12 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts.
Weiter so, Kollegen!
Nur nette Kollegen an allen Standorten. Auch International.
Hier kommt nichts zu kurz.
Man kann immer mal in ein Andere Abteilung reinschnuppern oder sich weiterbilden lassen. (Internal Mobilitie)
Sehr gut. Vor allem auch di Zusammenarbeit mit anderen Teams.
Immer Sehr gut. Haben immer alle ein offenes Ohr. Probleme kann man ansprechen und es wird sofort geholfen.
Häufige Mitarbeitermeetings. So ist immer jeder genau über alles informiert. Wie es der Firma so geht, wo es Probleme gibt.
Sehr nette Kollegen national und international. Die Esker Unternehmenswerte werden genauso gelebt.
Nichts
Kommunikation kann man immer verbessern, aber ist in jedem Unternehmen so.
Es gibt einige Miesepeter, aber die kann man halt nicht ändern :)
Flexible Arbeitszeiten, HO, Spontaner Urlaub.
Jeder ist für den anderen da bei Fragen.
Sehr viele Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit im Unternehmen, was für das Unternehmen spricht.
Äusserst fair und professionell
Immer
Homeoffice erweist sich als sehr guter Benefit und steigert die Produktivität
Undurchsichtige Entscheidungen der Führungsebene. Neue Aufgaben werden gerne verteilt, das Gehalt ändert sich jedoch nicht.
Jüngere Kollegen, vorallem Frauen, ernst nehmen und alle Mitarbeitenden gleich behandeln.
Die super netten und kompetenten Kollegen in Frankreich und die Software-Lösung - beides beispielhaft
Viele Kollegen wurden unmotiviert und aus nicht nachvollziehbaren Gründen gefeuert
Führungskräfte etablieren, die klare Ansagen machen und emphatisch motivierend agieren
Was ist das?
Nicht merklich vorhanden
...der Kollegenzusammenhalt war sehr ausgeprägt, da die kompetente Führung fehlte und wir das selbst etablieren mussten
Büros okay
Macht weiter so!
Management, darf nicht den Bezug zu den angestellten verlieren. :)
Ich habe keine negativen
Durch neuen Fokus der HR werden Ideen für Weiterbildungen ausgearbeitet.
Ich war zufrieden.
Hier wird auf Berufserfahrung geachtet und das finde ich gut.
Digitalisiert, wenig Papier,
Keine Großraumbüros, akustisch dementsprechend sehr gut!
Viel Home Office, aber gerne auch im Büro
Offenes Büro der Vorgesetzten.
Persönliche Gespräche.
Kritikpunkte werden offen angesprochen und man sieht Fortschritte (große Mühlen mahlen leider langsam, aber Dinge kommen ins Rollen).
-
Es herrscht eine kollegiale und freundschaftliche Atmosphäre zwischen Kollegen und Vorgesetzten.
Sehr kulante Home Office Regelung.
Überstunden müssen beantragt und freigegeben werden.
Auf Anfrage mit Begründung kein Thema.
Wenig pro-aktiv seitens des AG.
Ich kann nicht klagen.
Quit Paper!
Dönerstage, Mettwoche, Feierabendbierchen - sowohl im privaten als auch beruflichen Umfeld halten die Kollegen zusammen.
ebenfalls keine Beanstandungen
Ausgezeichnet. Regelmäßige MA-Gespräche.
Kein von-oben-herab.
Konstruktive Kritik und Verbesserungsansätze.
Team-interne Absprachen funktionieren super.
Team-übergreifende Kommunikation könnte besser sein.
nix aufgefallen
Groß- und Kleinprojekte.
Gesamte Bandbreite der EDI.
Die flächendeckende Umstellung auf Home-Office verlief problemlos und nach kurzer Eingewöhnung waren wir alle zu 100% arbeitsfähig. Selbst die "Flurgespräche" werden (sogar offiziell) versucht per Videocall beizubehalten.
Mir fällt nichts ein...
Die Unterstützung in der Corona-Situation ist bereits auf sehr hohem Niveau. Mir fällt adhoc nichts ein, was die Firma hier (für mich) besser machen könnte.
Es wird gelobt, wenn außergewöhnliche Belastungen anstanden.
Die Erwartungshaltung an das Außenbild der Firma ist bei allen Mitarbeitern sehr hoch. Ich denke, daher bewerten wir uns oftmals schlechter als wir tatsächlich sind. Man könnte es auch "Meckern auf hohem Niveau" nennen...
Gerade während Corona war Home-Office zur Kinderbetreuung überhaupt kein Problem. Generell wird auf familiäre Belange Rücksicht genommen, sofern keine betrieblichen Gründe im Weg stehen.
Karriere im eigenen Unternehmen ist generell möglich (alle Führungspositionen wurden bislang intern vergeben), allerdings sind die genauen Kriterien hier (zumindest mir) nicht bekannt.
Weiterbildung wird grundsätzlich gefördert.
Das Einstiegsgehalt ist für die Position angemessen. Allerdings bedarf es bei Gehaltserhöhungen durchaus an Überzeugungsarbeit um das neue Gehalt den gestiegenen Anforderungen und Kompetenzen anzugleichen.
Gerade durch das Kernziel unsere Kunden digitaler zu machen, steht "Quit Paper" bei uns im Fokus.
Dass wir hingegen Unmengen an Visitenkarten drucken (auf welchen dieser Claim auch noch abgedruckt ist) ist ein wenig - seltsam...
Probleme werden offen und konstruktiv besprochen. Gemeinsam wird versucht eine Lösung zu finden. Ansonsten herrscht fast schon freundschaftlicher Umgangston.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt und gerade aufgrund Ihrer Erfahrung geschätzt.
Zielsetzungen sind in der Regel realistisch, wenn auch ambitioniert. Mitarbeiter werden sehr oft in relevante Entscheidungen mit einbezogen.
Die Hardware ist für die Arbeit völlig ausreichend. Unterschiede zwischen Home- und Company-Office sind bis auf sehr wenige Ausnahmen nicht vorhanden und selbst dann per Workaround behebbar.
Die Software hingegen könnte besser den tatsächlichen Anforderungen der unterschiedlichen Abteilungen angepasst werden.
Die Räumlichkeiten in Ratingen sind vollkommen in Ordnung. Zwar wird es auf der Sonnenseite gerade im Sommer sehr warm - hier wurden aber mobile Klimageräte angeschafft um der Hitze entgegenzuwirken.
Die Unternehmenskommunikation ist sehr gut. Zwischen den Abteilungen könnte es stellenweise besser sein, aber auch hier wird dauerhaft optimiert.
Mir sind keine Benachteiligungen unserer Kolleginnen bekannt. Auch WiederkehrerInnen werden nach kurzer Einarbeitungsphase problemlos wieder integriert.
Die Aufgaben sind gerade aufgrund Tätigkeitsbereichs (EDI) sehr vielfältig. Allerdings fehlen dementsprechend klare Tätigkeitsbeschreibungen und teilweise sind Zuständigkeiten unklar.
Kurze Wege, flache Hierarchien, auf persönliche Belange der Mitarbeiter wird viel Rücksicht genommen
Homeoffice-Tage werden in der EDI-Abteilung eher als Ausnahme gehandhabt
Homeoffice-Möglichkeiten anbieten
Meist etwas stressig im Büro. Firma ist im wachstum
Die Kollegen sind super
Kurze Wege
Helle Büros, Getränke stellt Arbeitgeber zur Verfügung
Im EDI-Bereich eher weniger.
Dass er mir viel persönlichen Freiraum gibt. Dass es flache Hierarchien gibt, dass er international ist, dass man dank großer Transparenz immer informiert ist, was bei der französischen Mutterfirma gerade passiert.
Nichts :-)
Kleine Firma, die Leistung des Einzelnen ist sichtbar, kollegiales Verhalten wird gefördert; jedes Jahr gibt es eine Betriebsfeier mit allen Mitarbeitern mit Bewertung der Firmenergebnisse und Vorausschau
Mitarbeiterführung ist teilweise mit großem Druck verbunden
Motivation durch Lob bei guten Ergebnissen
sehr kollegial
So verdient kununu Geld.