115 von 309 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Im Moment nichts.
Was sich seit Oktober in der Firma abspielt und noch sich weiterentwickelt.
Vorgesetzte mit Erfahrung in der Rüstungsindustrie wären angebracht. Vorgesetzte ohne Abschluss und ohne Arbeitserfahrung werden Abteilungsleiter.
Seit Entlassungen via Intranet angekündigt wurden, haben viel zu viele gekündigt. Jede Woche kündigt mindestens eine Person. Auch die alteingesessenen die seit über 10 Jahren bei der ESG sind kündigen. Die Arbeitsatmosphäre ist spürbar schlecht.
ESG ist nur beim BAAINBw bekannt. Es möchte in den internationalen Markt aber hat dafür kaum Leute die international sind oder damit Erfahrung haben.
Dadurch das viele gegangen sind hat sich die gleiche Arbeit auf die wenig zurückgebliebenen aufgeteilt oder die Arbeit wird an die Projekte weitergegeben. Da keine Überstunden beantragt werden dürfen sind 10 Stunden pro Tag die Norm.
Bis Oktober waren Weiterbildungen in Ordnung. Jetzt wird überall gespart. Vor allem an erfahrenen Personen.
Ältere in der Firma haben super Gehälter und die neuen werden niedrig eingestuft.
Durch die Entlassungen ist der Zusammenhalt besser aber jeder macht sich um seine eigene Position sorgen. "Bin ich der Nächste (der entlassen wird)?"
Ältere werden gut behandelt.
Vorgesetzte werden ohne Führungsfähigkeit und ohne die Arbeit zu wissen eingesetzt. Die Guten verlassen die Firma. Non-Performer wie die GF sie nennt werden zum Gehen angeregt.
Es gibt Kaffeemaschinen und 1 Kantine. Die Büros sind schön geräumig. Home Office ist je nach Abteilung gern oder nicht gern gesehen.
Schlechte und gute Nachrichten werden nur noch über Intranet bekannt gegeben. Die GF lässt sich kaum noch blicken und sich den Auswirkungen nicht im Klaren.
Vor allem Frauen wurden entlassen. Von 2000 Leute gibt es 1-2 Frauen als Führungskräfte.
Es hat ein großes Spektrum von interessanten Aufgaben.
Das Image der ESG ist weiterhin gut, dieses hohe "Gut" sollte weiter geschützt oder noch verbessert werden. Allgemein sind die Rahmenbedingungen gut, Home-Office-Möglichkeit ist gegeben, Büros sind neu und modern, zum Teil interessante Aufgaben und Projekte.
Der Mensch steht hier nicht mehr im Vordergrund, sondern die nackten Zahlen. Erfahrene MA erkennen ihre ESG nicht wider. Die geplanten Einsparmaßnahmen erscheinen willkürlich, nicht zielführend, kurzfristig orientiert und werden die Belegschaft weiter verunsichern. Die Kommunikation dieser Einsparmaßnahmen wird darüber hinaus nicht transparent und offen kommuniziert. Leitende Angestellte werden von heute auf morgen vor die Tür gesetzt.
Sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren und auf die jahrlange Erfahrung von Mitarbeitern zurückgreifen und diese in den zukünftigen Themen wieder stärker einbeziehen. Wieder nachhaltig Denken und nicht die nackten Zahlen in den Vordergrund stellen.
Hängt immer von der Abteilung und vom Vorgesetzten ab, grundsätzlich aber gute Arbeitsatmosphäre, es wird gelobt aber auch Kritisches angesprochen. Durch geplante Einsparmaßnahmen ist die Gesamtbelegschaft sehr verunsichert, was sich auch dementsprechend in der Stimmung niederschlägt. Im Frühjahr noch alles im Lot gewesen, 4 Monate später sind die MA verängstigt.
Die ESG genießt einen sehr guten Ruf beim öAG. Das spiegelt sich in den zum Teil jahrelangen Laufzeiten von Großprojekten wider. Das Image als zuverlässiger Auftragnehmer wurde in den letzten 55 Jahren hart erarbeitet und immer wieder bestätigt. Hoffentlich bleibt das auch in Zukunft so.
Home-Office wird ermöglicht. Keine Kernarbeitszeitregelung. Es wird auf persönliche Umstände Rücksicht genommen. Im Projekt können durchaus mal Gleitzeitstunden aufgebaut werden, aber in der Regel alles im Rahmen.
Karriere ist in der ESG möglich, jedoch ist hier Vetternwirtschaft festzustellen. Wenn du die richtigen Kontakte nach oben hast, dann kann das sehr schnell gehen. Ehrgeizige, motivierte MA haben es da manchmal schwerer und werden vertröstet.
Gehalt ist soweit gut und fair. In den jeweiligen Gehaltsbändern sind jedoch nur "kleine" Anpassungen des Gehalts möglich. In den letzten Jahren gab es immer eine Gewinnbeteiligung. Ob diese auch zukünftig ausbezahlt wird, wird sich zeigen, da wie gesagt sehr harte Einsparmaßnahmen anstehen.
Aufgrund von Sparmaßnahmen wurden soziale Projekte mit Werkstätten gekündigt, was absolut nicht nachvollziehbar ist. Gerade in der Rüstungsindustrie, wo Unternehmen es mit der positiven Außendarstellung schon schwer haben, sollte sich die ESG sozial mehr einbringen. Zum Umweltbewusstsein kann ich keine Aussage treffen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr positiv zu bewerten. Jeder unterstützt den anderen. Probleme werden versucht gemeinsam zu lösen.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt. Hier ist ein fairer Umgang festzustellen. Expertise und Erfahrung sind hier die zentralen Elemente, die gefragt sind.
Fachlich und persönlich sehr engagiert, sehr motivierte Arbeitsweise. Hat ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter und unterstützt diese auch im Tagesgeschäft. Ehrgeizige und motivierte MA erhalten Schulungen bzw. werden individuell gefördert. Das hängt aber immer von der individuellen Motivation ab.
Moderne IT-Ausstattung, schöne neue Konferenzräume, Kaffeeecken vorhanden, Kicker,...
Hier ist proaktives Handeln notwendig. Wichtige Informationen im Team oder aber in der Abteilung werden regentropfenartig an die MA weitergegeben. Durch den Flurfunk oder aber in den Kaffeeecken erfährt man noch das Meiste, was derzeit die Firma so beschäftigt.
Der Frauenanteil in der Firma ist nicht sehr hoch, hier besteht absoluter Handlungsbedarf. Frauen als Vorgesetzte sind kaum bis gar nicht zu finden.
Hängt stark vom Projekt ab. Hier sollte man allerdings auch offen für Neues sein und über den Tellerrand hinausschauen können, ja gar müssen. Die interessanten Aufgaben hängen stark vom öAG ab. Sich in neuen Themen einzuarbeiten wird vorausgesetzt. Ansonsten bleibt man schnell auf der Strecke.
pünktliche bezahlung und korrekter umgang mit angestellten
fehlende transparenz und heimlich tuerei
transparenz erhöhen und mehr gehalt zahlen
Führungskräfte scheitern einfach immer wieder fachlich und menschlich. Keinerlei Anstand der Personalabteilung.
Minus-Punkte wären angebracht
Professionalität, interessante Aufgaben, Kantine, Gleitzeit, Eigenverantwortung und Vertrauen.
Komplexe Workflows und Regelungen.
Auflockern der Arbeitsräume (zum Beispiel Kicker, Couch, usw.) und Atmosphäre. Weniger strenger Dresscode. Regelbuch vereinfachen.
Anfangs kommt einem alles sehr streng vor. Der Dresscode ist eher klassisch mit Hemd und teilweise Anzug in höheren Positionen. Als Student ist auch ein T-Shirt möglich. Die Kollegen und Atmosphäre ist jedoch sehr freundlich, auch wenn oft oberflächlich.
Als Rüstungs-Unternehmen teilweise schlechtes Image.
Besonders mit Standort betrachtet gutes Gehalt mit allen Sonderleistungen.
Schöne klimatisierte Büroräume und moderne PCs.
Kaffee-Pausen sind erlaubt und wohl auch erwünscht, was der Kommunikation sehr hilft.
Reden vieles schön
Sagt man seine Meinung wird einem etwas angehängt. Meist Abmahnungen oder mehr
Sprungbrett bestens geeignet
Solange man nichts sagt und bemängelt hat man seine Ruhe
Solide und verlässlich, nach vorne schauend, überlegt, 2er Büros mit guter Ausstattung, sozial gegenüber Mitarbeitern, vernünftiges Gehalt, familiäre Atmosphäre, Ferienbetreuung für Mitarbeiterkinder
Kantine Mittelmaß
Kantinenanbieter neu ausschreiben
familiär, insgesamt freundlich und offen
gutes Standing bei den Kunden
ESG hat den Ruf, professionell und verlässlich zu sein.
Home Office, Gleitzeit, Brückentage sind grundsätzlich frei, Arbeitszeit kann persönlichen Bedürfnissen angepaßt werden
gutes Angebot an Weiterbildungen und internen Entwicklungsprogrammen
vernünftige Gehälter, jährliche Erhöhung
z.Thema Umweltbewußtsein kann ich nichts sagen.
Finde, daß ESG insgesamt gesehen sozial gegenüber Mitarbeitern ist (keine hire-and-fire Mentalität, viele sind lange im Unternehmen)
Hilfsbereitschaft und gegenseitige Unterstützung
gute und weniger gute Führungskräfte - kommt also darauf an. Management ist weitsichtig aber leider wird intern manchmal zu wenig kommuniziert
gute Ausstattung (2 Monitore, Laptop, höhenverstellbarer Tisch, 2er Büro, Firmenhandy)
breites Spektrum an Themen und Projekten, daher wird es nie langweilig...
Moderne Unternehmenszentrale
Vorgesetzte, die sich nicht für deren Mitarbeiter interessieren, unfähiges Management, schlechte Kommunikation
Solides Unternehmen - groß genug, um vielfältige Aufgaben zu bieten, aber doch nicht zu groß, dass man nur einer unter vielen wäre .....
Viele organisatorische Veränderungen in den letzten 2 Jahren - das ist schon manchmal schwierig für uns als Mitarbeiter. Aber - wer sich nicht verändert, bleibt stehen - und das wollen wir ja alle nicht!
Es wäre wünschenswert, wenn wir mehr Kolleginnen für unser Unternehmen gewinnen könnten. Aber - dies ist im Ingenieurumfeld doch recht schwierig, ob wir vielfältige Angebote für bzgl. flexibler Arbeitszeit, Home-Office, Familienservice etc. anbieten.
Vorgesetzte scheitern fachlich und menschlich einfach komplett. Kein Wunder, dass es hier niemand länger als zwei Jahre aushält. Alte, eingesessene Leute sitzen den ganzen Tag beim Kaffeetrinken und verhindern jegliche Innovation
So verdient kununu Geld.