13 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Werkstudent:innen bei Espresso House Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Werkstudent:innen bei Espresso House Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten bewertet.
Es gab gratis Kaffee.
Alles oben genannte.
Fortbildung für Führungskräfte um Team-Management zu verbessern. Schulungen für Gesetze und weniger Profitorientierung.
Es geht nur um den Profit und das auf Kosten der Mitarbeitenden. Keiner interessiert sich für die Gesundheit oder das Wohlbefinden.
Fast jeder der dort arbeitete hasst diese Firma.
Ist halt Gastronomie.
Du kannst keine Karriere machen weil alle Posten schon besetzt sind.
Mindestlohn
Es wird so vorgespielt zu Marketing Zwecken aber eigentlich interessiert es niemanden.
Man unterstützt sich gegenseitig um es erträglich zu machen.
Es gab keine älteren Kollegen.
Teilweise Verstöße gegens Gesetz (AGG, Arbeitszeitgesetz, Nötigung, … usw.)
Chronisch unterbesetzt und zum Beispiel nicht ausreichende Klimaanlagen.
Im Grunde keine Kommunikation.
Dazu ist mir recht wenig aufgefallen.
Nach 1-2 Monaten kennt man alles.
Manchmal sehr anspruchsvoll
Keine richtige Mülltrennung, es wird unfassbar viel Essen weggeschmissen
Viel übereinander, wenig miteinander reden
Bisschen mehr Gehalt geht immer
Macht weiter so
Schwedisch :-)
Perfektes Team im Shop!
Super nette Kolleginnen, Essen und Trinken for free, Job macht an sich Spaß
schlechte Bezahlung, keine Work-Life-Balance und rechtlich fragwürdiges Verhalten
sich an Arbeitnehmerrechte halten, besseres Gehalt
Die Kolleginnen sind super lieb und geduldig und es ist nicht schlimm wenn man mal was nicht sofort versteht. Man kann sich mit allen gut unterhalten und die Stimmung ist eigentlich immer sehr gut. Ich hab mich noch nie unwohl gefühlt.
Das ist der Punkt den ich schwierig finde. Wenn du krank bist wirst du sehr hartnäckig dazu überredet doch zur Arbeit zu kommen und du musst wirklich mehrmals nein sagen bis es akzeptiert wird. Außerdem musst du selbst eine Vertretung finden, was eigentlich nicht normal ist, und wenn sich niemand findet weil so kurzfristig einfach niemand Zeit hat wird dir die Schuld dafür gegeben. Dazu kommen die ganzen Schulungen die man von zu Hause erledigen soll und die natürlich nicht bezahlt werden, und die WhatsApp Gruppe in der man ausdrücklich immer mitlesen und zurückschreiben soll, auch an freien Tagen. Die Schichten sind außerdem sehr unregelmäßig verteilt, weshalb ich als Werkstudentin mit einer 16 Stunden Woche in manchen Wochen auf über 30 komme, und das neben der Uni. Das hat für mich nichts mit einer gesunden Work Life Balance zu tun.
Es wird immer versucht, so viel Essen wie möglich an Mitarbeiter abzugeben damit nichts weggeworfen wird, das finde ich eigentlich immer gut. Leider wird trotzdem sehr viel weggeworfen und der Müll wird fast gar nicht getrennt. Was ich auch sehr schade finde ist dass man unter keinen Umständen Obdachlosen etwas zu essen schenken darf und man so etwas heimlich machen muss. Das könnte man sich als millionenschwerer Konzern nun wirklich leisten.
Wenn man keine Zeit hat findet sich eigentlich immer jemand der die Schicht übernehmen kann, falls man mal gestresst ist oder eine Pause braucht haben eigentlich alle Verständnis
Ich glaube da arbeitet nicht eine einzige Person über 30
Die Chefin ist an sich super nett und immer offen für Fragen und Gespräche, hat aber leider wie bereits erwähnt sehr hohe Erwartungen was unbezahltes Arbeiten und Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit angeht. Außerdem spricht sie wenig Deutsch und auch nicht super fließend Englisch, was manchmal zu einer Sprachbarriere führt.
Im großen und ganzen okay, nur leider werden Schichten teilweise geändert oder spontan hinzugefügt ohne dass es kommuniziert wird
Bis jetzt nie Probleme gehabt
Die Aufgaben sind zwar immer die gleichen, aber mir persönlich machen sie Spaß, vor allem die Kaffees zubereiten mache ich eigentlich immer gerne.
Mehr Geld zahlen
Bei mir im Shop gut, kommt aber sehr auf den Shop an
Gute Chancen, sich weiter zu entwickeln
Kaum über Mindestlohn
Keine Mülltrennung, sehr hohe Preise
Von Shop zu Shop unterschiedlich, bei mir gut
Die Stimmung unter den Kollegen ist meist gut
Unzureichendes Gehalt bei der Belastung
Mehr Gehalt
Die Stimmung hinter der Bar ist meist gut und ausgelassen- bis ein Ansturm von Kunden kommt der kaum zu bewältigen ist.
Man hat durchaus viele Weiterbildunges Möglichkeiten, auch als nicht ausgebildete Person
Der Arbeitgeber und der Coffeeshop Manager sind theoretisch schon um Personalgespräche und Teammeetings bemüht.
Sowohl Coffeeshop als auch District Manager haben rassististische Bemerkungen gemacht. Nicht besonders politisch korrekt.
Eher sehr montone und auch sehr viele Aufgaben.
Durch die Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre nett.
Die schwedische Kultur wird groß geschrieben. Dies merkt man an den Produkten und an dem feeling im Café. Die Ausstattung ist gemütlich, so gemütlich, dass man das Gefühl hat man sitzt im eignen Wohnzimmer.
Durch die monatliche Dienstplangestaltung konnte ich meinen Semesterplan miteinbringen. Ich hatte immer genug Zeit mein Studium und die Arbeit unter einem Hut unterzubringen.
Wenn man möchte, dann geht alles. Ich als ehemalige Studentin durfte sogar als Shift Leader arbeiten. Viele haben in diesem Unternehmen als Barista angefangen (ohne Ausbildung) und haben es bis zum Manager geschafft. Ich finde sowas wirklich super!
Mehr Geld geht immer. Dennoch wurde immer pünktlich bezahlt und wenn man eine Frage hatte, war die Lohnabteilung gut erreichbar.
Wir hatten einen großartigen Zusammenhalt. Der Manager war immer freundlich, man war auf Augenlevel hatte trotzdem eine gewisse Distanz, da es der Manager war.
Das Verhalten war immer gut. Auch in stressigen Situation ist der Manager immer ruhig geblieben.
Espresso House stellt wirklich tolles Equipment zur Verfügung! Des Weiteren gibt es tolle Baristakurse.
Die Kommunikation war manchmal schwammig. Am Ende wurde aber alles geklärt und alle waren happy.
Immer!
Ich hatte immer interessante Aufgaben. Ich habe die Ware bestellt, ich war immer am Gast und konnte eine schöne Latte Art zaubern.
Es macht mega Spaß mit dem Team hinter der Kaffeemaschine zu arbeiten
Man kann mehrere Positionen aufsteigen, wenn man möchte. Selbst als Studentin habe ich eine Beförderung bekommen.
Meine Kollegen sind meine Freunde und Familie
Mein Coffee Shop Manager wurde zu einer meiner besten Freunde
Mitarbeiter halten zusammen und schaffen eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Die Aufgabenverteilung und Abwechslung ist gut. Kaffee, Kasse und Abwasch etc. wird immer gewechselt.
Realistischere Ziele was Kunden pro Minute betrifft. Kunden fühlen sich oft unter Zeitdruck gesetzt wenn es voll ist. Mehr Mitarbeiter wären hilfreich.
Man ist meistens am Wochenende eingeteilt oder springt für andere ein.
(Klar bei Gastro)
Wird leider am Abend alles weggeschmissen und nicht gespendet.
Aber Thermo Becher Rabatt ist super
Es ist sehr eng und es gibt kaum Platz für das Büro und die Mitarbeiter.
Werkstudent: Mindestlohn
Verhältnisse zum Arbeitnehmer und unter den Kollegen, kostenloser Monatskaffee
das Entsorgen von großes Mengen von Snacks, Trinkgeldverteilung auf alle Kollegen
Zuschläge für Spät- und Feiertagsarbeit
Der Kunde ist König und die Arbeit ist sehr angenehm und der Kontakt herzlich.
Im Allgemeinen ein gutes Unternehmen, wenn da nicht die Bezahlung wäre...
Es werden Verfügbarkeiten großzügig berücksichtigt. Dennoch werden diese ab und zu nicht genau eingehalten.
Nach der Betriebsleitung ist Schluss.
Man bekommt nie Zuschläge und nur Mindestlohn. Nur bei der Ablegung der Baristaprüfung gibt es eine sehr kleine Gehaltserhöhung.
Snacks, die am Ende übrig bleiben, werden weggeschmissen. Lediglich Kunden mit eigenen Thermoskannen bekommen Rabatt.
Das Beste bei Balzac sind die Kollegen!!!
Die Kollegen sind allesamt immer sehr jung. Bei Kollegen mit Familien werden Spätschichten vermieden.
Vorgesetzte sind Ansprechpartner für die Probleme von Mitarbeitern. Leider ist kaum Zeit sich mit den Mitarbeitern zurückzuziehen und genauer darüber zu reden.
Die Arbeit ist häufig zu heiß und zu warm. Klimaanlage ist nicht gegeben.
Oft muss man bei Anweisungen direkt fragen, welche Gründe dazu führen. Es wäre hilfreicher, wenn man Mitarbeiter erklärt, warum etwas auf diese Weise gemacht werden sollte, dann wäre die Befolgung auch konsequent.
Es wird kein Unterschied zwischen Kollegen gemacht. Selbst bei Sprachschwierigkeiten werden Kollegen sehr unterstützt.
Am Anfang wird man immer wieder durch neue Aufgaben herausgefordert, aber sobald man den Barista gemacht hat, sind alle Aufgabenbereiche durchlaufen.
So verdient kununu Geld.