67 von 236 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles. Zusammenhalt, Kommunikation, Wir-Gefühl, anstatt Solo-Grinder
Nada.
Wüsste auf Anhieb nicht was.
Angenehm.
Kann nichts schlechtes erwähnen.
100% gewährleistet.
Noch keine Gedanken darüber gemacht.
Angepasst und überdurchschnittlich.
Bombenfest.
Respektabel
Super zu allen.
Sehr gut.
Läuft ehrlich und auf gleicher Augenhöhe ab.
Je nach dem was anfällt, ist es an sich sehr interessant.
Den Umgang mit den Mitarbeitern, das gute Image in der Branche, sowie die top Arbeitsbedingungen.
-
Auch in einer Automobilkrise den Fokus nicht verlieren!
Sehr angenehme Arbeitsathmosphäre, sowie tolle und moderne Büros. Kein nerviges Radio im Hintergrund läuft. Man kann konzentriert arbeiten.
In meinem Umfeld kannte niemand vor mir die Firma. Aber in der Branche hat die eso einen sehr guten Ruf.
Dank HO-Möglichkeit und flexibler Arbeitszeiteinteilung (inkl. Kernarbeitszeit) für mich perfekt :).
Jährliches Mitarbeitergespräch mit Gehaltsgespräch und Weiterbildungsbesprechungen, welche auch eingehalten werden.
Ich fühle mich nicht unterbezahlt. Wenn man die Benefits mit einberechnet, kann man äußerst gut davon leben :)
Es wurde in der Vergangenheit oft an Umwelt- und Hilfsbedürftigen Einrichtungen (Rettet die Moore, Ronald-Mc Donald-Haus, etc.
Der Zusammenhalt ist meist anstandslos. Bei so vielen Mitarbeitern gibt es leider immer mal schwarze Schafe. Das lässt sich nicht vermeiden.
Egal ob jung oder alt. Jeder ist willkommen und wird gleich berechtigt.
Die Vorgesetzten begegnen einem auf Augenhöhe.
Modernes, klimatisiertes Gebäude mit kleinen und großen Büros. Toller Lounge und immer sauber! Dafür sorgt das herausragende Reinigungspersonal.
Die Kommunikation ist ausschließlich freundlich und bis hoch zum Chef in der Du-Form.
Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben!
Abwechslungsreiche Aufgaben. Hier wird es nie eintönig!
Ich habe das Arbeitsumfeld als wenig unterstützend empfunden. Die Kommunikation war aus meiner Sicht ineffektiv und wenig konstruktiv. Wertschätzung und Motivation blieben häufig aus, während Zusammenarbeit und Einbindung nicht aktiv gefördert wurden. Insgesamt entsprach die Unternehmenskultur nicht meinen Erwartungen an ein modernes, mitarbeiterorientiertes Arbeitsumfeld.
Ich habe mich während meiner Arbeit hier weder unterstützt noch einbezogen gefühlt.
Die Kommunikation war ineffektiv.
Regelmäßige Firmenfeiern, komfortables Büro, transparente Kommunikation
Es herrscht eine Zweiklassengesellschaft.
Im falschen Projekt erwarten dich eine 6-Tage-Woche, Urlaubssperren und viel Druck. In anderen Bereichen ist das Leben ziemlich entspannt. Man ist im besten Fall auf der richtigen Seite. Unwissenheit und Abwesenheit schützt vor übermässigem Stress.
Sich eher auf der Seite der Belegschaft und nicht auf der Seite des Kunden positionieren. Der Kunde ist König, um jeden Preis...
Hoher Leistungsdruck in manchen Bereichen
China China China. Es wird wenigstens offen kommuniziert, dass man die chinesischen Arbeitsbedingungen anstrebt.
Früher im Wachstum gut, heute sind alle Posten schon besetzt
Der Zusammenhalt endet, wenn mehr Arbeit droht. Man kann sich gut im homeoffice verstecken.
Die Erfahrung wird geschätzt
Fair aber dem Kunden hörig
Insgesamt offene Kommunikation
Von außen betrachtet fair, den ein oder anderen sexistischen Kommentar muss man sich anhören
Man wird an gelösten Tickets und Statistiken gemessen
Aufgaben, Getränke und Snacks!
Manchmal bei Aufgaben alleingelassen, gerade am Anfang.
Tip: Fragen, Fragen, Fragen!!! Es geht nicht anders.
Web Portale und Intranet weiter vereinheitlichen!
Team- und Vorgesetztenabhängig, im Testbereich hervorragend!
Gemischtes Empfinden der Kollegen. Gründe sind bei Unzufriedenheit häufig Gehalt oder ein inkompatibler Vorgesetzter.
Wenn man anders Priorisiert ist das Image durchaus positiv.
Ich fühle mich beinahe Selbständig in meiner Arbeit, allerdings auch mit den eingehenden Nachteilen: Selbstpriorisierung, Zeitnöte und Drück ( den ich mir aber weitestgehend selbst mache! )
Urlaub kann nach kurzfristiger Absprache jederzeit genommen werden!
Leistungsorientierte Weiterentwicklung möglich, es kann aber nicht jeder Manager werden ;-)
Eine größere Schulung pro Jahr wird bezahlt. Udemy Business Zugang möglich.
Pünktliche aber im Mittel wohl Unterdurchschnittliche Auszahlung.
Boni durch Leistung sind möglich, jedoch keines Wegs die Regel!
In einer perspektivisch schwierigen Branche ist die e.Solutions verhältnismäßig gut aufgestellt (Langzeitverträge), aber auch abhängig.
Empfinde ich als sehr gut!
Es wird zusammen müllgesammelt und an andern Umweltaktionen wird z.B. mit dem Rad zur Arbeit teilgenommen!
Regelmäßige Äußerungen zu dem aktuellen Umweltstatus und Mitspracherecht bzw. Ideenantrieb durch Mitarbeiter möglich.
Persönlich habe ich noch nicht nichts besseres gehabt!
Selbstverständlich ist aber auch: behandele andere wie du selbst behandelst werden willst!
Treue wird belohnt. Rentenförderndes Arbeiten (Teilzeitrente?) möglich.
Die Laune ist manchmal abhängig von der, der Auftraggeber!
Ansonsten empfinde ich das Verhalten gegenüber Angestellten menschlich orientiert und dialogbereit, etwas Empathie beiderseits vorausgesetzt.
Moderne Arbeitsumgebung mit aktueller Technik.
Höhenverstellbare Tische, gute Stühle.
Heizen/Klima mit Klimaanlage und Grünstrom. Ölheizen nur bei Bedarf und in meinem Raum mit der ganzen Technik nicht nötig.
Lautstärke i.d.R ok (4 Personen Büro), die größeren Büros sind etwas lauter.
Helle Büros mit Plissees auf Sonnenseite.
Um Informationen muss man sich selbst bemühen. Es ist teilweise schwer die richtigen Personen zu finden, die notwendig sind um seine eigene Aufgabe bestmöglichst zu erledigen. Das macht es an manchen Tagen zäh, zielstrebig zu arbeiten.
Gefühlt gute Frauenquote in einer Männer belasteten Branche.
Am Thema Gleichberechtigung wird mMn. steig und motiviert gearbeitet.
Die Aufgaben werden im Team besprochen und nach Arbeitslast und Fähigkeiten verteilt. Bei Engagement erhält man manchmal die Möglichkeit interessante Aufgaben zu erledigen. Man hat eine begrenzte Anzahl an Vetos, wenn etwas mal garnicht geht, sollte mit dieser Einstellung aber nicht übertreiben. Unbeliebte Aufgaben muss jeder mal machen.
- Den Umgang miteinander
- Teamevents
- Arbeitsbedingungen im Allgemeinen
- Dass man seinen Hund mitbringen darf
- Kinderferienbetreuung
Die Lage finde ich nicht optimal. Ist mit den Öffis leider schlecht zu erreichen.
Offene Türen, Du-Kultur, nette Kollegen.
Die Work-Life-Balance ist gut. Die Flexibilität ist mit Gleitzeit oder Teilzeit möglich. Für den 5. Stern fehlt die 35-Stunden-Woche.
Es gibt regelmäßige Müllsammelaktionen und es wird für Naturschutzprojekte gespendet.
Weiterbildung wird gefördert.
Kann mich nicht beschweren :)
Das kann ich nur für meine eigene Führungskraft beantworten. Bis jetzt gab es nie Konflikte.
Regelmäßige Flurrunden seitens der Geschäftsführung.
Es gibt einige Benefits und eine gute Altersvorsorge.
Dazu kann ich nichts negatives sagen. Es gibt männliche und weibliche Führungskräfte.
infotainment system
Mein Manager war sehr gute Person - mein vorgestzen leider sehr schlechte Person(er fragt wo ich studiert habe - ich antworte - er sagt : "nein ich meine wo hast du studiert dein komischen Leben und komischen Charakter")-----Die meisten menschen sind nett und hilfreich aber falls du problem mit jemand mit höher position hast , das Recht ist immer für ihm (alles mit recht und mit gesetz: egal was passiert , der mensch mit hohe position ist immer wahr und hat immer recht das gesetz ist für ihm )
mehr diversität: Gruppen werden nach race und religion verteilt, ich habe gearbeitet in muslim group//ich habe gesehen indien gruppe- chineese group.
Normalerweise sollen alle gruppen gemischt und nicht menschen nach ihrem Race und Religion sortieren
wer hat hoher position hat immer recht egal was er macht und egal was passiert
Es wird sehr viel Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse genommen, es wird viel ausprobiert, statt nur zu planen und der Umgang mit Kollegen ist sehr angenehm.
Viel Aufwand für die Organisation/Projektmanagement.
Bessere Kommunikation, vor allem intern bessere Vorbereitung auf Aufgaben und aufs Umfeld.
-Benefits zum Gehalt sind sehr sehr gut.
-Positives Mindset in einer schwierigen Branche.
-Kein Betriebsrat
-Intransparenz beim Gehalt
-Firma ist für den Otto normalverbraucher quasi unbekannt
-Keine weiteren Standbeine / IP Produkte. Wenn VAG schwere Zeiten hat werden die Zeiten bei uns doppelt so schlimm.
1. Etwas mehr Marketing betreiben um die Firma außerhalb der VAG Bubble sichtbar zu machen.
2. Webseite überholen.
3. Gehaltsbänder intern veröffentlich, damit jeder weiß wo er steht und wo er hin kann.
4. Gehaltsbänder anpassen; die Firma verliert leider oft top Leute aufgrund der Bezahlung. Wenn du über 70k verdienen willst brauchst du quasi die Beförderung zum Senior; in anderen Firmen ist so ein Gehalt auch locker ohne den Senior Titel erreichbar.
5. Die Firma sollte unbedingt in IP Produkte investieren! Die Automobilbranche steht gerade in einer Krise, die Autos verkaufen sich schlecht und es herrscht wie man den Medien entnehmen kann ein Stellenabbau (Bei eso zum Glück nicht). Damit der Erfolg der Firma bestehen bleibt, sollte die eso mehr in IP Produkte investieren. Wir haben Top-Leute in der Firma und wir müssen nicht unser ganzes Leben lang lediglich Infotainment-Systeme für dir VAG entwickeln. Man könnte hier mit Sicherheit Geld in Forschung investieren um sich weitere Standbeine aufzubauen und IP Produkte auf den Markt bringen (Muss js nicht's im Bezug zur Automobilindustrie sein)
Hier gibt es Potential zur Verbesserung. Ich würde das Image im Allgemeinen eher Neutral / leicht Positiv beschreiben, außerhalb der VAG Bubble kennt die Firma aber quasi niemand. Hier könnte man etwas mehr in's Marketing investieren. Auch die Webseite könnte mal überholt werden, da sie nicht mehr modern aussieht. Die Entwicklung von Infotainment-Systemen der Zukunft und einer leicht alt wirkenden Webseite passen einfach nicht zusammen.
Größtenteils okay, seitens VAG und CARIAD ist der Druck sehr hoch, dieser wird natürlich auf die Dienstleister abgewelzt. Außerdem fordert VAG teilweise unnötige und überspitzte Prozesse die mehr Arbeit bedeuten und die e.solutions kaputt wirtschaften.
Es gibt feste Karrierepfade und wohldefinierte Schlüsselqualifikationen, die für das erreichen der nächsten Stufen notwendig sind. Ob das in jedem Team so eingehalten wird, kann ich nicht sagen. Bei mir im Team ist eine gute und auch schnelle (wenn man sich reinhängt) Entwicklung auf jeden Fall möglich, und es gibt regelmäßig Schulungen.
Gehalt ist okay, liegt im Branchendurchschnitt. Für Ingolstadt Verhältnisse vielleicht sogar eher am unteren Ende, da hier in der Umgebung übermäßig viel bezahlt wird. Dafür gibts eine sehr gute betriebliche Altersvorsorge, die mit etwas mehr als 100% zum eigenen Anteil unterstützt wird. Es gibt Kindergarten und Hortzuschüsse sowie eine Kinderbetreuung im Sommer. Die Möglichkeit auf ein JobRad / Firmenleasing der Audi AG sind ebenfalls gegeben. Überstunden können mit einem 25% Zuschlag ausbezahlt werden und die eso zahlt sehr sehr gute Prämien für das werben von Mitarbeitern. Außerdem zahlt das Unternehmen jährlich eine Gewinnbeteiligung aus.
Negativ:
1. Gehaltsbänder nicht neutral für jeden Mitarbeiter einsehbar.
Gut, grüne Energie und regelmäßige "eso räumt auf" Aktionen, bei denen Müll in Erlangen / Ingolstadt eingesammelt wird.
Bei mir im Team gut, wie es in anderen Teams ist kann ich nicht beurteilen.
Es gibt regelmäßige Flurrunden in denen die Geschäftsführung wichtige Informationen verteilt. Im Team selbst gibt es auch regelmäßige Runden für den Informationsaustausch. Die Kommunikation mit CARIAD ist aber teilweise schwierig, teilweise gibt es keine ansprechpartner.
Gemischt, oft lange Phasen mit Bugfixing, Dokumentation schreiben und unnötige Prozesse bedienen.
Dass er mich aufgenommen hat.
Viel zu schnell gewachsene Strukturen und Prozesse, die, je größer die Projekte werden nicht zu Gute kommen.
Dazu muss der Wille da sein. Alleine schon die Augenwischerei, eine Mitarbeiter - Interessens-Vetretung zu erlauben, anstatt einen ordentlichen Betriebsrat, spricht nicht für den guten Willen.
Altbacken und relativ einfallslose Atmosphäre.
Das Image der Firma ist gut, da sie fast niemand kennt.
Seit Corona haben viele altbackene Firmen gelernt, dass "Home Office" möglich ist. Hat man also Glück und arbeitet unter einer guten Führungskraft, darf man in diesen Genuss kommen. Hunde sind übrigens im Büro erlaubt.
Karriere kann man machen, wenn man sich gut verkauft und auf keinen Fall eine eigene Meinung vertritt.
Mein Gehalt ist in meinen Augen ganz ok. Aber es kommt eben immer darauf an, wie man sich zum Einstieg verkauft hat.
Das soziale Umfeld Schwenk stark von Abteilung zu Abteilung und Team zu Team. Je nach Vorgesetzen. Global ist aber ein gutes soziales Miteinander kommuniziert.
Jedem das Seine und mir das Meiste, ist die Devise. Diese wird auch unterstützt.
Ältere Kollegen sind weit weniger wert als die Jungen, die besser und leichter lenkbar sind und hirnrissige Prozesse einfach umsetzen, ohne auf die Erfahrung der alten Kollegen zu hören. So werden Projekte und Prozesse oft mehrmals neu aufgesetzt oder mehr schlecht als recht zurechtgerückt.
Hier kann man nicht verallgemeinern. Aber was auffallend ist, dass keine einzige Führungskraft pädagogische Kenntnisse besitzt. Ausserdem können diese auch mit ihrem Team umgehen, wie sie es möchten. Es wird nicht nachgefragt. Daher und nur deswegen ist auch die Fluktuation so hoch.
Man bekommt, was man zum Arbeiten braucht. Das war es schon. Betriebliche Fortbildung wird nur toleriert, wenn es dem Projekt gerade nutzt.
Es wird in der Regel niemand gelobt, ansonsten im Negativen sehr viel geredet.
Jup, is da.
Kann mich nicht beschweren.
So verdient kununu Geld.