310 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Höflichkeit
Nichts
Keine klare mittel- oder längerfristige Strategie der Geschäfts- / Bereichsleitung erkennbar. Generalisten, die den Projektmitarbeitern unnötig Druck machen, könnte man sofort einsparen. Ebenso versteht niemand die Entscheidung mit Cyoss. Der Bereich ist ohnehin nicht wirtschaftlich. Hier würde man dann wieder investieren.....
Bitte nicht wieder den Cyber-Bereich als Division integrieren. Es hat bereits vor mehreren Jahren nicht funktioniert und der Defence-Bereich war froh, als man den Bereich losgeworden ist. Ich habe keine Lust mehr, diskutieren zu müssen, ob nun ein Projekt von C oder D aquiriert werden müsste, um dann letzten Endes eine an den Haaren herbeigeführte Entscheidung ausbaden zu müssen. Es hat vor Jahren schon nicht funktioniert, also warum sollte es jetzt besser sein?
Vom Projektgeschäft getrieben zum Teil sehr stressig. Generalisten aus dem Management verbreiten Angst und Schrecken, geben Druck von oben nach unten weiter.
Nicht möglich und auch nicht erwünscht. Es werden immer Externe für neue Stellen eingestellt, die das Rad dann wieder neu erfinden wollen.
Umso älter der Vertrag, desto besser.
Das Bemühen für ein gutes Unternehmen ist spürbar.
Anonyme Beurteilung der Vorgesetzten. Es hilft ihm/ihr ja auch
Das Unternehmen versucht bestmöglich, eine gute Atmosphäre zu schaffen. Große Unterstützung bereitet dabei der Betriebsrat.
Namhafte Kunden
Homeoffice, Kantine, mitarbeiterorganisierte Sportgruppen, leider keinerlei Möglichkeiten für einen Ausgleich im Office
Große Gehaltsunterschiede
Grundsätzlich sehr gut. Die ungünstige Lage am letzten Ende von Fürstenfeldbruck zwingt viele zum Pendeln und PKW-Anreise. Weitestgehend papierfreies Arbeiten. Inzwischen alle Meetings virtuell
Fachlich absolut. Zwischenmenschlich hakt es hier und da. Durch sehr lange Firmenzugehörigkeit sind einige Kollegen "betriebsblind" geworden.
Leider keine Bewertungsmöglichkeiten bei Jahresgesprächen, um die Führungskraft zu bewerten außer im 4 Augen Gespräch. Das genügt bei manchen Führungskräften und in einem Unternehmen dieser Klasse leider nicht.
Ist vorhanden. Dank eines internen Wiki hat jeder die Möglichkeit, Informationen zu teilen. Regelmäßige Geschäftsführungs- und Betriebsratsveranstaltungen, die für jeden zugänglich sind.
Frauen werden vereinzelt mit typischen Frauenaufgaben, für die es keine feste Personenzuordnung gibt, bedacht.
+ Möglichkeit zur flexiblen Arbeitsgestaltung
+ Betriebsrat
- Kaum Möglichkeit sich weiterzubilden
- Schlechte Kommunikation innerhalb der Abteilungen
- Kaum jemand da, der mal auf den Tisch hauen kann
- Unbedingt die Fachkräftelaufbahn nach vorne treiben
- Gehaltssprünge flexibel ermöglichen
- Mehr Mitarbeiterumfragen zum Thema Zufriedenheit
Die Stimmung ist allgemein gut und die Kollegen untereinander verstehen sich. Modernes Gebäude und moderne Büros.
Innerhalb der Branche hat die ESG einen Namen und auch einen guten Ruf.
Gleitzeit und Homeoffice ermöglicht ein sehr flexibles Arbeiten. Urlaub kann auch sehr flexibel und kurzfristig genommen werden. Hat man einen Vorgesetzten, der Homeoffice doof findet, muss man ab und an mit blöden Sprüchen dazu rechnen.
Es gibt quasi keine Möglichkeit sich weiterzubilden. Manchmal habe ich das Gefühl, dass das auch nicht gewollt ist. Die Fachkräftelaufbahn wird schon seit Jahren versprochen, passiert ist noch immer nichts. Es gibt ein Nachwuchsförderprogramm. Dort kommt man nur rein, wenn man schon seeehr lange dafür gekämpft hat oder eh schon klar ist, dass man mal eine Führungsrolle übernehmen soll. Ansonsten geht man leer aus. Sehr schade, denn so hält man die jungen Leute nicht.
Gehalt ist gut, Sprünge schwierig. Am Besten man verhandelt gleich zu Beginn ordentlich.
Es gibt noch immer keine Mülltrennung!
Unterstützung bekommt man, wenn man darum bittet. An die Hand wird man nicht genommen.
Kollegen in allen Altersstufen werden respektiert.
Kommt vermutlich auf die Abteilung an ...
Keine klare Kommunikation, es werden Sachen versprochen, aber nicht eingehalten. Ideen und Vorschläge werden ignoriert. Es wird viel geschimpft, aber man ist nicht bereit etwas zu verändern.
Meist 2er Büros mit Klimaanlage. Moderne Büros und Technik.
Durch Corona ist die Kommunikation durch Skype & Co. zwar besser geworden, vieles erfährt man dennoch eher zufällig über Ecken, selbst dann, wenn es die eigenen Aufgaben betrifft.
Es wurden in den letzten Jahren viele Frauen eingestellt. Dennoch habe ich das Gefühl, dass Männer die besseren Chancen haben.
Interessante Aufgaben gibt es. Leider werden diese nicht immer aufgezeigt oder gar ermöglicht.
Kommunikation und Wertschätzung
Verbesserung der Laufbahnen und Aufstiegschancen
Wenn man Ü50 ist, kann man hier bis zur Rente noch gemütlich bei gutem Gehalt seine Zeit absitzen.
Umgang mit neuen Mitarbeitern: kein Einarbeitungskonzept, ungerechtes Gehalt, keine Gleichberechtigung, keine Entwicklungsmöglichkeiten, keine interessanten Projekte
Sehr angespannte Atmosphäre
Die Firma kennt im zivilen Bereich praktisch niemand.
Man kann den ganzen Tag in den Kafffeeküchen verbringen. Ob einem das glücklich macht, muss man selbst wissen
Karriere intern nicht möglich, es werden fast immer externe eingestellt, die dann wirklich schlecht sind. Einen offiziellen Weiterbildungskatalog gibt es - brauchbares findet man darin jedoch nicht. Und wenn, dann ist auch oft das Budget knapp...
Absolut ungerecht: Es existieren zig verschiedene Gehaltsmodelle, d.h. man vergütet Mitarbeiter vollkommen unterschiedlich. Umso neurer der Arbeitsvertrag, umso schlechter natürlich. Die Personalabteilung sitzt dieses Problem seit Jahren aus, ebenso wie ältere Mitarbeiter, die überdurchschnittlich gut verdienen. Der Umgang mit neueren Mitarbeitern ingesamt lässt sehr zu wünschen übrig.
Ich finde es schlimm, wie man seinen Mitarbeitern gegenüber eingestellt ist: Kann man mal einen Mitarbeiter nicht mehr produktiv in einem Projekt einsetzen, beauftragt man die Personalabteilung um ihn loszuwerden. Schlimm.
Abteilungsabhängig, viele Mitarbeiter haben bereits resigniert
Ü50 sitzt mind. 75% der Arbeitszeit in den Kaffeeecken ab
Alles andere als aufrichtig und ehrlich
Modernes Gebäude mit veralteter IT
Das allernötigste wird kommuniziert, ansonsten viel "stille Post".
Definitiv nicht vorhanden: Zwischen Führungskräften und normalen Angestellten herrscht eine große Kluft. Es entsteht der Eindruck, dass Führungskräfte über die Mitarbeiter verfügen können, wie sie gerade wollen.
Ich habe in zwei verschiedenen Abteilungen gearbeitet, aber nirgendwo eine interessante Aufgabe finden können
Früher war hier wirklich vieles besser
Die Investoren sind sehr an einer Verlustminimierung bzw. Gewinnmaximierung interessiert. Was mit dem einzelnen MItarbeiter passiert, ob dieser zufrieden ist oder nicht, interessiert hier leider niemanden. Die meisten sitzen wirklich gefrustet den halben Tag lang in der Kaffee-Ecke.
Die alten Investoren sollten zurück. Es sollte verhindert werden, dass für alles der Mitarbeiter am Ende der Nahrungskette verantwortlich gemacht wird.
Ich spüre in meiner Abteilung viel Frust, Ärger, auch Angst. Demotivation macht sich breit.
In meinem privaten Umfeld kennt das Unternehmen wirklich niemand.
WLB ist stark abhängig von den Projekten, in denen man gerade steckt. Überstunden sind bei uns keine Seltenheit, sondern eher die Regel.
Es gibt grundsätzlich schon Personalmaßnahmen für Weiterbildung, allerdings bleiben diese den Mitarbeitern vorbehalten die schon > 10 Jahre im Unternehmen sind. Bevor diese das Unternehmen gefrustet verlassen, investiert man dann in Weiterbildungen, ist mein Eindruck.
Tja, hier kommt es stark darauf an, wann man bei ESG eingestiegen ist. Je älter der Vertrag, umso besser. Fair ist das nicht
Hier gibt es nichts besonderes. Sozialbewusstsein ist wegen dem Umgang mit Mitarbeitern, die man nicht mehr haben will, sehr unterdurchschnittlich, würde ich meinen
Im eigenen Team habe ich 1-2 Kollegen, mit denen ich gut klar komme. Den Rest würde ich nicht vertrauen. Insbesondere muss man aufpassen, was man dem Vorgesetzten sagt und was man lieber für sich behält. Hin und wieder gibt es schon mal Compliance-Fälle weil jmd. den anderen anschwärzt.
Die jungen Kollegen sollen die Arbeit machen, der Rest sitzt in einer der vielen Kaffee-Ecken
Ich habe gelernt, den eigenem Vorgesetzten kein Vertrauen schenken zu können // zu dürfen. Im Prinzip muss man hier wirklich aufpassen, besonders leeren Versprechungen sollte man nicht viel Glauben schenken. Wenn man einen Mitarbeiter loswerden möchte, sind arglistige Täuschungen durch den eigenen Vorgesetzten die Regel.
Insgesamt betrachte ich die Arbeitsbedingungen am Standort FFB gut, allerdings fehlen höhenverstellbare Schreibtische. IT und Technik sind etwas veraltet.
Die Kommunikation läuft hier eigentlich nur über das Intranet und gelegentlichen Veranstalungen. Kommunikation durch Führungskräfte ist immer auf das nötigste beschränkt. Diese haben Angst, etwas zu sagen, was später jmd den Job kosten kann
Je nach Arbeitsvertrag werden Mitarbeiter ganz unterschiedlich vergütet. Es gibt sogar unterschiedliche Gehaltsmodelle. Man ist gefangen in einer Gehaltsstruktur. Ältere Kollegen sitzen ihre Zeit ab und kassieren ein wirklich hohes Gehalt, während neue, motivierte Kollegen sich mit einem Minimum zufrieden geben müssen und bzgl. Gehaltsanpassungen ständig vertröstet werden, weil die finanzielle Situation der Firma sehr angespannt ist
Sehr abhängig vom eigenen Bereich bzw. Projekt. Bei uns eher langweilig, finde ich. Keine innovativen Aufgaben, wenig Erfolge
Bereits im Bewertungssystem beschrieben
Den Eigentümern geht es um Gewinnmaximierung. Das sei so weit legitim. Aber Strategie hat nicht ausschließlich damit zu tun, Nachhaltigkeit und Image in Zeiten da es mutige Entscheidungen bedarf, na ja > Test in 10 Jahren ESG?
Zu stark militärische Prägung der Firmenführung. Systemhaus?
Kolleginnen und Kollegen untereinander verstehen sich gut
Fatales Signal der Ausgliederung der Sparte Automotiv in einer Zeit in der die Autokonzerne viel, sehr viel Geld investieren. Von einem Systemhaus bleibt nicht mehr viel übrig. auf den verbliebenen Standbeinen wird es wackliger werden, wenn es mittelfristig um strategisch militärische Entscheidungen seitens der öffentlichen Hand gehen wird.
Corona bedingt Abstriche
Wer will kann es im Sinne der Firma verwirklichen
Mittelfeld
Soziale Kompetenz ansprechend
subjektiv gut
Manchmal Jung dynamisch, erfolg......dann müssen die Alten wieder ran.
Sicherlich differenziert aber insgesamt gut
Zeitgerechtes Arbeitsumfeld modern und Familienfreundlich
Direkte schnelle und offene Kommunikation
Zu wenige Frauen im Führungskader.
Das hängt ganz vom Einstieg in die Firma ab und von den beruflichen Vorkenntnissen. Meisst bleibt eine Unterforderung auf der einen Seite und ein gnadenloses Einzelkämpferdasein je nach Projekt auf der anderen Seite
- Weiterbildungsprogramme vergrößern/ausbauen
- Ausdehnung/Flexibilisierung von w@h
- Überarbeitung der Gehaltssysteme
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, moderne Gebäude, gute IT(-Ausstattung) und insbesondere in Coronazeiten eine starke flexible Gestaltung
In vielen Bereichen genießt die ESG einen guten Ruf, Kunden bleiben auch gerne länger Kunden. Allerdings ist die Durchdringung/Bekanntheit noch immer ein zu erschließendes Feld
Die W-L-B ist sehr saisonal, der Arbeitgeber hat hierauf aber ein Augenmerk. Überstunden werden aber zumindest vergütet und es gibt eine gute Gleitzeitregelung
Wer möchte kann auch in vielen Bereichen mehr erreichen, allerdings muss dafür ggf. der eigene Themenbereich verlassen werden. Die Weiterbildugsprogramme sind meist überlaufen und mehrere Mitarbeiter warten Jahre auf eine entsprechende Förderung
Das Gehalt ist nicht schlecht, wobei die Gehaltssysteme teilweise recht starr sind und dadurch manchmal Anpassung bei Wechsel auf deutlich höherwertige Stellen die Gehälter nicht mitziehen.
Beim Umweltbewusstsein ist noch etwas Platz nach oben (Mülltrennung)
Der Kollegenzusammenhalt ist der Wahnsinn. Man versucht sich gegenseitig zu helfen wo man nur kann, habe ich selten so erlebt
Die Vorgesetzten sind in vielen Fällen sehr bemüht und bringen sich selbst auch unterstützend mit ein
Die Kommunikation läuft innerbetrieblich sehr gut, auch wenn es bei der zunehmenden Unternehmensgröße zunehmend schwerer wird alle Personen immer mit einzubeziehen. Hierbei wird aber so viel wie möglich (insbesondere im innerbetrieblichen Wiki) kommuniziert
Die Gleichberechtigung ist weitestgehend gegeben, lediglich beim Gehaltssystem profitieren die alten Mitarbeiter aus den alten Gehaltssystemen
Dies ist sicherlich von der jeweiligen Position und der Abteilung abhängig, aber man findet in einem breit gefächerten Portfolio sicherlich etwas passendes für sich
- Sehr gutes Betriebsklima mit Förderung der Individualität und gleichzeitig den Zusammenhalt
- Working@Home ist wirklich gut, in Verbindung mit Gleitzeit zu Corona-Zeiten Gold wert
Hier und da könnte für innovative Technologien im Arbeitsumfeld und Bereitstellung der Technik mehr getan werden aber im Vergleich zu anderen Arbeitgebern ist das Niveau schon sehr gut
So verdient kununu Geld.