36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde die Atmosphäre rundum super, was vor allem an dem tollen Team liegt. Mitarbeiter werden gelobt, gefördert und gefordert. Der Umgang ist offen und vertrauensvoll. Ich habe immer das Gefühl, fair behandelt zu werden.
Im Account Management definitiv Thema, wenn nicht das immer wieder kehrende Thema. Wer sich für Account Management und Kundenarbeit entscheidet kann meiner Meinung nach aber auch keine 9-5 Zeiten erwarten. Es gibt definitiv die Möglichkeit, Zeiten mit Mehrarbeit flexibel zu kompensieren, auch wenn es keine Zeiterfassung gibt.
Mitarbeiter werden gefördert, es gibt Fortbildungsmaßnahmen intern und über ProSieben, manchmal auch extern. Mitarbeiter persönlich und beruflich zu entwickeln ist dem Unternehmen sehr wichtig und das merkt man.
Ich finde die Gehälter fair. Bisher hatte ich regelmäßige Anpassungen passend zum Verantwortungsbereich. Das Gehalt liegt meiner Meinung über dem Standard einer Media Agentur und innerhalb des Mittelstands. Wer Konzerngehälter erwartet, ist falsch.
Es wird darauf geachtet, hier könnten wir definitv aktiver sein
Definitiv. Die Teams sind eng miteinander, es werden Freundschaften geschlossen. Auch im großen Team ist man nie allein und die Türen sind immer offen - egal in welche Richtung. Ich habe nie Sorge, nicht mit Augenhöhe mit Kollegen oder Vorgesetzten sprechen zu können.
Es gibt aufgrund des Themas kaum ältere Kollegen. Wenn es welche gibt, werden sie genauso integriert wie alle anderen auch.
Ähnlich wie zu Kommunikation. Es wird meist vorgelebt, was auch von den Mitarbeitern erwartet wird.
Es sind alle notwendigen Arbeitsmittel vorhanden. Wenn wir nicht gerade im Home Office sind, wird sich viel Mühe gegeben, das Umfeld schön zu gestalten. Ich habe alles, was ich zum Arbeiten brauche. Nicht jeder mag große Büros mit mehreren Leuten, aber ich persönlich schätze den Team Austausch mehr und kann mich gut gegen Ablenkung wehren. Für ruhiges Arbeiten stehen Räume zur Verfügung.
Transparente und ehrliche Kommunikation wird groß geschrieben und es wird sich Mühe gegeben, dies umzusetzen. Ich schätz esome grundsätzlich als Arbeitgeber ein, der transparenter ist als andere. Manchmal ist die Kommunikation sehr "kompliziert". Es wird sich bemüht alle vorher abzuholen, bevor etwas vermeidlich Großes verkündet wird, was vielleicht gar nicht nötig wäre. Dann würde es vielleicht auch manchmal noch schneller gehen.
Jeder ist gleichberechtigt
Definitiv. Auch nach mehreren Jahren bei esome habe ich die Möglichkeit, jederzeit etwas Neues zu lernen. In Entscheidungen werde ich eingebunden und die Arbeit ist gerecht verteilt.
- Steile Lernkurve, man lernt bei esome sehr viel und wird sehr gut ausgebildet
- Kollegen und Team sind toll, man findet hier mitunter Freunde für's Leben
- Hoher Anspruch an Qualität
- Hohes Maß an Kommunikation
- Technische Ausstattung
- Viele Events wie Friday Beer, Sportveranstaltungen und natürlich Sommer- und Weihnachtsparty
- Lage direkt am Gänsemarkt
- Mehr externe Trainings
Die Arbeitsatmosphäre bei esome ist insgesamt gut - ich habe es immer als Arbeiten mit Freunden wahrgenommen und bin gern dort hingegangen. Die Anerkennung für gute Arbeit wird hier sehr hoch geschrieben, nicht nur im Tagesgeschäft, sondern auch in Feedbackgesprächen. Ich konnte meinen Vorgesetzen immer vertrauen und habe mich fair behandelt gefühlt. Auf meine Wünsche im Rahmen der Weiterentwicklung wurde immer umgehend reagiert. Es wird auf regelmäßiger Basis der Rahmen geschaffen, solche Wünsche zu äußern, aber auch dafür, positives wie konstruktives Feedback in beide Richtungen auszutauschen.
esome wird als Dienstleister sehr positiv wahrgenommen
Die Work-Life-Balance hat sich im Laufe der Zeit stetig verbessert - es kann jedoch im Kundengeschäft natürlich weiterhin immer wieder zu Phasen kommen, in denen nicht pünktlich Feierabend gemacht werden kann. Darüber sollte man sich bewusst sein: Account Manager haben keinen 9 to 5 Job und die Belastung kann höher ausfallen als bei anderen Bürojobs.
Möchte man etwas erreichen, hat man auch die Möglichkeit dazu. Mitarbeiter, die motiviert sind und einen guten Job machen, steigen im Account Management schnell auf. Die Kriterien dafür werden offen kommuniziert und verschiedene Karrierepfade aufgezeigt.
Bei der Weiterbildung hätte ich mir ab und zu mehr Möglichkeiten mit externen Trainern gewünscht, ansonsten gibt es ein breites Angebot an fachlichen Trainings aber auch zu Soft Skills.
Über das Gehalt wird in der Regel überall gemeckert- ich finde die Bezahlung bei esome für die Branche und im Vergleich zu anderen Arbeitgebern jedoch mehr als fair.
Hier gibt es immer wieder Initiativen, an denen man auch selbst mitwirken kann, z.B. ein Wasserspendersystem anstatt PET-Flaschen. Mülltrennung ist, wie in Hamburg üblich, so eine Sache. ;)
Wie oben geschrieben: esome ist Arbeiten mit Freunden - man hat viel Kontakt zu seinen Kollegen/Kolleginnen, wenn man das möchte, und durch die Ebenen hinweg herrscht ein freundlicher und kollegialer Austausch. Durch das Buddy-Programm bekommt man direkt zu Beginn eine Vertrauensperson zur Seite gestellt. Die Fragen-Kultur ist sehr ausgeprägt und man muss sich nicht scheuen, auf seine Kollegen zuzugehen. Bei hohem Workload unterstützen jedoch meistens die selben Personen.
Es gibt branchentypisch wenig ältere Kollegen aber ich habe nie mitbekommen, dass sie irgendwie benachteiligt wurden oder Alter generell thematisiert wurde.
Ich selbst habe mich stets fair und korrekt behandelt gefühlt. Die Entwicklungspunkte, die mir in Feedbackgesprächen mitgegeben wurden, waren nachvollziehbar und gerechtfertigt. Entscheidungen, die meine Person oder das Team betrafen, waren ebenfalls nachvollziehbar für mich. Ich weiß, dass einzelne Kollegen/Kolleginnen dies teilweise anders gesehen haben, da ich dies jedoch nicht objektiv beurteilen kann, fließt es nicht in meine Bewertung ein.
Wenn es einmal wirklich schwierig wurde im Team, hat man manchmal gemerkt, dass esome an solche Situationen noch nicht gewöhnt ist. Es wird jedoch in Trainings schon daran gearbeitet, leitende Positionen stärker in der Personalführung auszubilden.
Die technische Ausstattung ist sehr gut. Das Büro ist ebenfalls ansprechend. Es gibt jedoch viele große Flächen und der Lärmpegel wird manchmal ganz schön hoch. Noise-cancelling Kopfhörer helfen. Im Sommer wirds leider warm. Dennoch fühlt man sich wohl, zumal das Gebäude mitten in der Innenstadt liegt.
Die Meetings sind bei esome in der Regel, die durch Ausnahmen bestätigt werden, effizient ausgelegt. Es wird insgesamt sehr viel kommuniziert, was m.E.n. wesentlich zum Erfolg des Unternehmens beiträgt, sei es in Mitarbeiter/Feedbackgesprächen, übergreifenden JF Meetings oder bezüglich Wissenstransfer. Bei esome wird man regelmäßig zu Ergebnissen, Erfolgen, Umstrukturierungen etc. abgeholt. Für meinen Geschmack könnte man an der ein oder anderen Stelle auch etwas weniger kommunizieren und schneller handeln.
Ich habe mich immer gleichberechtigt gefühlt - Gleichberechtigung von Frauen ist so selbstverständlich bei esome, das eigentlich garnicht darüber gesprochen werden muss.
Wie bereits erwähnt hat man selbst Einfluss darauf, wie interessant die Aufgaben im Laufe der Zeit bleiben. Wer sich weiterentwickeln möchte, wird darin bestärkt und gefördert. Durch die Kundenvielfalt lernt man immer wieder neues, ab einer gewissen Zeit ist die Erfahrung im Bereich meist jedoch so umfangreich, dass man sich abseits des tagtäglichen Geschäfts Projekte suchen sollte, die einen herausfordern. Da das Unternehmen sich strategisch immer weiterentwickelt, ist dies durchaus möglich.
- Offenheit und Transparenz in allen Unternehmensbereichen und -hierarchien leben bereits ab dem Bewerbungsprozess
- Arbeitszeiten und -belastung reduzieren bzw. gleichmäßiger verteilen
- Gemeinsames Erarbeiten personenspezifischer Lösungen anstelle von Schema F
- Fokus eher Zufriedenheit von Kollegen halten statt regelmäßiges Einstellen neuer Mitarbeiter
- Betriebsrat
Die Arbeitsatmosphäre bei esome schwankt stark und ist abhängig vom Arbeitsaufkommen. Da die meisten Mitarbeiter selbst häufig sehr viele To-dos auf dem Tisch haben und den Berg an Aufgaben selten überschauen können, kann auch das sonst zumeist angenehme Klima unter Kollegen darunter leiden. Häufig hatte ich das Gefühl, es wurde gute Miene zum bösen Spiel gemacht und der Workload klein geredet. Unter sehr guten Kollegen hilft man sich jedoch gegenseitig aus, was keineswegs selbstverständlich ist.
Meines Erachtens besteht hier ganz klar handlungsbedarf. Überstunden bis in die Nacht werden leider von vielen Kollegen abgesessen und gleichzeitig müssen gelegentlich Termine auch außerorts wahrgenommen werden, welche sich inklusive An- und Abreise über den ganzen Tag erstrecken können.
"Vertrauensarbeitszeit" habe ich mir anders vorgestellt. Es wird nicht gerne gesehen, wenn Personen vor 18 Uhr den PC herunterfahren, egal wann man die Arbeit in der Früh begonnen hat. Unter der Woche hatte ich nach meinen persönlichen Erfahrungen im Schnitt etwa 2 Stunden "Life".
Man kann bei esome Freunde fürs Leben antreffen, mit welchen man auch wirklich gerne außerhalb der Organisation etwas unternimmt. Scheinbar haben sich leider Kollegen, welche dem Unternehmen schon länger angehören etwas von den Dienstjüngeren abgekapselt und bleiben eher unnahbar und unter sich. Für einen netten flüchtigen Small Talk ist jedoch jeder gerne zu haben.
Allgemein sind vor allem junge Mitarbeiter bei esome anzutreffen, was wahrscheinlich dem Arbeitsumfeld der Sozialen Medien zugeschrieben werden kann. Es lässt sich jedoch keine Aussage darüber treffen, ob ältere Kollegen anders behandelt werden würden.
Mitarbeiter werden häufiger enttäuscht, da spezifische persönliche Anliegen dem Anschein nach immer nach einem festgelegten Muster abgearbeitet werden und auf die eigentlichen Probleme der Personen wird aus meiner Sicht nicht zielführend eingegangen. Empathievermögen der Leitungspositionen ist hier häufig nicht anzutreffen. Eher fühlt man sich nach einer konfliktbehafteten Kommunikation gebrainwashed und bekommt stets eine prompte Rückmeldung eines vorkategorisierten Antwortkatalogs. Wertschätzung der vielen Arbeit habe ich selten erfahren. Fehler passieren offenbar nur unter den untergeordneten Angestellten.
Die Schreibtische sind höhenverstellbar und Technik inklusive Computer sind für die Ausübung der Aufgaben gut aufgestellt. Die Räumlichkeiten sind klimatisiert, doch kann im Sommer das Büro auch fast die 30°-Marke erreichen. Der Lautstärkepegel ist zumeist angemessen, doch ist das ruhige Arbeite in Großraumbüros nicht immer möglich.
Es gibt sehr häufig Meetings, in welchen sich Teams und Kollegen zusammenfinden und auf dem Laufenden halten, jedoch werden wenig agil immer ähnliche Themenblöcke abgearbeitet und auf Problemstellungen Einzelner selten zufriedenstellend Rücksicht genommen.
Man erwartet hohe Transparenz von seinen Mitarbeitern und soll sich an Vorgesetzte wenden, sollte es Kommunikationsbedarf geben. Vorgesetzte wiederum bieten selten Einblicke in das, was wirklich hinter den Kulissen geschieht oder entschieden und besprochen wird. Oft wird sich immer wieder unter dem Deckmantel der esome-Ideale versteckt.
Hevorheben möchte ich noch, das über interne Kommunikationsprogramme oder den direkten Gang zum Kollegen zumeist Informationen eingeholt werden können, die bei der Bearbeitung unbekannter oder neuartiger Aufgaben weiterhelfen. Man ist hier stets bemüht, diesen Informationsfluss beizubehalten, da das Umfeld sich fortwährend wandelt und neue Ansprüche an den Einzelnen stellt.
Das Gehalt wäre in Ordnung, würde man die 40-Stunden-Woche anstreben. Jede Zeit, die man darüber hinaus bei esome verbringt wird nicht ausgeglichen.
Der Lohn steigt mit jeder Beförderung an. Es wird propagiert, dass diese immer mit einer besonderen Leistung des Kollegen eintritt, doch haben Erfahrungen gezeigt, dass eher nach fixen Zeitintervallen die nächsthöheren Gehaltsstufen erklommen werden. Beschäftigungsdauer geht oft vor Leistung.
Hier habe ich keine Benachteiligung erlebt und vermute, dass die Aufstiegschancen denen der Männer gleichen. Eher gilt das Motto: Dienstältere haben den Vortritt und verdienen eine ranghöhere Position.
Die Aufgaben sind durchaus interessant und wegen des sich verändernden Umfelds lernt man nie vollends aus. Auch erlebt man gerade im ersten halben Jahr eine steile Lernkurve. Diese flacht jedoch bald ab, wodurch man gerne häufiger über den Tellerrand und das eigentliche Aufgabenfeld hinaus blicken würde.
Bei esome zu arbeiten ist wie in einem Familienunternehmen zu arbeiten. Das Herzstück des Unternehmens sind einfach die Mitarbeiter. Es ist immer wieder großartig zu sehen, wie sehr man sich gegenseitig hilft und wie sehr die Menschen hier zusammenwachsen. Aus Kollegen werden schnell Freunde!
Es gibt mal Hochphasen, in denen man mal in den sauren Apfel beißen muss, aber das gehört nun mal dazu. Dafür gleicht sich das im Verlauf wieder gut aus.
Man hat hier sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten. Man wird in seinen Stärken stark gefördert. Es gibt darüber hinaus jede Woche Trainings zu bestimmten Themen um Wissen zu vertiefen. Auch Englischkurse werden regelmäßig angeboten.
Für unsere Branche überdurchschnittlich gut!
Das Unternehmen unterstützt regelmäßig soziale Projekte (z.B. Weihnachtsgeschenke für ein Kinderhospiz sammeln). Außerdem haben wir gerade alle Plastikflaschen abgeschafft und sind auf Wasserspender umgestiegen. Was zeigt, dass umweltbewusste Entscheidungen getroffen werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einfach toll. Man fühlt sich nie alleine gelassen. Wenn einer mal mehr zu tun hat, greifen andere gerne unter die Arme und supporten wo sie können.
Auch die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und nehmen Feedback bzw. Kritik sehr ernst. Die Türen stehen immer offen. Auch Verbesserungsvorschläge, die dem Unternehmen helfen, werden gerne angenommen.
Top! Es gibt Kaffee, Wasser, Saft in Massen und mehrfach in der Woche frisches Obst. An die Mitarbeitergesundheit wird gedacht und auch sportliche Förderung wird groß geschrieben!
Offener Austausch und offener Umgang mit Feedback. Man trifft immer auf ein offenes Ohr und hat das Gefühl, dass den Worten schnell auch Taten folgen.
Wir arbeiten in einem sehr dynamischen Umfeld, weshalb wir ständig vor neuen Herausforderungen stehen. Das macht unseren Job sehr interessant. Wir stehen nicht auf der Stelle, sonder wachsen als Unternehmen und suchen uns neue Felder, in denen wir stattfinden können. Gerade diese Herausforderungen bringen Spaß und neue Themen mit sich. Hier wird es nie langweilig.
- Team Events, Friday Beer, Obst/Gemüse, Getränke
- schönes und modernes Gebäude mitten in HH/super Anbindung
- esome ist extrem familienfreundlich, das ist ein riesiger Pluspunkt!
- fast schon erzieherischer Umgang mit (erfahrenen) Mitarbeitern
- Verabschiedung von ausscheidenden Mitarbeitern
- Gehaltsgefälle
- die Unehrlichkeit und das Benehmen mancher Führungskräfte (emotionale Entgleisungen)
- externe Schulungen vor allem im Hinblick auf Führungsrollen
- bessere Auswahl von Führungspersonal/ggf. konsequenter Austausch von ungeeignetem Führungspersonal
- die versprochene Ehrlichkeit und Offenheit wirklich zu leben, Mitarbeitern ihre eigene Meinung und Wahrnehmung zu lassen und Selbstkritik üben zu können
Grundsätzlich ist diese m.E. gut, aber es kommt sehr auf das Team an. Die Mitarbeiter sind teilweise sehr gut befreundet. Dies entsteht fast zwangsläufig, wenn man so viele Überstunden zusammen macht bzw. machen muss. Esome fördert den Zusammenhalt auch sehr durch Friday Beer, Team Events etc. Die Bewerberauswahl ist mehr als gründlich und meiner Meinung nach schon übertrieben intensiv. Klar ist der Teamfit wichtig, aber man sucht schließlich nicht seinen Ehepartner aus! Über 1 Jahr Suche für eine Empfangsdame und in dieser Zeit müssen alle einspringen und neben Überstunden für den eigenen Job auch noch on top Empfangsaufgaben erledigen, ist für mich inakzeptabel!
Auffällig war für mich, dass es viele Dauerkranke (in jungen Jahren!) gab und bekanntermaßen ist der Krankheitsstand ein sehr guter Indikator für die Arbeitsatmosphäre.
Durch meinen neuen Job ist mir sehr deutlich geworden, wie beklemmend ich die Situation bei esome empfunden habe und dass es auch ganz anders laufen kann bzw. muss!
Ich denke schon, dass esome in der Branche durch die Dienstleistungen gut aufgestellt ist.
Man arbeitet auch aktiv am Unternehmensimage. In den sehr postiven Bewertungen auf kununu erkenne ich manche Ex-Kollegen wieder. Negative Bewertungen wurden übrigens im wöchentlichen jour fix gerügt und es erschienen prompt positive Rückmeldungen.
Wer einen "nine to five Job" bei esome erwartet, ist hier an der falschen Adresse. Auch die in Bewerbungsgesprächen "ehrlich" genannten fünf Überstunden die Woche sind "leicht" untertrieben. Zumal für eine Beförderungen Überstunden entscheidend sind. Das war auf jeden Fall mein Eindruck und ich muss auch sagen, dass es während meiner Zeit bei esome auch besser geworden ist mit den Überstunden.
Interne Workshops sind meiner Meinung nach nicht ausreichend, um bspw. Führungspersonal gut auf seine neue Rolle vorzubereiten.
Karrieremöglichkeiten sind sehr begrenzt. Man braucht nun mal viel weniger Team Leads als Account Manager. Da wird esome dann im Hinblick auf die Titel erfinderisch. Letztlich wandern die Leute aber dann nach relativ kurzer Zeit zur Konkurrenz ab, weil nach oben hin die Luft einfach dünn wird.
Hinsichtlich des Kollegenzusammenhaltes gibt es aus meiner Sicht grundsätzlich nicht viel Negatives zu sagen. Ich habe auch sehr gute Freunde bei esome gefunden! Man leidet eben des Öfteren zusammen, das verbindet.
Der Kollegenzusammenhalt wird auch aktiv von esome gefördert und das ist vor allem für Mitarbeiter, die neu in Hamburg sind, extrem gut!
Es gibt kaum ältere Mitarbeiter. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es an dieser Stelle problematisch werden könnte. Esome ist sehr tolerant!
Auch hier kann ich keine pauschale Bewertung abgeben. Ich habe beobachten können, dass überwiegend Teamleiter aus eigenen Reihen (aus der Not heraus) rekrutiert wurden (Betriebszugehörigkeit spielt eine große Rolle). An sich ist das super! Auf der anderen Seite haben die Mitarbeiter kaum andere Berufserfahrung außerhalb von esome sammeln können und erst recht sind es nicht immer Führungspersönlichkeiten. Der Übergang wird meiner Meinung nach auch kaum unterstützt durch externe Seminare o.Ä. Klar kostet das Geld, aber ich denke, dass dies eine wichtige Investition wäre! Mit meinem Vorgesetzten war ich nicht zufrieden, denn meiner Meinung nach fehlte es an fachlichem Wissen und Führungsqualitäten.
Bei esome wird mit zweierlei Maß gemessen, denn bei seinen Vorgesetzten sollte man eine gewisse Fehlertoleranz mitbringen können. Im Zweifel gilt: der Mitarbeiter ist selbst schuld.
Kündigungen nimmt man bei esome extrem persönlich und keine Seltenheit war auch, dass esome am letzten Arbeitstag von Mitarbeitern diese noch mal richtig klein gemacht hat. So verabschiedet man sich nicht von seinen Mitarbeitern, esome!
Es gibt höhenverstellbare Tische, Pflanzen, Hunde sind erlaubt, alles unproblematisch. Großes Manko sind allerdings die Arbeitszeiten. Man schiebt Überstunden ohne Ende, wobei es früher noch schlimmer war. Vergütet werden diese natürlich nicht. Sie gehören zur Unternehmenskultur dazu.
Aus meiner Berufserfahrung heraus ist die Kommunikation durchschnittlich. Wenn ich an meinen ehemaligen Vorgesetzten bei esome denke, unterdurchschnittlich, wobei es nach mehreren Beschwerden auch etwas besser geworden ist.
Ich hatte das Gefühl, nicht so richtig meine eigene Meinung haben zu dürfen. Meine Wahrnehmung, wenn ich Kritikpunkte angebracht habe, wurde stets größtenteils für falsch erklärt.
Ich denke, dass das Gehalt OK ist. Man macht allerdings kleine Sprünge und man kann auch nicht wirklich von jährlichen Gehaltsverhandlungen sprechen. Man bekommt einen Zettel und fertig. Mein Eindruck war auch, dass nach Fehlern und "falschem" Verhalten gesucht wird, um die Gehaltserhöhung gering zu halten. Auf der anderen Seite sind Fehler willkommen.
Ich empfehle, Überstunden in seine Gehaltsvorstellungen einzupreisen und sich nicht verunsichern zu lassen, andernfalls rechnet man sich seinen Stundenlohn besser nicht aus.
Hier habe ich keinerlei Probleme beobachtet. Ob sexuelle Orientierung, Herkunft, Geschlecht, das alles ist unwichtig. Hier ist esome definitiv vorbildlich!
Vor allem als Berufsanfänger lernt man in kurzer Zeit viel. Schnell kommt man aber an Grenzen (vor allem wenn man von seiner Führungskraft nicht viel Input bekommt). Es werden zwar interne Trainings angeboten, aber der Inhalt ist nicht für alle Mitarbeiter relevant und das Niveau ist einfach auch nicht mit externen Trainings vergleichbar. Es wurde zwar gesagt, man arbeite an externen Weiterbildungen, aber da ist nie sichtbar etwas passiert.
Problematisch finde ich auch, dass es überwiegend junge Kollegen oder absolute Berufsanfänger gibt. Dann ist das eigene Lernen doch etwas eingeschränkt und auch der Umgang mit ihnen ist nicht unproblematisch, weil man ihnen teilweise das Berufsleben erst vermitteln muss.
Des Öfteren habe ich beobachtet, dass (hinsichtlich des Jobinhalts) Dinge immer wieder versprochen worden sind, die aber doch nicht umgesetzt worden sind.
Bist du jung single und kommst direkt von der Uni -> bist du hier für 1-2 Jahre gut aufgehoben. Hast du schon ein paar Jahre gearbeitet, überlege es dir gut. Die Generation-Y geprägte Arbeitsatmosphäre kann schnell nerven. Nimmt man nicht teil an Team-Events und Bachelor Abendenden (man könnte ja ein Privatleben haben), entwickelt sich bei esome eine Gerüchteküche. Der Leitsatz "wir sind wesome", wird von vielen alteingesessenen Mitarbeitern zu Ernst genommen. Flurfunk bzw. Gerüchteküche ist durch die vielen jungen Mitarbeitern extrem ausgeprägt.
Esome ist nach 4 Jahren eine Brand dir nur sehr sporadisch wahrgenommen wird.
n/a
Nicht wirklich ausgeprägt .. aber vielleicht auch normal bei einer so jungen Firma.
Lässt man sich auf den esome "Clan" voll ein und vermischt Arbeit und privat massiv, hat man hohen Zusammenhalt.
Gibt es quasi nicht .. bzw. wird nicht unterschieden
Hängt stark von der Abteilung ab.
Nichts zu meckern.
Die Geschäftsführung kommuniziert sehr transparent. Auch sonst wird eher zu viel als zu wenig kommuniziert. Daher nur 4 Sterne.
Leider mangelhaft.
Defintiv eine Menge.
Die Einarbeitungsphase ist extrem gut strukturiert. Man lernt schnell und viel. Es ist ein sehr guter Job als Einstieg in die Branche, der einem durch die Erfahrung und auch den hohen Anspruch viele Türen öffnet. Jedoch ist der Preis, den man zahlt, ein hoher.
Die Kollegen sind super. Es werden motivierte und verlässliche Mitarbeiter eingestellt, die auch persönlich gut zueinander passen. Offener und freundschaftlicher Austausch wird gefördert. Geschäftsführer sind nahbar und jederzeit erreichbar.
Arbeitszeiten, Arbeitsbelastung, Umgang mit Problemen, Mikromanagement.
Es wird mit Flexiblen Arbeitszeiten und Home Office geworben, beides ist nicht wirklich möglich.
Die Arbeitszeiten und die Arbeitsbelastung im Account Management müssen verbessert werden. Insbesondere auch die ungleiche Verteilung an Kunden/Aufgaben/Verantwortungen.
Führungskräfte sollten durch externe Anbieter geschult werden.
Fairness ist eine Definitionssache. Das Verständnis von Fairness aus esome-Sicht ist ggfs. eine andere als die eigene. Vertrauen innerhalb des Teams hoch, zu Vorgesetzten eher kaum vorhanden. Diese wird zwar angeboten und vermittelt, an einem Punkt merkt man aber, dass es oftmals mehr Schein als Sein war.
Die Atmosphäre ist freundschaftlich und offen, jedoch nur solange alles in Ordnung ist und sich möglichst wenig "beschwert" wird.
esome ist innerhalb der Branche sehr angesehen - zu Recht, denn die Leistung und das Produkt sind sehr gut. Die Mitarbeiter verbreiten dieses Image auf Messen und bei Kundenkontakten. In ihren Freundeskreisen wahrscheinlich weniger.
Im Account Management ist eine Work-Life-Balance kaum vorhanden, jedenfalls dann nicht, wenn man auf größeren Kunden arbeitet. Quantitativ ist so gut wie jeder Account Manager überfordert und die meisten Aufträge müssen asap bearbeitet werden. Im Account Management geht niemand nach 8 Stunden. 9-10 Stunden sind normal, 12 Stunden nicht selten. Es soll daran gearbeitet werden, und vielleicht hat sich schon etwas verändert, zu meiner Zeit war das jedoch noch nicht der Fall.
Theoretisch darf man nach stressigen Zeiten mal früher gehen oder später kommen, das ist praktisch aber nicht möglich, da der Arbeitsaufwand nicht geringer wird.
Überstunden kann man als junger, motivierter Mensch gerne mal leisten, aber erstens nicht durchgehend und zweitens nicht für dann doch so wenig Wertschätzung.
Es gibt sehr viele Angebote, sich intern weiterzubilden. Jede Woche gibt es Schulungen zu Produkten, Plattformen, Arbeitsorganisation, Tools etc.
Im Account Management gibt es einen vorgegeben Entwicklungssweg vom Junior zum Senior in drei Stufen. Es ist fraglich, was anschließend geboten wird, wenn die Person nicht Führungskraft werden möchte. Wahrscheinlich wird esome flexibel sein und gemeinsam mit dem Mitarbeiter eine Lösung finden, jedoch sind die Aufgabengebiete natürlich begrenzt. Auch ein Widereinstieg nach einem Masterstudium oder Reisejahr ist möglich.
Das Einstiegsgehalt als Junior Account Manager ist im Vergleich zu Kreativ- und Werbeagenturen gut bis sehr gut, wenn man in der Lage ist, gut zu verhandeln. Im Vergleich mit Marketingpositionen in Unternehmen schlechter. Problematisch sind eher die folgenden Gehaltsverhandlungen bei Jahres- und Beförderungsgesprächen. Die Sprünge sind sehr klein, die Verhandlungen fast immer problematisch, bis man beim Geschäftsführer sitzt und dort pokert. "Andere in deiner Position verdienen weniger" wird oft als Argument genutzt, gleichzeitig werden diverse Ausnahmen gemacht. Mitarbeiter reden relativ offen über ihr Gehalt und vergleichen sich (zu sehr).
Im Produktmanagement soll das Gehalt sehr gut sein.
n/a
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen im direkten Team ist sehr hoch und der Hauptgrund, warum man (noch) bleibt. Gegenseitiges Vertrauen und Unterstützen an stressigen Tagen ist immer gegeben, aber eben auch eigentlich jeden Tag der Fall. Man bleibt gemeinsam lange. Es kann teilweise zu Missgunst/Neid kommen, wenn es um Beförderungen oder Kundenverteilung geht. Grundsätzlich ist der Zusammenhalt jedoch stark und es bilden sich sehr viele Freundschaften.
Die meisten Kollegen sind sehr jung, es ist kaum jemand über 40. Sollte ein älterer Kollege eingestellt werden, wird es aber sehr wahrscheinlich absolut kein Problem darstellen.
Die meisten Führungskräfte bei esome sind dadurch in ihrer Position gelandet, dass sie schon lange bei esome sind und die Position besetzt werden musste. Daher fehlt es ihnen an Führungserfahrung, die leider auch nicht durch Workshops oder Schulungen beigebracht wird. Micro-Managing ist bei esome an der Tagesordnung und auch Kleinigkeiten werden kontrolliert und diskutiert. Z.B. Es kam vor, dass Mitarbeitern nahegelegt wurde, nicht mit Mitarbeitern, die bereits gekündigt haben, befreundet zu sein aufgrund ihrer Negativität. Auch wurde ein Instagram-Post einer Mitarbeiterin, den sie während einer Krankschreibung veröffentlichte, vorwurfsvoll thematisiert.
Teilweise werden in Feedbackgesprächen Aussagen und Ereignisse, die bereits mehrere Monate zurückliegen, wieder aufgewärmt.
Man kann aber auch Glück haben und einen sehr guten Draht zu seinem Teamlead haben. Mitarbeiter, die stark "pro-esome" sind, werden auch entsprechend "belohnt". Die Beispiele sind natürlich auch stark personenbezogen und treffen nicht auf jeden Vorgesetzten zu.
Positiv: Verstellbare Tische, sodass man auch im Stehen arbeiten kann. Obst, Wasser, Kaffee. Hell und offen, viel Glas. Hunde in geringer Anzahl erlaubt.
Negativ: Großraumbüros, teilweise sehr laut, da viel telefoniert wird. Musik über Kopfhörer zu hören ist empfehlenswert (kann einem aber auch negativ ausgelegt werden.. "Du wirkst abweisend auf Kollegen.").
Es finden sehr viele Meetings statt in Teams, Projektteams sowie unternehmensweit. Auch von der Geschäftsführung werden Informationen frühzeitig und transparent kommuniziert.
Es werden absolut keine Unterschiede nach Geschlecht, Herkunft etc. gemacht.
Anfangs ist die Lernkurve sehr steil und jeder Tag ist interessant. Bei esome kann man gerade als Berufsanfänger sehr schnell sehr viel lernen, fachlich sowie übergreifend. Spätestens nach einem Jahr werden die Aufgaben trotz eventueller Beförderung qualitativ nicht anspruchsvoller oder herausfordernder. Insbesondere aufgrund der hohen quantitativen Belastung gleicht der Arbeitsalltag eher einem "Abarbeiten".
Lob und Kritik werden offen ausgetauscht. Dennoch hat man öfter das Gefühl, dass bestimmte Mitarbeiter mehr gefördert werden als andere. Die Firma selber versucht viel, Fairness und Vertrauen zu erzeugen. Leider sprechen dann oft die Aktionen gegen vorherige Aussagen.
Das Unternehmen stellt sich nach außen als sehr frisch da. Betrachtet man die Mitarbeiter so ist die Stimmung hier teilweise sehr durchwachsen. Das hat sicherlich mit der Arbeitsatmosphäre und -intensität zu tun.
Es wird nach außen hin und auch in Gesprächen oft gesagt, dass an dem Thema gearbeitet wird und es sich bereits verbessert hat. Dennoch sieht man immer wieder Kollegen lange sitzen, auch am Wochenende wird teilweise Arbeitszeit erwartet. Es gibt keinerlei Zeit-Tracking und somit auch keinen Überstundenausgleich. Auch gibt es gewisse Phasen im Jahr, in denen kein Urlaub gewünscht ist.
Es gibt immer Möglichkeiten, sich auf unterschiedlichen, aber vorgegebenen, Feldern weiterzubilden. Der berufliche Aufstieg scheint vor allem davon abzuhängen, in welchem Verhältnis man mit Führungskräften steht. Manchmal scheint es so, dass es wichtiger ist, sich gut verkaufen zu können, als gute Arbeitsergebnisse zu liefern.
Das Gehalt ist in der Branche im oberen Mittelfeld angesiedelt.
Hier wird bspw. durch ein BRITA-System immer mehr getan.
Vor allem in "heißen" Phasen kann man hier auf jeden setzen, vor allem weil sich hier alle wie in einem Boot fühlen.
Natürlich steigen viele junge Leute ein, aber vor allem in den höheren Positionen sind auch erfahrene Kollegen eingesetzt.
Jeder Vorgesetzte hat natürlich seinen eigenen Stil. Aber generell wird durch regelmäßige Feedback-Gespräche immer an den aktuellen Entwicklungspunkten gearbeitet. Die Geschäftsführung ist in der täglichen Arbeit wenig involviert, aber auch hier besteht durch eine wöchentliche Sprechstunde die Möglichkeit zum Austausch.
Schade ist es, dass es mittlerweile hauptsächlich Großraumbüros mit vielen Tischen gibt. Dort stört es schon, wenn mehr als ein Kollege telefoniert oder Leute durch das Büro laufen. Dennoch ist die Ausstattung super.
Es gibt wirklich viele Meetings, ob in den einzelnen Abteilungen oder im ganzen Unternehmen.
Es ist ein wahnsinnig internationales Team mit allen Facetten.
Vor allem am Anfang hat man eine wahnsinnige Lernkurve. Aber nach einiger Zeit geht es leider zurück, vor allem wenn man nicht die Kunden bekommt, die einen weiterbringen. Bei der Verteilung der Kunden hat man keinen Einfluss und wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Auch das Abgeben von Kunden ist aus eigenen Stücken quasi nicht möglich. So kann man seine eigene Arbeitsbelastung kaum steuern.
Ein immer offenes Ohr auf allen Ebenen. Ob Raumgestaltung, Prozessverbesserungen, Kampagnen-Tricks, Wisenstransfer, Events, etc. - alle Ideen, die das Unternehmen weiterbringen, sind stets willkommen. Eine derartige Kultur kenne ich aus anderen Unternehmen nicht.
Keine negativen Kritikpunkte. Ehrlich. Wer mitgestalten will, kann dies immer tun! Nur zurücklehenn und einfach erwarten sollte man nicht. Tipp für Neustarter - Mitgestalten! Es ist ein Abenteuer!
esome ist mit 4 Jahren und einem immer noch sehr raschen Wachstum ein dynamisches Unternehmen, was sicherlich nicht alles auf Anhieb richtig macht. Das Schöne ist daran jedoch, dass man bereit ist, von der Erfahrung jedes einzelnen zu lernen. Jeder ist dazu aufgefordert, das Unternehmen immer besser zu gestalten.
esome legt sehr viel wert darauf, jeden einzelnen fair und nach eigenen Leistungen zu bewerten. Die Arbeitsatmosphäre wird von jedem mitgestaltet - wer mitmacht und sich engagiert, schafft die Veränderungen dort, wo sie nötig sind. Wer nicht mitmacht, darf sich nicht beschweren :) der notwendige Rahmen wird angeboten.
esome genießt einen sehr guten Ruf - sowohl extern als auch intern. Klar gibt es hin und wieder unzufriedene Mitarbeiter, die allerdings das Unternehmen nach einiger Zeit verlassen. Die Fluktuation ist allerdings recht gering, wer dabei bleibt, ist in der Regel sehr loyal.
Eher der Branche eines Dienstleistungsunternehmens geschuldet kann es hin und wieder zu Peak-Zeiten kommen, bei denen etwas mehr Einsatz notwendig ist. Das bekommt man allerdings durch die „Viele Hände - schnelles Ende“ Mentalität gut gemeistert. Es wird definitiv viel Rücksicht auf die Situation jedes einzelnen genommen - ob veränderte Lebensumstände oder schwierige persönliche Situationen, gemeinsam schafft man alles.
Beste Karrieremöglichkeiten - vom Junior zum Senior innerhalb von 2-3 Jahren sind da wirklich keine Ausnahme. Wer motiviert ist und sich austoben will, kriegt die besten Chancen. Das Weiterbildungsangebot - ob Business Englisch, externe Workshops oder interne Wissensvermittlungen - ist sehr breit. Wie in allen Bereichen gilt jedoch auch her - mitsprechen und gestalten statt nur fordern und sich zurücklehnen!
Sehr gerechte Vergütung den einzelnen Leistungen entsprechend - es wird viel Wert darauf gelegt, ähnliche Leistungen ähnlich zu bewerten. Gehalteingang stets püntklich. Wer Extrameilen macht, wird adäquat belohnt.
Ob Spendeaktionen zu Weihnachten, Fair-Trade-Kaffee, „plastikfreies“ Wasser, Mülltrennung - alles dabei. Und das Tolle - die Ideen kommen von den Mitarbeitern. Gestalten statt stumpf nachmachen.
Die besten Kollegen, die man sich wünschen kann. Bereits bei der Bewerbung wird sehr viel Wert auf die Persönlichkeit gelegt, das merkt man definitiv. Es herscht ein sehr freundlicher, respektvoller und professioneller Umgang miteinander.
Vor einigen Jahren wäre eine Bewertung noch nicht möglich gewesen, mit dem Wachstum ist esome mittlerweile ein buntes Allerlei geworden. Lediglich der persönliche Einsatz zählt - das Alter ist dabei komplett unbedeutend.
Die Türen sind stets offen - ob durch die wöchentliche Sprechstunde oder auch spontan - keiner wird abgewiesen. Die Geschäftsführer nehmen sich viel Zeit für die Mitarbeiter und das weiß man auch zu schätzen.
Top-Ausstattung mit hochfahrbaren Tischen, eigenen Notebooks und sehr viel Mitspracherecht bei Verbesserung von Arbeitsbedingungen - es wird so gut wie kein Wunsch abgeschlagen, solange es Mehrwert schafft.
Es herrschft eine sehr gute Feedback-Kultur. Konstruktive Kritik ist auf allen Ebenen willkommen. Die Mitarbeiter werden über die Unternehmensstrategie stets informiert und können diese in dem Alltag entsprechend umsetzen. Die Kommunikation findet stets auf Augenhöhe statt. Ehrlich.
Gerade mit dem immer noch sehr raschen Wachstum wird esome erfreulicherweise immer bunter - Geschlecht, Alter, Nationalität, Berufserfahrung, Sexualität, persönliche Ansichten spielen überhaupt keine Rolle. Jede/r wird so angenommen, wie eine/r ist. Respektvoller Umgang miteinander und diie Hingabe für das Unternehmen spielen eine größere Rolle.
Mit esome ist man stets am Puls der Zeit - „Keep Moving“ ist einer der Unternehmenswerte und es wird auch gelebt: esome hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Experte für Paid Social Advertising zu sein, dementsprechend sind die Aufgaben sehr vielfältig, das Tempo ist allerdings auch äußerst hoch! Gerade für die Berufsanfängder ist die Geschwindigkeit des Unternehmens oft eine Herausforderung, wer allerdings dran bleibt, profitiert vom erstklassigen Expertenwissen!
Die Kollegen und der Zusammenhalt sind super.
Work Life Balance. Es wir zwar immer gesagt dass daran gearbeitet wird, passieren tut aber nichts.
Die Work Life Balance deutlich verbessern und mehr dafür tun, die ausgebildeten Mitarbeiter zu halten und nicht nur neue zu finden, weil immer mehr „ältere“ abspringen.
Die Atmosphäre ist generell sehr gut, es gibt zwischendurch aber auch angespannte Phasen.
Ein großer Minuspunkt, an dem auf jeden Fall gearbeitet werden muss, ansonsten werden immer mehr Mitarbeiter gehen, wie es aktuell schon zu beobachten ist. Viele Überstunden, die nicht kompensiert werden, Dienstreisen außerhalb der üblichen Arbeitszeiten sind Standard, Wochenendarbeit wird zwar kompensiert, aber auch eher widerwillig, man muss um jede Minute kämpfen. Wer Wert auf sein Privatleben legt, wird früher oder später an seine Grenzen stoßen. Es kommt etwas drauf an, in welchem Team man landet und welche Projekte man betreut.
Das Gehalt ist für die Branche auf jeden Fall gut, allerdings macht man auch viele unbezahlte Überstunden, was dieses wieder relativiert.
Der Zusammenhalt ist super, mit den meisten Kollegen pflegt man ein freundschaftliches Verhältnis. Das ist auch wichtig, da man bei den Arbeitszeiten kaum Zeit hat Freunde außerhalb der Arbeit zu treffen ;-)
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Die meisten Führungskräfte sind sehr jung und damit auch unerfahren, das merkt man. Viele sind bei esome „groß geworden“ und haben noch nirgendwo anders gearbeitet. Manche machen auch einen super Job, es kommt sehr darauf an in welchem Team man unterkommt.
sehe moderne Büroräume und technische Ausstattung
Verbesserungswürdig. Man merkt, dass das Unternehmen schnell wächst bzw. es immer viele neue Mitarbeiter gibt. Es wird immer betont dass man seine Anliegen jederzeit platzieren kann, wie damit umgegangen wird und ob dann auch was passiert ist eine andere Frage...
Die Aufgaben sind interessant und viel(fältig).
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