83 von 311 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
konzentriert
lässt sich einrichten
viele events im jahr
rücksichtsvoll
stoisch
manchmal etwas schwierig, umständlich
interessant
auf jeden Fall
Vorgesetzte mit Personalverantwortung sollten genauer geprüft werden. Wenn mehrere Mitarbeiter starke Kritik an seiner Personalführung ausüben, dann sollte es möglich sein, dass diese Person von dieser Stelle abgezogen wird!
Firmenintern gut
HomeOffice 50%, Gleitzeit
Gehalt ist bei gleicher Beschäftigung sehr Variable, wenig Gleichberechtigung. Kaum Chancen auf Gehaltserhöhungen bei besonderen Leistungen
Leider wurde hier vom Vorgesetzten alles getan damit der Teamspirit verloren geht
Gegenseitiges ausspielen der eigenen Mitarbeiter im eigenen Teams, Lügen verbreiten und sich selbst mit seinen Erfolgen brüsten...
Firmenintern gut
nix
Sehr nette Kollegen und Kompetentes Team
Durch Gleitzeit, ist die Work-Life-Balance gut vorhanden.
Nettes Team. Guter Zusammenhalt
Super Vorgesetzter, lässt viel Freiraum.
Werden wöchentlich über updates Informiert
Sehr abwechlungsreich
demotivierend
Sehr unterschiedliche Handhabung, die einen dürfen mehr als die anderen.
Alle Versuche und Anfragen sind gescheitert
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Bringt einen leider nicht weiter
Mal so, mal so
Leider mittlerweile unterirdisch. Grimmig, ausweichend und abweisend.
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Funktioniert nur unter Kollegen/Kolleginnen
Wird gepredigt aber nicht gelebt
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Ich mag meine Kollegen weil wir das tatsächlich gemeinsam so sehen
Das nichts effektiv gegen diese offenkundigen Probleme unternommen wird. Es werden unfähige Mitarbeiter einfach an Aufgaben gesetzt in denen sie keinen Schaden anrichten können als sie zu kündigen.
Man muss für seine Tiefgaragenparkplatz zahlen, ich denke das sagt vieles.
Liebe Hensoldt, checkt mal die Führungskräfte und besonders die HR, ein regelrechter Circus Maximus. Es gibt Vorgesetzte die fachlich völlig falsch ihren Abteilungen vorsitzen bzw. ihren Teams.
Abteilungsabhängig
Man druckt Stellenangebote auf Semmeltüten, die ESG verkauft sich nach Außen als guter Arbeitgeber, ist in meiner Wahrnehmung aber Abstellgleis
Es gibt Mitarbeiter die mehr Homeoffice machen dürfen als normale Mitarbeiter, ansonsten 9 to 5
In den Jahren in den ich dort arbeite, gab es NICHTS... garnichts... keine Weiterbildung und 117Eur Brutto Gehaltserhöhung... für 4 Jahre
Betteln beim Vorgesetzten, damit dann die HR so gnädig ist 1 bis 2 % Gehalt zu erhöhen, für einen Batzen mehr an Aufgaben.
Habe ich bisher nichts zu wahrgenommen
Gemeinsam leiden, stärkt
Ältere Kollegen haben irgendwann kein Vorankommen mehr.
Wenn Sie da sind... es gibt viele die IHRE Arbeit wegen Unfähigkeit nach unten abdrücken und die Ergebnisse als ihre verkaufen.
Es ist alles überreguliert, für alles gibt es einen Eintrag im Intranet ohne dass man draufhingewiesen wird, wenn etwas nicht klappt dann ist es einfach und es wird nichts weiter unternommen und abgewartet
Entweder man hängt nur in Meetings oder die Führungskraft verschiebt und verschiebt.
Es gibt eine Toilette für "diverse Personen" die man sich mit den Behinderten teilt.... mehr hab ich nicht gefunden
Nach Aussen wird damit geworben und wenn man erstmal in der Mühle ESG ist merkt man schnell wie langweilig und zermürbend die tatsächlichen Aufgaben sind.
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Gute Kollegen halten stets zusammen und unterstützen sich gegenseitig in stressigen Arbeitssituationen.
Die Kommunikation muss/ sollte vom Arbeitnehmer initiiert werden. Da ansonsten Zeit ins Land vergeht und wichtige Themen zu spät behandelt werden.
Working at home ist in der Regel bis 50% der wöchentlichen Arbeitszeit problemlos möglich. Die Begrenzung der remote-Arbeitzeit ist bedingt durch Vorgaben des BMWK.
Im Rahmen der Übernahme durch die Hensoldt AG hakte es bei der Kommunikation zur Unternehmensmigration an einigen Stellen.
Die Kommunikation im Team und projektbezogen auch arbeitsbereichsübergreifend ist gut.
Die ESG ist in verschiedenen spannenden und herausfordernden Bereichen aktiv.
Ich finde man geht fair mit den Mitarbeitern um. Ich habe hier immer sehr gerne gearbeitet und verlasse das Unternehmen nur, weil ich eine Teamleiterfunktion gefunden habe. Alle Kommentare über die schlechte Arbeit. Der Sicherheit oder des Personals kann ich nicht nachvollziehen.
Manche Prozesse sind sehr bürokratisch und sollten verbessert werden. Die Präsenz von Betriebsrat behindert teilweise die operative Arbeit.
Aufpassen dass die Kultur unter dem neuen Eigentümer nicht untergeht und aufpassen dass sich keine schlechten Führungskräfte mit toxischer Stimmung durchsetzen
Angenehm lockere Atmosphäre
Über schlechte Kommentare musste ich hier lachen, ich glaube viele kennen keine anderen Unternehmen
Ich durfte immer Schulungen besuchen und habe drei Sprünge in meiner Zeit gemacht
Ich fühle mich fair bezahlt
Richtig tolle Atmosphäre, in letzter Zeit ist die Führungsebene aber etwas uneinig.
Finde es sehr cool dass Mitarbeiter auch nach dem Rentenalter auf Wunsch weiter beschäftigt werden können
Bei mir gut, aber es gibt auch die ein oder andere Führungskraft die in der aktuellen Situation (Kauf durch die Hensoldt AG) versucht Mitarbeiter zu manipulieren
Gute Büros, Kantine könnte etwas besser sein
Regulär ist die Kommunikation gut, im Rahmen der Übernahme durch die Hensoldt hätte es etwas mehr sein dürfen
Ich hatte drei richtig spannende Projekte
Gehalt, Selbstständigkeit, Work-Life-Balance, gutes Miteinander, soziales Unternehmen
siehe Verbesserungsvorschläge
Zu vorsichtige Investitionsstrategie.
Klare Unternehmenslinie zu genutzter Software und Tools. Manche Abteilungen nutzen SAP, DOORS, Jira und Confluence, andere machen die gleichen Tätigkeiten in einer Excel usw.
Kommunikation zwischen den Divisionen verbessern.
HR wirkt auf einige Mitarbeiter weit weg (Elfenbeinturm)
Respektvoll, kollegial, moderne Büros, hohe Eigenständigkeit
Beim Kunden "durchwachsen". Außerhalb der Branche recht unbekannt. Bald Umfirmierung in Hensoldt
Hohe Eigenständigkeit und Vertrauen von Unternehmensseite. 50% Homeoffice möglich
Weiterbildungen reichlich vorhanden und werden gefördert. Aufstieg möglich
Haustarif etabliert und transparent. Gehalt angemessen und Entwicklung möglich. Ordentliche Erfolgsbeteiligung vorhanden
ist vorhanden
Kollegial und respektvoll
Nichts negatives bekannt
Lassen viele Freiheiten. Bei Entscheidungen oft "vorsichtig"
Moderne Arbeitsausrüstung, schöne Büros, gute Kantine
Allgemeine Infos über die Intranetseite gut. Austausch über die Divisionen oft mangelhaft - Silodenken.
Frauen wie Männer in Führungspositionen
Interessante Themen, aber die Bürokratie des größten Kunden strahlt auf das Unternehmen und die internen Prozesse aus.
ESG war ein großartiger Arbeitgeber und ich bin stolz darauf, dort gearbeitet zu haben. Allerdings bin ich mir jetzt nicht mehr sicher, ob ich hier bleiben möchte.
Nehmt die Führungskräfte an die Hand und zeigt ihnen, was Leadership bedeutet. Entfernt moralisch flexible Führungskräfte.
Ich finde es erstaunlich, wie dieses Unternehmen überhaupt überleben kann. Wir sind weit von strukturierten Arbeiten entfernt.
Nur durch Netzwerk. Leistung lohnt sich nicht.
Was ist das?
Wir halten zusammen, auch wenn die Umstände schwierig sind. Leider wird die Marke ESG bis Ende des Jahres verschwinden.
Besonders die älteren Führungskräfte, die schon lange in ihren Positionen sind, sind unantastbar.
Ich bin überzeugt, dass die meisten Vorgesetzten ein falsches Spiel spielen und nur an ihrem eigenen Vorteil interessiert sind. (Es gibt natürlich auch Ausnahmen.)
Die Arbeitsbedingungen haben sich seit der Übernahme deutlich verschlechtert. Kollegen verlassen die Firma.
Eine katastrophale Kommunikation! Dass wir von Hensoldt übernommen werden, haben wir aus den Medien erfahren, und der CEO verschwindet einfach, ohne sich zu verabschieden.
Männer sind in den Führungsfunktionen nach wie vor klar überproportional vertreten.
Die Aufgaben sind sehr interessant, keine Frage. Aber wir müssen uns auch fragen, ob wir es mit den verbleibenden Kollegen schaffen.
So verdient kununu Geld.