115 von 309 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang mit neuen Mitarbeitern, eine Flut von "Neuen" wird eingestellt, diese werden je nach Projektteam alleine gelassen. Kein Einarbeitungskonzept, keine Gespräche mit der Führungskraft, jedoch führt die Führungskraft ganz viele Gespräche über einen mit anderen...also man muss diesen Stillepost-Effekt einfach lieben um hier zu bestehen. Stand so nicht in der Ausschreibung.
Seit übernahme durch Armira als Investor:
Geschäftsführung, Personalabteilung, Gehaltspolitik, mangelhaftes Sozialbewusstsein, ...
Auf Managementebene arbeiten doch viele "Kollegen" gegeneinander statt miteinander
Ein faires Gehaltsmodell existiert hier nicht, Leistung wird nicht honoriert
Mitarbeiter, die einfach ihre Zeit absitzen wollen, sind hier bestens aufgehoben
Kein Arbeitgeber, auf den man sich verlassen könnte. In schlechten Zeiten setzt man seine Mitarbeiter auch gerne auf die Straße
Vorgesetzte scheitern oft fachlich und menschlich
Absolut unterirdisch
Gehaltspolitik, Kommunikation der Leitung, Personalabteilung
Viele Erfahrene Mitarbeiter bleiben da und tragen mit der Expertise viel bei.
Bei Neuanstieg kriegt man die Essenszuschüsse erst nach 6 Wochen...
Transformation zu spezialisierten Portfoliodienstleistungen beschleunigen. Mehr internationale Projekte gewinnen.
Kein Stress
Solide
Gibts Zuschüße beim Betriebssport
Gut aber BMW zahlt mehr :)
Alle nett
Gute Leute
Bald im neuen Office
Direkt und effizient
Bisher interessant. Jedoch manche Kollegen sind in langweiligen Prozessprojekten bei BMW. ESG muss weg von passiven “Dauerdienstleistungen”.
An Brückentagen ist zu. Ebenso an Weihnachten, am Standort München sogar i.d.R. 2 Wochen. Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten. Es gibt Essensgutscheine (Sodhexo) als Zuschuss für die Standorte ohne eigene Kantine. Grippeimpfung mit 4fach Impfstoff (2017).
Richtig schlecht ist eigentlich nichts.
Kommunikationsfluss top-down könnte besser sein (wie bei vielen Firmen).
Offenes und gutes Betriebsklima, mit gelegentlichen Kommunikationsproblemen, wie es sie in fast jeder Firma gibt, wo Menschen zusammenarbeiten.
Gute Reputation, professionell, tolle Projekte. Innovation und Begeisterung spürbar. Als Neueinsteiger identifiziert man sich relativ schnell mit der Firma.
Überstunden können ab der ersten Stunde in Gleitzeit ausgeglichen werden. Sehr familienfreundlich. Homeoffice ist möglich.
Gute Weiterbildungsprogramme, auch Richtung Nachwuchsführungskräfte. Man muss sich aber selbst aktiv darum bemühen, weiterzukommen. Von allein gehts nicht.
Gehälter werden überpünktlich überwiesen, teilweise sogar schon 4-5 Tag vor dem Monatsletzten. Subjektiv: der variable Gehaltsanteil ist vernünftig vom Verhältnis her und nicht an individuelle Ziele gekoppelt, da dies erwiesenermaßen zu einer fehlerhaften "Optimierung" der eigenen Ziele führt und nur in geringem Umfang extrinsisch motiviert. Die Motivation zu Arbeiten erfolgt durch das Grundgehalt und man freut sich, wenn man noch was extra bekommt.
Es macht Spaß mit den Kollegen zusammenzuarbeiten.
Sehr wertschätzender Umgang. Aufgrund der 50 jährigen Firmengeschichte gibt es viele langjährige Mitarbeiter, was auch für das Unternehmen spricht!
Ganz ok. Führungskräfte mit Disziplinarverantwortung sollten mehr Zeit für ihre Mitarbeiter bekommen (dafür andere Tätigkeiten abgeben). Viele sind sehr ausgelastet oder überlastet.
Büroräume durchschnittlich (Munich CompanyHouse) aber ok. Büro- und Arbeitsplatzausstattung angemessen. Freue mich auf den Umzug in die neuen Räumlichkeiten, die nach modernen Maßstäben komplett neu eingerichtet werden sollen.
Nichts zu meckern.
Einwandfrei
Die Freiräume der Ausgestaltung seiner Aufgaben sind gut. Jeder hat die Chance sich einzubringen. Man muss es halt auch wollen!
Die hohe Fluktuationsrate spricht klar für sich: Mitarbeiter werden rausgeekelt. Die Anzahl der Mitarbeiter der ESG ist bei sehr vielen Ein- und Austritten immer gleichbleibend.
Verplantes Management, Arbeiten nach Vorschrift, ständige Kosteneinsparungen
Von Misstrauen und Einsparungen geprägt
ESG Mobility oder CYOSS kennt niemand und damit ist es entsprechend schwierig Aufträge an Land zu ziehen
Teilweise gibt es gut Weiterbildungen, meist haben diese aber nichts mit den fachlichen Projekten zu tun
In diesen schwierigen Zeiten ist Sparen angesagt
Assozialer Personalabbau, kein Job ist hier sicher!
Achten wie in einer Behörde nur darauf nicht gegen Regeln oder Gesetze zu verstoßen
Mitarbeiter werden belogen oder mit allgemeinen Aussagen abgespeist
Eher Nasenfaktor...
Jeder macht das, was er nicht will
Spannende Projekte, Umgang mit Kollegen, Freiraum, freie Arbeitszeiteinteilung und Home Office
Es gibt leider immer noch einige, die sich einfach nicht verändern wollen...
Noch stärker in die Zukunft investieren und unsere hohe Technologiekompetenz weiter ausbauen.
Bin seit langem dabei und ich glaube, dass nur Kollegen hier posten, die nicht mit in die neue Zeit wollen oder denen Vorgesetzte oder der Personalbereich kritische Rückmeldungen zu ihrem Verhalten geben. Wir alle kennen doch unsere sxhwarzrn Schafe und ich bin sehr froh, dass diese jetzt angegangen werden. Ich jedenfalls finde, dass die ESG ein tolles Unternehmen ist!
Die Kantine und die Entwicklungen im Defence als auch im relativ neuen Bereich Cyber & IT (kann ich nur jungen Leuten empfehlen, die auf eine modernes Management Wert legen).
Ich habe es vorher bereits angemerkt. Die Kollegen, die bereits länger im Unternehmen angestellt sind, agieren primär im Eigeninteresse. Sprich das eigene Wohl geht hier zuerst. Das ganze zieht sich dann von Fachbereich zum Management und dann wiederum zur geliebten Personalabteilung, sodass bei Problemen ein Paket gebündelt wird (egal ob wahr oder falsch) und je nach Dringlichkeit sanft entsorgt wird. Hört sich hart an aber ich habe es Live miterlebt.
Da hätte ich jetzt mehrere Punkte aber ich würde es auf zwei Kernpunkte reduzieren:
- Die Unternehmenskultur muss sich ändern/ modernisieren und das in jeder Hinsicht
- HR/ Personalabteilung ist durchaus ein Alleinstellungsmerkmal bei der ESG. Also was ich da erlebt habe war wirklich absolut unfassbar. Aber da soll sich jeder selber ein Bild machen (kann an der Stelle nur noch Anmerken das diese Meinung nicht nur ich vertrete, sondern sehr viele Angestellte mit mir teilen).
Vorab ich kann hier nur für den Automotive Bereich sprechen im Bereich Finanzen. Für das eher "kleinere" mittelständische Unternehmen geht es hier schon durchaus sehr hierarchisch zu. Ich weis von Freunden/ Kollegen in anderen Branchen und auch in meinem jetzigen Job das es auch anders gehen kann. Eine offene, modernere Kultur würde dem "Beamten-Apparat" (wie er oft von internen Mitarbeitern genannt wird) gut tun.
Ja Image ist eine gute Frage. Also Image bei Automotive = bezahlt trotzdem etwas besser als andere Dienstleister. Bei der Bundeswehr bestimmt gutes Ansehen.
Weiterbildung war bei mir Top. Viele Schulungen. Wurden alles bezahlt.
Karriere: Das hätte man dort mit Sicherheit auch machen können. Möchte ich nicht kritisieren oder abstreiten.
Ich weis das man auf Dauer im Defence Bereich besser aufgehoben ist. Die Gründe kann sich jeder denken. Wer ist Kunde bei Automotive und wer ist Kunde für den Defence/Verteidigungsbereich?! Ihr wisst das Automotive Dienstleister Geschäft ist hart umkämpft.
Mehr als verbesserungswürdig. Es wird so "geführt" das einem am besten nicht am eigenen Stuhl gesägt wird. Alles andere ist zweitrangig. Hier sind wir wieder beim Thema "Beamten" Apparat.
Muss ich leider auch mit sehr schlecht bewerten zu meiner Zeit. Alt eingesessene sperren sich mit Ihren Vorgesetzten ein und diskutieren Themen, welche das ganze Team betreffen sollten/müssen. Witzig oder auch traurig wenn andere Divisionen einen Informationen mitteilen, welche in der eigenen Division noch nicht kommuniziert worden sind. Ich weis kann man sich fast nicht vorstellen, war aber Realität.
Offenheit und Ehrlichkeit im Umgang, wenn auch die Kommunikation manchmal schwierig ist.
Büros sind überfüllt und die Infrastruktur leider sehr schlecht. Besonders die Lampen stören mich sehr. Andere Arbeitgeber geben viel Geld für Tageslichtlampen aus, sicher nicht ohne Grund. Meine Arbeitsleistung und die meiner Kollegen wär dadurch sicher besser. Ebenfalls finde ich es bedenkenswürdig, dass man als Mitarbeiter für einen Parkplatz bezahlen muss. Dies sollte man dringend ändern.
Individuelle Gehaltsverhandlungen sollten wieder eingeführt werden, um eine Gleichberechtigung gegenüber dein Kollegen erreichen zu können.
Die Karrierechancen sind vermutlich deutlich zurück gegangen. Leider ist gehaltstechnisch aktuell auch nicht viel drin, erstrecht, wenn man unter Marktniveau eingestellt wurde. Somit ist es egal, wie viel man gibt, es wird individuell nicht berücksichtigt.
Die Räume könnten in München am FA besser sein. Neonlicht stört extrem die Konzentration und soll auf Dauer gesundheitsschädlich sein. Bekomme oft Kopfschmerzen deswegen, sobald ich länger in die Nacht arbeite.
So verdient kununu Geld.