310 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Rahmenbedingungen sind sehr gut, das Miteinander könnte besser nicht sein, die Themen die die ESG begleitet sind sehr interessant
Absolut Nichts.
Die Führung sollte wieder stärker die Geschicke der ESG lenken und sich von den richtigen Mitarbeitern, die das ESG-Wohl als Ziel haben, beraten und unterstützen lassen.
Ich finde, dass es sich in der ESG super arbeiten lässt. Mir gefällt die Kultur sehr gut.
Als Mitarbeiter bin ich stolz, für die ESG arbeiten zu dürfen.
Man hat hier viele Freiheiten. Flexible Arbeitszeiten im Rahmen von 6-23 Uhr, keine Kernzeit, Gleitzeit, Working@Home unter bestimmten Voraussetzungen, durchaus auch viel Verständnis für persönliche Situationen und flexible Lösungsfindung
Gutes Weiterbildungsangebot. Karrieremöglichkeiten vorhanden.
Gehaltshöhe ist angemessen - teils auch über Marktniveau. Gehalt kommt immer pünktlich. Zusätzlich diverse Sozialleistungen.
Bewusstsein ist da. Könnte noch ausgeprägter und sichtbarer sein.
Das Rückrat der ESG ist der Zusammenhalt unter Kollegen. Der könnte nicht besser sein.
Es wird viel Wert auf die Erfahrung älterer Kollegen gelegt. Dies ist auch ein Teil der ESG Kultur.
Vorgesetzte sind in der Regel Mitarbeiterorientiert - Entscheidungen werden getroffen
Sehr gutes Umfeld. Es wird viel Wert auf optimale Arbeitsbedingungen gelegt. Helle Räume, gute IT-Ausstattung.
Notwendige Informationen werden durch die GF und den Betriebsrat je 2xjährlich in einer Veranstaltung geteilt.
Ich glaube, dass es wichtig für die ESG wäre, einen höheren Frauenanteil zu haben. Die Voraussetzungen für gleiche Chancen sind durchaus gegeben.
Jeden Tag gibt es abwechslungsreiche Aufgaben - man lernt immer dazu
Sprungbrett sonst aber auch nichts
Unproffesional Führung in Rüsselsheim. Schämen sollte sich sich die Leitung in FFB
Austausch der Geschäftsleitung. Sagt was und steht nicht mal zu Fehler. Kein Vertrauen vorhanden. Grenzt schon an Illegalität
Kein Zusammenhalt mehr vorhanden. Kein Anstand der Personalabteilung.
Klasse Kantine. Super modernes Bürogebäude.
Nicht angeboten
Hauptsache rausekeln
unterirdisch schlecht
Nicht vorhanden
Nicht viel Gleitzeit
Alles
Bewerbern ihren Arbeitsplatz zeigen und kompetente Führungskräfte einstellen
Mobbing und Beleidigungen standen an der Tagesordnung
Reine Verhandlungssache kann weit auseinander gehen
Verkaufen an den Vorgesetzten und lügen verbreiten waren normal
Keine Ahnung von Personalführung und kein Plan von Luftfahrt
Man muss sich alles selber organisieren
Am Anfang gut dann sehr schlecht
Eintönig und langweilig
Interessante Projekte und gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Verhalten der Geschäftsführung und die Privilegien durch Altverträge.
Die Geschäftsführung sollte mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Hierbei sollte mehr auf bestimmte Maßnahmen eingegangen werden und diese besser kommuniziert werden. Bekanntmachungen von Kündigungen sollten nicht über das Intranet erfolgen, sondern durch persönliche Kommunikation mit den einzelnen Personen und Vorgesetzen. Neuere Mitarbeiter sollten die Möglichkeit haben, ähnliche Konditionen zu erreichen, wie ältere Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Wochen extrem verschlechtert. Die Geschäftsführung hat umfangreiche Sparmaßnahmen angekündigt, wodurch sich einiges Bewährtes ändern wird.
Im allgemeinen unbekannt. Bei Kunden und in der Branche geschätzt.
Hier punktet die ESG extrem. Gleitzeit inkl. Vertrauensarbeitszeit, 36-40h Verträge und keine Kernarbeitszeit. In manchen Wochen ist, vor allem vor wichtigen Meilensteinen, stressig. Allerdings ist dies überall so.
Hängt auch sehr vom direkten Vorgesetzten ab. Willige Mitarbeiter werden gefordert und gefördert. Es gibt eine interne Akademie mit den verschiedensten Weiterbildungen.
Der Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung ist super. Viele freuen sich über die persönliche Entwicklung und auch privat wird öfters mal was unternommen.
Die Erfahrung von älteren Mitarbeitern wird geschätzt.
Ich habe mit meinen direkten Vorgesetzten echt Glück. Sehr fair und willige Mitarbeiter werden gefördert. Probleme werden schnell gelöst und auf persönliche Präferenzen wird Rücksicht genommen.
Moderne Büros mit neuerer IT Ausstattung. Es gibt Kaffeeecken und eine Kantine.
Die Kommunikation zwischen direktem Vorgesetzen und Mitarbeiter hängt natürlich sehr vom eigenen Vorgesetzen hab. Hier kann ich persönlich nichts negatives berichten. Leider ist die Art und Weise, wie die Geschäftsführung wichtige Themen kommuniziert, nicht einer Geschäftsführung würdig.
Gehalt eher durchschnittlich für Branche. Für ähnliche Aufgaben zahlen tariflich gebundenen Unternehmen weit mehr.
Die Firma fördert jedoch die Vermögensbildung mit vermögenswirksamen Leistungen und einem Zuschuss zu der Altersvorsorge.
Zur Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern kann ich persönlich nichts sagen. Jedoch ist der Anteil weiblicher Mitarbeiter in Führungspositionen eher gering. Leider herrscht keine Gleichberechtigung zwischen Mitarbeiten die vor 2016 und danach angefangen haben. Die älteren Verträge sind wesentlich besser. So gab es alljährliche Gehaltserhöhungen und Leistungen wie (für den Mitarbeiter) kostenlose Lebensversicherungen.
Wer Aufgaben in den Bereichen Militär und IT sucht, wird hier viele interessante Projekte finden.
Die Firma müsste einmal entbürokratisiert werden. Alles zu aufgeblasen und unnötig kompliziert.
Derzeit eher schlecht. In Zentralbereichen wird entlassen. Dafür gönnt man sich einen weiteren GF. Es geht zwar einer und ein neuer soll diesen ersetzen, dafür erhält der GF der die Firma verlässt einen Beratervertrag. Das kommt nicht so gut an bei den MA.
An sich gut. Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit.
ABER: großes Aushängeschild in Vorstellungsgesprächen ist das Homeoffice. Dazu benötigt man aber ein extra Gerät, das man aber nicht einfach so bekommt, weil sehr teuer. Jetzt muss man sich ein Gerät mit Kollegen teilen, und dadurch ist man nicht so flexibel wie man möchte.
Keine Kommunikation zwischen Vorgesetzten und MA vorhanden. Viele Dinge die einen persönlich betreffen erfährt man auf dem Flur von Kollegen.
Im Moment nichts.
Was sich seit Oktober in der Firma abspielt und noch sich weiterentwickelt.
Vorgesetzte mit Erfahrung in der Rüstungsindustrie wären angebracht. Vorgesetzte ohne Abschluss und ohne Arbeitserfahrung werden Abteilungsleiter.
Seit Entlassungen via Intranet angekündigt wurden, haben viel zu viele gekündigt. Jede Woche kündigt mindestens eine Person. Auch die alteingesessenen die seit über 10 Jahren bei der ESG sind kündigen. Die Arbeitsatmosphäre ist spürbar schlecht.
ESG ist nur beim BAAINBw bekannt. Es möchte in den internationalen Markt aber hat dafür kaum Leute die international sind oder damit Erfahrung haben.
Dadurch das viele gegangen sind hat sich die gleiche Arbeit auf die wenig zurückgebliebenen aufgeteilt oder die Arbeit wird an die Projekte weitergegeben. Da keine Überstunden beantragt werden dürfen sind 10 Stunden pro Tag die Norm.
Bis Oktober waren Weiterbildungen in Ordnung. Jetzt wird überall gespart. Vor allem an erfahrenen Personen.
Ältere in der Firma haben super Gehälter und die neuen werden niedrig eingestuft.
Durch die Entlassungen ist der Zusammenhalt besser aber jeder macht sich um seine eigene Position sorgen. "Bin ich der Nächste (der entlassen wird)?"
Ältere werden gut behandelt.
Vorgesetzte werden ohne Führungsfähigkeit und ohne die Arbeit zu wissen eingesetzt. Die Guten verlassen die Firma. Non-Performer wie die GF sie nennt werden zum Gehen angeregt.
Es gibt Kaffeemaschinen und 1 Kantine. Die Büros sind schön geräumig. Home Office ist je nach Abteilung gern oder nicht gern gesehen.
Schlechte und gute Nachrichten werden nur noch über Intranet bekannt gegeben. Die GF lässt sich kaum noch blicken und sich den Auswirkungen nicht im Klaren.
Vor allem Frauen wurden entlassen. Von 2000 Leute gibt es 1-2 Frauen als Führungskräfte.
Es hat ein großes Spektrum von interessanten Aufgaben.
Das Image der ESG ist weiterhin gut, dieses hohe "Gut" sollte weiter geschützt oder noch verbessert werden. Allgemein sind die Rahmenbedingungen gut, Home-Office-Möglichkeit ist gegeben, Büros sind neu und modern, zum Teil interessante Aufgaben und Projekte.
Der Mensch steht hier nicht mehr im Vordergrund, sondern die nackten Zahlen. Erfahrene MA erkennen ihre ESG nicht wider. Die geplanten Einsparmaßnahmen erscheinen willkürlich, nicht zielführend, kurzfristig orientiert und werden die Belegschaft weiter verunsichern. Die Kommunikation dieser Einsparmaßnahmen wird darüber hinaus nicht transparent und offen kommuniziert. Leitende Angestellte werden von heute auf morgen vor die Tür gesetzt.
Sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren und auf die jahrlange Erfahrung von Mitarbeitern zurückgreifen und diese in den zukünftigen Themen wieder stärker einbeziehen. Wieder nachhaltig Denken und nicht die nackten Zahlen in den Vordergrund stellen.
Hängt immer von der Abteilung und vom Vorgesetzten ab, grundsätzlich aber gute Arbeitsatmosphäre, es wird gelobt aber auch Kritisches angesprochen. Durch geplante Einsparmaßnahmen ist die Gesamtbelegschaft sehr verunsichert, was sich auch dementsprechend in der Stimmung niederschlägt. Im Frühjahr noch alles im Lot gewesen, 4 Monate später sind die MA verängstigt.
Die ESG genießt einen sehr guten Ruf beim öAG. Das spiegelt sich in den zum Teil jahrelangen Laufzeiten von Großprojekten wider. Das Image als zuverlässiger Auftragnehmer wurde in den letzten 55 Jahren hart erarbeitet und immer wieder bestätigt. Hoffentlich bleibt das auch in Zukunft so.
Home-Office wird ermöglicht. Keine Kernarbeitszeitregelung. Es wird auf persönliche Umstände Rücksicht genommen. Im Projekt können durchaus mal Gleitzeitstunden aufgebaut werden, aber in der Regel alles im Rahmen.
Karriere ist in der ESG möglich, jedoch ist hier Vetternwirtschaft festzustellen. Wenn du die richtigen Kontakte nach oben hast, dann kann das sehr schnell gehen. Ehrgeizige, motivierte MA haben es da manchmal schwerer und werden vertröstet.
Gehalt ist soweit gut und fair. In den jeweiligen Gehaltsbändern sind jedoch nur "kleine" Anpassungen des Gehalts möglich. In den letzten Jahren gab es immer eine Gewinnbeteiligung. Ob diese auch zukünftig ausbezahlt wird, wird sich zeigen, da wie gesagt sehr harte Einsparmaßnahmen anstehen.
Aufgrund von Sparmaßnahmen wurden soziale Projekte mit Werkstätten gekündigt, was absolut nicht nachvollziehbar ist. Gerade in der Rüstungsindustrie, wo Unternehmen es mit der positiven Außendarstellung schon schwer haben, sollte sich die ESG sozial mehr einbringen. Zum Umweltbewusstsein kann ich keine Aussage treffen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr positiv zu bewerten. Jeder unterstützt den anderen. Probleme werden versucht gemeinsam zu lösen.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt. Hier ist ein fairer Umgang festzustellen. Expertise und Erfahrung sind hier die zentralen Elemente, die gefragt sind.
Fachlich und persönlich sehr engagiert, sehr motivierte Arbeitsweise. Hat ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter und unterstützt diese auch im Tagesgeschäft. Ehrgeizige und motivierte MA erhalten Schulungen bzw. werden individuell gefördert. Das hängt aber immer von der individuellen Motivation ab.
Moderne IT-Ausstattung, schöne neue Konferenzräume, Kaffeeecken vorhanden, Kicker,...
Hier ist proaktives Handeln notwendig. Wichtige Informationen im Team oder aber in der Abteilung werden regentropfenartig an die MA weitergegeben. Durch den Flurfunk oder aber in den Kaffeeecken erfährt man noch das Meiste, was derzeit die Firma so beschäftigt.
Der Frauenanteil in der Firma ist nicht sehr hoch, hier besteht absoluter Handlungsbedarf. Frauen als Vorgesetzte sind kaum bis gar nicht zu finden.
Hängt stark vom Projekt ab. Hier sollte man allerdings auch offen für Neues sein und über den Tellerrand hinausschauen können, ja gar müssen. Die interessanten Aufgaben hängen stark vom öAG ab. Sich in neuen Themen einzuarbeiten wird vorausgesetzt. Ansonsten bleibt man schnell auf der Strecke.
So verdient kununu Geld.