82 von 309 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann meine Miete durch die ESG zahlen
HR=Elfenbeinturm / CorpSec=spielt sich auf / Vorgesetzte=nicht vom Fach /Katine=zu teuer für die Qualität
Liebe Hensoldt/ESG überlegt euch mal ob so eine HR fürs Unternehmen tragbar ist.
Kommt auf die Abteilung an. HR und Sicherheit sind der Schrecken des Unternehmens
Versucht mit Werbung auf Semmeltüten Mitarbeiter zu werben, lachhaft, alles kostet in der Firma was ausser Wasser, die Preise in der Katine für einen Red Bull liegen in der Preisklasse von Tankstellen/Apotheken
Naja 50% Homeoffice sind das Maximum
Kaum bis keine Möglichkeit obwohl alles versprochen wird
Kürzung vom Urlaubsgeldern, langes gerätsel ob steuerfreie Zuschläge gezahlt werden, eine HR die ohne Fähigkeit versucht Fachpersonal zu beurteilen und das Minimum an Gehältern zahlen will
Bitte was, es wird an jeder Ecke gespart und immer nur auf billig geschaut
Gibt solche und solche
Denk nicht das alte Kollegen noch grosse Karrierechancen haben und lieber einen ruhigen Stiefel fahren
Reden sich raus und kümmern sich kaum, wenn sie sich kümmern wirds aber durch die HR im Keim erstickt
Vorgesetze haben keine Ahnung von der Materie mit der sich die Mitarbeiter auseinandersetzen und sollen Fachvorgesetzte sein
Unordnung, kaum Büros für zuviele Mitarbeiter, Katine ist auch eher gewöhnungsbedürftig, es gibt zu wenig Parkplätze oder man muss noch extra dafür bezahlen, es wird viel Wert auf Gartenpflege gelegt als mal im Winter richtig zu räumen, eine CorpSecurity die merkwürdig unangenehm auftritt
Na wenn man tatsächlich mal mit dem MA redet, dann passiert es im Rahmen einen Führungsdialog.
GEHÄLTER, sind teils Willkür oder man darf sich über 3% freuen, damit sind auch dann neue Aufgaben oder Verantwortungen verbunden. Auch hier kommt es auf das Wohlwollen der HR und ihrem Elfenbeinturm an
Kaum Abwechslung, versprochene Aufgaben finden dann nicht statt
Der Arbeitgeber ist sehr innovativ und in allen Punkten stets auf Höhe der Zeit.
Vorgesetzte werden angehalten sich an Richtlinien und Umgangsformen zu halten. Es werden einem die nötigen Freiräume gegeben. Diese können super genutzt werden, um neue Ideen auszuarbeiten oder mit Kollegen zu erarbeiten.
Die Organisation neigt teilweise dazu in eigenen Bereichen zu denken. Dies hemmt die Möglichkeit der Zusammenarbeit, gerade im Hinblick zu den Bedürfnissen des Kunden.
Moderne Arbeitsumgebung
Sehr innovativ
Angebot ist groß, aber nicht immer alltagstauglich im Projektmanagement
In Absprache wird fast alles möglich gemacht
Gutes Gehalt und viele Benefits
Begegnungsstätten sorgen für gutes Teamgefüge und Austausch
Total durchmischt. Das wird auch bevorzugt
Immer ein offenes Ohr. Egal ob Sorgen oder Ideen
Flache Hierarchien und offen, transparent und ehrlich
Habe noch keinen Unterschied feststellen können
Vielfältige Projekte. Persönliche Vorlieben werden nach Möglichkeit realisiert.
Top. Angenehme Büros, nette Kollegen und ein guter Spirit.
Gerne gesehen beim Kunden!
Gleitzeit, keine Kernabrbeitszeit, Home Office. Sehr flexibel!
Marktübliches Gehalt mit sicherem Bonus. Für den Raum Koblenz ist das Gehalt definitiv überdurchschnittlich.
Top.
siehe Kommunikation. Alles in allem gut!
Immer auf Augenhöhe. Manchmal kommen Nachrichten aus FFB später in Koblenz an, aber es wird versucht die Außenstandorte jederzeit einzubeziehen.
Der Arbeitgeber ist ein vernünftig agierendes Unternehmen. Niemand hat etwas zu verschenken. Leistung muss man bringen. Formale Vorschriften sollten noch intensiver geschult werden.
Schlecht ist gar nichts. Da gäbe es ganz andere Unternehmen. Wer Leistungswillig ist und den einen oder anderen Prozess noch verbessern kann, ist hier gut aufgehoben.
Es gibt viele Formvorschriften. Diese sind zu akzeptieren. Meistens ist der Grund auch plausibel.
Kollegen sind voll in Ordnung. Auch wenn Büros verdichtet werden sollen (desksharing) , es ist noch immer in Ordnung.
Tolle Produkte. Aber doch eher Hidden-Champion.
Niemand muss sich zu Tode arbeiten. Wenn es aber brennt, sollte jeder Einsatz zeigen wollen. Das ist selbstverständlich. Denn man bekommt auch gutes Geld.
Ausbildungen sehr gut
Übliche Leistungen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger
Ohne Mängel
Absolut top.
Gerade ältere Kollegen werden gesucht und auch eingestellt.
95% der Vorgesetzten sind wirklich ok. Ein paar Ausnahmen gibt’s überall.
Alles ohne etwas zu bemängeln. Manche Monitore sind veraltet. Da gäbe es Nachholbedarf.
Es fehlt etwas der globale Überblick über die Aktivitäten und der finanziellen Situation. Aber man sollte auch berücksichtigen, dass es viele vertrauliche Themen gibt.
Ich kann keine Diskrimierung erkennen. Alle werden gleich behandelt
Die Themen sind sehr interessant und anspruchsvoll.
Trotz einer Größe von über 1000 Mitarbeitern herrscht ein familiäres Klima.
Absolute "PRO Mitarbeiter" Politik - hat mich sehr begeistert und begeistert mich nach wie vor immer wieder.
Sehr ausgeglichene und angenehme Arbeitsatmosphäre. Das Verhalten zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter auf einer Ebene. Alles in allem ein tolles und lobenswertes Betriebsklima.
Gut gelaunte Mitarbeiter, welche positiv gestimmt sind - zeigen, dass das Image sehr gut ist!
Wenn man etwas negatives mitbekommt, sind es meiner Meinung nach Kleinigkeiten welche teilweise auch unberechtigt sind.
Alle Brückentage sind geschlossen, wofür man Urlaubstagen oder Überstunden aufwenden muss, jedoch im absolut positiven Sinne, denn wie sonst kann man mehr Urlaub machen und Freizeit haben als in diesem Modell.
Ich denke die Work-Life-Balance hängt von den jeweiligen Projekten ab, jedoch ist spürbar dass in den meisten Abteilungen ein gutes Gleichgewicht herrscht und diese sehr gut durch Gleitzeit gelebt wird.
Viele Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten bzw. Entwicklungsmöglichkeiten durch interne Versetzungen über ein internes Stellenportal.
Weiterbildungsmaßnahmen über Intranet vorhanden, wählbar zwischen einigen Schulungen aber auch externe Weiterbildungen für die jeweiligen Fachbereichen.
Attraktives Gehalt mit automatischen Gehaltsanpassungen und einigen Sonderleistungen.
Bezuschusstes Essen in firmeninterner Kantine.
Zusammenhalt innerhalb der Abteilung und auch abteilungsübergreifend ist spürbar vorhanden. Ein sehr gutes Miteinander.
Spürbar auch in dem "Patenrollen-System" für neue Mitarbeiter. So ist immer eine gegenseitige Unterstützung gewährleistet.
siehe oben
Super IT-Ausstattung steht gleich am ersten Arbeitstag bereit! Moderne und helle Büros, teils mit Klima oder auch Jalousien.
Durch regelmäßige Infoveranstaltungen informiert die Geschäftsführung über neue Ereignisse, anstehende Veranstaltungen, interne Informationen, etc.
Innerhalb der verschiedenen Abteilungen gibt es regelmäßige individuelle Jour Fixe Termine.
Gleichberechtigung in Bezug auf Alter, Frauen, Männern und Diversität ist absolut vorhanden!
Ähnlich wie bei einer Konzernstruktur sind gewisse Prozesse einzuhalten, jedoch können einige Aufgaben / Prozesse frei mitgestaltet, selbst beurteilt und angepasst werden.
Work Life Balance.
Augenmerk auf dem LTB. Hier wird viel kaputt gemacht. Viele MA werden der ESG den Rücken kehren.
Von Angst geprägt. Im LTB wird ausgemistet und auf den Kopf gestellt. Unterschriftenberechtigungen werden entzogen, MA entmachtet und weggemobbt. Alles was jahrelang funktioniert hat wird umgekrempelt (teils zurecht, teils wird jedoch deutlich über das Ziel geschossen). Hier hat nur noch einer das sagen. Viele Leute werfen hin und sehen sich anderweitig um.
Ob die großen Projekte die "Neuordnung" überleben bleibt abzuwarten. Auf dem Flur wird allerdings gemunkelt dass genau das beabsichtigt ist - Projekte in den Sand setzen.
Gelähmt von mangelnden Prozessen, internen Grabenkämpfen und Unsicherheiten werden Dinge zu langsam und unprofessionell erledigt, was zu extrem schlechter Stimmung beim Auftraggeber führt. Die ESG wird als stümperhaft und unprofessionell wahrgenommen.
Das ist für mich noch das einzig positive.
Die internen Schulungen sind ein schlechter Witz.
In den Projekten gut. Übergreifend eher Grabenkampf.
Wer Vorgesetzte mit Rückgrat sucht, sollte sich woanders umsehen.
Offene Kommunikation aus der GE Ebene nach unten gibt es nicht.
War mal interessant. Die interessanten Aufgaben werden in den LTB gezogen.
Bitte Mülltrennung verbessern!
Arbeitsatmosphäre variiert natürlich auch ein bisschen je nach Team, generell ist diese aber gut.
Durch Gleitzeit-Regelung und die Möglichkeit, z.T. von Zuhause aus zu arbeiten, auf jeden Fall gegeben. Auch beim Urlaub hatte ich persönlich nie Probleme.
Gut sind die Mehrwegalternativen in der Kantine. Mülltrennung könnte verbessert werden.
Es ist schon an vielen Stellen der "ESG-Spirit" spürbar. Zusammenhalt ist natürlich wieder Team abhängig und es gibt auch immer Leute, die sich mehr oder weniger integrieren.
Sehr gut, es gibt viele erfahrene, ältere Kollegen die generell sehr geschätzt werden.
Immer konstruktiv und auf Augenhöhe.
Ausstattung generell gut.
Allgemeine Informationen werden auf Infoveranstaltungen und über News im Intranet transparent veröffentlicht. Auch die Kommunikation mit der direkten Führungskraft findet regelmäßig und auf Augenhöhe statt.
Gehalt ist immer überpünktlich und in den meisten Fällen angemessen. Kantine wird bezuschusst.
Frauenanteil ist nicht so hoch, was aber an der Branche (IT im Militärumfeld) liegen können, aber Frauen werden gleichermaßen gefördert und bezahlt wie Männer. Elternzeit wird bei beiden Geschlechtern gefördert.
Teils teils, natürlich hat man überall auch mal weniger interessante Aufgaben, aber die spannenden und herausfordernden Aufgaben überwiegen.
Meistens kein Stress, sondern Arbeit aus Interesse gewisse Ergebnisse zu erzeugen - als ein Computer Spiel, wo man nächsten Level erreichen versucht.
Freundliches Klima, somit bin ich motiviert an der Firma anwesend zu sein, auch wenn ich keine Verpflichtung dazu habe (Home Office ganze Woche erlaubt ist).
Klimatisierungssystem von der Hauptgebäude. Da es aber meistens Home Office erlaubt ist, ist das nicht mehr so große Nachteil für mich.
An den vorher erwähnten Schwachstellen bei der Trainee Programm könnte man was überlegen.
Mehr Offenheit in der Kommunikation zwischen Projektleiter und Entwickler, beispielsweise. Wenn ich unzufrieden bin, kann ich mich beschweren - würde ich aber nur im Notfall machen. Mein Wunsch wäre, dass ich als Entwickler ganz offen sagen kann "an dieser Stelle denke ich, dass dein Idee unpassend ist" ohne dabei negativ auf einander zu wirken. Wird wahrscheinlich nicht so einfach sein, wenn aber klappt, wäre es perfekt.
Meistens wurde meinerseits kein Druck oder agressives Verhalten beobachtet.
Meiste Kollegen sind sehr zufrieden, wie beispielsweise ich. Es sind aber einige, den es nicht so gut gefällt, wie die Anforderungen von Projektleitern unstrukturiert vorkommen.
Auf jeden Fall! Ich könnte mir in Vergangenheit einen 4-wöchigen Urlaub nehmen.
Und die Kollegen selber haben Interesse entgegen zu kommen - beispielsweise mein Kollege mit mehr Erfahrung hat seine private Handynummer gegeben, damit ich mich bei ihm melden kann, wenn was schief geht (alles war aber gut, somit war es unnötig). Keiner hat ihn gezwungen das zu machen.
Soweit ich weiß, in gewissen Projekten hat man bestimmte Anwesenheitszeiten/Tage. Bei mir aber meistens absolut freiwillig.
Da auf jeden Fall volle Punkte. Vor Kürze bezüglich einer externen Schulung habe ich meinen Vorgesetzten angesprochen und er hat gleich gesagt "ja, dann mach die Schulung. Gib weiter an der Personalabteilung, dass ich zugesagt habe". Nicht nur die Schulung selbst, sondern die Ankunftsstrecke wurde erstattet und Zeit als meine Arbeitszeit verrechnet.
Ist auf jeden Fall ein gutes Gehalt - ich bin zufrieden. Das Problem ist, bei vielen Kollegen weiß ich, dass ein internes Abteilungswechsel nötig war um einen stärkeren Gehaltssprung zu bekommen (aus EG5 ins EG6).
Noch bei Trainees gab das Konflikt, dass nach dem Abschluss von 18-Monatigen Zyklus auch wenn der Trainee ist für die EG6 Stelle qualifiziert, bekommt er die gleiche Stelle mit einer niedrigeren Gehalt (EG5). In Gegenteil, wenn einer extern angenommen würde, dürfte er auf der gleichen Stelle den höheren EG6 Gehalt haben.
Interessiere mich fürs Thema nicht so viel. Etwas wird in die Richtung gemacht, aber von meinem Bauchgefüll nicht vollständig. Sorry, wenn ich etwas unpräzise formuliere.
Ausgehend vom Projekt und von der Abteilung wird Kapazität für die Einarbeitung berücksichtigt. Da ich als Trainee schon mehrere Abteilungen durchgegangen bin, gibt es hier ein Verbesserungswunsch.
Ich selber kommuniziere gerne mit allen Altersgruppen (auch privat) und bei offener Kommunikation merke ich nicht, als jemand wegen seinem Alter nachteilhaft behandelt wurde.
Für jetztige Abteilung 5 Sterne, für vorherige anders, somit im Durchschnitt 4 Sterne.
Für meiste ist fasst alle Tage der Woche Home Office erlaubt. An der Firma sind meistens 2-er Büros.
Punkte weg, da die Klimatisierungssystem ist mangelhaft - mit einem Wentil wird die Kühlung für die ganze 4-Stöckige Gebäude gesteuert. Somit ist es am ersten Stöcken meistens im Sommer in Ordnung, aber die oberste Stöcke besonders an der Sommerseite werden extrem heiß. Und keiner darf private Klimaanlage oder sogar Ventilator mitbringen. Neukauf und nur interne Nutzung an der Firma ist auch verboten.
Sogar von der Geschäftsführung und GE-Leitern wird es empfohlen den Kollegen aus eigenen und auch anderen Abteilungen zu kommunizieren (beispielsweise an den Kaffee Ecken).
Schwer zu beurteilen, da ich keinen Versuch gemacht habe, dem GE-Leiter zu widersprechen, als er mich als faul beurteilt hat. Habe auch von anderen gehört, dass ein respektloses Verhalten vom Kollegen akzepriert wurde, da er ein einzigartiges Spezialist in seiner Branche war - sind aber tatsächlich nur die Ausnahmen.
Jetzt ist auf jeden Fall interessant.
Hat bei gewissen Projekten passiert, dass ich eine Aufgabe bekommen habe, keine geplante Unterstützung dabei zu haben. Sozusagen "frag mal in der Abteilung, vielleicht hilft dir jemand" und jeder hat seine eigene Aufgaben, somit hat es nicht funktioniert.
Es gab auch der Fall, dass ich vor meinem 4-wochen Urlaub ein wichtiges Projekt abgeschlossen habe, alle betroffene Kollegen informiert, dass es getestet werden soll. In 4 Wochen als ich gekommen bin, wusste keiner, worum es geht - obwohl das Projekt schon relativ wichtig war. Aber das ist das schlimmste Beispiel.
Solider Arbeitgeber, spannende Projekte, krisenbeständig.
Noch keine Umsetzung der Fachkräfte Laufbahn.
Das Modell der Fachkräfte Laufbahn, endlich mal zum Laufen zu bringen.
Sowohl im Büro, in den Außenstellen und auch im Homeoffice
Der Arbeitgeber bietet vielfältige Möglichkeiten ein ausgeglichenes Work Life Balance zu leben.
Wir sind ein tolles Team und der Zusammenhalt macht Spass
Gibt es nichts zu meckern.
Regelmäßig Updates für interne und externe Themen
Sehr vielfältig und abwechslungsreiche Tätigkeiten sowie Projekte
Sehr netter Umgang, Gegenseitiges Unterstützen
Sehr moderne Büros und Austattung
Meist gut, da jedoch viele im Homeoffice sind und einige wegen fehlender Hardware nicht, manchmal holprig
So verdient kununu Geld.