinterfragen ihre Arbeit nicht mehr. "Das machen wir schon immer so", lautet der am häufigsten gesprochene Satz.
Die hohe Fluktuation spricht eigentlich eine deutliche Sprache. Der War for Talents geht eindeutig zu Ungunsten der ESG aus. Es handelt sich wirklich um ein absolutes Nischengeschäft, wo es sehr schwer ist, anschließend wieder in anderen Branchen Fuss zu fassen. Geschweige denn, dass sich die Firmenphilosophie auch rum gesprochen hat.
Zwar arbeitet man sich hier sicher nicht zu Tode, aber das wird ausgeglichen durch die fehlende Flexibilität de Arbeitszeit. Klassische Kernzeit, wo gibt es denn das heute noch? Jede Behörde ist heute schon moderner.
Umwelt ist ja vorgeschrieben, an sozialem Entgegenkommen kann man nichts erwarten.
Selbst schriftlich fixierte und bewilligte Weiterbildungen werden nachträglich zurückgenommen. Es gibt NKP (Nachwuchsförderprogramme), die aber hauptsächlich dazu verwendet werden, unzufriedene Nachwuchsmanager ruhig zu stellen und daran zu hindern, am Stuhl ihres Vorgesetzten zu sägen. ESG ist von der Wasseroberfläche bis zum Grund ein Haifischbecken. Jeder ist sich selbst der nächste, was am allerwenigsten zählt, ist, das eigentliche Geschäft voran zu bringen.
Die meisten ordnen sich den Machtspielchen unter, nur die wenigsten haben das Kreuz, zu sich selbst zu stehen.
Mir bleibt nicht viel hinzuzugfügen, was hier bereits geschrieben steht. Die Kollegen treffen den Nagel auf den Kopf. Das beschreibt genau die Situation, wie sie tatsächlich ist.
Die Macht liegt beim mittleren Management, die als Alteingesessene jede Art von Innovation im Keim ersticken und unterbinden. Wenn etwas gut geht, drängen sich Vorgesetzte vor ihre Mitarbeiter, um die Lorbeeren zu kassieren. Geht es schief, lassen sie einen fallen.
Angenehme Kaffeeküchen, niedrige Preise für den Kaffee, schalldichte, leider nicht blickdichte Zweierbüros
Die Kernschwäche dieser Firma. Trotz der regelmäßig stattfindenden Mitarbeiterveranstaltungen bleibt das meiste im Verborgenen. Ich musste über das Zitat des Kollegen hier schmunzeln: Führen durch Informationsvorsprung". Diesen Satz habe ich auch schon gehört. Auch das trifft es auf den Punkt.
Gleichberechtigung kommt von Rechte. Schwer zu sagen, die Rechte beschränken sich sowieso eher auf die Managementebene. Die Indianer bekommen nicht viel ab.
Im Laufe der Jahre verliert man das Gefühl für den tatsächlichen Markt. Der Taktschlag dort ist wesentlich langsamer. 10 Jahre hier gearbeitet und man kann am externen Arbeitsmarkt nicht mehr bestehen. Viele Abteilungen arbeiten noch auf dem Niveau der Jahrtausendwende.
Das moderne Bürogebäude...täuscht über die ansonsten düsteren Bedingungen hinweg
Extreme Kultur und Seilschaften
alte Beziehungen aufbrechen, kompletter Neuanfang
Zusammenhalt von Kollegen wird nicht gefördert, das beeinträchtigt die Stimmung im Team erheblich. Anstatt zusammen zu arbeiten, geht jeder seinen Weg, versucht sein Wissen für saich zu behalten. Abteilungen werden als Gegner betrachtet, das sich gegenseitig Beine stellen ist hier gang und gäbe
Im süddeutschen Raum gibt es sicher bessere Adressen. Außerhalb der Branche ist ESG kaum bekannt, hat außerdem den Ruf einer Behörde, was ich als Insider auch bestätigen kann.
Ist zwar Bestandteil der jährlichen Mitarbeitergespräche, findet aber dann meistens nicht statt, weil die Projekte und Verrechenbarkeit wichtiger ist.
Oben genannte Führungskultur schlägt leider sehr stark auf die Belegschaft durch. Jeder versucht in die Gunst der Führungskräfte zu gelangen, der Gang über Leichen wird dabei billigend in Kauf genommen. Wer kollegial ist, kommt über gut oder lang unter die Räder.
Man begünstigt sich selbst….ich kenne kaum jüngere als 45.
Die Führungskultur ist im wesentlichen geprägt von der militärischen Vergangenheit eines Großteils der Führungskräft. Befehl und Gehorsam haben hier einen sehr hohen Stellenwert. Eigenen Ideen werden kaum gefördert, jeder ist nur bestrebt, die letzten Dienstjahre noch abzusitzen.
Helle Büros, eine billige Kantine, aber das wars dann auch schon
Offene Kommunikation findet nicht statt, der Austausch von Ideen wird schon unterbunden, bevor er überhaupt zustande kommt. Kollegen belauern sich, anstatt offen miteinander zu sprechen. Nicht selten werden Personen auch isoliert und gezielt aus den Kommunikationsschleifen ausgeschlossen, auch auf offizielle Anweisung.
ausreichend
eine objektive Förderung findet nicht statt, wird schon von der Personalabteilung geblockt. Diskriminierung gibt es zwar bei ESG nicht, aber Chancengleichheit würde ich es auch nicht nennen.
Als Projektleiter steht man hier völlig zwischen den Fronten. Diese position ist bei ESG wirklich ein Himmelfahrtskommando. Zwar ist das eine vermeintliche Aufstiegsposition, aber unter dem Strich handelt es sich um eine Verwaltung von Mißerfolgen.
Tolle Kollegen, spannende Aufgaben, sicherer Arbeitsplatz, innovativ, hohe Loyalität zum Unternehmen bei vielen Kollegen, neugierig, offen für neue Themen, Entfaltungsmöglichkeiten für Mitarbeiter
Kommunikation über Ebenen teils verbesserungswürdig,
Unternehmensstärken bewusst machen
Prozesse handhabbarer machen
Kommunikation stärken
Mißtrauen prägt den Arbeitsalltag, jeder versucht sich wo es nur geht in Szene zu setzen. Teamarbeit ist ein Fremdwort.
Also auf keinen Fall weiter zu empfehlen. Es ist auch in den letzten Jahren eine starke Fluktuation zu beobachten, grade von jungen Mitarbeitern. Falsche Versprechungen, aber auch das fehlende Renommee lassen diese Firma keinen Top Score im Lebenslauf sein. Wer hier ist, will weg, jedem anderen sei empfohlen, nicht hierher zu gehen.
Nicht gegeben, getroffenen Vereinbarungen sind das Papier nicht wert.
für junge aufstrebende Mitarbeiter absolut uninteressant. Auch die Sozialleistungen liegen weit unter dem Standard, gerade im Raum München.
in unserem Team ist die Kollegialität noch ausgeprägter, aber der Führungsstil nährt das Mißtrauen und das Einzelkämpfertum unter den Mitarbeitern
Kann ich nichts dazu sagen.
keine wirklichen Führungsqualitäten, erwarten bedingungslosen Gehorsam (wegen der bei den meisten anzutreffenden Vergangenheit als Berufssoldaten)
nette freundliche Räume, alle 50m eine Kaffeeküche....sehr nett...ob es die Arbeitsproduktivität steigert, ist die andere Frage. Manche Leute sieht man dort den halben Tag verbringen.
Wissen zu teilen wird hier bestraft. Jeder arbeitet in die eigene Tasche und behält sein Wissen für sich, um es für sich nutzbar zu machen. Zu verbreitet ist der Ideenklau und das Karriere machen mit fremdem Wissen
Als Frau kann ich diese Frage nur klar mit NEIN beantworten. Diese Firma ist eine Männerdomäne, Frauen werden dort als Mitarbeiter 2. Ranges wahrgenommen und kommen auch nur im Assistenzumfeld vor. Wirklich verantwortungsvolle Positionen werden dort nur an Männer vergeben. Die Frage nach den Aufstiegschancen erklärt sich dann auch von selbst. Kinderbetreuung, Ferienangebote und ähnliches sucht man deshalb auch vergebens. Da ein Großteil der Kollegen schon ein recht fortgeschrittenes Alter hat, ist das Thema Kinder auch nicht mehr auf der Agenda.
Dienst nach Vorschrift, Mitdenken unerwünscht, denn für viele Fragen gibt es keine Antwort, und wenn, dann wäre sie unbequem.
Das angenehme Bürogebäude und die Ausstattung mit hervorragender IT
Die Arbeitszeitmodelle sind vorsintflutlich. Kernarbeitszeiten wurden in allen Firmen längst abgeschafft, ebenso eine fehlende Homeoffice Regelung. So eine Haltung kann man sich in Zeiten des Fachkräftemangels nicht mehr erlauben, gerade in so einer spezialisierten Branche.
ESG wäre gut beraten, die alten Zöpfe abzuschneiden und wirklich entscheidende Schlüsselpositionen neu zu besetzen. Die Bremser sitzen im unteren und mittleren Management, wo viele den Fortschritt blockieren.
Extrem schlecht, durch die sehr von Mißtrauen geprägte Stimmung zwischen Kollegen und auch Führungskräften lässt die Stimmung in der ganzen Division sehr zu wünschen übrig. Wissensträger scheiden nach und nach aus, ein Wissenstransfer wird nicht unterstützt, da es sich bei vielen Mitarbeitern auch um altes Personal handelt. Wissen bedeutet Macht, und die wird nicht gerne geteilt. Somit fangen viele Projekte immer wieder bei Null an.
Nein, auf keinen Fall. Als langjähriger Mitarbeiter genieße ich die Routine. Wer aber was bewegen will, ist hier falsch. Auch Jobsuchenden rate ich, einen Bogen um diese Firma zu machen. Es ist zu viel im Umbruch und der Planungshorizont geht von jetzt bis gleich. Ein stabiles und nachhaltiges Umfeld wird man hier nicht finden. Also Vorsicht.
habe ich reichlich, die Arbeiten sind Routine, so dass man wirklich im Büro viel Luft hat und auch danach.
Nicht durch Leistung kommt man weiter, sondern durch die richtigen Kontakte. Weiterbildung ist ein Fremdwort. Es gibt Eintagesseminare, die man sich aber nicht wirklich als Orden um den Hals hängen kann. Wirklich nennenswerte Weiterbildung sucht man vergebens.
Gehalt ist in Ordnung, die Anreizsysteme sind allerdings sehr veraltet.
Da kann ich wenig dazu sagen, soziales Engagement nehme ich keins wahr, in Sachen Umwelt wird das gemacht, was gesetzlich getan werden muss.
An vielen Stellen hacken sich die Kollegen untereinander die Augen aus. keine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Aufgrund des hohen Durchschnittsalters ist dieser Punkt positiv zu bewerten. Mit 40 gehört man hier zum Nachwuchs :-)
Bei einem Großteil der Führungskräfte handelt es sich um Alteingesessene, die sehr verkrustet denken und keine Innovation zulassen. Ich frage mich, wie und wo die Firma Innovationspreise gewinnt. In der täglichen Arbeitspraxis werden Neuerungen geblockt, wo es nur geht.
Das neue Bürogebäude ist top, man glaubt es mit einer innovativen Unternehmensberatung zu tun zu haben. Kaum zu glauben, was wirklich drin steckt. Arbeitsgeräte sind wirklich in Ordnung, da lässt sich die Firma doch einiges kosten.
Gibt es so gut wie nicht. Jeder behält seine Themen für sich, effiziente Jour Fixe Besprechungen gibt es kaum. Jeder arbeitet in seinem Bereich, übergreifendes Denken ist nicht vorhanden und auch nicht gewünscht.
Die Arbeitswelt strebt nach jungen Leuten. Hier dagegen dominiert das Alter. Junge Leute werden verheizt und bekommen auch nicht die nötige Anerkennung, weder moralisch noch finanziell.
Die Arbeit an sich ist in Ordnung, leicht zu erreichende Ziele, für die man nicht allzu viel tun muss.
das moderne Bürogebäude
Ausrichtung an den marktüblichen Anreizsystemen sollte eingeführt werden. Themen wie Homeoffice, flexible Gehaltsbestandteile, Erfolgsbeteiligungen, auch für Mitarbeiter, sind in anderen Firmen längst an der Tagesordnung.
Dringend mal eine Verjüngungskur anstreben. Alte Kollegen sitzen dort die Zeit in den Kaffeeküchen ab, man sieht es jeden Morgen, wenn man vom Personaleingang rein kommt.
Der Altersschnitt ist erschreckend.
Starke Rudelbildung um Projektleiter und mittleres Management. Sich strecken oder verr......man muss selbst entscheiden, was einem wichtig ist. Ja-Sager kommen weiter, wer was bewegen will, kommt hier schnell an seine Grenzen.
Es wirkte besser als es von innen dann tatsächlich aussieht.
Work Life Balance hat man hier wirklich, also das ist nicht das Thema. Pünktlich gehen ist hier kein Thema, um 16 Uhr beginnen die Gänge sich schon zu leeren. Wer darauf Wert legt, ist hier gut aufgehoben.
kaum vorhanden, Vereinbarungen sind nicht das Papier wert, auf die sie gedruckt sind. ENtwicklungs- und Weiterbildungspläne werden spontan umgeschmissen und der Sympathie angepasst.
Sind okay, im Vergleich zu dem, was man dafür tun muss :-)
Müll wird getrennt, weil es vorgeschrieben ist. Nein im Ernst, also soziales kann man dort vergessen. Weder Betriebskindergarten noch andere soziale Zugeständnisse. Die alten Kollegen haben ihre Schäfchen im Trockenen. Für junge aufstrebende wird wenig geboten.
Durch die Bank sehr alte Belegschaft, im Vergleich zum Branchenschnitt. Aber die Stimmung ist doch recht kollegial, aber auch immer abteilungsabhängig. Bei uns ist es gut, aus anderen Abteilungen bekomme ich aber auch die Hölle auf Erden mit.
Daraus besteht ein Großteil der Belegschaft :-) Daher weiß man mit alten umzugehen. Jemand sagte mal, das Durchschnittsalter liegt bei 56.
Vorgesetzte sind größtenteils Umfaller und ausgediente Offiziere. Entsprechend erwarten sie bedingungslosen Gehorsam, ohne Wenn und Aber. Viele verwechseln, dass sie es jetzt mit mündigen Mitarbeitern zu tun haben und nicht mehr mit puren Befehlsempfängern.
Sehr moderne und freundliche Büroräume, lassen auf den ersten Blick ein hochmodernes Unternehmen vermuten. Die It Ausstattung ist allerdings klasse, auch die IT Infrastruktur sucht wirklich ihresgleichen
Gibt es keine....der Standardkommentar vieler Führungskräfte lautet "Führen durch Informationsvorsprung".
Frauen haben hier gar nichts zu lachen. Sie werden als bessere Sekretärinnen gesehen, auch in Fachpositionen. Und da sie in der Regel nicht beim Bund waren, sind sie sowieso Menschen zweiter Klasse.
Mit einer Militärvergangenheit hat man in den operativen Geschäftsbereichen gute Chancen. Ohne dagegen kaum.
Gerade in technischen Berufen muss einem bewusst sein, dass man enorm an Marktwert verliert. Die Firma hält nicht annähernd Schritt mit den Entwicklungen im Markt. 5 Jahre hier gearbeitet und man kann sein Know How abschreiben, das hat keinen Wert mehr. Technologisch in den 90er Jahren stehen geblieben.
Umsetzung und Unterstützung bei Umsetzung von innovativen Ideen. Freiräume bei der Projektumsetzung
So verdient kununu Geld.